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    King Arthur: Legend Of The Sword
    Durchschnitts-Wertung
    3,7
    259 Wertungen - 31 Kritiken
    Verteilung von 31 Kritiken per note
    8 Kritiken
    10 Kritiken
    6 Kritiken
    2 Kritiken
    4 Kritiken
    1 Kritik
    Deine Meinung zu King Arthur: Legend Of The Sword ?

    31 User-Kritiken

    Marius W.
    Marius W.

    User folgen Lies die 33 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 17. Dezember 2017
    King Arthur Legend of the Sword: Wow....heute durfte ich mir Guy Ritchies neusten Geniestreich anschauen und bin geradezu euphorisch. Die Saga um König Artus/Arthur wurde von Madonnas Ex-Mann so unglaublich temporeich, humorvoll und phantasievoll inszeniert das es ein wahrlich filmisches Fest wurde. Genau wie bei Sherlock Homes bettet Richie die altertümliche Story in ein frisches modernes Gewand untermalt mit einem fantastischen Soundtrack welcher gekonnt Irische/britische Volmusik mit modernen Klängen mixt. Das ist so wuchtig und magisch das man einfach nur gebannt sein konnte. Zwar folgt der Film nur sehr grob der ursprünglichen Artus Legende und lässt die Kernesssenz früherer Filme (Suche durch die spoiler: Ritter der Tafelrunde nach dem heiligen Gral und der einhergehenden Fede mit Mordred) komplett aussen vor, aber das schmälert die Qualität und Story in keinster Weise. Neben der Musik ist King Arthur mit einer Unmenge an Phantasie Elementen ein wahrlich optischer Augenschmaus. Der gesamte Cast um Charlie Hunnam ist perfekt abgestimmt und überzeugt auf ganzer Linie (selbst David Beckham in seinem kurzen Cameo Auftritt passt in diese Runde). Ein besonderes Lob gebührt aber demjenigen mit dem jeder gute Film steht oder fällt. Dem Schurken ansich. Jude Law ist überragend und spielt den diabolischen Vortgyn mit solch unterkühlter Boshaftigkeit wie ich sie mir endlich mal wieder gewünscht habe. Ohne Overacting und mit einer Augensprache die so lange nicht mehr auf der Leinwand zelebriert wurde kann man nur voll des Lobes sein. Am Ende kniet das englische Volk vor dem sagenuwogenen König und ich verneige mich vor Guy Ritche für diese erstklassige Inszenierung. Helm auf, Kettenhemd übergestreift und rein ins Kino....es lohnt sich....
    Brodie1979 ..
    Brodie1979 ..

    User folgen 38 Follower Lies die 230 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 11. Mai 2017
    Der Film verliert bei mir auf vielen Ebenen, auch wenn einige davon rein subjektiv begründet sind. Vorrangig ist es schonmal über daß man hier eine Art "Arthur begins" bekommt, also eine Originstory in der ein armer Junge aus der Gosse mittels einem starken Schwert zum Überkämpfer wird, eine Figurenkonstellation die für insgesamt sechs Teile herhalten soll. Des weiteren ist dies ein Film von Guy Ritchie, und auch wenn der von sehr vielen Leuten geshätzt und gefeiert wird kann ich selber mit ihm rein garnichts anfangen. Der Mann macht zwar nicht von Grund auf schlechte Filme, aber sein schnittfreudiger und oftmals "beschleunigter" Stil schmeckt mir mitunter ganz und garnicht. Und den tobt er hier ebenso stetig aus: der Film hat etliche Montagen in denen Vorgänge beschrieben werden in denen die Figuren etwas planen, diese Sequenzen werden dabei aber zusammengeschnitten mit Planung, ausführung und allem was drumherum geschieht - ich habe dabei nie das Gefühl einen Fantasyfilm zu schauen sondern einen Gagnsterfilm mit LEuten in altmodischen Kostümen. Und ich komme mit der etablierten Welt nicht klar in der schon im Opening Riesenelefanten und Magier als völlig gängig etabliert werden. Aber trotzdem: schlecht gemacht ist dies nicht und wer die Art von Guy Ritchie kennt und schätzt kann aus der Nummer sicherlich einigen Spaß mitnehmen. Das Tempo ist dabei stets hoch, einige der kernigen Sprüche sitzen und die Action ist auch gigantisch. Insofern: den Blick riskieren kann man. Aber die Erwartungen sollten unten sein. Fazit: Flotte Schnittorgie für Fans des Regisseurs!
    Mia M.
    Mia M.

    User folgen 2 Follower Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 13. Mai 2017
    Ich fang ihn Klasse. Monumentalistisch, spannend, die Mystik der Magier in der Geschichte ist nicht zu aufdringlich, so daß es nicht kitschig wird, sondern die Handlung unterstreicht. Storiedienlicher trockener Humor lockert auf. Den Regiestil finde ich erfrischend, so werden Zeitphasen im schnellen zusammenschnitt verkürzt, trotz der 'schweren' Story, wirkt der Film erfrischend. Mein Schwerpunkt ist Unterhaltung. Chapeau Gay Ritchie
    Alex M
    Alex M

    User folgen 21 Follower Lies die 246 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 4. Dezember 2018
    Kraftvolle, eigenwillige neu Interpretation des klassischen Arthur-Stoffes mit charismatischen Charlie Human und gefällig schroffen Soundtrack. 7/10
    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 68 Follower Lies die 334 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 15. Mai 2017
    "King Arthur: Legend Of The Sword" von Guy Ritchie drohte dem Trailer zufolge, ein brachiales pathetisches Heldengepolter zu werden, mit echten Männern, die begeistert in den Kampf ziehen, um ihrer Bestimmung zu folgen. Ehrlich gesagt: Hätte ich da nicht meine Kino-Abokarte, ich hätte mir den Film nicht angesehen - und einen Riesenspaß verpasst! Der Trailer hat einen völlig falschen Eindruck vom Grundtonfall des Films vermittelt. Anders als es dort erschien, nimmt sich der Film überhaupt nicht ernst und auch Arthur hat eigentlich Besseres zu tun und überhaupt nicht die geringste Lust, König zu werden und Krieg zu führen. Sympathischer Bursche. Aber Pech für ihn, es kann kein anderer den fiesen Bösewicht aufhalten. Auch die anderen Figuren sind strunzsympathisch, die Dialoge werden von trockenem Humor und Selbstironie aufgelockert. Obwohl in den Actionszenen ordentlich geklotzt und die Grenze zur Reizüberflutung immer wieder durchbrochen wird, ist der Erzählrhythmus stimmig. Die Special Effects sind teilweise over the top, aber trotzdem in die Handlung eingebunden - die Geschichte steht jederzeit im Mittelpunkt. Fazit: Ein Gute-Laune-Actionkracher, der Lust auf mehr macht. Lohnt sich!
    komet
    komet

    User folgen 20 Follower Lies die 182 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 12. Mai 2017
    gäbe es einen neuen teil von harry potter wüsste man, was einen erwartet. bei "king arthur" kann man jedoch mit leichtigkeit mit einer falschen erwartung ins kino gehen. das liegt hauptsächlich daran, dass man dem film deutlich anmerkt, dass er nur ein auftakt zu einer filmreihe ist. der film hätte auch ´arthur begins´ heissen können und dient deutlich merkbar nur dazu, erstmal die anfänge der gesamt-story vorzustellen. dementsprechend belanglos ist die handlung. deswegen ist sie nicht zwangsläufig schlecht, aber man wird als zuschauer nicht mitgerissen, man fiebert nicht mit und nach dem kinobesuch bleibt auch absolut nichts im gedächtnis. - - - - - - - - - - - - - - - - - - der film ist ungefähr wie eine mischung aus robin hood und herr der ringe und so fühlt sich der kinobesuch auch an, als ob man zum teil den einen und zum teil den anderen film sehen würde. der handlung fehlt eine eindeutigkeit, worum es denn gehen soll. stattdessen gibt es viele schauwerte und coole schwertkämpfe. wem das als unterhaltung reicht, ist bei "king arthur" nicht verkehrt. wer aber gerne zum mitdenken angeregt werden oder zumindest bleibende eindrücke mit nach hause nehmen möchte aber schon.
    Christoph K.
    Christoph K.

    User folgen 34 Follower Lies die 258 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 11. Mai 2017
    Shit. Dieser Film hat mir erstmal die Geschichte von König Arthus versaut. Ich liebe die Mythen rund um Camelot, so war ich denn auch mit sehr großen Erwartungen im Kino – und wurde bitter enttäuscht. Wie zum Teufel kommt man auf so einen Bullshit! Die Legende um König Arthus ist nur ganz grob umrissen. Vielmehr strotzt der Film von dämlichen Macho-Sprüchen ala Vin Diesel. Auch die Sets passen so gar nicht in das Zeitalter, denn es wurde merklich versucht alles besonders hip und stylisch wirken zu lassen. Die Sprüche, Dialoge wirkten völlig deplatziert. Und wer zum Teufel fand es eine gute Idee ein Film im Mittelalter stellenweise mit Technosound zu untermalen? Grauenhaft. Und diese dämlichen Masken…..wtf.
    amlug
    amlug

    User folgen 91 Follower Lies die 325 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 16. Mai 2017
    Als ich das erste Mal davon hörte, dass Guy Ritchie, in meinen Augen einer der coolsten Regisseure unserer Zeit, einen King Arthur-Film macht war ich natürlich extrem begeistert und als dann der erste Trailer kam, war ich extrem überrascht, ob positiv oder negativ konnte ich nicht sagen, denn das sah alles komplett anders aus, als ich es mir vorgestellt hatte. Ich hätte immer eher gedacht, Ritchie würde hier einen deutlich kleineren, mehr auf Charaktere fokussierten Film im Robin Hood-Stil machen. Doch Legend Of The Sword ist tatsächlich ein faustdicker Blockbuster mit viel Action, viel CGI und sehr viel verrückter Fantasy. Das erweckt zwar leider ein bisschen den Eindruck, dass hier eher Warner Bros. als Guy Ritchie auf dem Regiestuhl saß, ändert aber nichts daran, dass mir der Film sehr gut gefällt, auch wenn noch deutlich Luft nach oben da gewesen wäre. So wäre weniger hier mal wieder eindeutig mehr gewesen und anstatt der zwanghaft überlangen Actionsequenzen hätte ich mir deutlich mehr Charaktertiefe gewünscht, zumal das bei Ritchie normalerweise immer der Fall ist. Aber ansonsten kann ich nicht meckern, denn ich denke das Ziel, das mit diesem Film erreicht werden wollte, wurde erreicht. Die vielschichtige King Arthur-Geschichte wurde neu, frisch, modern und verdammt cool aufgelegt und ich würde die Fortsetzungen durchaus willkommen heißen (bei weniger Budget wäre die Fallhöhe natürlich auch nicht so groß). Denn auch wenn ich manchmal das Gefühl hatte, Ritchie sei nicht der alleinige Herrscher über diesen Film, so zwang er ihm teilweise sogar überdeutlich, dennoch seinen Stil auf und der ist einfach so verdammt flott und cool, dass man fast nicht anders kann, als ihn zu lieben. Die Geschichte wird oft auch im Film als Geschichte erzählt und das nicht mit dem typischen Märchenbuch und der altbekannten Erzählerstimme aus dem Off, nein, wir bekommen von allen möglichen Charakteren wacklige Berichte voller Lücken, die erst bei genauerem Nachfragen geklärt werden und immer aus einer komplett subjektiven Sicht berichten. Das macht sehr viel Spaß, da der Film so auch nie auf der Stelle tritt und teilweise sogar schon zu schnell von einem Handlungspunkt zum Nächsten eilt. Der Schnitt passte dazu mal wieder absolut oberperfekt und war unglaublich aufwändig. Auch der Soundtrack warf mich total vom Hocker und war auch mal wieder was ganz neues! Besonders blieb mir dabei die Erzählung von Arthurs (Charlie Hunnam) Kindheit und Jugend im Kopf. Ein absolut genial erzähltes, geschnittenes und musikalisch hinterlegtes Intro! Überhaupt kann man bei der Inszenierung sowieso kaum meckern. Die Farbpalette ist insgesamt vielleicht mit etwas zu vielen Grauanteilen aber ansonsten war das CGI ordentlich und die Optik echt cool und voller kreativer Ideen (z.B. der Stein in dem das Schwert steckt). Auch die Actionszenen waren echt gut choreografiert und besaßen auch den gewissen Witz, auch wenn der ganze Film für Ritchie-Verhältnisse sogar ziemlich düster und ernst war! Bis auf die teilweise fehlende Charaktertiefe fand ich dann auch die Story überzeugend, vor allem die Darstellung des Antagonisten (Jude Law) der am Schluss in einen großartigen Gedankengang eingewoben wird (Stichwort: Teufel). Und der Cast war natürlich auch super. Charlie Hunnam gibt einen super Arthur ab, Jude Law hat Spaß daran den Bösen zu spielen, Aidan Gillen bekommt das Grinsen (wie immer) nicht aus dem Gesicht und die wunderschöne Astrid Bergés-Frisbey liefert wieder eine begeisternde, geheimnisvolle und mystische Performance ab! Fazit: Mehr Guy Ritchie und dafür weniger Action wäre gut gewesen aber dennoch eine sehr erfrischende, verdammt coole neue King Arthur-Erzählung!
    Marcel P.
    Marcel P.

    User folgen 19 Follower Lies die 251 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 27. Mai 2017
    Der Film macht in meinen Augen eigentlich alles verkehrt: Er fängt Bildgewaltig mit viel Action , grandiosem Sound und packender Atmosphäre an und danach: Nichts! Es kommt zu keinem weiteren Höhepunkt und es fehlt jeglicher Witz. Der Antagonist wirkt auch fehl am Platz. Das war für mich ein Griff ins Klo
    Johannes G.
    Johannes G.

    User folgen 40 Follower Lies die 285 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 22. Juli 2017
    Vieles wird richtig gemacht: Hohes Tempo, Action, Effekte, ein Hauch Humor und Selbstironie. Ein wunderbarer Erzschurke als Antagonist (Jude Law). Schade aber, dass die Story einem 0815-Schema folgt und vorhersehbar bleibt, inklusive der üblichen Klischees spoiler: (z.B. Tapferer Vater verbirgt seine tödliche Verletzung vor seinem noch tapferem Sohn, Bösewicht erscheint somit noch böser) und weitgehend frei von Überraschungen. Kann man schauen, kann man verpassen. Eher auch nicht mein Genre, das sei eingeräumt.
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