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    Eraserhead
     Eraserhead
    7. September 1979 / 1 Std. 29 Min. / Fantasy, Drama, Horror
    Von David Lynch
    Mit Jack Nance, Charlotte Stewart, Allen Joseph
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    User-Wertung
    3,9 60 Wertungen - 30 Kritiken
    Filmstarts
    5,0
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    Der gutmütige, aber naive Drucker Henry Spencer (Jack Nance) gerät in einen Albtraum, als er in seiner trostlosen und von Industrie geprägten Heimat davon erfährt, dass seine Ex-Freundin Mary (Charlotte Stewart) nach enorm kurzer Schwangerschaft ein Kind zur Welt gebracht hat. Durch die Schwangerschaft ist das Kind entstellt und missgebildet, mehr fremdartiges Wesen als Mensch. Trotzdem nehmen es Henry und Mary auf sich, das Kind großzuziehen. Doch Mary ist dem Druck nicht gewachsen. Sie läuft davon und lässt Henry mit dem unheimlichen Nachwuchs alleine. Als auch Henry zunehmend mit der Situation überfordert ist, droht ihm der mentale Zusammenbruch. Immer häufiger verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Vorstellung, schleichen sich immense Halluzinationen in seinen Alltag ein. Das Leben mit dem Kind wird für ihn zur Qual, bis er nur noch einen Ausweg sieht...
    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1977
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 20 000 dollars
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Schwarz-Weiß
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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    Auf DVD/Blu-ray
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    5,0
    Meisterwerk
    Eraserhead
    Von Alina Bacher
    „Be warned - the nightmare has not gone away!“ Diesen Aufdruck auf dem Poster zu David Lynchs Kinodebüt „Eraserhead” sollte der Betrachter wirklich ernst nehmen, denn bei dem Fantasy-Horrordrama handelt es sich in keiner Weise um seichte Vorabendunterhaltung. Kein anderer Regisseur versteht es, Albtraum und Realität so kunstvoll miteinander zu verweben wie Lynch. In „Eraserhead“, dessen Dreharbeiten fast fünf Jahre in Anspruch genommen haben, ist der typische Lynch-Stil noch in seiner Urform zu bewundern: Surrealismus in Perfektion. Das grausige Horrormärchen zeigt die Geschichte des jungen Henry Spencer (John „Jack“ Nance), einem unbeholfenen Durchschnittstyp, dessen Leben nach und nach auf eine große Katastrophe zusteuert. In einer tristen Welt, in der dröhnender Maschinenlärm schon zum ständigen Begleiter geworden ist, vegetiert Henry in seinem kleinen, dunklen Zimmer vor sich hin...
    Die ganze Kritik lesen
    Eraserhead Trailer OV 0:44
    Eraserhead Trailer OV
    4262 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Jack Nance
    Rolle: Henry Spencer
    Charlotte Stewart
    Rolle: Mary X
    Allen Joseph
    Rolle: Mr. X
    Jeanne Bates
    Rolle: Mrs. X
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Dmitrij Panov
    Dmitrij Panov

    User folgen 10 Follower Lies die 99 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Ein gnadenloser Alptraum - aber was für einer! Diese absolut gestörten Personen, dieses kleine Zimmer, das irgendwann mehr Angst einjagt als jede Hölle, dieses unglaubliche Lied, das pure Gänsehaut verursacht, so krank, so schön, so unvergesslich. "In Heaven everything is fine..." - da will ich hin, aus diesem Zerfall, aus diesem Leid, aus dieser grauenvollen Umgebung, aus dieser bösen und bizarren Welt. Und doch will ich es in Wirklichkeit ...
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    Kino:
    Anonymer User
    2,5
    Veröffentlicht am 19. September 2015
    Zu Beginn erzeugt Lynch durch karge, markant komponierte und statische Bilder eine großartige, subtile Spannung und deutet den Konflikt der Story somit lediglich durch die Inszenierung an. Sobald aber der Film in Rollen kommt, verliert Lynch jeglichen Sinn für Subtilität und lässt seinen Film zu einer Übung in Gewalt und überzogener Ikonografie werden: die zuvor noch suggestiven Bilder verlieren nun jeglichen Reiz, da alles gezeigt wird, ...
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    Fundamentalontologe
    Fundamentalontologe

    User folgen 2 Follower Lies die 29 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Von einem Filmemacher wie Lynch hatte sich meine Wenigkeit mehr erwartet. 5 Jahre Produktionszeit? Wofür das denn bitteschön? Punkten kann der Film durch seine dunkle und düstere Szenerie und Atmosphäre. Der Schauspieler der Henry verkörpert hat dazu eine ansprechende und passende Gesichtsmimik. Sie symbolisiert eine Mischung aus Erschrecktheit und Empathie. Auch die Dialoge gefallen, auch wenn sie einfach gestrickt sind. Dennoch zeigen sie ...
    Mehr erfahren
    Stuntman Mike
    Stuntman Mike

    User folgen Lies die 30 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 7. November 2012
    dieser film schafft es ohne dialoge oder heftige gewalt eine sehr düstere spannung zu überzeugen. das ist lynch-zauber in perfektion.
    30 User-Kritiken

    Bilder

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