Mein FILMSTARTS
Glück
facebookTweet
Trailer
Besetzung & Stab
User-Kritiken
Pressekritiken
FILMSTARTS-Kritik
Bilder
VOD
Blu-ray, DVD
Musik
Trivia
Einspielergebnis
Ähnliche Filme
Nachrichten
Glück
Starttermin 23. Februar 2012 (1 Std. 51 Min.)
Mit Alba Rohrwacher, Vinzenz Kiefer, Matthias Brandt mehr
Genre Drama
Produktionsland Deutschland
Zum Trailer
User-Wertung
2,812 Wertungen
Filmstarts
1,5

Inhaltsangabe & Details

FSK ab 16 freigegeben
Irina (Alba Rohrwacher), Kriegsflüchtling und Prostituierte, und Kalle (Vinzenz Kiefer), Punk und obdachlos, verlieben sich ineinander und versuchen gemeinsam, ihrem alten Leben zu entkommen und sich eine Existenz aufzubauen. Ihnen gelingt es eine eigene Wohnung zu finden und genug Geld zu verdienen, um über die Runden zu kommen. Sie wollen ihre Existenz mit allen Mitteln beschützen. Die Geschichte dieser großen Liebe erzählt der Berliner Strafverteidiger Noah Leyden (Matthias Brandt). Er erzählt zwar auch von ihren schönen Momenten zusammen, aber er schildert vor allem von den Tag als ein Freier (Oliver Nägele) von Irina in der gemeinsamen Wohnung tot zusammenbricht, Irina panisch die Flucht ergreift und schließlich Kalle den Toten findet, die Situation falsch deutet und beschließt seine große Liebe zu beschützen.
Verleiher Constantin
Weitere Details
Produktionsjahr 2012
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Deutsch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Wo kann diesen Film schauen?

Auf DVD/Blu-ray
Glück
Glück (DVD)
Neu ab 6.56 €
Glück
Glück (Blu-ray)
Neu ab 3.62 €
Alle Angebote auf DVD/Blu-ray

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

1,5
enttäuschend
Glück
Von Björn Becher
„When you are happy, I am too" heißt es in dem von Hauptdarstellerin Alba Rohrwacher und Tomte-Sänger Thees Uhlmann in ungelenkem Englisch vorgetragenen Abspannsong zu Doris Dörries „Glück". Das von Dörrie selbst geschriebene und von Element-Of-Crime-Frontmann und Buchautor („Herr Lehmann") Sven Regener produzierte Lied ist charmant, ironisch, hat trotzdem eine romantische Note... und passt damit rein gar nicht zu „Glück". Denn Dörries Adaption einer Kurzgeschichte von Ferdinand von Schirach ist einfach nur platt und steckt voller Klischees. In bedeutungsschweren Bildern – bevorzugt in Zeitlupe – werden die erzählerischen Absichten der Regisseurin überdeutlich. Die so unverhohlen anvisierte Wirkung bleibt allerdings aus, denn ein Blick in das Innenleben ihrer Figuren gelingt Dörrie zu keinem Zeitpunkt. Der Berliner Strafverteidiger Noah Leyden (Matthias Brandt) ist dank seines Berufs...
Die ganze Kritik lesen
Glück Trailer DF 2:09
Glück Trailer DF
25 018 Wiedergaben
Glück Teaser DF 0:38
623 Wiedergaben

Interviews, Making-Of und Ausschnitte

Glück Videoauszug DF 1:22
Glück Videoauszug DF
171 Wiedergaben
Glück Videoauszug (2) DF 0:31
Glück Videoauszug (2) DF
265 Wiedergaben
Glück Videoclip DF 3:34
Glück Videoclip DF
23 Wiedergaben
Das könnte dich auch interessieren

Schauspielerinnen und Schauspieler

Alba Rohrwacher
Alba Rohrwacher
Rolle : Irina
Vinzenz Kiefer
Vinzenz Kiefer
Rolle : Kalle
Matthias Brandt
Matthias Brandt
Rolle : Noah Leyden
Oliver Nägele
Oliver Nägele
Rolle : Herr W.
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Bilder

11 Bilder

Aktuelles

Die 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin
NEWS - Reportagen
Samstag, 18. Februar 2012

Die 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin

"Glück": Zwei neue Filmclips zum Drama von Regisseurin Doris Dörrie
NEWS - Videos
Dienstag, 14. Februar 2012

"Glück": Zwei neue Filmclips zum Drama von Regisseurin Doris Dörrie

Wir haben zwei neue Filmclips zum Drama "Glück" von Regisseurin Doris Dörrie für euch. Im ersten Clip wird der Zuschauer...
Das FILMSTARTS-Trailer-O-Meter - KW 3/2012
NEWS - Bestenlisten
Samstag, 21. Januar 2012

Das FILMSTARTS-Trailer-O-Meter - KW 3/2012

In unserem regelmäßigen Special präsentieren wir euch alle wichtigen Trailer der vergangenen Woche auf einen Blick - inklusive...
7 Nachrichten und Specials

Ähnliche Filme

Weitere ähnliche Filme

Kommentare

  • esther kind

    die kritik hab ich zu großen teilen schonmal gelesen - in der taz ....

  • JanusWinter

    herr becher muss bei der kinovorstellunf auf valium oder anderen drogen gewesen sein. wer die vergewaltigungsszene als wirkungsoos empfindet, kann empathisch oder affektiv kaum ansprechbar sein. noch von niemand anderen habe ich so eine stumpfe meinung zu diesen film gehört. keine macht den drogen!

Kommentare anzeigen
Back to Top