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Codename U.N.C.L.E.
Durchschnitts-Wertung
3,8
252 Wertungen - 28 Kritiken
7% (2 Kritiken)
43% (12 Kritiken)
21% (6 Kritiken)
21% (6 Kritiken)
4% (1 Kritik)
4% (1 Kritik)
Deine Meinung zu Codename U.N.C.L.E. ?

28 User-Kritiken

cora K.
cora K.

User folgen Lies die 18 Kritiken

5,0
Veröffentlicht am 10.11.15
Total schöner Film, Liebe im Detail, klasse Ausstattung. Witzig. Hat totalen Spass gemacht, zu sehen. Alles stimmig. Kaufe mir auf jeden Fall die Blueray.
Gringo93
Gringo93

User folgen 9 Follower Lies die 428 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 05.01.16
Fazit: Agentenfilm, welcher sich an seine klassischen Vorbilder orientiert und damit eine großartige Atmosphäre generiert. Gute, kurzweilige Actionszenen und ambitionierte Darsteller runden den Film ab.
mercedesjan
mercedesjan

User folgen 14 Follower Lies die 80 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 24.12.15
(...) Fazit: „Codename U.N.C.L.E“ ist nach „Kingsman: The Secret Service“ bereits die zweite vollends gelungene Action-Komödie. Die Story ist zwar dünn, doch der Film legt den Fokus auf den Witz, die Charaktere und die Inszenierung und in diesen Bereichen weiß „Codename U.N.C.L.E“ zu überzeugen. Eine großartig besetzte, stilvolle, rasante und lustige Action-Komödie untermalt von einem fantastischen Soundtrack, machen Guy Ritchies neuen Film zu einem mehr als sehenswerten Agenten-Film für alle Fans des Genres.
Haegtessa
Haegtessa

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4,0
Veröffentlicht am 19.09.15
Klar gibt es immer wieder dieses Thema und solche Filme, aber warum auch nicht? Ich fand UNCLE absolut sehenswert und habe vor allem die Dialoge der beiden Hauptdarsteller genossen. Auch die Zeit in der die Geschichte spielt ist sehr authentisch. Eine ordentliche Portion Humor gemischt mit Spannung und guten Wendungen machen den Film kurzweilig. Als Actionfilm würde ich ihn zwar nicht wirklich bezeichnen, aber Richtung alter 007 Filme ist er schon einzuordnen.
Stizz
Stizz

User folgen Lies die 47 Kritiken

2,5
Veröffentlicht am 24.08.15
In Hollywood gibt es ja seit Jahren schon zwei ermüdende Trends: die Wiederverwertung alter Stoffe und das Stricken unendlicher X-logien daraus. Das altbekannte Thema der "Kalter Krieg Agentenklamotte" von Codename UNCLE sprach mich nicht an, ließ mich vom Feuilleton aber zum Kinobesuch verleiten; häufig nicht der beste Ratgeber. Dort wurde jedenfalls der Mut zum geduldigen Tempo gelobt, eine Tugend, die man in Zeiten der schnellen MTV-Schnitte nicht oft antrifft. Es hätte also schön werden können. Leider reicht das Charisma der drei Hauptdarsteller nicht für die angelegte Dreiecksgeschichte, das schauspielerische Talent nicht für die Rollen der sympathischen, ironischen Geheimagenten, die wenigen Wendungen und Witze nicht für eine abwechslungsreiche, geistreiche Agentenkomödie, die sich für die Entwicklung ihrer Geschichte Zeit nehmen kann. Der Streifen ist alles in allem eine lahme Ente. Ganz witzig, aber doch recht beliebig. Wenigstens ist Hugh Grant trotz Nahaufnahme auf dem Filmplakat so gut wie nicht zu sehen. Dem Film wurde im Feuilleton unter anderem positiv angerechnet, dass er die Ideen des letzten Jahrhunderts statt der neumodischen, aktuellen aufgreift. Wie wäre es mal mit tatsächlich neuen, kreativen und überraschenden Einfällen? Das Ende von Codename UNCLE ist natürlich offen gehalten. Der Film könnte sich quasi als verspäteter Pilot zur historischen Serie in die lange Geschichte filmischen Mittelmaßes einreihen; oder er bildet den Auftakt zu einer weiteren Hollywood-Serienvermarktung. Angesichts der Tatsache, dass humoristische Geistesblitze bereits diesem Film gerade so trugen, bleibt erstere Variante stark zu erhoffen. Als Einzelwerk könnte der Streifen für sich stehen.
Daniel P.
Daniel P.

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2,5
Veröffentlicht am 23.08.15
Es wurde versucht mit gutem 60er Style einen relativ flachen Inhalt aufzupolieren. Das allein reicht aber nicht. Vorallem mit viel Musik wurde von Hr. Richie versucht, aus ziemlich lahmen Actionzenen Spannung herauszulocken. Immerhin für den Flair gibt's en Bonus.
amlug
amlug

User folgen 34 Follower Lies die 279 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 22.08.15
2009 bzw. 2010 belebte Regisseur Guy Ritchie mehr als erfolgreich den Kultdetektiv Sherlock Holmes wieder zum Leben auf der Kinoleinwand. Sollte ihm das jetzt auch mit der, mir völlig unbekannten, TV-Serie aus den 60ern Solo für O.N.K.E.L. gelingen? Nach der Sichtung dessen, kann ich nur sagen: Oh ja … und wie! Codename: U.N.C.L.E. hat mich, trotz anfänglicher Skepsis, restlos überzeugt und braucht sich in diesem Jahr, meiner Meinung nach, nicht vor Mission: Impossible 5 zu verstecken, alleine schon aus dem Grund, dass er mindestens genauso kurzweilig und von vorne bis hinten unterhaltsam ist, wie eben dieser. Die Dialoge sind teilweise grandios und werden immer von einem trockenen, zynischen Witz bestimmt, ohne dabei in Klamauk abzudriften. Dabei springen viele große Lacher heraus und es macht richtig Spaß, dem Konkurrenzkampf zwischen Napoleon Solo (Henry Cavill) und Illya Kuryakin (Armie Hammer) zuzusehen, da auch beide gleichberechtigt werden und Ritchie die russische Seite mit den gleichen Mitteln arbeiten lässt, wie die amerikanische und niemanden bevorzugt. Das hat beinahe Seltenheitswert heutzutage in einem amerikanischen Film und war eine sehr willkommene Abwechslung. Was mir auch sehr gut gefiel war, wie sehr Ritchie Wert auf seine Charaktere legte! Alle drei Hauptcharaktere wirken sehr klug durchdacht, haben (ist in der heutigen Zeit leider auch nicht mehr selbstverständlich) interessante Backstorys, interessante Eigenschaften und sind überhaupt auch allgemein INTERESSANT! Man lernt im Laufe des Films jeden, trotz seiner zahlreichen Marotten zu lieben und fühlt mit ihm mit! Sogar der Folter-Mann, welcher für maximal zehn Minuten im Film ist bekommt eine komplette Backstory. Das ist echt toll und zeigt, dass Aufwand dahinter steckte. Dabei war der Film auch perfekt besetzt und setzte fast nur auf Newcomer. Henry Cavill spielt den hochnäsigen und großklotzigen Napoleon unglaublich cool und Armie Hammer den, eher stillen Muskelprotz mit schwieriger Vergangenheit ebenfalls sehr gut. Auch die aufstrebende Alicia Vikander spielte ihre, hochinteressante Figur, Gaby Teller, hervorragend! Da die Story hauptsächlich von den tollen Charakteren lebt, kann ich sogar darüber hinwegsehen, dass diese etwas chaotisch erzählt ist und im allgemeinen auch nicht unter anderen Spionagefilmen herausragt, es ist halt der typische die Bösen haben eine Bombe-Plot. Trotzdem gibt es auch hier sehr viel Abwechslung, da es auch in der Story jede Menge coole Twists gibt. Doch es muss ganz klar gesagt werden, dass die Story vielleicht der größte Schwachpunkt ist, wenn man jetzt unbedingt etwas negatives finden will. Dennoch fällt das, in meinen Augen, nicht weiter ins Gewicht, da sie keine Logiklücken oder Unverständlichkeiten enthält und von der tollen Inszenierung und der tollen 60er Jahre Atmosphäre sowieso in den Hintergrund gerückt wird. Was ich auch noch richtig, richtig gut fand, waren die Action-Szenen, die wirklich abwechslungsreich und mitreißend waren, Spaß machten und sich als extrem kurzweilig erwiesen (nur die Kameraführung war teilweise furchtbar). Hervorragend war dabei auch der Soundtrack, der den ganzen Film über gekonnt klug eingesetzt wurde und richtig gut ins Ohr ging, einer der besten Soundtracks dieses Jahr! Fazit: Große Überraschung, U.N.C.L.E. braucht sich vor anderen Agenten/Spionagefilmen dieses Jahr definitiv nicht verstecken!
Per E.
Per E.

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4,0
Veröffentlicht am 05.08.15
Ich habe den Film bereits am Montag auf einer Vorpremiere sehen können, und war im positiven Sinne mehr als erstaunt: Guy Richie ist es, auf fazinierende Art und Weise, gelungen in dieser Neuauflage der gleichnamigen Serie aus den 1960igern ein solides Agentenspektakel à la James Bond hinzuzaubern. spoiler: Doch im Gegensatz zu 007, müssen in Codename U.N.C.L.E. KGB und CIA zusammenarbeiten, was mehr schlecht als recht gelingt. Im detailverliebten 60iger-Jahre-Look liefern sich die Protagonisten rasante Verfolgungsjagden durch die Straßen von Berlin, Rom und der italienischen Mittelmeerküste. Dabei sehen sie meistens aus, als wären sie gerade einem GQ-Photoshooting entsprungen; insbesondere der von Henry Cavill, bekannt aus den Superman-Filmen, verkörperte CIA-Agent Napoleon Solo und die weibliche Hauptrolle Gaby Teller, gespielt von Alicia Vikander (Ex Machina u.v.a.), geben sich sehr modeaffin - einmal sind sie sogar am Ku'damm shoppen. Einen Gegenpol bildet KGB-„Superagent“ Illya Kuryakin (Armie Hammer), der stets pflichtbewusst, mit einem Hauch der Verkrampftheit, aber immer mit Schlafzimmerblick, dem selbst die adrette Ms Teller nicht widerstehen kann, die Bösewichter zur Strecke bringt. Jene sind eine Gruppe deutscher und italienischer Neofaschisten, welche, in James Bond-Manier, auf einer agelegenen italienischen Insel an der Atombombe schrauben. Ihr gutausehender Kopf, Victoria Vinciguerra (Elisabeth Debicki), steht dem Trio, zumindest modisch, in kaum einer Nuance nach. Die Ostberlinerin Gaby Teller wird von Solo und Kuryakin zuvihrem Vater eskortiert, welcher als Atomwissenschaftler, das Nazi-Projekt zum Erfolg bringen soll. Dabei stellt sie sich als alles andere als hilflos heraus, und entpuppt sich letztlich als etwas ganz anderes... Was den Film so liebenswert macht, ist seine Detailverliebtheit: alle Szenen scheinen so gut dem Original nachempfunden, dass man sich fast in die Zeit teleportiert fühlt. Selbst die Ostberlin-Verfolgungsjagd im Trabbi hat etwas sehr charmant Nostalgisches. Dazu setzt Guy Richie auf seine weitbekannten Schnitttechniken, Kamerafahrten und ironische Untertitelung, was trotz des Genrewechsels an Erfolge wie Snatch oder Bube, Dame, König, Grass erinnert. Für Fans also ein Muss! Aber, wie gesagt, auch der modebeflissene 007-Nostalgiker kommt hier nicht zu kurz, und sollte sich dieses actiongeladene Spektakel nicht entgehen lassen, denn, so das Filmcredo, „die Welt retten kommt nie aus der Mode“!
karien G.
karien G.

User folgen Lies die 44 Kritiken

2,5
Veröffentlicht am 20.08.15
ich schließe mich meiner vorrednerin bianca m. an. es weht so ein bißchen komik durch den film und ein bißchen action und erinnert ein bißchen an james bond, aber es zieht sich und zieht sich und geht irgendwie nie richtig los....die schauspieler können sicher alle mehr...in anderen filmen....ich wäre nicht in den film gegangen, wenn ich gewußt hätte, daß er so lau ist.
bianca M.
bianca M.

User folgen Lies die 13 Kritiken

2,5
Veröffentlicht am 13.08.15
wenn der film ein actionfilm sein soll, dann ist "zahnloser tiger" die erste beschreibung, die mir einfällt. wenn der film eine komödie sein soll, dann ist "ein griff ins klo" die erste beschreibung, die mir einfällt. jeder 60er-jahre bond film ist besser. bei "uncle" ist die handlung dermaßen in die länge gezogen, dass es einem am ende des film nicht mehr wirklich interessiert, wer jetzt gerade was macht, wer der böse ist und worum es überhaupt noch geht. sean connery, bitte übernehmen sie!
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