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    Eichmanns Ende
    Eichmanns Ende
    Laufzeit 1 Std. 30 Min.
    Mit Herbert Knaup, Ulrich Tukur, Axel Milberg mehr
    Genres Drama, Dokumentation
    Produktionsland Deutschland
    User-Wertung
    3,2 5 Wertungen
    Filmstarts
    3,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    Adolf Eichmann, Cheforganisator der Judendeportationen in die Vernichtungslager und einer der größten Kriegsverbrecher im "Dritten Reich", taucht nach Kriegsende in der Nordheide unter. Dort verdingt er sich als Holzfäller und Hühnerzüchter, unweit vom ehemaligen KZ Bergen-Belsen. 1950 setzt er sich wie viele Nazis nach Argentinien ab und holt 1952 seine Frau und drei Söhne nach. Die deutsche Gemeinde in Buenos Aires ist überschaubar; sie besteht aus Nazis und Juden, aus Tätern und Opfern. Auch Lothar Hermann, Jude und KZ-Überlebender, hat sich 1942 dorthin in Sicherheit gebracht. Seine Tochter Silvia verliebt sich in "Nick", ohne zu wissen, dass es sich dabei ausgerechnet um Eichmanns Sohn Klaus handelt. Diese Liaison soll Adolf Eichmann zum Verhängnis werden ...

    Quelle: ARD
    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2010
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    Eichmanns Ende
    Von Stefan Ludwig
    Adolf Eichmann gilt als einer der größten Verbrecher der Menschheitsgeschichte. Er war der Mann, dem Hitler die perfide nationalsozialistische Tötungsmaschinerie anvertraute, obwohl sich die beiden nie persönlich begegnet sein sollen. Eichmann organisierte die deutschen Massendeportationen im Zweiten Weltkrieg und sorgte für einen konstanten Strom von Menschen in die Konzentrations- und Vernichtungslager. Als ihm viele Jahre später in Jerusalem der Prozess gemacht wurde, der mit dem einzigen jemals von der israelischen Justiz vollstreckten Todesurteil endete, bestritt Eichmann jegliche juristische Verantwortung – er habe nur auf Befehl gehandelt. In seinem TV-Dokudrama „Eichmanns Ende" widmet sich Regisseur und Autor Raymond Ley nun in erster Linie den Interviews, die der Schreibtischtäter nach Kriegsende über Jahre hinweg im argentinischen Exil gab, ehe der Mossad ihn nach Israel entfüh...
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Herbert Knaup
    Rolle: Adolf Eichmann
    Ulrich Tukur
    Rolle: Willem Sassen
    Axel Milberg
    Rolle: Fritz Bauer
    Michael Hanemann
    Rolle: Lothar Hermann
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    Bilder

    17 Bilder

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    NEWS - Reportagen
    Sonntag, 25. Juli 2010

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