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The Commuter
Durchschnitts-Wertung
3,5
21 Wertungen - 9 Kritiken
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Deine Meinung zu The Commuter ?

9 User-Kritiken

Markus S.
Markus S.

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4,0stark
Veröffentlicht am 13.01.18

Der Film fängt recht ruhig an. typisches Setting, die ersten zehn Minuten sind so naja. Man macht sich so mit den wichtigsten Figuren vertraut und nicht viel passiert und danach wird es ziemlich spanned, bis es gegen Ende in wilde, für meinen Geschmack zu wilde Action übergeht. Die beiden Prügeleien okay, wenn auch gerade die zweite für meinen Geschmack zu wild aussah (man hat nicht mehr wirklich gesehen, was gerade passiert, ein fettes Minus bei Actionszenen. Und einige Szenen waren wirklich over the top und ich meine nicht mal das Ende. das Ende eines Actionthrillers (und so würde ich den Film einfach mal nennen) muss over the top sein, also von daher sag ich da gar nichts zu. Eher so Szenen wie Spoiler: als Mike unter dem Zug hängt und auf den fahrenden Zug wieder aufspringt oder sich mit einem vielleicht mitte 30 jährigen prügelt, der ne Knarre hat und den Typen aus dem Fenster schmeißt sind ein wenig übertrieben. Das wichtigste ist, dass der eigentliche Antagonist nicht die mysteriöse Frau aus dem Anfang ist, sondern jemand, den der Zuschauer nicht ewrwartet hätte und auch die Suche nach dem Ziel im Zug ist extrem spannend. Von daher Story, gut actionszenen verbesserungswürdig. 4/5 Sternen

Isabelle D.
Isabelle D.

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3,5gut
Veröffentlicht am 12.01.18

"The Commuter" von Jaume Collet-Serra ist ein gut gemachter Thriller, spannend und unterhaltsam. Vor allem der Anfang ist stark und erzählt fast allein durch Bilder und Schnitt die gesamte Vorgeschichte der Hauptfigur Michael MacCauley. Man erfährt in diesen wenigen Minuten so viel darüber, was er für ein Mensch ist, wie sein Leben aussieht, wie seine Beziehungen zu seiner Frau und seinem Sohn sind. Und dabei wird kaum gesprochen. So geht das mit dem "Show don't tell"-Prinzip, "Ghost Story"! Leider wird der Film nach dem tollen Einstieg etwas konventioneller und wir finden uns in einem zwar gelungenem, aber doch genretypischen Thriller wieder. Wir haben den Ein-Mann-kämpft-gegen-eine-anonyme-Übermacht-Plot, die schöne, mysteriöse Unbekannte, eine Pest-oder-Cholera-Entscheidungssituation, Gewissensfragen, Versuchungen und Rätsel. Es gibt Tote. Die Gefahr für unseren Helden spitzt sich immer weiter zu. Wer ist Freund, wer Feind? Jeder könnte beides sein und nichts ist so, wie es scheint. Das ist zwar routiniert, aber dennoch packend inszeniert, und Liam Neeson zeigt, dass er auch im fortgeschrittenen Alter noch als Actionheld taugt. Und ein bisschen Sozialkritik gibt's auch, vor allem an den Banken, wegen der Finanzkrise, und dem Umgang der Politik und Gesellschaft mit der Mittelschicht. Spoiler: Am Ende löst sich die zuvor als unentrinnbar geschilderte Situation dann leider etwas zu leicht in Wohlgefallen auf. Da hätte ich mir noch etwas mehr Biss oder zumindest einen düsteren Beigeschmack oder irgendeinen Nachklang gewünscht. Aber wahrscheinlich lässt sich der Film mit Happy End besser verkaufen. Fazit: Kann man sich gut angucken.

amlug
amlug

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3,0solide
Veröffentlicht am 12.01.18

Nach dem überdrehten aber gleichzeitig auch unglaublich unterhaltsamen Hai-Thriller The Shallows mit Blake Lively schnappt sich Regisseur Jaume Collet-Serra wieder seinen Lieblingsstar Liam Neeson und inszeniert mit ihm einen Thriller, der ganz im Stile des ungemein spannenden Flugzeug-Thrillers Non-Stop daherkommt. Aber an die Klasse von Non-Stop kommt The Commuter leider nicht heran, was schlichtweg einmal daran liegt, dass ich den Flugzeug-Thriller von der Atmosphäre her schon deutlich dichter fand und im Gesamtwerk dann auch viel spannender. Das Setting im Flugzeug, das nonstop über den Atlantik fliegt und einige Menschen auf engstem Raum zusammenhält hatte etwas hochspannendes und interessantes. Es war ein cooles Konzept und die Spannung wurde clever aufgebaut. Im Zug funktioniert das nicht ganz so gut, was alleine schon einmal daran liegt, dass ein Zug, vor allem so ein Pendlerzug, gefühlt jede Minute an einer Station anhält und Leute ein- und aussteigen. Das macht das ganze Szenario leicht unübersichtlich und auch lange nicht so intensiv, wie eben so eine Story in einem Flugzeug. Allerdings muss ich The Commuter auch definitiv zu Buche halten, dass der Film dadurch wirklich sehr stressig rüberkommt und das passt sehr gut zu diesem Film. Ich konnte oft mit Liam Neesons Charakter Michael mitfühlen, der vollkommen aufgeworfen und verzweifelt war, ob seines durchaus sehr obskuren Auftrags oder der relativen Ideenlosigkeit, wie man diesen einen Menschen unter den vielen Zuggästen ausfindig machen soll. Das war auf jeden Fall interessant, da der Film hier auch, vor allem am Anfang, extrem viel Spannung aufbaute. Wir bekommen durch 5-10 großartig geschnittene Anfangsminuten unseren Hauptcharakter einfach und schnell präsentiert und ich fühlte auch sehr schnell sehr gut mit ihm mit und konnte seine Standpunkte nachvollziehen. Liam Neeson spielte dabei natürlich auch absolut souverän und seine wachsende Verzweiflung machte ihn menschlich und auch sympathisch. Dadurch, dass die Antagonisten auch sehr im Hintergrund bleiben aber dennoch unfassbar bedrohlich und skrupellos daherkommen, merkt man auch schnell, dass hier viel auf dem Spiel steht und der Film baut so hauptsächlich auch seine Spannung auf. Denn The Commuter ist wirklich ein spannender und vor allem auch mal wieder extrem kurzweiliger Film, wie eigentlich so ziemlich jeder Thriller von Collet-Serra. Das Konzept, dass man mal nicht den Täter (á la Orient-Express) sucht, sondern das Opfer und das moralische Dilemma, das sich daraus dann ergibt fand ich interessant und auch wenn ich den Twist am Ende nach einer gewissen Zeit ziemlich offensichtlich fand und der Streifen gegen Ende auch immer schwammiger und ungenauer wurde, gefiel mir der (wie immer auch überdrehte) Schluss doch recht gut. Insgesamt betrachtet fällt der Streifen aber dann doch irgendwie ein bisschen enttäuschend aus. Zwar war The Commuter, wie gesagt, spannend und kurzweilig aber der Wiederschauwert hält sich bei mir, zumindest aktuell, dann doch stark in Grenzen, was zum Beispiel bei Non-Stop nicht der Fall war. Dieser Zug-Thriller hier hat zwar einen überraschend tiefgehenden Hauptcharakter, schafft es aber nicht die zahlreichen anderen Passagiere oder die Antagonisten sonderlich interessant zu gestalten. Bei Letzteren wäre das auch nicht zwingend nötig gewesen aber so der wirkliche Punkt ihrer Absichten wirkte stark herunter gekürzt und wird am Ende letztendlich blitzschnell in einem Satz abgehakt. Auch fehlte es dem Film ein wenig an so wirklich brenzligen Szenen und verzwickten Situationen. Das sind zwar jetzt alles keine großen Mankos aber ehrlich gesagt würde ich am Ende dann doch eher noch einmal Non-Stop empfehlen! Fazit: The Commuter ist kurzweilige, spannende und technisch gute gemachte Thriller-Unterhaltung, die allerdings inhaltlich nicht so hundertprozentig überzeugt und gegen Genre-Verwandte-Filme wie Non-Stop eindeutig den Kürzeren zieht!

Ersguterjunge2009
Ersguterjunge2009

User folgen 3 Follower Lies die 26 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 12.01.18

Nach "Unknown Identity", "Non Stop" & "Run All Night" haben sich Jaume Collet-Serra und Lian Neeson sich wieder für eine Zusammenarbeit zusammengeschlossen. Wer Jaume Collet-Serra kennt, weiß das der gute Mann sicherlich nicht die Fähigkeiten eines Steven Spielbergs oder Martin Scorsese besitzt. Leider hat er immer noch nicht seinen eigenen Stil gefunden, um sich von anderen Regisseuren abzuheben. Alle seine Filme sind sicherlich solide inszeniert und bietet abermals ordentliche Unterhaltung. Auch die technischen Aspekte bieten kaum einen Grund für ausufernde Kritik. Für seinen neusten Film hat er sich wieder einmal für eines der beliebtesten Genrekombinationen entschieden. So hat er wieder einmal in gewohnter Manier einen Action-Thriller gedreht. Es ist kein Zufall das er dabei schon zum vierten Mal mit Liam Neeson zusammenarbeitet. Der gute Mann ist mittlerweile 65 Jahre alt und sieht dabei immer noch wirklich gut aus für sein Alter. Seine Präsenz ist wieder einmal eine feine Sache. Ich liebe seine punktgenaue Konzentration. Ich denke er hat sicherlich auch das Drehbuch gelesen, denn anders könnte es mir sonst nicht erklären, warum er immer so vertritt im Schauspiel genau dann diese Leistung abrufen kann, womit andere Schauspieler deutliche Schwächen aufweisen würden. Nicht umsonst ist er bis heute immer noch ein gefragter Schauspieler in Hollywood. Das Drehbuch bietet eine ordentliche Einführung und der Film bietet anfangs mehr Charaktere als man denkt, wobei Liam Neeson als zentrale Hauptrolle fungiert. Zum Glück werden die Charaktere nicht hin und her geschoben, womit man den Zuschauer verwirren möchte. Insgesamt bietet der klar strukturierte Charaktere, auch wenn man hier und da etwas Rätseln wird, wer genau diese Person ist und wie sie tickt, wird man am Ende immer mehr erfahren und der Zuschauer wird nicht alleine gelassen, in dem man ein Cliffhanger einbauen ließ. Auf so einen Firle Fanz hat man Gott sei Dank verzichtet. Es ist eine simple Geschichte und auch wenn der Film hier und da etwas zu glatt verläuft, bietet der Film einen ordentlichen Spannungsaufbau. Der Spannungsbogen wird zum Glück durch keine weiteren Elementen ausgebremst. Nach den ersten 20 Minuten beginnt der eigentliche Hauptplot, dieser wird dann bis zum Ende knallhart durchgezogen. Ich persönlich mag Filme in eher beengten Räumen. So beispielsweise fand ich es echt gut, das man mal wieder einen Film fast komplett im Zug gedreht hat. Es mag sein, das es für den ein oder anderen etwas ermüdend sein mag, Liam Neeson dabei zuzusehen wie er immer wieder von Wagon zu Wagon rennt, aber ich finde solche sind differenzierter, da der Regisseur den Fokus darauf legen kann, die Spannung nach oben zu schreiben. Schon damals hat er es im Film "Non Stop" bewiesen, das auch ein Hollywoodfilm im Flugzeug perfekt funktionieren kann. "The Commuter" bietet dabeimehr Bewegung und Tempo, da Liam Neeson deutlich mehr gefordert wurde. Denn er hat alle Stunts selber ausgeführt und ich muss echt sagen: Fast alle Schauspieler werden mit zunehmendem Alter risikofreudiger, denn zuvor hat er in fast jedem Film ein Stunt-Double benötigt. Erstaunlicherweise hat er hier Stunts ausgeführt, womit ich niemals gerechnet habe. Er ist auf jeden Fall ein Schauspieler, der seine Gage redlich verdient hat. Was seine Ausstrahlung angeht muss ich echt sagen, das er in diesem Film besonders gut rüber kommt. Die Make Up und Kostümabteilung hat wirklich gute Arbeit abgeliefert, denn Liam Neeson sieht wie ein vornehmer Vorstadt Mann aus. Vor allem die Anzüge sitzen wie angegossen und passen auch perfekt zu seinem Charakter. In Verbindung mit dem Szenenbild, wirkt der Film schon fast wie ein altes Gemälde, denn der leichte angesetzt Farbfilter, versprüht den Hauch eines 70er Jahre Films. Richard Bridgland war auch bei "Unknown Identity" als Production-Designer zuständig. Kein Wunder das der Film damit deutlich aufgewertet wurde, denn mit beiden Film hat er wirklich Oscar reife Arbeit abgeliefert. Was die visuellen Effekte angeht, könnte man jetzt sagen, das es für die aktuelle Kinolandschaft nicht mehr wirklich zeitgemäß ist. Doch das CGI bietet ein solides Niveau und klar sieht man hier und da die Effekte und man hätte es deutlich besser ausarbeiten können, bei der Post-Produktion doch das Team muss immer damit arbeiten was ihnen zur Verfügung steht. Da der Film aber kein Budget von 100 Millionen $ hatte, musste er an manchen Punkten etwas mehr einsparen, da die Gage von Liam Neeson bestimmt nicht gering ausfiel. Patrick Wilson & Vera Farmiga kennt man ja schon aus den Filmen "Conjuring - Die Heimsuchung" & "Conjuring 2". Beide liefern eine solide Arbeit ab, wobei sie in diesem Film keine gemeinsame Szene haben. Patrick Wilson hat schon besser gespielt, aber dafür ist die kurz eingestreute Präsenz von Vera Farmiga sehr angenehm für den Zuschauer. Ich mag sie sehr als Schauspielerin, da ihre Ausstrahlung schon fast magisch auf den Zuschauer wirken lässt. Wobei das auch daran liegen mag, dass das Filmteam sie in einem besonderen Glanz präsentieren ließ. Sam Neill hat eher eine schon fast nichtssagende Rolle. Ein so guter Schauspieler wurde für so eine schablonenhafte Rolle verheizt, da seine Leinwandpräsenz sich auf 5 Minuten beschränkt. Fazit: Ein richtig gut gemachter Action-Thriller, der zwar bestimmt keine neuen Ideen bietet, aber dafür einen formidablen Cast zu bieten hat. Jaume Collet-Serra hat auf sehr viele Details geachtet und wenn er so weitermacht, wird er ein immer größerer Name in Hollywood. Seine Handschrift ist leider immer noch nicht erkennbar, aber ich denke er wird uns noch einige Filme bieten. Liam Neeson ist ganz klar der Höhepunkt des Films. Trotz etlicher Actionfilm Produktionen, hat er immer noch die Präsenz, womit er die Zuschauer vollends fesseln kann. Das Drehbuch ist solide geschrieben und verzichtet auf eine Liebesgeschichte. Für Liam Neeson Fans ein absolutes Fans, aber auch der neutrale Kinogänger wird ordentlich unterhalten. 7,5/10

Johannes G.
Johannes G.

User folgen 0 Follower Lies die 122 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 12.01.18

Eine durchaus spannende "Wer ist der Böse?" und "Was geschieht hier eingentlich?"-Suche in atmosphärisch dichter Stimmung, deren Enge und Zeitknappheit im unweigerlich auf das Ziel zufahrenden Zug sich auf den Zuschauer überträgt. Hat mich knapp 2 Stunden gut unterhalten, auch wenn es arg konstruierte Details gab und das Ende mich nicht völlig überzeugt hat, weil.. Spoiler: es mit der plötzlichen Präsenz des FBIs zu einfach war: Warum kein Eingreifen vorher, noch vor der Abfahrt? .

jörg S.
jörg S.

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 12.01.18

Die ist Action ist okay - aber die Grundstory erklärt sich nicht. Warum wird ein Suchspiel kreiert, wenn man de gesuchte Person bereits gefunden hat und viel einfacher aus dem Weg schaffen kann ?!

komet
komet

User folgen 6 Follower Lies die 115 Kritiken

3,0solide
Veröffentlicht am 12.01.18

hier kommt´s aufs geburtsdatum oder auf die eigene erwartung an. das größte problem von ´commuter´ ist meiner meinung, dass er zu sehr an einen 90er jahre actionfilm erinnert. es gibt nur einen helden, also weiss man, dass er vor minute 105 nicht stirbt. der bösewicht ist mal wieder mächtg genug, um die frau des helden zu entführen und ihn damit zu erpressen, was ja irgendwie dauernd so ist. auch andere sachen im film sind genau so, wie man sie früher schon oft in anderen filmen gesehen hat. und wenn das alles in einem zug spielt, muss natürlich auch irgendwo ein gleis blockiert sein oder es müssen natürlich die bremsen versagen oder sowas. war ja klar. - - - - - - - - - - - - allerdings merkt man dem film an, dass die produzenten sich durchaus mühe gegeben haben. der film ist zwar nicht zu jeder minute, aber insgesamt gesehen schon irgendwie spannend. er hat eine handlungswendung und gewinnt mit der zeit an tempo. es ist fast so, als ob der film in den 105min zweimal den charakter wechselt. trotzdem gibt es zu viele klischeehafte stellen. der film ist wenig bis gar nicht kreativ oder innovativ, aber handwerklich kann man dem film definitiv nichts vorwerfen. alle elemente für einen krimi / actionfilm sind vorhanden! - - - - - - - - - trotzdem hatte ich ein schales gefühl, als ich das kino verließ. trotz meiner drei sterne weiss ich nicht, ob ich dazu raten soll, geld für den film auszugeben. das hängt wohl davon ab, ob man viel von den 90ern mitbekommen hat oder ob man aufgrund zeitmangel nur alle zehn jahre einmal ins kino kommt.

soulface
soulface

User folgen 1 Follower Lies die 65 Kritiken

4,5hervorragend
Veröffentlicht am 11.01.18

Wieder ein Super spannend fesselnder Thriller mit Liam Neeson, von der ersten minute sehr gut gemacht und fesselnd !! Der Film ist sehr sehr zu Empfehlen !!!!!

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 3 Follower Lies die 3 755 Kritiken

3,0solide
Veröffentlicht am 26.12.17

Das ist an sich ja ein Selsbtläufer: Liam neeson dreht seit Jahren fast nur noch auf ihn gerichtete Thriller die meist auch erfolgreich und populär sind – da seien Titel genannt wie die drei „Taken“ Teile, „Run All Night“, „Ruhet in Frieden“, „Unknown Identity“ und „Non Stop“ - die letzten beiden Titel unter der Regie von Jaume Collet-Sera. Mit diesem tut er sich nun für eine dritte Runde zusammen und an hat geradezu den Eindruck daß der Film das Skript zu „Non-Stop“ als Vorlage genommen und auf einen Zug umgemünzt hat – wenn man den Flugzeugfilm kennt erkennt man endlos viele entsprechende Verlagerungen. Dadurch sind zwar zahlreiche gute Wendungen dabei, aber eben jene die man kennt und Erahnen kann. Allerdings hat der Film ein paar Probleme, das ist vorrangig die Glaubwürdigkeit: es passieren an einigen Stellen Dinge die viel zu gut und zu perfekt arrangiert und geplant erscheinen, wa s dem Film jedwede Glaubwürdigkeit nimmt. Dazu kommt ein ganz mieses CGI, insbesondere der passierende Zugcrash wirkt als sei er komplett aus dem Compute rund siehst geradezu quälend künstlich aus. Trotzdem kann der Film liefern was man von ihm sehen will: Neeson als kantigem, charmanten Helden, eine geradöinige Täterkaht und ein paar passable Actionparts. Also ein gutes Standarfwerk. Fazit: Solide Zusammenführung bekannter Klischees, nicht neu, aber passabel!

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