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    Killing Them Softly
    Durchschnitts-Wertung
    3,2
    261 Wertungen - 46 Kritiken
    Verteilung von 46 Kritiken per note
    1 Kritik
    9 Kritiken
    14 Kritiken
    10 Kritiken
    8 Kritiken
    4 Kritiken
    Deine Meinung zu Killing Them Softly ?

    46 User-Kritiken

    Cesper
    Cesper

    User folgen 2 Follower Lies die 19 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 18. Mai 2013
    Langweiliger geht's fast nicht mehr. Obwohl ich ein Riesen Fan der Darsteller und des Genres bin: Diesen Film braucht kein Mensch! Und die zwei Sätze politisches Statement ganz am Schluß rechtfertigen auf keinen Fall fast 2 Stunden zähe Handlung. Katastrophe!
    Unshadaar
    Unshadaar

    User folgen Lies die 10 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 4. März 2013
    Killing them softly ist wieder so ein Film, ähnlich wie Drive, bei dem man gespalten zurück bleibt. Hat der Film unterhalten? Nein, nicht die Bohne, im Gegenteil, der Schmarrn war unsäglich langweilig, langatmig und eine rotierende Waschmaschine bietet im selben Zeitraum mehr Spannungsmomente. Jetzt kommt das große ABER. Es ist die Machart, die dreckige, ungeschönte Realität, die in diesem Film so treffend dargestellt wird und die geflällt. Das wars dann aber auch schon. Ein Film soll unterhalten, spannend sein und mir als Zuschauer eine gute Geschichte oder auch Gesellschaftskritik vermitteln. Über die Kritik jedoch, die der Film an der Gesellschaft üben will, schaut man am besten weg, denn das ist leider absolut nicht gelungen und zündet keine Sekunde. Das beste ist dann jedoch der völlig abrupte Schluss des Films. Was soll das? Man wartet und wartet hoffnungsvoll, das vielleicht doch noch eine Wendung kommt, etwas, das diesen ganzen Film auch nur irgendwie rechtfertigt, aber nichts. Es hört mitten im Satz auf. Dann schaut man sich (in dem Fall meine Freundin) gegenseitig an und fragt sich, wofür man da gerade 90 Minuten seines Lebens verschwendet hat. Also jedem der gute Unterhaltung, Spannung und einfach eine gut erzählte Geschichte oder etwas Gesellschaftskritisches sucht. Finger weg! In diesem Film gibt es nur strunzdumme und ewig lange Dialoge die sich mehr oder minder um Ficken drehen (das Wort wird im Film auch bis zur Unsäglichkeit ausgeschöpft). Wulgärsprache über 90 minuten, unterbrochen von 2-3 guten Szenen, tja, das macht den Abend weder rund doch diesen Schund sehenswert. Möge dieser filmische Schund bitte nun in der Versenkung verschwinden.
    Flodder
    Flodder

    User folgen 8 Follower Lies die 158 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 20. März 2013
    Das ist kein Brad-Pitt-Film - falls das jemand dachte oder damit sehen möchte. Der Film kann recht einfach eine vernichtende Kombination liefern - sehr wenig Substanz in Verbindung mit zu viel leerem Geschwafel, und beides führt einfach zu nichts Sehenswertem, sondern wird mit der Zeit immer öder. Am Ende ist es dann nur wenig Rauch um nix.
    SilverSurfer
    SilverSurfer

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    1,5
    Veröffentlicht am 14. April 2013
    Schrecklich langweiliger Film ohne Unterhaltungswert und mit einer Story, die man auch in einem 5minütigen Kurzfilm hätte verpacken können.
    Max H.
    Max H.

    User folgen 48 Follower Lies die 153 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 22. Oktober 2012
    Andrew Dominik's "Killing Them Softly" ist extrem harter Tobak in jeder Hinsicht. Unterlegt von Kommentaren zur Präsidentschaftswahl 2008 in den USA, ereignet sich eine eigentlich simple und ereignisarme Geschichte rund um ein Verbrecherduo, dass in zunehmende Schwierigkeiten gerät. Die wahre Perfektion zeigt der Film aber in seinen Einzelszenen. Er besticht durch emotionale Atmosphäre und Bildauflösungen mit auf den ersten Blick emotionslosen Schauspielern. Dabei sind es gerade die Schauspieler, die das Geschehen auf dem Laufenden halten. Ob Ben Mendelsohn als exzentrischer Junkie oder James Gandolfini als heruntergekommener Söldner, die Dialogszenen erzählen aus dem Leben dieser Menschen, einsamer Seelen, die alle nach der eigenen Glückseigkeit streben, und auch wenn es bei manchen schon der Knast tut und anderen, die sich schon alles verbaut haben. Der Film wirkt eben auch als realistische Milieustudie und pessimistischer Grundhaltung, alle(s) scheitert und nichts macht Hoffnung. Und über all diesem schwebt, aus Radio und Fernsehern, das spätkapitalistische System Amerika's. Denn wenn Brad Pitt in einem sowohl fulminanten als auch cleveren Ende resümiert und kritisiert, fällt auch beim letzten der Groschen, was die Aussage des Film tatsächlich war. Fazit: Eine große Rahmenhandlung mit kleinen Episoden. Dominik's "Killing Them Softly" ist sogar in seinem eigenen Rahmen ungewöhnlich. Die Einzelszenen täuschen aber leider nicht immer über die etwas müde Verbrechergeschichte hinweg und der Film ist klar positioniert, als Seitenhieb und Satire aufzufassen und kein Breitbandkino, sondern fast ausschließlich auf die aufmerksamen Kritiker zugeschnitten. Ein ungemütlicher Genrebeitrag mit herausragenden Schauspielern!
    Zach Braff
    Zach Braff

    User folgen 133 Follower Lies die 358 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 10. Januar 2013
    Der Überfall zu Beginn war Klasse. Auch die Szenen, in denen mal was passiert (Trattmann wird verprügelt, spoiler: und später erschossen... echt super Bilder!) . Ansonsten gab es aber einfach viel zu viel Leerlauf. Langweilige Dialoge, in denen jedes zweite Wort "Fucking/Fuck" ist. Vielleicht hab ich die Rafinesse auch einfach nicht mitgekriegt, da ich den Film auf Englisch ohne Untertitel geguckt habe... Alles in allem einfach zu unspektakulär und langweilig. Der Start und die vereinzelten guten Szenen holen noch 2,5 Sterne raus.
    Pato18
    Pato18

    User folgen 567 Follower Lies die 966 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 9. Juni 2013
    "Killing Them Softly" ist besonders am anfang noch sehr interessant, denn dort beginnt die story sehr gut... das was noch kam leider schlecht! es gab noch ein paar szenen, die mir gefallen haben aber nichts besonderes.
    Rafkam
    Rafkam

    User folgen 1 Follower Lies die 11 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 31. Dezember 2012
    Der Film ist langweilig. Irgendwas soll er wohl kritisieren. Vielleicht bin ich einfach nur zu doof dafür. Es ist ganz sicher kein Unterhaltungsfilm. So ein kunst/satire Zeug eben. Die 4,5 Sterne jedenfalls erschließen sich mir nicht. Und was das ganze mit Obama zu tun hat erst recht nicht.
    Örnywood
    Örnywood

    User folgen 6 Follower Lies die 77 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 25. August 2013
    Endlich mal wieder ein Gangsterfilm mit einem tollen Cast. Brad Pitt, einer der wohl besten Schauspieler seiner Generation, James Gandolfini der in einem guten Mafia Film eigentlich nie fehlen darf ( und es ab sofort leider tun wird, er starb vor kurzem), und "Mr. Goodfellas"himself, Ray Liotta ,der endlich mal wieder in einer großen Produktion zu sehen ist, da kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen. Doch das was uns Regisseur Andrew Dominik dann abliefert, ist kurz gesagt eine absolute Frechheit. Trotz einer für das Genre sehr unüblich kurzen Laufzeit ist der Film über weite Strecken Todlangweilig und trotz des tollen Casts eine deftige Enttäuschung. Eine Poker Runde mit Gangstern soll überfallen werden, da ein Sündenbock dafür bereits gefunden ist. Der Wäschereibesitzer Johnny Amato engagiert dafür Frankie und der nimmt wiederum einen Kumpel von sich mit zu dem Job. Amato hat mit dem Gangster Markie Trattmann (Liotta) noch eine Rechnung offen, da er zuvor seine Poker runde überfallen hat. Der Überfall klappt,doch die Mafia hetzt den Killer Jackie Cockan (Pitt) auf die beiden, um den Raub aufzuklären. Da der Freund von Frank, Russel, wegen Drogenbesitzes festgenommen wurde, und auf den Straßen Unruhe herrscht, soll Cockan wieder für Ordnung sorgen. Über einen Fahrer der Mafia bekommt er deren aktuelle Gemütslage und Entscheidungen mitgeteilt,,,,,, Die Inhaltsangabe klingt ja noch einigermaßen interessant, doch die filmische Umsetzung ist gelinde gesagt einfach nur schlecht. Denkt man bei Mafia an Brutalität auf der einen, und Coole Dialoge auf der anderen Seite, ist genau letzeres das Hauptproblem. 2/3 des Films wird eigentlich nur gefaselt. Doch was bei einem Quentin Tarantino aufregend und spannend ist, plätschert hier leider ohne Wortwitz so dahin. Vor allen die Gespräche zwischen dem "Fahrer" und Pitt sind ermüdend, finden sie doch nur in einem Auto statt. Auch Storytechnisch gibt es nicht sehr viel zu retten. Es geht nicht um die Mafia und deren Lebensweise, sondern um ein paar Idioten die einen Raubzug durchführen und dabei über die Stränge schlagen. Und wenn es in einem der langen Gespräche dann um Barack Obama und die Politik der USA geht dann fühlt man sich eher wie bei einer Talkrunde auf NTV, als in einem Mafia-Thriller. Auch Kamera Führung und Inszenierung machen das ganze nicht besser. Dunkle Bilder zeigen ein scheinbar pessimistisches Amerika, vom Glamour der Mafia, wie es ein Martin Scorsese umsetzte, ist nichts zu sehen. Auch der arme Ray Liotta hat leider nicht wirklich viel zu tun in dem Film, außer sich immer wieder brutal verprügeln zu lassen, bis er sich abermals übergeben muss, was auch mich irgendwann tierisch nervte. James Gandolfini spielt einen versoffenen, koksenden Mafiosi, der nicht in der Lage ist seine eigene Drecksarbeit zu machen, und deshalb Brad Pitt einspringen muss. Ja, und Brad Pitt sollte vielleicht mal wieder mehr Zeit zum Lesen von Drehbüchern verbringen, denn seine filmische Tendez zeigt derzeit eindeutig nach unten. Killing them softly ist einfach nur langweilig. Hier passt einfach nix. Vom Drehbuch über die Kamera, der viel zu lang gezogenen Dialogen bis hin zu der pessimistischen Grundeinstellung.. Auch die Darsteller können ihr eigentlich großen Talent kaum beweisen, und spielen ziemlich gelangweilt ihre zum Teil sehr kurz geratenen Parts. So bleibt am Ende ein langweiliger Gangster film, der weder Fisch noch Fleisch ist!
    delpfish
    delpfish

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 20. Juni 2013
    Du hast diesen Film noch nicht gesehen? Tu Dir einen Gefallen: Schau ihn Dir nicht an! So, und ich mach mich jetzt auf die Suche nach der verlorenen Zeit…
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