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Bohemian Rhapsody
20 ähnliche Filme für "Bohemian Rhapsody"
  • The Doors - When You're Strange

    The Doors - When You're Strange

    1. Juli 2010 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation, Musik
    Von Tom DiCillo
    Mit John Densmore, Robby Krieger, Ray Manzarek
    The Doors – das ist mehr als eine Band, vielmehr das Sprachrohr einer ganzen Generation. Ihr unvergleichlicher Musikstil, ihr Mut zur dunklen Seite der Seele und nicht zuletzt Jim Morrisons Ausschweifungen fesselten vor allem Jugendliche. Vier Jahrzehnte sind seit dem Tod des selbsternannten Lizard-King Morrison vergangen, die Faszination der Doors jedoch bleibt ungebrochen. „When You’re Strange“ zeigt bislang unbekanntes Filmmaterial, von Archivaufnahmen bis zu Kurzfilmschnipseln des Maestros höchstselbst. Mit der Unterstützung des Off-Erzählers Johnny Depp verfasst Regisseur Tom DiCillo ein würdiges Portrait einer nahezu mythisch verklärten Band, eines unsterblichen Popkultur-Phänomens.
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    3,5
    User-Wertung
    3,4
    Filmstarts
    4,0
  • Rock in the Park

    Rock in the Park

    2. August 2013 / 1 Std. 23 Min. / Komödie, Musik
    Von David Mackenzie
    Mit Rebecca Benson (II), Luke Treadaway, Mathew Baynton
    Der arrogante Indie-Star Adam (Luke Treadaway), der außerdem der Leadsänger des erfolgreichen Elektropopduos „The Make“ ist, und Morello (Natalia Tena), die punkige Frontfrau der Girlband „The Dirty Pinks“, sind nicht gerade die besten Freunde, eigentlich betrachten sie sich sogar als Feinde und würden den anderen am liebsten kilometerweit entfernt wissen. Backstage auf einem Festival treffen sie aufeinander und es kommt zu einem Streit, der eskaliert und ganz schön aus dem Ruder läuft. Der vorbeifahrende Pfarrer kettet die beiden daraufhin kurzerhand mit Handschellen aneinander. Sie kommen nicht voneinander los und so muss Morello den größten Gig ihres Lebens mit dem Mann performen, den sie am wenigsten ausstehen kann. Eine lange Nacht beginnt, die umhüllt wird von Alkohol und hunderttausenden von Musik-Begeisterten. Die beiden finden sich mit ihrer Situation schließlich ab und langsam wird ihnen klar, dass sie gar nicht so verschieden sind…
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    3,3
  • Killing Bono

    Killing Bono

    13. September 2013 / 1 Std. 53 Min. / Komödie, Musik
    Von Nick Hamm
    Mit Ben Barnes, Robert Sheehan, Pete Postlethwaite
    Die irischen Brüder Neil (Ben Barnes) und Ivan (Robert Sheehan) McCormic wollen die größten Rock-Stars der Welt werden. Als die Schülerband "The Hype" einen Sänger sucht, sieht Neil darin die Gelegenheit, um seine Karriere als angehender Superstar zu beginnen und groß rauszukommen. Doch ausgerechnet Paul (Martin McCann), ein Freund von ihm, schnappt ihm die Chance vor der Nase weg. Und so gründet Neil kurzerhand seine eigene Band. Doch Paul kommt ihm wieder in die Quere. Mittlerweile nennt er sich nur noch Bono, startet mit der Schülerband, die sich nun U2 nennt, durch und verzeichnet erste musikalische Erfolge. Nun geht es um alles oder nichts. Neil gibt sich nicht geschlagen und will mit seiner Band die ganze Welt erobern. Mittlerweile geht es ihm jedoch viel mehr darum, Paul und dessen Band U2 in den Schatten zu stellen.
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    3,1
  • Control

    Control

    10. Januar 2008 / 1 Std. 59 Min. / Biografie, Drama, Musik
    Von Anton Corbijn
    Mit Sam Riley, Samantha Morton, Alexandra Maria Lara
    Im Jahr 1973 erreicht der Glamrock auch die nordenglische Kleinstadt Macclesfield. In diesem Nest wohnt der introvertierte Schüler Ian Curtis (Sam Riley), der nach einem Sinn für seine Existenz sucht und diesen zunächst in Rockmusik und Drogen findet. Er lernt Debbie (Samantha Morton) kennen, mit der er 1976 einen denkwürdigen Auftritt der Sex Pistols besucht. Ian beschließt, selbst Musiker zu werden und hat Glück, dass gerade einige seiner Freunde einen Sänger für ihre Band Joy Division suchen. Schnell avanciert die Gruppe mit düsteren Sound und Curtis’ existenzialistischen Texten zu einer lokalen Berühmtheit. Kein Geringerer als der berühmte DJ und Labelboss Tony Wilson (Craig Parkinson) wird auf sie aufmerksam. Der Erfolg verselbständigt sich und Ian muss sich entscheiden, ob er seinen sicheren Job beim Arbeitsamt aufgeben und sich nur noch der Musik widmen soll. Dazu kommen Probleme privater Natur. Ian hat immer weniger Zeit für Debbie und die mittlerweile geborenen Tochter Natalie, ferner hat er sich auch noch in die belgische Fotografin Annik Honoré (Alexandra Maria Lara) verliebt. Dazu leidet Ian an epileptischen Anfällen, die er nur schwer mit Medikamenten unter Kontrolle bekommt. Sein Leben entgleitet ihm mehr und mehr...
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    3,5
    User-Wertung
    3,8
    Filmstarts
    4,0
  • Tina - What's Love Got to Do with It?

    Tina - What's Love Got to Do with It?

    16. September 1993 / 1 Std. 57 Min. / Drama, Biografie, Musik
    Von Brian Gibson
    Mit Angela Bassett, Laurence Fishburne, Penny Johnson Jerald
    Biopic über die Lebensgeschichte von Tina Turner. Nachdem sie sich von ihrem Mann und Entdecker Ike Turner - der sie jahrelang verprügelte und vergewaltigte - getrennt hat, gelingt ihr mit dem Song "What's love got to do with it" der Auftakt zur Weltkarriere.Geboren wird Tina Turner (jung: Rae'Ven Larrymore Kelly, älter: Angela Bassett) als Anna Mae Bullock in Nutbush, Tennessee. Aufgewachsen bei ihrer Großmutter zieht sie im Anschluss an deren Tod zur Mutter und älteren Schwester nach St. Louis, wo sie in einem Club den Sänger und Songschreiber Ike Turner (Laurence Fishburne) kennenlernt. Sie wird Leadsängerin in seiner Band. Die beiden werden ein Paar, bekommen Nachwuchs und heiraten. Nur wenige Zeit nach der Hochzeit macht Ike seiner Frau das Leben zur Hölle. Er nimmt Drogen, verprügelt und vergewaltigt sie. Es dauert mehrere Jahre, bis Tina ihn verlässt. Zunächst tritt sie danach für eine Hotelkette auf, wird dann aber von einem Musikmanager wiederentdeckt...
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    3,3
  • The Doors

    The Doors

    2. Mai 1991 / 2 Std. 00 Min. / Musik, Biografie
    Von Oliver Stone
    Mit Val Kilmer, Meg Ryan, Kathleen Quinlan
    Kalifornien 1965: Am Strand von Venice Beach gründen die beiden Studenten Jim Morrison (Val Kilmer) und Ray Manzarek (Kyle MacLachlan) die legendäre Rockband The Doors. Gitarrist Robby Krieger (Frank Whaley) Drummer John Densmore (Kevin Dillon) stoßen wenig später dazu. Nach Auftritten in kleinen Clubs wie dem London Fog in Los Angeles wechseln sie ins angesagte Whiskey-A-Go-Go und kommen kurze Zeit später bei Elektra Records unter Vertrag. Dort werden sie von Produzent Paul Rothchild (Micheal Wincott) entdeckt, der die Newcomer groß rausbringen will. Das erste Album „The Doors“ wird ein Riesenhit, die Single „Light My Fire“ zum Welterfolg. Aber der neue Ruhm als Rockstars hat seine Schattenseiten. Von Anfang an experimentieren die Bandmitglieder mit allerlei Drogen. Vor allem Morrison gleitet immer mehr ab in die Welt der Drogen. Anfangs nur darauf bedacht, ein Mittel gegen seine Schüchternheit zu finden, nimmt er später alles, was er kriegen kann. Die Beziehung zu seiner Freundin Pamela Courson (Meg Ryan) steht auf wackeligen Füßen, zumal die Journalistin Patricia Kennealy (Kathleen Quinlan), die in Morrison verliebt ist, mit allen Mitteln versucht, ihn für sich zu gewinnen. Währenddessen bringen die durch Drogen verursachten skandalträchtigen Bühnenauftritte Morrison nicht nur Kultstatus, sondern auch juristische Konsequenzen ein.
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    3,5
    User-Wertung
    3,8
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    5,0
  • Nowhere Boy

    Nowhere Boy

    8. Dezember 2010 / 1 Std. 38 Min. / Biografie, Drama, Musik
    Von Sam Taylor-Johnson
    Mit Aaron Taylor-Johnson, Kristin Scott Thomas, Anne-Marie Duff
    In den frühen Fünfzigern waren die „Beatles“ noch ferne Zukunftsmusik. Der 15-jährige Liverpooler John Lennon (Aaron Johnson) hat nicht nur die Schule satt, auch wegen der permanenten Gängeleien seiner Tante Mimi (Kristin Scott-Thomas) steigt dem Teenager Tag um Tag die Zornesröte ins Gesicht. Seine Mutter Julia (Anne-Marie Duff) hatte sich rund ein Jahrzehnt zuvor aus dem Staub gemocht, unter diesen Umständen freut John sich trotzdem auf ein Wiedersehen. Bei ihr lernt John das Banjospiel und die Wege des hochmodernen Rock’n’Roll. Als er kurz darauf den Gitarristen Paul McCartney (Thomas Brodie Sangster) kennenlernt und die beiden eine Band gründen, ahnen sie noch nicht, dass sie bald Geschichte schreiben werden. Bis es so weit ist, muss John sich vor seinen zwei Mutterfiguren emanzipieren...
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    3,3
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    3,6
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    3,0
  • Gainsbourg - Der Mann, der die Frauen liebte

    Gainsbourg - Der Mann, der die Frauen liebte

    14. Oktober 2010 / 2 Std. 10 Min. / Biografie, Musik
    Von Joann Sfar
    Mit Eric Elmosnino, Lucy Gordon, Laetitia Casta
    Serge Gainsbourg liebt die Frauen – und die Frauen lieben Serge. „Gainsbourg“ folgt dem Karrierepfad des Enfant Terrible der französischen Popmusik, des Vaters der „Antichrist“-Aktrice Charlotte Gainsbourg, des Genies und Poeten.Der kleine Lucien Ginsburg (Kacey Mottet Klein) geht im von den Nazis besetzten Frankreich bereits mit zwölf Jahren auf die angesehene Kunstschule Académie Montmartre. Maler will er werden, wird aber von Vater Joseph (Razvan Vasilescu) zum Klavierspielen gezwungen.Als kleiner jüdischer Junge muss Serge vor den Nazis aus Paris fliehen und sich später sogar für mehrere Tage im Wald verstecken. Im Erwachsenenalter hat Serge (nun: Eric Elmosnino) seinen Traum von der Malerei noch nicht aufgegeben. Eines Tages erkennt er aber, dass sein musikalisches Talent überwiegt. Er verdingt sich als Chansonschreiber, wendet sich später auch der Popmusik zu und schreibt Lieder für Jungstar France Gall (Sara Forestier). Er hat nun Erfolg und singt und schläft mit dem Sexsymbol Brigitte Bardot (Laetitia Casta). Später lernt er die Britin Jane Birkin (Lucy Gordon) kennen, die ihn erst gar nicht, dann immer mehr fasziniert. Mit ihr erreicht er künstlerisch und privat neue Höhen, längst ist er einer der größten Stars seines Landes. Es gibt jedoch auch eine Kehrseite: Abstürze, die Trennung von Jane, ein Herzinfarkt...
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    3,0
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    3,3
    Filmstarts
    3,5
  • This Is Spinal Tap

    This Is Spinal Tap

    23. März 2004 / 1 Std. 22 Min. / Komödie, Musik
    Von Rob Reiner
    Mit Rob Reiner, Christopher Guest, Michael McKean
    Im Mittelpunkt der Fake-Doku "This Is Spinal Tap" stehen die Bemühungen des Werbefilmregisseur Marty DiBergi (Regie-Debütant Rob Reiner selbst), die glamouröse Rückkehr von Spinal Tap auf die Bühnen der USA zu begleiten und die Geschichte der Band in Interviews zu ergründen. Spinal Tap, das sind die beiden Kindheitsfreunde Nigel Tufnel (Leadgitarre: Christopher Guest) und David St. Hubbins (Gitarre, Gesang: Michael McKean) sowie Derek Smalls (Harry Shearer) am Bass. In verschiedenen Rückblicken verfolgt DiBergis „Rockumentary" die Geschichte der Band von bemühten Beatles-Verschnitten (als The Originals, The New Originals und The Thamesmen) über psychedelischen Blumenkinder-Pop bis in die traurige Hard-Rock-Gegenwart mitsamt der obligatorischen Spandexhosen und der allseits beliebten Methode, die Gitarre mit einer Geige anzuschlagen. Nach zahlreichen Streitigkeiten und empfindlichen Rückschlägen steht die Band schließlich am Rande der Auflösung...
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    4,8
    User-Wertung
    3,6
    Filmstarts
    5,0
  • La Vie En Rose

    La Vie En Rose

    22. Februar 2007 / 2 Std. 20 Min. / Biografie, Drama, Musik
    Von Olivier Dahan
    Mit Marion Cotillard, Jean-Pierre Martins, Gérard Depardieu
    Das Leben von Edith Piaf (Marion Cotillard) zeichnet einen Schicksalsschlag nach dem anderen. Die in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsene Piaf wird schon früh von ihrer Mutter verlassen, lebt an unterschiedlichen Orten und bei verschiedenen Personen, zumeist aber auf der Straße. Bis sie auf ihren Vater trifft. Sie begleitet Louis (Gérard Depardieu), einen Artisten, auf Tournee und beeindruckt bereits in jungen Jahren mit einer ausdrucksstarken Stimme. Eines Tages wird sie auf der Straße entdeckt. Mit 20 Jahren dann nimmt sie ihr erstes Album auf und ihre finanziellen Sorgen, die sie seit der Kindheit plagen, sind mit einem Schlag weggewischt. Doch mit dem Reichtum ziehen auch dunkle Wolken auf. Ihr Leben verläuft nicht so glücklich, wie man meinen könnte. Sie gibt sich dem Alkohol hin, verliert ihre Tochter durch eine Hirnhautentzündung und ihre große Liebe, den Boxer Marcel Cerdan (Jean-Pierre Martins), durch einen Flugzeugabsturz...
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    3,7
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    3,5
  • My Way - Ein Leben für den Chanson

    My Way - Ein Leben für den Chanson

    13. Dezember 2012 / 2 Std. 28 Min. / Biografie, Drama, Musik
    Von Florent Siri
    Mit Jérémie Renier, Benoît Magimel, Monica Scattini
    Cloclo, der mit bürgerlichem Namen Claude François (Jérémie Renier) heißt, wird am 1. Februar 1939 in Ägypten geboren. Sein Vater ist dort für die französische Verwaltung am Bau des Suezkanals beteiligt, während seine Mutter ihre Freizeit lieber mit Glücksspiel verbringt. Cloclo interessiert sich sehr für Musik, lernt bereits als Junge mehrere Instrumente zu spielen. Mitte der 50er Jahre zieht seine Familie mit ihm an die Côte d’Azur, wo Claude als Schlagzeuger in unterschiedlichen Bands seine Musikerkarriere beginnt. Der große Erfolg lässt weiterhin auf sich warten, bis er 1962 mit "Belles, Belles, Belles" einen Megahit landet. Daraufhin komponiert er in den folgenden Jahren Hunderte Chansons. Doch das Leben von Cloclo ist nicht nur von Höhenflügen geprägt, denn die Frauen bleiben nicht an seiner Seite und ein schwerer Autounfall zeichnet den Star für den Rest seines Lebens…
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    3,0
  • The Runaways

    The Runaways

    22. Oktober 2010 / 1 Std. 46 Min. / Biografie
    Von Floria Sigismondi
    Mit Kristen Stewart, Dakota Fanning, Michael Shannon
    Biopic über "The Runaways" - die erste weibliche Rockband, die weltweit Berühmtheit erlangte.Mitte der 70er Jahre haben Frauen im Rock 'n' Roll nur als Groupies eine Chance auf Wahrnehmung. Joan Jett (Kristen Stewart) und Cherie Currie (Dakota Fanning) aber wollen es bis an die Instrumente schaffen. Während Jett sich durch Gitarrenstunden quält und Mitglieder für eine Mädchen-Band sucht, sammelt Currie mit einer verhassten David-Bowie-Performance in der Schule die ersten Bühnenerfahrungen. Schließlich wird Produzent Kim Fowley (Michael Shannon) auf die Mädels aufmerksam und macht sie mit der Gitarristin Lita Ford (Scout Taylor-Compton), der Schlagzeugerin Sandy West (Stella Maeve) sowie der Bassistin Robin (Alia Shawkat) bekannt. Dank eines verruchten Images und dem ersten Hit „Cherry Bomb" erspielt sich "The Runaways" einen Namen. Doch Druck und die Versuchungen des Luxus bleiben nicht ohne Spuren...
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    3,5
    User-Wertung
    3,6
    Filmstarts
    3,0
  • Männertrip

    Männertrip

    2. September 2010 / 1 Std. 49 Min. / Komödie, Musik
    Von Nicholas Stoller
    Mit Jonah Hill, Russell Brand, Sean Combs
    Spin-Off zu Nie wieder Sex mit der Ex. Aaron Green (Jonah Hill) ist Angestellter bei einer Plattenfirma und muss sicherstellen, dass die durchgeknallte und unkooperative britische Rock-Legende Aldous Snow (Russell Brand) es rechtzeitig zu seinem Comeback-Konzert schafft. Dabei erleben die beiden allerhand verrückte Abenteuer. Aaron fliegt nach London und soll Snow innerhalb von 72 Stunden pünktlich zum Revival-Konzert in L.A. abliefern. Aber der Rockstar pflegt seine Allüren und hält Aaron von der ersten Minute an auf Trab: Der Geleitschutz hat keine andere Wahl als mitzufeiern, um Aldous nicht zu verärgern...
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    3,0
    User-Wertung
    3,3
    Filmstarts
    2,5
  • Shine a Light

    Shine a Light

    3. April 2008 / 2 Std. 02 Min. / Dokumentation, Musik
    Von Martin Scorsese
    Mit Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood
    Im Herbst 2006 gaben die Rolling Stones zwei Konzerte im New Yorker Beacon Theatre: Oscarpreisträger Martin Scorsese filmte die exklusiven Auftritte der womöglich dienstältesten und berühmtesten Rockband der Welt mit insgesamt 14 Kameras - bedient von einigen der erfahrensten Kameramänner Hollywoods. Der Konzertmitschnitt wird mit Bildern der Vorbereitungen, sowie historischen Film- und Fernsehaufnahmen und Episodengeschichten der legendären Band ergänzt. Das erste Konzert fand anlässlich des 60. Geburtstages von Bill Clinton statt und wurde als Benefizveranstaltung für dessen AIDS-Hilfe ausgeschrieben. Herausgekommen ist ein außergewöhnlicher Dokumentarfilm, der jedoch mehr Geschichte durch Musik als durch Archivaufnahmen erzählt. Scorsese lässt die Band das tun, was sie am besten können: Musik machen und das am besten live!
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    3,7
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    4,0
  • Woodstock

    Woodstock

    3. September 1970 / 3 Std. 05 Min. / Musik, Dokumentation, Historie
    Von Michael Wadleigh
    Mit Joan Baez, Joe Cocker, David Crosby
    1969 war ein Jahr wie kein anderes. Der Mensch setzte das erste Mal seinen Fuß auf den Mond. Die New York Mets gewannen entgegen aller Wahrscheinlichkeit die World Series. Und drei Tage lang erlebte eine halbe Million Menschen in der Kleinstadt Bethel, New York den Augenblick, der diese Generation am meisten definierte - ein Konzert, das in Ausmaß und Einfluss unerreicht ist, eine Zusammenkunft aus Menschen aller Schichten mit einem gemeinsamen Ziel: Frieden und Musik. Sie nannten es Woodstock. Ein Jahr später fing eine historische, mit einem Oscar ausgezeichnete Dokumentation die Essenz der Musik, die elektrisierenden Darbietungen und die Erfahrungen Derjenigen ein, die das Ereignis erlebt haben.
    Pressekritiken
    4,2
    User-Wertung
    3,2
  • Lou Reed's Berlin

    Lou Reed's Berlin

    Kein Kinostart / 1 Std. 25 Min. / Dokumentation, Musik
    Von Julian Schnabel
    Mit Lou Reed, Emmanuelle Seigner, Antony Hegarty
    Als Lou Reed 1973 sein Album „Berlin“ veröffentlichte, waren Kritiker und Publikum gleichermaßen entsetzt. Zu stark war der Kontrast der düster depressiven Songs zum Vorgängeralbum „Transformer“ mit der unbeschwert-lakonischen Hitsingle „Walk on the Wild Side“. Das Album wurde ein gigantischer Flop. Heute gilt es als Meisterwerk und eines der besten Lou-Reed-Werke überhaupt. Über 30 Jahre nach der Uraufführung brachte der Rockpoet sein Konzeptalbum erneut auf die Bühne und erntete Stürme der Begeisterung. Der Künstler und Filmemacher Julian Schnabel („Schmetterling und Taucherglocke“) hat das legendäre Album 33 Jahre nach seiner Veröffentlichung zum ersten Mal und im Laufe von fünf Konzertabenden im St. Ann’s Warehouse in Brooklyn / New York live in Szene gesetzt. Entstanden ist ein Revival, das seinesgleichen sucht!
    Pressekritiken
    4,0
    User-Wertung
    3,0
  • Ray

    Ray

    6. Januar 2005 / 2 Std. 32 Min. / Biografie, Drama, Musik
    Von Taylor Hackford
    Mit Jamie Foxx, Kerry Washington, Regina King
    Ray Charles Robinson (Jamie Foxx) ist schwer vom Schicksal gebeutelt. Ohne Vater wächst er zusammen mit seinem Bruder George (Terrone Bell) in ärmlichen Verhältnissen bei seiner Mutter Aretha (Sharon Warren) in einem kleinen Ort in Georgia auf. Im Alter von fünf Jahren muss er mit eigenen Augen ansehen, wie sein Bruder in einem Waschzober ertrinkt, was ihn ein Leben lang traumatisiert. Ein Jahr später erblindet Ray und seine Mutter bringt ihm bei, sich niemals aufgrund seiner Behinderung herumschubsen, oder als Krüppel behandeln zu lassen. Als der talentierte Musiker mit 15 Jahren auch noch seine Mutter verliert besinnt sich die Vollwaise ganz auf ihre Stärken und geht bereits in jungen Jahren nach Seattle. Als er dort von vermeintlichen Freunden beinahe nach Strich und Faden ausgenommen wird, bricht er alle Zelte ab und versucht sein Glück in Los Angeles, wo er zum Superstar avanciert. Doch der Erfolg bringt auch Schattenseiten mit sich.
    Pressekritiken
    3,8
    User-Wertung
    4,0
    Filmstarts
    4,0
  • Cadillac Records

    Cadillac Records

    23. April 2009 / 1 Std. 49 Min. / Musik, Drama, Biografie
    Von Darnell Martin
    Mit Adrien Brody, Beyoncé Knowles, Jeffrey Wright
    Als Sohn jüdischer Einwanderer wurde Leonard Chess (Adrien Brody) mit dem amerikanischen Traum geimpft. Die Vereinigten Staaten symbolisieren für ihn den Ort, an dem man es schaffen kann. Mit geschäftlichem Elan betreibt er in Chicago einen Club, in dem vor allem afroamerikanische Bluesmusiker auftreten. Als Chess das Spiel von Muddy Waters (Jeffrey Wright) hört, weiß er instinktiv, dass dessen Musik das Zeug hat, groß raus zu kommen. Deswegen nimmt er als Produzent zusammen dem Musiker ein Stück auf, das den Beginn seines eigenen Plattenlabels markieren soll. Tatsächlich gelingt es Chess, für die notwendige Publicity zu sorgen, sodass Waters' Aufnahme ein Hit wird. Der Erfolg ermutigt Chess dazu, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Schließlich kann er sich jetzt das Auto leisten, das er schon immer haben wollte: einen Cadillac.
    Pressekritiken
    3,2
    User-Wertung
    3,5
    Filmstarts
    3,0
  • Notorious B.I.G.

    Notorious B.I.G.

    26. März 2009 / 2 Std. 05 Min. / Biografie, Drama, Musik
    Von George Tillman Jr.
    Mit Jamal Woolard, Derek Luke, Angela Bassett
    New York, 1984. Single-Mutter Voletta Wallace (Angela Bassett) versucht alles, um ihren Sohn Christopher (Christopher Jordan Wallace) von den Straßen Brooklyns mit ihren Drogen-Dealern und Ganoven fernzuhalten. Doch selbst ein intelligenter Musterschüler wie Chris kann sich der kriminellen Szene nicht auf Dauer entziehen. Angelockt vom schnellen Dollar fängt er an zu dealen und landet als Teenager (Jamal Woolard) im Knast. Zum Zeitpunkt seiner Entlassung hat der 17-Jährige bereits Frau und Baby zu ernähren und versucht als Rapper Geld zu verdienen. Als sein Demo-Tape dem aufstrebenden Produzenten und Marketing-Genie Sean „Puffy“ Combs (Derek Luke) in die Hände fällt, ist der Erfolg nur noch eine Frage der Zeit. Auch Lil’Kim Jones (Naturi Naughton) steht bald bei Puffys Label Bad Boy Records unter Vertrag und rastet ein ums andere Mal aus, wenn sie ihren Ex-Lover Chris, der als Notorious B.I.G. schnell Karriere macht, in den Armen seiner Frau Faith Evans (Antonique Smith) sieht. Ruhm und Reichtum kann „Biggie“, so Chris' Spitzname, nur wenige Jahre genießen, da er genau wie Tupac Shakur (Anthony Mackie) bei den radikalen Auseinandersetzungen zwischen East-Coast- und West-Coast-Rappern ermordet wurde.
    Pressekritiken
    2,8
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    3,0
  • Joe Albany - Mein Vater die Jazz-Legende

    Joe Albany - Mein Vater die Jazz-Legende

    11. Februar 2016 / 1 Std. 54 Min. / Biografie, Drama, Musik
    Von Jeff Preiss
    Mit John Hawkes, Elle Fanning, Lena Headey
    Amy-Jo Albany (Elle Fanning) lebt in den 1970er Jahren zusammen mit ihrem Vater Joe (John Hawkes) in einem heruntergekommenen Hotel in einer verkommenen Gegend von Hollywood. Er verbringt jedoch fast mehr Zeit mit Gefängnisaufenthalten, Drogenmissbrauch und Entzügen als mit der Erziehung seiner Tochter. Wenn er allerdings mal nicht auf Heroin ist, kümmert er sich liebevoll um das Mädchen und spielt herausragend Klavier. Jazz ist seine Leidenschaft, die ihn sogar mit berühmten Musikern wie Charlie Parker und Miles Davis zusammenkommen lässt. Der große Durchbruch bleibt ihm aber stets verwehrt. Da Amy-Jos Mutter Sheila (Lena Headey) selbst mit einem Alkoholproblem zu kämpfen hat, bleibt dem Teenager nur eine feste Stütze, wenn ihr Vater mal wieder abwesend ist: ihre Großmutter (Glenn Close).
    Pressekritiken
    3,2
    User-Wertung
    3,0
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