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    Winter's Bone
    Winter's Bone
    Starttermin 31. März 2011 (1 Std. 40 Min.)
    Mit Jennifer Lawrence, John Hawkes, Kevin Breznahan mehr
    Genres Drama, Abenteuer
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,2 7 Kritiken
    User-Wertung
    4,0 209 Wertungen - 7 Kritiken
    Filmstarts
    4,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Ree Dolly (Oscar-nominiert: Jennifer Lawrence) muss ihren untergetauchten und hoch verschuldeten Vater Jessup auftreiben, bevor das klapprige Familienhaus im amerikanischen Outback der Ozark Mountains verpfändet wird und Ree, ihre Schwestern (Isaiah Stone, Ashlee Thompson) sowie ihre psychisch kranke Mutter damit auf der Straße sitzen. Doch niemand will den Meth-Dealer gesehen haben. Die halbherzige Unterstützung ihres gewalttätigen Onkels Teardrop (Oscar-nominiert: John Hawkes) hilft der verzweifelten 17-Jährigen kaum weiter - abgesehen davon ist sie ganz auf sich allein gestellt. Schnell wird Ree klar, dass sie auf einem gefährlichen Geheimnis auf der Spur ist...
    Verleiher Ascot Elite Filmverleih
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2010
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget US$ 2 000 000
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    Winter's Bone
    Von Christian Horn
    „Winter's Bone“, der zweite abendfüllende Spielfilm der amerikanischen Independent-Regisseurin Debra Granik, wurde beim Sundance Festival mit dem großen Preis der Jury ausgezeichnet. Zudem ist das Drama, das auf dem gleichnamigen Roman von Daniel Woodrell basiert, der vielleicht beste Film des diesjährigen, insgesamt eher durchwachsenen Berlinale-Forums. Angesiedelt in den Gebirgswäldern des südlichen Missouri ist der Film Milieu- und Charakterstudie zugleich. Mit einer Kamera, die immer ganz nah dran ist am Geschehen, und beinahe dokumentarisch anmutenden Bildern findet Debra Granik die passende Form, um ihr ungeschöntes Sozialdrama zu erzählen. Neben der konsequent durchgehaltenen Atmosphäre bleibt vor allem die jugendliche und bisher weithin unbekannte Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence im Gedächtnis. Mit einer unglaublichen Präsenz meistert sie ihre Rolle und trägt so den gesamten F...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Winter's Bone Trailer OV 2:27
    Winter's Bone Trailer OV
    9 142 Wiedergaben
    Winter's Bone Trailer DF 2:21
    102 673 Wiedergaben

    Interview, Making-Of oder Ausschnitt

    Jennifer als Bella? 5 Fakten über Jennifer Lawrence 4:04
    Jennifer als Bella? 5 Fakten über Jennifer Lawrence
    2 136 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Jennifer Lawrence
    Rolle: Ree Dolly
    John Hawkes
    Rolle: Teardrop
    Kevin Breznahan
    Rolle: Little Arthur
    Dale Dickey
    Rolle: Merab
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Fimfan
    Hilfreichste positive Kritik

    von Fimfan, am 23/04/2011

    5,0Meisterwerk
    Als intressierter Cineast guter Geschichten und starken Schauspielern war ich auf diesen Film ungemein gespannt. Das ...
    Weiterlesen
    KritischUnabhängig
    Hilfreichste negative Kritik

    von KritischUnabhängig, am 26/02/2011

    3,0solide
    „Winter's Bone“ ist ein Sozialdrama, das sich dem Schicksal einer immer größer werdenden Randgruppe in den USA ...
    Weiterlesen
    Alle User-Kritiken
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    57% (4 Kritiken)
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    Kommentare

    • kamelc1987
      Die deutsche Synchro ist ja mal richtig Hammer!!!
    • EddieDean
      Sehr schön. Dann kannst du gleich noch George Washington (2000) und Chop Shop hinzufügen...ach, eigentlich könnte man ein paar Dutzend hinzufügen. @Pyrus: Sehr witzig.
    • Pyrus
      Das finde ich ziemlich kreativ von dir, Bravo! Hast du dir den Begriff selbst ausgedacht?
    • maaco90
      Ich schreib mir direkt mal die Namen der Filme aus deinem Post ab. Hab von denen bloß Wendy&Lucy gesehen und der ist phänomenal. Obwohl fast nichts passiert ist doch keine Szene und kein Moment verschwendet. Toll zum Beispiel wie Wendy an einer abgewrackten Häuserfront vorbeigeht, die Kamera bei dem Haus stehen bleibt und darauf das Wort "Goner" als Graffiti zu sehen ist.
    • EddieDean
      Ja, ich hab den Trend des jüngeren US-Independet-Kinos einfach mal unter "Neo-Realismus" zusammen gefasst. Dazu gehören noch Filme wie Frozen River, Wendy & Lucy, Shotgun Stories, The Exploding Girl oder Ballast. Winter's Bone ist unter denen sicher noch einer der "Reißerischeren". Bei den anderen können sich die Leute noch toller darüber beschweren, "dass ja nichts passiert". Ich hab ihn auch im O-Ton gesehen und hatte bei dem Genuschel und dem breiten Dialekt leichte Verständnisprobleme, aber ich bin mir sicher er verliert viel mit Synchro.
    • Klappspaten
      Da war wohl wirklich mancher im falschen Film. So mancher brauch halt gevögel, geballer und explosionen. Winter's Bone ist mit Sicherheit nicht schlecht, sogar recht gut. Die Darsteller sind durch die Bank überzeugend, aber ihn als besten Film 2010 zu bezeichnen würde mir üeränlich dann doch ein bischen zu weit gehen.Ich fand ihn jedenfalls auch gut. Bin für jede Abwechslung zum üblichen Hollywoodgedöns dankbar.
    • EddieDean
      Und zu "sind doch alle assozial": Ist natürlich Quatsch, aber wenn man nur 20 Minuten gesehen hat, sind solche Aussagen kein Wunder. Diese Menschen leben so, weil sie keine andere Wahl haben, um sich über Wasser zu halten und das bisschen was sie noch haben zu behalten. Dass da mal einer umgelegt wird oder in Kauf genommen wird, dass eine Familie ihr Haus verliert, mag assozial wirken, aber in solchen Situationen - die hier tragischerweise zum Alltag gehören - würden sich letztendlich die meisten Menschen für das Sichern der eigenen Existenz entscheiden, statt anderen zu helfen - hier gilt das Gesetz "Fressen und gefressen werden", weil diese Region von der Gesellschaft zurück gelassen wurde. Trotzdem haben die Bewohner ihre eigene Form von Moral und Anstand und respektieren andere, wenn sie sich diesen Respekt verdienen.
    • EddieDean
      Wer sich den Film anschaut, muss schon mit Neo-Realismus etwas anfangen können. Das heißt: Er braucht Geduld und einen Blick für Details, Feinheiten und kleine Gesten. Hier wird eben nicht - wie das leider viele von Filmen gewohnt sind - jede Gefühlsregung theatralisch ausformuliert und schmalzig mit Streichern untermalt, damit es auch der Letzte im Kinosaal rafft, sondern wird subtil durch die grandiose, nuancierte Arbeit der Schauspieler transportiert - wie man eben auch im echten Leben das Innere des Gegenübers anhand von Körpersprache, Tonfall, Mimik usw. erforschen muss, ohne irgendwelche inszenatorischen Leitlinien zu haben. Wer diesen "Aufwand" aufbringt, wird dafür auch belohnt: Man entwickelt mehr Empathie für die Figuren und ein deutlich komplexeres Verständnis für ihre Lebenssituation als wenn man einfach nur von der Inszenierung durch den Film gezerrt wird und man alles auf dem Silbertablett serviert bekommt. Das ist der beste Film, den ich 2010 gesehen habe - aber eben nicht für jedermann.
    • Pink-eyz
      Also ich hab den Film auch in der Sneak Preview gesehen - und bin nach 20 Minuten gegangen. Gut, ich mag allgemein keine Dramen, aber wenn etwas gut ist, dann seh ich das auch - aber dieser Film war einfach langweilig, deprimierend und stellt die dort lebenden Menschen allesamt als assoziale, drogenabhängige, gewalttätige Kreaturen da. Einfach schlecht.
    • Nikotinjunk
      .... ich kapier nichts mehr... entweder hab ich grad nen Komplett anderen Film als alle anderen in der Sneak Preview gesehen... oder ich bin einfach zu dumm um den Film und seine Motive zu verstehen. Also meiner Meinung nach war er echt einfach nur schlecht!!! Es hatte keine Art von Humor... kein Action... keine Berührende Story geschwiegedenn überhaupt ne interessante Story... und wenn schon nix davon enthalten war... nicht einmal Sex. Ich weiß nicht, ob ich einfach nur ein dummer Tenee bin der so einen Hoch Intelektuellen und Anspruchsvollen Film versteht... aber der Eintritt war echt rausgeschmissenes Geld... Ich dacht grad die Leute im Kino wollen sich durch das Klatschen am Ende des Films darüber Lustig machen, wie schlecht der Film war... war aber nachdem ich die Kritiken gelesen hab ernst gemeint... Darum musste ich einfach mal meine Meinung schreibne. Und villeicht ist ja irgendwer hier der mich erleuchtet... oder sogar meine Meinung teilt?? :)
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