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    Disconnect
    Durchschnitts-Wertung
    3,7
    53 Wertungen - 7 Kritiken
    14% (1 Kritik)
    29% (2 Kritiken)
    43% (3 Kritiken)
    14% (1 Kritik)
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    7 User-Kritiken

    fighty
    fighty

    User folgen 4 Follower Lies die 93 Kritiken

    3,5
    Wow! Drei Geschichten. Drei Leben. Und alles könnte uns selbst passieren. Ganz starker Streifen mit drei Enden, die man so nicht kommen sieht, die rühren und Hoffnung machen.
    Max H.
    Max H.

    User folgen 31 Follower Lies die 153 Kritiken

    2,5
    Von romantischen Komödien wie „Tatsächlich .. Liebe“ über kritische und interessante Oscargewinner („L.A. Crash“), der Episodenfilm als Genre hat ein unbeirrbares Erfolgsrezept. Subtil inszenierte Authentizität mittels Anhäufung von thematisch homogenen Beispielen, die ihre volle Wirkung zumeist im Finale auf beeindruckende Weise zur Schau stellen. Nun bin ich vielleicht kein unbedingter Fan dieses Filmschaffens, aber nichtsdestotrotz gibt es immer wieder gelungene Storystränge, die man auch in schlechten Episodenfilmen finden kann. Aber dieses Genre bietet oft immer wieder Leerlauf und unglückliche Szenen, die klares Konfliktpotential aufbieten. Desweiteren also die Bewertung der einzelnen Stränge und ihre Konsequenz auf den gesamten Film: Der Film beginnt direkt mit seiner besten Geschichte um den Internet – Callboy Kyle, auf den die aufstrebende Reporterin Nina Dunham aufmerksam wird. Rubin inszeniert hier ein wahrhaft spannendes Lehrstück über die Kehrseiten von distanzierter Reportage und hin- und hergerissener Emotionalität, was auch der glaubhaften Andrea Riseborough geschuldet ist, die hier den dennoch passend, sympathischen Draufgänger Max Thieriot übetrumpft. Vor allem gegen Ende zieht Rubin hier die richtigen Schlüsse und die Konsequenz dieses Abschnitts findet in seinem realistischen Ende gelungen Anklang. Während dieser Handlungsabschnitt etwas in der Luft hängt und nur durch das Phänomen „Internet“ im Film gehalten wird, besitzen die anderen drei Geschichten noch mehr oder weniger Zusammenhang. Dabei fallen leider die Szenen um Alexander Skarsgard völlig ins Wasser. Sein verkörperter Derek und deren Frau Cindy Hull (Paula Patton) finden durch das Abschalten des Internets wieder zueinander. Die ohnehin schon arg konstruierte Baukastendramaturgie wird hier noch durch die wahrscheinlich dämlichsten Dialoge des noch jungen Filmjahres abgerundet, die hier Paula Patton in den Mund gelegt werden. Auch die endgültige Konfrontation mit einem vermeintlichen Internetbetrüger, dem Schauspieler Michael Nyqvist keine klaren Akzente hinzufügen kann, fällt dabei weit weniger dramatisch aus, als gewünscht wäre. Der Cop, der die Bestandsaufnahme über den Datenklau des Paares macht, setzt mit seinem Sohn die dritte Geschichte. Ein Cybermobbingfall seines Sohnes, der geahnte Konsequenzen folgen lässt, involviert ihn auch als Vater in das Geschehen. Der Verlauf ist hier zwar stereotyp, aber dennoch mit angebrachter Härte bis zum Ende hin, was einige typische und etwas zu oft gesehene Dialogszenen um Schuld und Sühne in Vergessenheit geraten lässt. Vor allem die aufgelockerte Konventionalität der Familie des Opfers, in der Jason Bateman als Vater fungiert, funktioniert im Verlauf der Handlung überzeugend. Fazit: Was lässt sich schlussendlich Erkenntnisreiches gewinnen? Das durchaus zur Selbstreflexion gedachte Contra – Internetprodukt „Disconnect“ bleibt doch etwas einseitig, denn bei aller Kritik wird hier doch etwas sehr klar mit dem Mittelfinger auf das World Wide Web gezeigt. Dennoch bleibt das Ganze für jeden Auslegungssache und dieser hauchzarte polarisierende Charakter lässt dem Film etwas abgewinnen. Debütant Henry Alex Rubin macht einen souveränen Job und zeigt vielmehr auf, anstatt mit der Holzhammermethode draufzuschlagen, was dem Werk letzten Endes doch sympathische Pluspunkte einräumt. Somit bleibt „Disconnect“ eine heiß-kalt Angelegenheit, zwischen guten Ansätzen, teils schaurigen Dialogen und unterschiedlich stark ausfallenden schauspielerischen Leistungen. Eben ein durchschnittlicher Episodenfilm, wie wir ihn kennen.
    Zach Braff
    Zach Braff

    User folgen 39 Follower Lies die 358 Kritiken

    5,0
    Wow! Ein wirklich starker Film. "Disconnect" ist in unserer heutigen digitalen Welt ein absolut aktuelles und extrem emotionales Drama. Jede einzelne Geschichte ist sehr durchdacht, von Anfang bis Ende überaus spannend und gut gespielt. Das fulminante Finale ist eines der besten des Kinojahres. Die eingesetzte Slow-Motion lässt einen quasi den Atem anhalten und das Zusammentreffen der jeweils "zusammengehörenden" Story-Lines geht wirklich unter die Haut.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 30 Follower Lies die 4 082 Kritiken

    3,5
    Manchmal machen Filme Angst, das geschieht vor allem dann wenn sie eine Bedrohung darstellen die einem als normalem Zuschauer auch passieren könnte. Dieses Szenario trifft hier vollkommen zu: der Film hat mehrere Geschichten die sich durch ihre Hauptfiguren irgendwo berühren und begegnen, aber auf verschiedene Weise die Themen Internet, Vernetzung und Onlinekommunikation behandelt. In leider sehr glaubhafter Weise sieht man einige Mensachen die alle in Fallen, emotionale Katastrophen und sogar existenzbedrohliche Situationen geraten die alle ohne Internet so nicht möglich wären. Insbesondere die Episode über Cybermobbing in der Schule hat mich aufatmen lassen und beruhigt, weil sowas zu meiner Schulzeit noch nichtmöglich war. Obendrein schafft es der Film in seinen extrem spannenden letzten fünf Minuten alle Geschichten auf die Spitze und zum tragischen Höhepunkt zu bringen. Dies ist kein Werk daß man aus Spaß oder zur Unterhaltung guckt, es ist ein unbequemer Film und eine klare Warnung. Leider verbreitet sich sowas auch nur sehr passiv. Fazit: Stellenweise sehr krasses Drama, dich an der Realität und mit sehr gutem Spannungsbogen
    jana_nektarii
    jana_nektarii

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    3,5
    I heard about this Project. But at the moment he's making another secret Project, who called LXforty. There's also a Site http://www.lxforty.com. But on the Site aren't any informations. I've seen a part of the making of on a swiss cinema platform. Maybe it's interesting for you http://outnow.ch/Forum/Topic/12301.
    Pato18
    Pato18

    User folgen 14 Follower Lies die 921 Kritiken

    4,5
    „Disconnect“ ist ein klasse Streifen. Emotional, spannend und 4 sehr interessante Stories in einem Film. Finde alles top. Vielleicht hätte man das ein oder andere besser auflösen können am Ende und vielleicht hätte man mehr Drama einbauen können, aber gut der Regisseur hat sich so entschieden was gut ist, aber bei mir deswegen die 0,5 Sterne fehlen. Das ist ein klasse Film. Anschauen lohnt sich.
    Gato
    Gato

    User folgen Lies die 49 Kritiken

    4,5
    Wirklich herausragender Film, der parallel 3 spannende Geschichten erzaehlt. Gut gespielt und packend gemacht, besonders am Ende, gut durchdacht, gute Regiearbeit!
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