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    3096 Tage
    3096 Tage
    Starttermin 28. Februar 2013 (1 Std. 50 Min.)
    Mit Antonia Campbell-Hughes, Thure Lindhardt, Amelia Pidgeon mehr
    Genres Drama, Krimi
    Produktionsland Deutschland
    Zum Trailer
    User-Wertung
    3,4 78 Wertungen - 6 Kritiken
    Filmstarts
    3,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    Die Österreicherin Natascha Kampusch (als Kind: Amelia Pidgeon) ist 10 Jahre alt, als sie 1998 auf dem Schulweg von dem arbeitslosen Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil (Thure Lindhart) entführt wird. Sie wird von ihm achteinhalb Jahre lang in einem unterirdischen Verlies in dessen Haus gefangengehalten. 2006 gelingt Natascha (ab 14 Jahre: Antonia Campbell-Hughes) die Flucht und Wolfgang Priklopil nimmt sich das Leben. Nach Natascha Kampuschs Selbstbefreiung gerät ihre Entführung ins Zentrum politischer Machtspiele und sensationslüsterner Berichterstattung durch die Medien. Sie wird in Talkshows eingeladen und gelangt zu einer schier unglaublichen Berühmtheit. Die gesamte Welt interessiert sich für das Schicksal der Natascha Kampusch. Doch bald schon stellt die junge Frau fest, dass ihr Weg in die Freiheit noch lange nicht zu Ende ist.
    Verleiher Constantin
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2012
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes 2 Trivias
    Besucher in Deutschland 382 776 Einträge
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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    3096 Tage
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    3096 Tage - Die wahre Geschichte der Natascha Kampusch
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    3096 Tage
    Von Carsten Baumgardt
    Wie gehe ich als Filmemacher mit realen Taten um, die so grausam sind, dass allein der Gedanke daran, diese in Kinobildern sehen zu müssen, einen erschaudern lässt? Es ist durchaus umstritten, ob und wie solche Gräuel in einem Spielfilm nachgestellt werden sollten. Schnell wird in solchen Fällen etwa der Vorwurf laut, das Leid der Opfer werde auf unlautere Weise für Unterhaltungszwecke ausgebeutet. Solche Stimmen mag es auch bei „3096 Tage" geben, allerdings ist Sherry Hormanns Entführungsdrama nicht nur sehr zurückhaltend inszeniert, sondern auch durch das Einverständnis und die Mitwirkung des Opfers Natascha Kampusch selbst legitimiert. Ein allgemeines Interesse darf angesichts des beispiellosen medialen Echos auf das mehr als achtjährige Martyrium der jungen Österreicherin als gegeben angenommen werden, aber am Ende entscheidet Kampusch ganz allein, ob sie es für sinnvoll hält, ihre G...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    3096 Tage Trailer DF 1:51
    3096 Tage Trailer DF
    3 372 Wiedergaben
    3096 Tage Teaser DF 1:17
    46 418 Wiedergaben

    Interview, Making-Of oder Ausschnitt

    3096 Tage Making of DF 6:55
    3096 Tage Making of DF
    1 133 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Antonia Campbell-Hughes
    Rolle: Natascha Kampusch
    Thure Lindhardt
    Rolle: Wolfgang Priklopil
    Amelia Pidgeon
    Rolle: Natascha Kampusch (jung)
    Trine Dyrholm
    Rolle: Brigitta Sirny
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Harry369
    Hilfreichste positive Kritik

    von Harry369, am 19/03/2013

    4,0stark
    Großartiger Film, fesselnd, spannend, charakterstark gespielt. Ein Kinobesuch der sich lohnt...
    RMarc
    Hilfreichste negative Kritik

    von RMarc, am 17/08/2018

    1,0schlecht
    Ich hatte mich auf einen bewegenden Film eingestellt. Das Thema ist dafür perfekt: Ein Kind wird entführt und auf ...
    Weiterlesen
    Alle User-Kritiken
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    6 User-Kritiken

    Bilder

    18 Bilder

    Wissenswertes

    "3096 Tage" beruht auf einer wahren Begebenheit

    Wie der Titel des Films bereits andeutet, befand sich auch die echte Natascha Kampusch über acht Jahre lang in der Gewalt ihres Entführers. Wolfgang Priklopil hielt sie in einem fensterlosen Kellerraum gefangen und misshandelte sie mehrfach. Erst am 23. August 2006 gelang ihr die Flucht.

    Bernd Eichingers Mitarbeit

    Nachdem er die Rechte an Natascha Kampuschs Autobiographie "3096 Tage" gekauft hatte, entscheid Megaproduzent Bernd Eichinger sich dazu das Drehbuch zum Film selbst zu schreiben. Als Eichinger am 24. Januar 2011 in Los Angeles verstarb, war das Buch erst zu zwei Dritteln fertig geschrieben. Im Auftrag von Constantin Film wurde das Drehbuch von Peter Reichard vollendet. In zahlreichen Trailern wird der Film mit dem Satz "Nach einem unvollendeten D... Mehr erfahren

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    Kommentare

    • Bernd N.
      Das Ganze jetzt schön öffentlich noch einmal durchkauen - ganz großes Kino! Denkt vielleicht auch mal jemand an andere Opfer von Sexualverbrechen? Diese dürfe sich jetzt 20x am Tag den Trailer im Nachmittagprogramm anschauen und damit zurecht kommen. Wenn Sie das verfilmen möchte, gerne - aber dann bitte ohne so ein mediales Spektakel drumherum, welches so unsensibel mit diesem Thema umgeht. PS: (Achtung eigene Meinung)Wer sich das freiwillig anschaut hat für mich auch irgendwo den Schuss nicht gehört...
    • aliman91
      Wieder ein Film den ich meide wie der Teufel das Weihwasser. Was ihr passiert ist, ist schrecklich, doch das ganze ist mittlerweile 7 Jahre (!!!) her. Und ich denke schon nach dem ersten Jahr nach der Tat hatte sie durch die Presse genug Knete zusammen um sich über mehrere Jahre problemlos über Wasser zu halten.
    • Ragism
      Bin auch etwas verstört von dem Hass, der auf die Kampusch einprasselt. Seit ihrer Flucht wird sie praktisch täglich mit den irrsinnigsten Spekulationen aus dem Boulevard und seriöseren Zeitungen geplagt. Fotografen und Journalisten verfolgen sie praktisch auf Schritt und Tritt - als ob ihre Zeit in Gefangenschaft nicht schlimm genug gewesen wäre. Jetzt bemüht sie sich, mit einem Buch und einem Film ein für alle mal diese Treibjagd zu beenden und wird direkt mit Anfeindungen überhäuft. Tja, kaum etwas hasst der Deutsche so sehr wie Opfer, was will man machen...
    • Alexander G.
      Was fällt euch eigentlich ein, ich gönne dieser jungen Dame jeden Cent, es ist ihre Geschichte und damit kann sie auch machen was sie will, es wird schließlich niemand gezwungen sich diesen Film anzusehen . Aber bewiesene Fakten als große Verschwörung abzutun ist ein echter Schlag ins Gesicht. des Opfers und zeugt von wenig Respekt und Verstand. Noch so viele Millionen Euro wiegen nicht den Schmerz auf, denn diese Frau ertragen musste. Schämt euch!!!
    • The W.
      Unglaublich diese Kampusch. Will damit jetzt Geld machen. Ich weiss nicht wieso aber ich kann diese Entführungsgeschichte nicht wirklich glauben. Ich denke da steckten ganz andere Sachen dahinter....fragt mich nicht was oder wieso aber ist einfach so mein Gefühl.
    • Konsolero
      der film wird auf jeden fall floppen
    • ArnoNym
      ich hoffe der Film floppt sowas von! Kann es nicht ertragen dass die Kampusch mit ihrem Schicksal jetzt Millionen scheffeln will....dazu noch all diese Lügen und Wiedersprüche in den Interviews, im Buch und jetzt im Film. Es ist tragisch was passiert ist keine Frage, geh und finde Deinen Frieden aber bitte alleine!
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