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Kinostart
15. September 2011 (1 Std. 52 Min.)
- Regie
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Mit
Florian David Fitz, Maxim Mehmet, Til Schweiger mehr
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Genre
Komödie
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Nationalität
Deutschland

- Kinoprogramm
- Trailer & Clips
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- Kritiken
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- DVD
- Wissenswertes
Die „Männerherzen“ schlagen wieder, und zwar stärker als je zuvor! Mit seinem Smash-Hit „Die ganz, ganz große Liebe“ meint Musiker Bruce Berger (Justus von Dohnányi), endlich ein eigenes Label für seine Schlagerkunst zu verdienen. Seine Kumpels haben derweil ganz andere Sorgen als die Star-Allüren ihres eingebildeten Freundes. Jerome (Til Schweiger) ist die Großstadt über den Kopf gewachsen, er zieht sich zu seinen Eltern in die Provinz zurück. Günther (Christian Ulmen) kämpft sich mit seiner unbequemen Freundin ab, Philip (Maxim Mehmet) blickt ängstlich seiner Vaterweihe entgegen und Niklas (Florian David Fitz) datet sich um Kopf und Kragen...
Originaltitel | Männerherzen... und die ganz, ganz große Liebe | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
Verleiher | Warner Bros. GmbH | Besucher | 1.208.362 Zuschauer | |
Produktionsjahr | 2011 | Budget | - |
- Film läuft in meinen Kinos
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Von Christoph Petersen
In seinem Publikumshit „Männerherzen" begab sich Regisseur und Autor Simon Verhoeven 2009 auf die Spur des modernen Mannes, dessen Probleme er anhand von sechs Prototypen - vom verbeamteten Warmduscher bis zum obercoolen Megamacho - mit einem gehörigen Augenzwinkern beleuchtete. Recherchiert hatte Verhoeven für den Film jahrelang in seinem eigenen Freundeskreis, wobei viele Anekdoten von Bekannten direkt in das Drehbuch einflossen. So viel Zeit hatte der Filmemacher für die Vorbereitung von „Männerherzen... und die ganz ganz große Liebe" nun nicht, denn nach dem großen Erfolg des ersten Teils (2,1 Millionen Zuschauer in Deutschland) sollte es mit der Fortsetzung natürlich möglichst schnell gehen. Deshalb wurde der Vorsatz, die Spezies „Mann" auszuloten, im zweiten Teil auch weitestgehend fallengelassen. Das wirkt sich aber nicht negativ aus. Denn statt weiter anthropologische Studien zu betreiben, konzentriert sich der Regisseur nun ganz auf seine bereits etablierten Charaktere und jagt sie mit viel Tempo von einer absurden Situation in die nächste. Das hat zwar nur noch halb so viel Anspruch, macht dafür aber doppelt so viel Spaß.
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Rolle: Niklas Michalke
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Rolle: Philip Henrion
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Rolle: Jerome Ades
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Rolle: Bruce Berger
Die neueste positive Kritik
von
thomas2167
am April 07, 2012
...wie immer : nicht ganz so gut wie das Original , aber dennoch eine coole , lockere Komödie mit einigen Lachern und Schmunzlern... Und Christian Ulmen ist mal wieder der beste bzw lustigste ... Mehr lesen
Film war ganz okay, habe aber weitaus mehr erwartet! Handlung leider relativ schwach - Schauspieler jedoch gut besetzt und gut gespielt.
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1 Kritik 20%
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