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Last Vegas
Durchschnitts-Wertung
3,4
134 Wertungen - 5 Kritiken
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5 User-Kritiken

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 25 Follower Lies die 4 064 Kritiken

2,0
Veröffentlicht am 30.08.17
Ach, manchmal ist es echt eine Frage des Marketings und in diesem Falle wird dieses wieder mal zum Stolperstein. Der Film handelt von vier alten Säcken die in Las Vegas einen Junggesellenabschied begehen – da kann man ja nichts anders als Erwatungen in „Hangover“ Richtungen anzustellen und so wird er Film dann auch präsentiert. Obendrein stellen vier der besten Darsteller überhaupt das Seniorenteam da: Robert DeNiro, Kevin Kline, Michael Douglas und Morgan Freeman. Aber leider schaut man den Film dann und erkennt daß es ein restlos anderer Film ist. Vor allem ein Wort kommt einem in den Sinn: spießig!. Ja, dieser Film ist in jeder Form, auf ganzer Linie rundherum und durchgehend sehr bieder und spießig, eine harmlose, brave, gefällige Comedy über ein paar Typen ie ihre Vergangenheit klären und ein wenig Spaß haben. Großes Kino sieht anders aus. Schlechtes aber auch. Wenn man einfach nur was harmloses, nettes gucken will und sich dem Charme der Hauptfiguren erwärmen kann kommt man mit dem Film klar – ansonsten ist es verzichtbare, austauschbare Massenware. Fazit: Kaum was nennenswertes außer ein paar nennenswerten Darstellern.
fighty
fighty

User folgen 4 Follower Lies die 91 Kritiken

2,5
Veröffentlicht am 03.02.14
Mega die Besetzung, aber ultra laue Handlung. Es langweilt regelrecht. Echt schade, denn es hatte Potenzial.
Jimmy v
Jimmy v

User folgen 18 Follower Lies die 505 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 16.01.14
Ein Hangover für Rentner ist das nicht - trotz gewisser Zoten und Sprüche, die insbesondere aus dem Munde Sams, verkörpert von Kevin Kline, stammen. Eher ist der Film sentimental und nett, der Umgang der Älteren mit dem Jungen. Das ist freilich keinesfalls konsequent durchgezogen. Es wirkt sonderbar peinlich und unnatürlich-bizarr zugleich wenn die alten Herren eine Party mit dumpfer Elektromusik geben. Obacht: Geben! Nicht, dass sie dazu tanzen oder ähnliches. Das wirkt amüsant und nett. Aber diese Herren, insbesondere der baldige Bräutigam, wirken seltsam passiv und beugen sich den neumodischen Vorstellungen. Da wäre mehr Karacho angebrachter, der aber auch passen würde. Bestimmt würden sie andere Musik auf ihrer Party spielen. Insgesamt wirkt die Story zu zusammenhangslos erzählt. Gerade die berüchtigten Vier sind zu selten zusammen bei wirklich denkwürdigen Auftritten zu sehen. Eher sind es Zweierkonstellationen, wobei hier Freeman und Kline die besten Szenen haben - aber auch wenn sie mit anderen Charakteren agieren. Der oben erwähnte Kline ist tatsächlich der heimliche Star des Films. Zwar spielen alle wirklich gut, aber sein Sam hat die meisten Lacher für sich und wirkt auch am coolsten. Danach gleich Archibald. Die erwähnte Love Interest ist zwar eine sympathische Figur, aber erzähltechnisch mischt sie sich zu sehr ein - was dann eben zulasten der Gruppe geht! Fazit: Ein wirklich solider Film, der seine nette Prämisse nicht wirklich durchdacht hat und sie somit auch nicht vorträgt. Diese Kerle würden anders feiern.
Ziemlich beste Filmkritiken
Ziemlich beste Filmkritiken

User folgen 5 Follower Lies die 78 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 15.11.13
... Besonders die versteckten Botschaften machen aus dem Film etwas besonderes. Waren es bei Hangover noch die Erzählungen nach einem richtigen Rausch, schafft es Last Vegas auf anspruchsvollere Weise zu unterhalten. Dort stehen nämlich mehr die alltäglicheren Probleme im Fokus, als der sicher auch vorhandene Hangover. Aus meiner Sicht kann man die zwei Filme jedoch trotzdem miteinander vergleichen, nur ist Last Vegas für die Älteren eben das, was Hangover für die Jugendlichen ist....
niman7
niman7

User folgen 52 Follower Lies die 599 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 14.11.13
Alt trifft auf Jung und Jung trifft auf Alt. Das ist das Hauptthema von Jon Turteltaubs Komödie "Last Vegas". Die 4 Freunde Billy, Paddy, Archi und Sam sind nun schon seit satten 5 Jahrzehnten (!) befreundet. Alle 4 Leben in Amerika verstreut, haben aber dennoch einen sehr guten Kontakt zueinander. Das hohe Alter hat sie nun erreicht und sie können ihr Leben nicht mehr so ausleben wie es früher war. Das haben alle nun akzeptiert. Bis auf Billy (Douglas). Billy hat sich mit einer gerade mal 32 jährigen verlobt. Er möchte nun seinen (ersten) Junggesellenabschied mit seinen Kumpels in Las Vegas verbringen. Doch zuerst müssen Billy und Paddy einen alten Streit beseite legen... Zu aller erst: Last Vegas ist kein retro Hangover! Er ist Familienfreundlicher, nicht so abgedreht und vor allem es spielt sich fast alles tagsüber ab! Leider dauert es ewig bis der Film mal in fahrt kommt. Bis Billy sich verlobt, bis die 4 eingeführt werden, bis man Paddy überredet, und, und, und. Das hat zur Folge, das am Ende nicht viel Zeit übrig bleibt für eine exzesive Nacht. Das kommt leider etwas zu kurz. Dafür zünden die Gags wirklich sehr gut. Das hohe Alter wird gewaltig aufs Korn genommen. Immer wieder die Anspielungen Jung VS Alt. Was damit das ganze Publikum ins Vesier nimmt. Der Film spricht nur alte Menschen an sondern auch das junge Publikum. Für die lustigsten Stellen sorgen eindeutig Kline und Freeman. Ich hab mich jedes mal kaputt gelacht als die beiden sich über das Alter von Billy´s Verlobte lustig gemacht haben. Dagegen haben mir Douglas und De Niro ganz und gar nicht gefallen. Douglas steht meißt nur am Rand und muss zuschauen. Es hat nur wenige gute Stellen. De Niro nervt mit seinem Paddy etwas. Ständig die selbe Leiher über seine verstorbene Frau. Irgendwann zieht das den Zuschauer zu arg runter und es macht die witzigen Momente wieder kaputt. Natürlich ist De Niro´s Vorstellung hervorragend. Vor allem wenn er einen in Raging Bull Manier mit einen gekonnten Schlag auf die Bretter schickt. Alles in einem ist "Last Vegas" eine gute Komödie geworden die viele schöne und witzige Momente hat. Er zeigt, dass man selbst im hohen Alter noch Spaß haben kann und eine Freundschaft selbst nach 50 Jahren anhalten kann. Der Anfang hätte kürzer ausfallen können und das Ende dafür etwas länger. Der Kitsch war mir auch ein wenig zu groß.
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