J. Edgar
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    MrFits
    MrFits

    3 Follower | Seine 39 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    clint eastwood ist für mich eine ikone. wie kein anderer wirft er einen kilometerweiten schatten auf 90% aller hollywood bediensteten. sei es als darsteller, damals wie heute in unnachahmlicher rauher manier oder als regiesseur mit hang zu aufrüttelenden themen verarbeitet in ganz großen filmen wie "the changeling", "letters from iwo-jima"/"flaggs of our fathers" oder "gran torino" sowie spannungsgeladenen werken wie "unforgiven". ein film aus der reihe der ersten sparte soll "j. edgar" sein. ein film über einen mann, der wie kein anderer macht und geheimniskrämerei -sowie aufdeckung in der geschichte der vereinigten staaten inne hatte. warum der film am ende nicht mehr als ein halbgares stück zeloloid ist und somit fast schon ein totalausfall nahekommt in anbetracht dessen, dass es ein eastwood ist, erläuter ich jetzt. eigentlich hatte "j. edgar" ein haufen potential gehabt. mit leonardo dicaprio - einer der aktuell besten akteure hollywoods - als galionsfigur lässt sich doch sicher etwas machen. auch die karriere des machthungrigen FBI-chefs hätte sicher eine gute story abgegeben. zumal das privatleben noch mehr anekdoten bereithält als das berufliche eh schon zu genüge tut. eastwood bemüht sich auch sehr, alles unter einen hut zu bekommen. das problem an der sache ist die immer wieder zwischen den epochen des jungen und alten hoovers switchende erzählweise. einen roten faden mit hohem spannungsbogen sucht man vergeblich und so beinhaltet der film ein paar längen und kann höchstens in einzelnen abschnitten überzeugen. so bekommt eastwoods als komplex angelegter film einen faden und teilweise auch drögen beigeschmack. zum glück sind alle darsteller bestens aufgelegt. natürlich glänzt dicaprio als größter stern am firmament. und auch wenn naomi watts im laufe des films immer mehr in den schatten dicaprios treten muss, spielt sie ihre rolle als "so-etwas-wie-eine-geliebte" zurückhaltend und trotzdem rührend. überraschend ist dagegen allerdings der auftritt des aus "the social network" bekannten armie hammer. dieser geht wie auch dicaprio mutig zu werke in szenen in denen sich die figuren der beiden näher kommen. die beziehung der beiden ist auch ein zentrales thema des films. hoovers unterdrückten homosexuellen gefühle stehen im krassen kontrast zu seinen erzkonservativen ansichten die ihm seine noch konservativere mutter - schaurig schön gespielt von judi dench - immer wieder während seiner jugend und auch im laufe des erwachsenwerdens verbal einprügelte. leider verrennt sich regiesseur eastwood im geschehen und man weiß nicht genau ob es sich nun um ein politisches biopic oder einem liebesdrama handelt. zum einen lässt eastwood geraume zeit verstreichen für die aufklärung des "lindberg-baby" falls und zeichnet doch recht gelungen den aufstieg des j. edgars vom ermittler zum chef seiner eigenen agentur. nur um im letzten drittel des films komplett auf das zwispältige liebesleben einzugehen. dieser spagat mag irgendwie nicht wirklich funktionieren und zündet bis zum ende hin nicht. dies mag zum teil auch an der maske/dt. synchro liegen. optisch betrachtet ist dicaprios älteres alter-ego höchste kunst. und durch das spiel von dicaprio ist man der illusion nahe man sehe einen gealterten leonardo dicaprio. doch warum sind wir gestraft mit der deutschen synchro. man kennt dicaprios stammsprecher aus allen filmen der letzten 10-15 jahre. man weiß, sie passt einfach. aber warum gibt sich eben dieser sprecher kaum mühe einen sichtlich gealterten mann auch so klingen zu lassen. das bisschen knarrzen in den stimmbändern reicht da nicht aus. ein mensch klingt im hohen alter lange nicht mehr so jugendlich. und so enstand jedenfalls für mich der eindruck, man sehe dicaprio - eben nur - mit maske. die authenzität litt meines erachtens erheblich was ich sehr schade fand. FAZIT: leider schnürrten meine hohen erwartungen ein so großes paket, welches auf eastwoods mehr als 80 jahre alten schultern keinen halt mehr hatte. bis auf ein paar einzelne abschnitte baut der film mehr langeweile als spannung auf. der film sich trotzdem über dem durchschnitt, ist aber dennoch im eastwood'schen kosmos fast schon ein totalausfall.

    Hinzugefügt am 22.02.2012 um 21:13 Uhr
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    Martin Menke
    Martin Menke

    1 follower | Seine 11 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    schlechte Masken, verwirrende Zeitsprünge und eine richtig nervende deutsche Synchronisation, der Film wird Di Caprio leider nicht gerecht.

    Hinzugefügt am 25.01.2012 um 23:12 Uhr
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    ochsenschwans
    ochsenschwans

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      3.5 - Gut

    Irgendwie fehlt der rote Faden. Zu krasse Handlungsprünge. Leonardo di Caprio's schauspielerische Leistung ist aber wieder mal top, daher ist der Film schon sehenswert.

    Hinzugefügt am 24.01.2012 um 03:17 Uhr
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    Julia S.
    Julia S.

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      2.5 - Na ja

    Der Film ist, meiner Meinung nach, zu lang und will zu viele Facetten der Person erfassen. Mir hätte der Augenmerk auf ein Aspekt besser gefallen. Durch die vielen verschiedene Erzählstränge fehlt es den Nebencharakteren an Tiefe. Gleichzeitig jedoch gibt Leonardo di Caprio eine beeindruckende Leistung ab.

    Hinzugefügt am 23.01.2012 um 10:51 Uhr
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    Privatdetektiv
    Privatdetektiv

    8 Follower | Seine 23 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Unser guter Leo hat es nicht immer leicht gehabt. Obwohl er schon früh sein Schauspieltalent unter Beweis stellte („This Boy’s Life“, „Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa“), erlangte er erst durch seine Rolle in James Camerons Katastrophenfilm-Romanze „Titanic“ (zumindest in der Damenwelt) ungeheuren Ruhm. Während ihm sämtliche Frauen der Welt zu Füßen lagen, sah die Männerwelt in ihm eher einen verweichlichten Milchbubi. Wirklich loswerden konnte er dieses Image lange nicht. Erst als er Robert de Niro als Martin Scorseses Stamm-Schauspieler ablöste und zusammen mit dem „Taxi Driver“-Regisseur Erfolge feierte („Gangs of New York“, „Aviator“, „Departed“) fing er an, sich auch erfolgreich in die Welt der „harten Männer“ zu etablieren. Für seine Darstellung des Howard Hughes in „Aviator“ erhielt er neben dem Golden Globe sogar eine Oscar-Nominierung. Den großen Karriereschub erlebte er jedoch erst in den letzten Jahren: Durch seine eindrucksvollen Leistungen in „Departed“ und „Shutter Island“ festigte sich DiCaprio seinen Ruf als Qualitätsschauspieler, was er in „J. Edgar“ nun ein weiteres Mal untermauert. Außerdem liefert Clint Eastwood nach seinem enttäuschenden „Hereafter“ wieder eine starke Regiearbeit ab. Der mittlerweile 81-Jährige inszeniert sein Biopic gewohnt ruhig. Die Kameraführung wirkt nie gehetzt, die eingefangenen Bilder sprühen nur so vor einer natürlichen Ästhetik. Auch der Soundtrack – für den Eastwood neben Produktion und Regie ebenfalls verantwortlich war - ist wunderbar ausgewählt, drängt sich nicht zu sehr auf und unterstreicht den ruhigen Ton des Films hervorragend. Eastwood stämmt mehrere Jahrzehnte mit Leichtigkeit, auch wenn er dem Zuschauer dabei ein gewisses Maß an Konzentration abverlangt. „J. Edgar“ ist kein Film bei dem man sein Gehirn zu Anfang der Vorstellung abschalten, sich zurücklehnen und das Auge genießen lassen kann. Wie man dem obersten Absatz wahrscheinlich entnehmen kann, halte ich DiCaprios Leistung in diesem Film für die Beste seiner bisherigen Karriere. Selbst seine großartigen Leistungen in „Zeiten des Aufruhrs“ und „Shutter Island“ stellt er mit Verkörperung von J. Edgar Hoover in den Schatten. Seine Leistung ist meisterlich und nach den ganzen Nominierungen und dem Acadamy Award-Debakel mit „Shutter Island“ würde ich ihm es wirklich gönnen, dass er für diesen Film endlich den Oscar bekommt. DiCaprio macht J. Edgar Hoover lebendig! Der Film dringt sehr in die Psyche seines Protagonisten ein und zeigt viele private und intime Momente Hoovers. Die dazu passenden Emotionen werden von DiCaprio zu 100 % auf den Zuschauer übertragen. Die anderen heißen Anwärter auf den Oscar (unter anderem George Clooney in „The Descendants“ und Brad Pitt in „Moneyball“) habe ich zwar noch nicht gesehen, aber ob DiCaprios Leistung in „J. Edgar“ getoppt werden kann, wage ich zu bezweifeln. Auch der restliche Cast zeigt sich von seiner besten Seite. Judi Dench als auch Armie Hammer überzeugen in den am meisten dominanten Nebenrollen. Zwar wird Hammer erwartungsgemäß von DiCaprio an die Wand gespielt, was allerdings kaum ins Gewicht fällt. Schließlich ist „J. Edgar“ ein 1-Mann-Stück und Hoover steht vollkommen im Mittelpunkt, wodurch es Hammer gar nicht gelingen kann mit DiCaprio mitzuhalten. Lediglich Naomi Watts als Helen Gandy, Hoovers langjährige Assistentin, schöpft ihr Potenzial nicht aus und endet als blasse, holzschnittartige Randfigur. Ein weiterer lobenswerter Punkt ist die großartige Ausstattung. Durch intelligent gewählte Musikauswahl und die dazugehörenden Schauplätze lässt Eastwood den Zeittraum, in dem sich die jeweilige Szene abspielt, geradezu wieder auferstehen. Einen kleinen Minuspunkt gibt es leider dennoch: Der Maske des „alten Armie Hammer“ ist es leider anzusehen, dass sie am PC nachträglich etwas bearbeitet wurde. Sie wirkt viel zu überladen, sodass in Hammers Gesicht kaum noch eine Regung zu erkennen ist. Weniger wäre hier mehr gewesen. Fazit: „J. Edgar“ ist ein toll inszeniertes, sensationell gespieltes Biopic, das Leonardo DiCaprio hoffentlich zu seinem ersten (und wohlverdientem) Oscar verhelfen wird.

    Hinzugefügt am 22.01.2012 um 21:50 Uhr
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    Make it shine
    Make it shine

    9 Follower | Seine 97 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    J.Edgar Hoover ist ein wichtige Persönlichkeit in der modernen amerikanischen Geschichte. Er war für viele Jahre der wichtigste Mann im FBI. Bereits zur Gründungszeit war er mit dabei, er hat die Organisation sogar sehr beeinflusst. Clint Eastwood faßt das Leben von Hoover in seinem Biopic zusammen. Es ist von Vorteil, wenn man sich wenigstens ansatzweise für die Thematik interessiert. Den allzuviel Spannung sollte man von diesem Film nicht erwarten. Die Filmstruktur ist für einen Biopic typisch: Zu Beginn spielt der Film noch in den letzten Jahren von Hoover, also zur Zeit des Vietnamkrieges und von Martin Luther King. Dann wechselt der Film immer wieder in Rückblenden und zeigt, wie es zur Gründung des FBI kam. Hierbei wird unter anderem erklärt, wie es zur Entführung des Lindbergh-Kindes kam. Eastwood zeigt zwar die meisten wichtigen Etappen in Hoovers Leben, aber nur sehr knapp und ziemlich neutral, sehr distanziert. "J.Edgar" ist ein sehr dialoglastiger Film. In den meisten Szenen geschieht nämlich...nichts besonderes. Und die wenigen sehr interessanten Momenten schaffen es nicht den Zuschauer zu packen, ihn zu überraschen oder gar zu überwältigen. Dafür fehlt es an Dramaturgie. Überhaupt sind nur ein paar Szenen vorhanden, die Hoovers Privatleben verdeutlichen. Klar, Hoover gab nie viele Informatonen über sein Leben Preis und einige der im Film vorhandenen Szenen snd wohl eher spekulativ. Aber so wirkt der gesamte Film eher wie eine "Best of"-Sammlung der wichtigsten Momente in Hoovers leben. Es wird nie eine Tiefgründigkeit erreicht wie beispielsweise in "walk the line". Am Ende des Films kennt man Hoover genausogut wie vorher. Interessanterweise wird in dem gesamten Film fast auf Musik verzichtet. Zumindesens ist mir persönlich fast keine aufgefallen. Leonardo Di Caprio gefällt mir in der Rolle des J.Edgar Hoover ganz gut. Auch wenn ich es schwer einschätzen kann, zumal ich Hoover selbst nur selten im Fernsehen gesehen hab. 3,5 von 5 Sternen für diesen ganz netten Biopic über Hoovers Leben.

    Hinzugefügt am 22.01.2012 um 17:58 Uhr
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    blutgesicht
    blutgesicht

    5 Follower | Seine 185 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Der Film war ganz ok und Leo spielt seine Rolle echt sehr gut. Trotzdem hat er nicht unbedingt meinen Geschmack getroffen. Wer sich den Film anschaut, der sollte schon vorher wissen, dass es sich hierbei um die Geschichte des damaligen Chef vom FBI handelt, früher einer der Mächtigsten Männer der USA...Wobei der Film eigentlich noch vieles weglässt und Edgar ziemlich harmlos darstellt. Die wahre Macht und die Intrigen werden hier gar nicht behandelt...

    Hinzugefügt am 21.01.2012 um 20:08 Uhr
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    Mezzomix
    Mezzomix

    0 follower | Seine 4 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Ich persönlich finde es schwer, J.Edgar zu bewerten. Zum einen haben wir da einen wirklich sehr guten Leonardo DiCaprio, tolle Schauplätze mit vielen Details (man fühlt sich wirklich in diese Zeit zurück versetzt) und auch gut besetzte Nebenrollen. Zum anderen ging mir der Film zu sehr um Hoover selbst. Ich hätte gerne noch ein paar Ermittlungsfälle mehr gesehen. Gelangweilt hab ich mich zu keiner Zeit, aber dem Film fehlt es an Spannung und dem gewissen etwas.

    Hinzugefügt am 21.01.2012 um 17:41 Uhr
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    niman7
    niman7

    4 Follower | Seine 249 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    In Clint Eastwoods Film "J. Edgar" geht es um den FBI Gründe J. Edgar Hoover der Jahrzehnte lang der Chef der FBI war und viele sagen sogar, dass er mehr Einfluss und Macht hatte als die 8 Präsidentin die er miterlebt hat. Ob sich nur die Film Legende Eastwood korrekt an den Werdegang Hoover´s gehalten hat, kann ich nicht sagen. Ich kannte Hoover natürlich schon vorher aber so richtig, habe ich mich mit ihm noch nicht befasst. Ich kann aber schon im voraus sagen, dass es sich auch lohnt sich diesem Film anzuschauen obwohl man mit dem Thema nicht vertraut ist. Es lohnt sich weil: der Film erstmal optisch bombastisch aussieht. Eastwood schafft es wunderbar den Zuschauer in die passende Zeit zu versetzen. Auch wenn er hier und da ein tick zu viel Schatten benutzt. Oft sieht es einfach viel zu dunkel aus und man erkennt einiges nicht. Der Rest stimmt einfach perfekt. Die Anzüge, die Autos, die Waffen, die Hütte, ect. Nur bei der Maske, muss ich mich quer stellen. DiCaprio sieht nämlich als alter Hoover nicht wirklich gut aus. Genauso Watts. Zu der Story muss ich sagen das ich es gut fand dass Eastwood sich Zeit für den Mensch Hoover genommen hat und nicht nur für seine Arbeit. Was mich gestört hat, war einfach diesen ständigen Zeitsprünge. Ich hätte es lieber so gemacht das man am Anfang Hoover sieht und er dann seine Geschichte erzählt und am Schluss dann wieder zum alten Hoover wechselt. Die Schauspieler sind alle erstklassig. Hier muss man natürlich ganz klar den Hauptdarsteller Leo nennen. Er spielt einfach unglaublich gut. Vom jungen, stotternden Hoover zum bis zum schwulen und starken Hoover. Als alter Mann glänzt er auch sehr gut. Armie Hammer fand ich auch wirklich grandios. Er hat eine tolle Figur neben DiCaprio gespielt. Liebe Academy gibt endlich dem jungen seinen höchst verdienten Oscar ja! Wie oft muss er eigentlich noch beweißen wie verdammt gut er ist? Die Musik fand ich auch sehr gut gewählt. Es ist kein Meisterwerk. Dafür fehlt einfach so eine art Schlüsselszene. Dafür ist er teil weiße zu trocken und man langweilt sich als Zuschauer. Die 2 Stunden und 15 Minuten gingen zwar recht schnell weg aber an manchen Stellen wäre ich beinahe eingeschlafen. Wer Eastwood kennt, weiß dass er nicht viel braucht um einen guten Film zu drehen. Er lehnt auch strikt special effects ab. Was ich sehr bewundere. Den heutzutage, sieht man leider viel zu selten Filme die ausschließlich so gedreht wurden. J. Edgar kann sich nicht mit Filmen wie Mystic River, Erbarmungslos oder Million Dollar Baby messen. Er ist aber trotzdem ein sehr starker Film den man gesehen haben muss. Vor Allem darf man aber nicht Leo´s Super Leistung verpassen.

    Hinzugefügt am 20.01.2012 um 17:53 Uhr
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    Tobi-Wan
    Tobi-Wan

    13 Follower | Seine 89 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    "J. Edgar" - äußerst gelungenes Biopic über den Gründer des FBI, politisch sehr aktuell und mit einem vielschichtigen, tragischen Protagonisten. So, und jetzt gebt DiCaprio endlich seinen Oscar, damit er mal wieder ein paar entspannte Sachen spielen kann!

    Hinzugefügt am 19.01.2012 um 23:31 Uhr
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