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Paranormal Activity 2
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Paranormal Activity 2
Starttermin 4. November 2010 (1 Std. 31 Min.)
Mit Katie Featherston, Brian Boland, Molly Ephraim mehr
Genre Horror
Produktionsland USA
Zum Trailer
Pressekritiken
2,4
User-Wertung
3,1
Filmstarts
3,0
Bewerte und Kommentiere
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Durchschnittswertung meiner Freunde  ?

Inhaltsangabe & Details

FSK ab 16 freigegeben
Der Überraschungserfolg „Paranormal Activity“ geht in die zweite Runde.

Zwei Monate vor Teil 1: Kristi (Sprague Grayden), Schwester von Katie (Katie Featherston), hat gerade ein Baby zur Welt gebracht. Sie, ihr Ehemann Dan (Brian Boland) und dessen Tochter Ali (Molly Ephraim) freuen sich sehr über das neue Familienmitglied. Doch dann behauptet die mexikanische Haushälterin Martine (Vivis Cortez), dass ein böser Geist im Haus umgeht. Die Familie nimmt diese Warnungen nicht ernst. Als eines Tages das komplette Haus verwüstet ist, glauben die Reys an herkömmlichen Vandalismus, und dass sich der automatische Poolreiniger Nacht für Nacht aus dem Wasser springt, führt Dan auf eine falsche Einstellung am Gerät zurück. Das dämonische Treiben hat jedoch gerade erst begonnen...
Verleiher Paramount Pictures Germany
Weitere Details
Produktionsjahr 2010
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Besucher in Deutschland 176 119 Einträge
Budget US$ 3 000 000
Sprachen Englisch, Spanisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Wo kann diesen Film schauen?

Auf DVD/Blu-ray
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,0
solide
Paranormal Activity 2
Von Christian Horn
Im Zuge seiner flächendeckenden Kinoauswertung im Oktober 2009 feierte der Hype-Film „Paranormal Activity" einen ungeheuren finanziellen Erfolg. Mit nur etwa 15.000 Dollar Budget inszenierte Regie-Neuling Oren Peli einen Horrorfilm mit einfachen, aber sehr effektiven Gruseleffekten, dessen weltweites Einspielergebnis von rund 193 Millionen Dollar der Traum jedes Filmproduzenten ist. Allein schon diese Zahlen machen deutlich, dass ein baldiger Nachfolger nicht ausbleiben konnte. Auf dem Regie-Stuhl nahm dieses Mal Tod Williams („The Door in the Floor") Platz, der den ursprünglich angedachten, aus vertraglichen Gründen ausgefallenen Kevin Greutert („Saw 6", „Saw 3D") ersetzte. Das Budget wurde um ein Vielfaches auf 2,7 Millionen Dollar aufgestockt, ansonsten aber ist „Paranormal Activity 2" seinem Vorgänger ziemlich ähnlich – ohne diesem etwas wesentlich Neues hinzuzufügen, setzt die Forts...
Die ganze Kritik lesen
Paranormal Activity 2 Trailer OV 1:15
Paranormal Activity 2 Trailer OV
52 854 Wiedergaben
Paranormal Activity 2 Teaser DF 1:06
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Katie Featherston
Katie Featherston
Rolle: Katie
Brian Boland
Brian Boland
Rolle: Daniel
Molly Ephraim
Molly Ephraim
Rolle: Ali
Sprague Grayden
Sprague Grayden
Rolle: Kristi
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Slant Magazine
  • Reelviews.net
  • The Hollywood Reporter
  • Variety
  • Chicago Sun-Times
  • Empire UK
  • Filmcritic.com
7 Pressekritiken

User-Kritiken

Kate X.
Hilfreichste positive Kritik

von Kate X., am 08/04/2012

4,0stark

Fortsetzungen sind eigentlich schlechter als die Vorgänger, jedoch liegt hier die Betonung auf "eigentlich". Der Film ist... Weiterlesen

BrodiesFilmkritiken
Hilfreichste negative Kritik

von BrodiesFilmkritiken, am 09/09/2017

2,5durchschnittlich

Das übliche Problem bei Horrorfilmen wie diesen: sie punkten mit einer neuartigen, brillianten Idee – nur leider wird diese... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
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Kommentare

  • Trip-

    So, das war also die Überraschungsfortsetzung des Überraschungserfolgs des letzten Jahres. Die Frage ist natürlich, begeht er den Kardinalfehler aller Sequels? Die Antwort ist ja und nein. Ja, im Grunde erzählt er die gleiche Geschichte mit leichten Variationen. Nein, denn er fügt sich verwunderlich gut in die Geschehnisse des ersten Teils ein. Die Kontinuität wird gewährleistet. Dadurch erfährt man einiges neues, was für die Ereignisse des Originals auf narrativer Ebene durchaus nicht unwichtig ist. Kenntnis des jeweils anderen Teils ist vermutlich aber nicht nötig, wenn man PA oder PA2 sieht. Ingesamt war ich überrascht wie gut es doch funktionierte, obschon sich das Konzept wirklich langsam abnutzt.

  • Trip-

    Hier noch zwei eher persönliche Kommentare meinerseits.

    Ein bisschen abseits des Themas kann ich sagen, dass die Synchronisation blutleer und im Falle der Tochter direkt nervig war. Ich weiß ehrlich nicht, ob es inzwischen zu den Voraussetzungen als Dialogregisseur gehört ohne Not falsche deutsche Umgangssprache in einen Film zu bringen. Soll das der Atmosphäre dienlich sein? Oder wussten sie es nur einfach nicht besser?

    Desweiteren nervte mich die Darstellung des Kindes. Nein, wenn das Kind laufen kann und in Einwortsätzen zu sprechen beginnt, ist es kein Baby. Es ist schon gar kein Säugling. Es braucht nicht ständig getragen und im Kinderwagen rumgeschoben zu werden. Kinder müssen auch nicht bis ins vierte Lebensjahr eine Windel tragen, nur weil es bequemer ist.

    Das sind Dinge, die dem Regisseur nicht anzulasten sind, die mich aber trotzdem nerven. Gerade im Umgang mit Kindern entdecke ich da eine Tendenz, die der Bequemlichkeit der Eltern geschuldet ist, dem Kind aber nur schadet.

  • Klappspaten

    Was hat denn wer gesagt, was du als falsche deutsche Umgangssprache siehst?

  • Trip-

    Als sie mit dem Kind nach hause kommen und die Nanny einführen, sagt die Tochter. "Hoffentlich wechselt sie auch deine Windeln, weil ich mach es nicht". Da zum Beispiel.

  • sugarstevy

    Hmmm.. nachdem ich vom ersten Teil begeistert war, ging ich mit dementsprechend hohen Erwartungen in die Kinovorstellung des Sequels.. leider wurden diese nicht allzu zufriedenstellend erfüllt... meiner Meinung nach hinkt der Film vor allem bei zwei wesentlichen Dingen:

    1. versucht Paranormal Acitivity 2 teilweise mit Krampf die Verbindung zum ersten Teil herzustellen.. der erste Teil kam frisch daher, "passierte" einfach, ohne großartigem Hinterwissen.. das ist leider so nicht mehr der Fall; ich hatte das Gefühl, dass mit Zwang alles in den übergeordnete Kontext gepresst, alles erklärt werden musste; dabei komme ich auch schon zu meinem zweiten (und eigentlichem Haupt-)Kritikpunkt -

    2. während es Teil 1 gelang, die Spannungsschraube kontinuierlich anzuziehen, plätschert Teil 2 nun eineinhalb Stunden vor sich hin; zwischendurch gibt es zwar einige richtig starke Szenen, doch diese werden gleich in den nächsten Einstellungen wieder "entschärft".. im Detail bleibt hier eine Szene im Gedächtnis heften (die ich aufgrund von Spoilergefahr nicht aufzählen möchte; ich sag nur "Stiege"), wo man glaubt, dass die Spannungskurve nun endlich konstant nach oben klettert - aber nein.. zu früh gefreut.. selbst dem (schwachen) Ende fehlte das gewisse "Etwas"..

    auch das Potential der vielen Hauptakteure konnte mMn nicht genutzt werden.. hier hätten die Macher definitiv mehr rausholen können..

    Sicher gibt es auch einiges das richtig gemacht wurde (tolle Schockeffekte) aber unterm Strich bleibt ein durchschnittlicher Horrorfilm der an seinen starken Vorgänger nicht anschließen kann...

  • ennio

    dem schliesse ich mich weitestgehend an. der spannungsbogen ist recht holprig, viel leerlauf, dann plötzlich völlige eskalation - in teil eins wurde die spannung stringenter hochgefahren. das hier vermittelte wissen um den hintergrund des terrors bringt nicht unbedingt einen mehrwert. so ergeben die beiden teile natürlich eine runde sache, es raubt aber wiederum einiges der ursprünglichen faszination und nimmt natürlich jeglichen spielraum fürs nachgrübeln. insgesamt nur eine durchschnittliche fortsetzung, aber selbst das ist angesichts der doch begrenzt weiter verwertbaren grundidee völlig im rahmen.

  • Laura Gehring

    Bin so verdammt enttäuscht.. Gott sei Dank, dass ich für beide Filme keinen Cent gezahlt habe.

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