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    Spieglein Spieglein - Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen
    Durchschnitts-Wertung
    3,2
    204 Wertungen - 39 Kritiken
    Verteilung von 39 Kritiken per note
    9 Kritiken
    7 Kritiken
    12 Kritiken
    11 Kritiken
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    39 User-Kritiken

    RocketSwitch
    RocketSwitch

    User folgen 11 Follower Lies die 136 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 11. November 2013
    Locker, leicht, beschwingt und verdaulich. Das sind die Adjektive, die diesen Film am besten beschreiben. Zwar ist die Handlung im Großen und Ganzen nichts neues, doch geschickt wird mit den Details gespielt und der Zuschauer des öfteren überrascht. Ich fand den Film daher ganz gut, die Optik ist stimmig, der Spaß stimmt. Wer einen familientauglichen Film sucht, wird hier fündig.
    Ramina
    Ramina

    User folgen 1 Follower Lies die 14 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 29. März 2015
    Für alle, die das Märchen lieben ist der Film nicht geeignet. Meiner Meinung nach hat es rein gar nichts mit der Geschichte zu tun. Es ist weder romantisch noch wirklich traurig. Vielleicht hätte man etwas anderes draus machen solln und es wär ein besserer Film geworden.
    mysterious
    mysterious

    User folgen 4 Follower Lies die 73 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 15. April 2012
    Was soll denn bitte das ? Erst war Tarsem Singh noch in der Antike und zeigte uns mit "Krieg der Götter" wo der Hammer...pardon....das Schwert hängt und nun geht er ins Reich der Märchen ? Nachvollziehbar ? Naja ! Gut ? Sogar Besser ! Wenn ich an Schneewittchen denke kommt mir eigentlich gleich Walt Disney in den Sinn, der mich in meiner Kindheit sehr geprägt hat. Tarsem Singh schafft es nun Märchen im Generellen zu parodieren und gleichzeitig einen Film zu schaffen der sowohl Groß als auch Klein begeistert. Gerade Julia Roberts als herrlich fiese "Beautyqueen" hätte meines Erachtens nach einen Oscar für diese Leistung verdient. Das der Rest des Casts dann leider ein bisschen im Schatten steht stört aber nur im Geringsten, denn dafür ist auch die Inszenierung bzw. Der Look des Films großartig. Allerdings zeigen sich doch kleinere Abweichungen von Tarsem Singhs Stil. So sind z.B. Die Schwertduelle im Film arg konventionell geschnitten und auch das "Monster" mag nicht ganz zu Tarsems typischen Stil passen. Storytechnisch gibt es auch einige Kniffe, die dem Alten Schneewittchen Plot den nötigen Pfiff für die Inszenierung gibt. Fazit : eine absolut übertrieben kitschige Märchenkomödie mit einer fantastischen Julia Roberts, einem grandiosen Look und hervorragenden parodistischen Spitzen. Ob Snow White and the Huntsmen das toppen kann bleibt fraglich!
    Schnafffan
    Schnafffan

    User folgen 4 Follower Lies die 21 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 2. Juni 2012
    Eine durchweg unterhaltsame Märchenverfilmung. Auf den ersten Blick durchaus nah an Disney angelehnt, erinnert "Mirror Mirror" sehr schnell mit seinem verspielt-herzlichen Erzählstil und viel Selbstironie, vor allem durch die vielen augenzwickernden Seitenhiebe auf die eigene Mythologie, eher an Klassiker des "Märchenfilms für Erwachsene" wie "Die Braut des Prinzen" oder "Der Sternwanderer", was ihn zur gekonnten Brückenbindung zwischen kinderfreundlichem Familienmärchen und Unterhaltungsfilm für Erwachsene werden lässt. Natürlich schließt ersteres auch ein unausweichliches Maß an Hollywoodkitsch ein, allerdings in verträglicher Dosierung. Nicht unbedingt hochwertiger, aber liebenswert-harmloser Humor herrscht hier stattdessen vor, der besonders durch die gut aufgelegten Darsteller und ihre sympathische Auslegung der altbekannten Rollen zum Ausdruck kommt. Gerade Julia Roberts als misanthropisch-fiese Königin und vor allem Armie Hammer als hinreißender Prinz zwischen Schmalzlockendebilität und Edler-Ritter-Charme sorgen für viele amüsante Momente. Lily Collins fällt zwar noch immer nicht durch beeindruckende Schauspielleistungen auf, erweist sich aber mit kindlicher Keckheit und bewusster Niedlichkeit als Idealbesetzung fürs Schneewittchen. Auch die Zwerge sind ausgesprochen knuddelige Figuren, die einem rasch ans Herz wachsen. Was den Film jedoch zu etwas wirklich besonderem macht, ist der berühmte visuelle Stil von Regisseur Tarsem Singh. Mit "The Fall" drehte er 2006 ein erzählerisch nicht gerade ausgereiftes, dafür optisch nahezu epochales Bildermeisterwerk, welches mit einer die Sinne berauschenden Komposition aus geschmeidiger Farbdramaturgie, überwältigenden Landschaftstableaus, die Fantasie beflügelnden Sets und Kostümen sowie einer grenzgenialen Architektur des (filmischen) Raumes pure filmgewordene Poesie erschuf, deren einzig mögliche akustische Entsprechung folgerichtig nur Beethovens 7. Symphonie darstellen konnte. Dass Tarsem nun bei seinem zweiten großen Hollywoodfilm - insbesondere nach dem maßlos enttäuschenden, weil in seinem Stil erschreckend gehemmt wirkenden und dazu noch mit einem katastrophal uninteressanten Plot gestraften Göttergekloppe "Immortals" - nicht die gesamte Bandbreite seines handwerklichen Könnens ausspielen würde, war vorhersehbar. Stattdessen erwartete man wohl eher eine Optimierung seines erzählerischen Geschickes, wenn er dauerhaft im Mainstreamfach Fuß fassen wolle. Und auch wenn er sicherlich noch kein Spielberg, Jackson oder Cameron ist, so schafft er es mit "Mirror Mirror" endlich, eine gewisse narrative Souveränität mit seiner einzigartigen Ästhetik harmonisch zusammenzuführen. Im Gegensatz zu "The Fall" nimmt er sich natürlich erheblich zurück, doch immer noch gehen einem hier bei dem atemberaubenden Produktions- und vorallem Kostümdesign schlichtweg die Augen über. Man mag sich gar nicht satt sehen an der ganzen Schönheit, Opulenz, Fantasie, Farbigkeit und besonders - auch das ist ein unverkennbares Charakteristikum des Regisseurs Tarsem - Verrücktheit der Kostüme, die Eiko Ishioka mit sicherem Stich und viel Detailliebe kreiert hat. Den direkten Konkurrenten "Snow White and the Huntsman" schlägt "Mirror Mirror" jedenfalls um Längen, was nach den nicht nur stilistisch, sondern auch qualitativ sehr unterschiedlichen Trailern wohl nur wenige erwartet hätten, doch auch im Vergleich mit jüngsten Märchen- und Fantasywerken kann sich der Film durchaus sehen lassen. Und schlussendlich gelingt denn auch Tarsem Singh nach dem künstlerischen Fiasko "Immortals" eine relative Rehabilitation. Sein nächstes Projekt kann nun also doch kommen.
    blutgesicht
    blutgesicht

    User folgen 46 Follower Lies die 292 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 10. April 2012
    Schlechtester Schneewitchen-Film den ich je gesehen hab. Vor allem die nervigen andauernden Slapstick-Einlagen machen den Film erst so richtig schlecht. Kein Witz ist wirklich witzig sondern eher erbärmlich. Optisch macht der Film auch nicht viel her und er bewegt sich eigentlich in einer ziemlich kleinen Welt. Keine grossartigen Landschaften, wenig Schauspieler und alles sieht irgendwie ziemlich künstlich und unecht aus. Selbst die Dialoge sind absolut stumpf. Wohl eher ein Film für die Kids.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2514 Follower Lies die 4 337 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 13. September 2017
    Der Film hat zumindest ein hohes Potential für mich eine der größten filmischen Enttäuschungen 2012 zu werden – wenngleich ich keine wirklich hohen Ansprüche daran hatte. Trotzdem, nachdem ich mit „Snow White and the Huntsmen“ eine gelungene, aber eben bedrohliche und bierernste Fassung des Themas gesehen hatte wirkte dieser hier wie die federleichte Comedyvariante, zumindest dem Trailer nach. Ganz falsch ist das dann auch nicht, aber eben auch nicht restlos zutreffend. Julia Roberts dominiert den Film als böse Königin, ist in der Rolle entsprechend aufgemotzt und sieht auch wundervoll aus – leider sind die pointierten Spitzen die sie im Trailer schon raushaut nahezu ihre ganzen und der restliche Film geht dann deutlich humorfreier daher. Klar, es bleibt ein Märchenfilm, aber einer der sich in prunker Ausstattung und schicken Kulissen und Effekten verliert – leider im Keim seine recht banale Story sehr seelenlos zum Besten gibt und keine Balance findet zwischen romantischem Märchen und plumpen Slapstick. Für kleine Kinder taugts trotzdem, zumal die Zwerge recht drollig sind und Lilly Collins jetzt nicht wirklich den Job einer Schauspielerin neu definiert, aber ihren Part schon gekonnt und fähig ausführt. Fazit: Alles in allem etwas hilflos zwischen albern und schön balancierend bleibt der Film letztlich eine mitunter nervige Julia Roberts Show!
    Ruby Cologne
    Ruby Cologne

    User folgen 5 Follower Lies die 5 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 3. April 2012
    Hin- und hergerissen zwischen der wirklichen neuen, ironischen Interpretation mit wirklich allem ! was man sich nun wirklich nicht hätte ausmalen können und von diesem Regisseur ( Krieg der Götter) wirklich nicht erwartet hätte und der Überlegung ob es nicht vielleicht doch nur schrecklich war, gehe ich mit dem Fazit " Wirklich erfrischend anders!" aus diesem Film. Definitiv nicht für Kinder da die Ironie und der Witz diese überfordern würde.
    allocine fabienne
    allocine fabienne

    User folgen 2 Follower Lies die Kritik

    2,5
    Veröffentlicht am 13. Juni 2013
    Das Setting ist angemessen verspielt und niedlich, die Zwergentruppe einfach großartig und Julia Roberts' selbstironischer Auftritt schon fast das Eintrittsgeld wert. Es hätte so schön sein können - doch für eine Neuinterpretation, erst recht in Spielfilmlänge ist die Handlung einfach zu einfallslos, und das Ende geradezu enttäuschend. Also eine moderne Märchenverfilmung mit vielen Stärken aber leider eben auch grundlegenen Schwächen.
    Kabelbaum
    Kabelbaum

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    4,0
    Veröffentlicht am 3. April 2013
    Wir, Mann, Frau und 16 jährige Tochter haben den Film über lovefilms gestreamt auf dem Fernseher gesehen und fühlten uns gut unterhalten: Schöne Landschaften, superaufwendige Kostüme, feine Ironie, gute Darsteller. Prima leichte Unterhaltung.
    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 4. Februar 2016
    also dafür, wie hier gute möglichkeiten versaut worden sind, müßte man eigentlich so richtig sauer null punkte vergeben, aus lauter ärger. aber es gibt ja auch schöne augenblicke. mehr als augenblicke und sekundenhaftes aufblitzen, was sich dann für die meiste zeit des films wieder verabschiedet, ist es aber nicht. es ist schon eine weile her, daß ich diesen film gesehen habe. und das, was nach all der zeit zurückblieb, sind zwei grundlegende erinnerungen: julia roberts ist und bleibt zu sympathisch für so eine rolle. kann ja sein, sie hatte spaß, und es ist ja auch nicht so schlecht, was man da sieht, aber dieses bösartige dieser königin das muß einfach rein in den film und man kann es nicht weglassen. mit julia ist und bleibt es weg. und dann dieser prinz, der ist eigentlich wunderbar, in seiner erscheinung, aber dann wird er verarscht, und es bleibt nichts als der eindruck eines volltrottels. man darf eben keine romantischen gefühle erlauben. was sonst als wunderbare liebesgeschichte hätte entstehen können, zwischen schneewittchen und dem prinzen, das mußte einfach zermatscht werden. ich könnte sie ohrfeigen, die leute, die dafür verantwortlich sind. ihr seid die vollidioten!
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