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Bibliotheque Pascal
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Bibliotheque Pascal
Starttermin 9. Juni 2011 (1 Std. 51 Min.)
Mit Orsolya Török-Illyés, Oana Pellea, Razvan Vasilescu mehr
Genre Drama
Produktionsländer Ungarn, Deutschland
Zum Trailer
User-Wertung
3,0
Filmstarts
1,0
Bewerte und Kommentiere
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 16 freigegeben
Mona (Orsolya Török-Illyés) will ihre Tochter Viorica (Lujza Hajdu) zurückhaben. Doch dafür muss sie dem Jugendamt erklären, weshalb sie die Kleine überhaupt in die Obhut ihrer Tante Rodica (Oana Pellea) gegeben hat und warum sie inzwischen eine taugliche Mutter sein soll. Und so beginnt Mona, ihre qualvolle Lebensgeschichte aufzurollen. Viorica war das Resultat einer unwahrscheinlichen Liebesnacht mit dem Entführer Viorel (Andi Vasluianu), der gleich am nächsten Morgen im Kugelhall der Polizei zu Boden ging. Jahre steht plötzlich ihr untergetauchter Vater Gigi (Razvan Vasilescu) vor ihrer Tür und bittet sie, ihn zu einer schwerwiegenden Operation nach Deutschland zu begleiten. Deswegen gibt Mona ihre Viorica in Rodicas Gewahrsam – und das erweist sich als Glück im Unglück, denn kurz darauf verschachert Gigi seine Tochter an Menschenhändler, die sie wiederum an das Bordell „Bibliotheque Pascal“ in Liverpool weiterreichen...
Verleiher Camino Filmverleih
Weitere Details
Produktionsjahr 2010
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Rumänisch, Englisch, Ungarisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

1,0
schlecht
Bibliotheque Pascal
Von Jonas Reinartz
Manchmal reichen wenige, dafür aber besonders taktlose Szenen, um einen ansonsten überzeugenden Film in den Abgrund zu reißen! Szabolcs Hajdus surreales Drama „Bibliotheque Pascal" ist so ein Fall. Im titelgebenden Bordell können Freier zwischen Themenzimmern auswählen, bewohnt von Jean d'Arc, Lolita, Desdemona oder Pinocchio. Letzterer wird dort von einem kleinen Jungen verkörpert, der über Fesseln an der Zimmerdecke aufgehangen werden kann. Zwar wird er gerettet - die vorangegangenen Szenen sexueller Erniedrigung sind dennoch widerlich. Denn angesichts der hochgradig stilisierten Inszenierung ist der Blick ins Pinoocchiozimmer vor allem eine – hoffentlich unbeabsichtigte – Ästhetisierung der Pädophilie. Eine Szene, in der die Protagonistin mit einem Staubsauger gequält wird, ist ähnlich unangenehm, nahezu voyeuristisch aufgezogen. Derartige Gewaltdarstellung lässt keineswegs automatisc...
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Trailer

Bibliotheque Pascal Trailer OV 1:47
Bibliotheque Pascal Trailer OV
97 Wiedergaben
Bibliotheque Pascal Trailer DF 1:59
1 535 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Razvan Vasilescu
Razvan Vasilescu
Rolle: Gigi Paparu
Andi Vasluianu
Andi Vasluianu
Rolle: Viorel
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

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