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    Das Fest
     Das Fest
    7. Januar 1999 / 1 Std. 41 Min. / Tragikomödie
    Von Thomas Vinterberg
    Mit Ulrich Thomsen, Henning Moritzen, Thomas Bo Larsen
    Produktionsländer Dänemark, Schweden
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,3 3 Kritiken
    User-Wertung
    3,9 50 Wertungen - 35 Kritiken
    Filmstarts
    4,5
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Hotelier Helge Klingenfeldt-Hansen (Henning Moritzen) feiert seinen 60. Geburtstag auf dem Familiensitz, und alle seine Kinder sind angereist, um dies zu feiern. Darunter Christian (Ulrich Thomsen), erfolgreicher Gastronom in Paris, Michael (Thomas Bo Larsen), Restaurantbesitzer in Kopenhagen und die Lebenskünstlerin und Langzeitstudentin Helene (Paprika Steen). Doch was sich als nettes Familienfest ankündigt, wird zum Desaster: Der älteste Sohn Christian entlarvt bei der Bankettrede die bittere Wahrheit um das freundliche Familienleben. Der Vater hat seine Kinder missbraucht, die Mutter hat die Augen davor verschlossen. Während sich der Vater bemüht, die Glaubwürdigkeit des Sohnes zu zerstören, wird offenbar: Hier ist der Mörder mal wieder der Vater, und die Familie ein Ort des Verbrechens.
    Originaltitel

    Festen

    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1998
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 1.300.000 $
    Sprachen Dänisch, Deutsch, Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    Das Fest
    Von Ulrich Behrens
    „Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen.” (pakistanisches Sprichwort) „Kann ich jetzt fahren?” fragt der Taxifahrer (Thomas Vinterberg) zwei- oder dreimal, als er Gbatokai (Gbatokai Dakinah) am Landsitz der Familie Klingenfeldt abgesetzt hat. Ein Regisseur schaut kurz vorbei und will schnell wieder weg. Ein bisschen Neugierde, die Lage kurz peilen, obwohl er ja weiß, was er da angerichtet hat – mit diesem Fest beim erfolgreichen Geschäftsmann Helge Klingenfeldt (Henning Moritzen), der sein Geld mit Restaurants verdient hat. Auf ein stolzes Leben scheint er zurückblicken zu können: Geld, Frau und vier Kinder. Ein Fest wird gefeiert. 60 wird Helge an diesem Tag. Die Gäste trudeln ein, Bekannte, Kinder, Enkel, Freunde und andere. Thomas Vinterbergs „Festen”, ein Dogma-Film – also einer mit der wackelnden digitalen Kamera, ein Film der kein Szenenbild braucht, ja gar keines...
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    Das Fest Trailer OV 0:56
    Das Fest Trailer OV
    1710 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Ulrich Thomsen
    Rolle: Christian Klingenfeldt
    Henning Moritzen
    Rolle: Faderen - Helge Klingenfeld
    Thomas Bo Larsen
    Rolle: Michael
    Paprika Steen
    Rolle: Helene
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Zach Braff
    Zach Braff

    User folgen 144 Follower Lies die 358 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 21. März 2014
    Ich kann den Dogma-Filmen leider recht wenig abgewinnen. "Idioten" von Lars von Trier fand ich grausam und auch "Das Fest" von Thomas Vinterberg hat mir nur unwesentlich besser gefallen. Sicherlich ist die Geschichte um den sexuellen Missbrauch der Geschwister durch den eigenen Vater tiefgründig und emotional, doch kamen diese Emotionen nur sehr bedingt bei mir als Zuschauer an. Die meiste Zeit fand ich die Charaktere eher nervig und ...
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    IamBangsy
    IamBangsy

    User folgen 8 Follower Lies die 120 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 4. November 2014
    "Das Fest" ist ein Phänomen! Es ist unglaublich faszinierend zu beobachten, wie ein Film, indem offensichtlich so wenig investiert wurde (finanziell), den Zuschauer so packen kann. Erzählt wird die Aufklärung eines Doppelmissbrauchs innerhalb einer bürgerlichen Familie. Während die Arbeiterklasse (die Köche, die Kellner und der schwarze Freund der Schwester) von den Geschehnissen mitgenommen zu sein scheinen, verhält sich das ...
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    Make it shine
    Make it shine

    User folgen 17 Follower Lies die 97 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 31. Mai 2011
    "Das Fest" ist mein erster Dogma-Film, den ich bisher gesehen hab. Ich habe mich davor nur ganz kurz über den "Dogma-Film" und dessen Regeln informiert. Es soll nur an Originalorten gedreht werden, es wird keine Musik nachträglich hinzugefügt, keine Spezialeffekte, keine künstliche Beleuchtung und am wichtigsten: es wird mit einer Handkamera gedreht. Okay, ich gebe zu: Ich liebe solche Filme! Jeder Film schafft im "Handkamera-Look" ein ...
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    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 25. Mai 2011
    Um meinem Vorredner zuzustimmen. Die Kritik ist wirklich klasse. Und ich kann mich dieser in vollem Maße anschließen. Zwar fand ich die Inszenierung eher schlecht, insbesondere die Kameraführung. Nicht, weil sie im Stile des Dogma-Films gehalten ist. Sondern, weil sie kein richtiges, inszenatorisches Konzept offenbart. Zwischen enorm schnellen Perspektivwechseln, low und high angle-Einstellungen und scheinbar permanent zu nahen ...
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    35 User-Kritiken

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