Killing Them Softly
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Schnitt:   3,1 für 191 Wertungen insgesamt 24 Kritiken  | 
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Andre S.

0 follower | Seine 3 Kritiken ansehen |

   1,5 = enttäuschend

Habe einen spannenden Gangster Thriller erwartet und wurde derb enttäuscht! Unglaublich dialoglastiger Streifen, man bekommt fast den Eindruck, man sitzt in einer Gesprächstherapie der anonymen Alkoholiker! Ein paar Actionszenen, der Rest ermüdendes und belangloses Gelaber - war mehrfach versucht, mittendrin abzuschalten, hoffte aber immer, dass noch was Spannendes passiert. Dem war aber nicht so und so war ich letztendlich froh, dass ich für diese DVD vom Grabbeltisch nur paar Euro bezahlt habe. 4,5 Sterne von Filmstarts?! Für mich in keinster Weise nachvollziehbar - 1,5 von mir - mit ganz viel gutem Willen.

kingmackleroy

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   5 = Meisterwerk

ein wirkliches diesen film lw findet hat keine ahnung von richtig guten filmen dieser film beschreibt die unterwelt von amerika mit einem satz der uns nicht mehr aus den kopf geht amerika ist kein land amerika ist ein packender und sehr gut gelungner trhiller der wiklich viel potenzial hat und eine am abgrund hängende stadt in amerika wirklich ein meisterwerk ein sehr sehr grosses meisterwerk!


Hilde1983

0 follower | Seine 116 Kritiken ansehen |

   2,5 = durchschnittlich

Langatmiger und wenig spannender Gangsterfilm, der bis auf ein zwei gute Situationen nicht viel zu bieten hat. Brad Pitt glänzt zwar in keinster Weise, hält den Film aber zumindest knapp vor dem völligen Absaufen.

gunner23

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   4 = stark

"Killing Them Softly" zeichnet ein düsteres Bild des Amerikas im Jahre 2008. Dem Jahr, in dem Barack Obama zum großen "change" aufrief und seinen Landsleuten Hoffnung auf eine bessere Zukunft machte. Andrew Dominik verpackt seine Gesellschaftskritik in die Unterwelt Amerikas und zeigt schonungslos seine Sicht von der Lage der Nation. Zwei verzweifelte Kleinganoven rauben ein illegales Pokerturnier aus. Da an diesen Pokerturnieren auch die Großen (das Organisierte Verbrechen) mitverdienen, wird Brad Pitt losgeschickt, um nach den Räubern zu suchen. Schonend will er seine Opfer umbringen, da ihm die Gefühlsduselei auf die Nerven gehen würde - So in etwa machen es auch die Verantwortlichen der Wirtschaft und die Regierenden, die ihre Landsleute ganz langsam umbringen, um einen Aufschrei der Bevölkerung zu vermeiden. Schonungslos hingegen dekonstruiert der Regisseur den Mythos des American Dream, der besagt, dass jeder die gleichen Chancen auf einen Aufstieg hat. So wie die Kleinganoven vom Organisierten Verbrechen erlegt wurden, werden die kleinen Unternehmer, Arbeiter, usw. von den Großkonzernen Amerikas erlegt. Während im Hintergrund des ereignisarmen Films immer wieder Reden von Obama (Amerika sei eine Gesellschaft, jeder sei gleich), oder Reden zur Stärkung der Wirtschaft zu hören sind, die im totalen Kontrast zum gezeigten stehen, fasst der Film in der Endszene die Message des Films noch einmal zusammen: "Amerika ist kein Land, Amerika ist ein Business!".

Swarley

1 follower | Seine 26 Kritiken ansehen |

   1,5 = enttäuschend

Endlich mal wieder ein Gangsterfilm mit einem tollen Cast. Brad Pitt, einer der wohl besten Schauspieler seiner Generation, James Gandolfini der in einem guten Mafia Film eigentlich nie fehlen darf ( und es ab sofort leider tun wird, er starb vor kurzem), und "Mr. Goodfellas"himself, Ray Liotta ,der endlich mal wieder in einer großen Produktion zu sehen ist, da kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen. Doch das was uns Regisseur Andrew Dominik dann abliefert, ist kurz gesagt eine absolute Frechheit. Trotz einer für das Genre sehr unüblich kurzen Laufzeit ist der Film über weite Strecken Todlangweilig und trotz des tollen Casts eine deftige Enttäuschung. Eine Poker Runde mit Gangstern soll überfallen werden, da ein Sündenbock dafür bereits gefunden ist. Der Wäschereibesitzer Johnny Amato engagiert dafür Frankie und der nimmt wiederum einen Kumpel von sich mit zu dem Job. Amato hat mit dem Gangster Markie Trattmann (Liotta) noch eine Rechnung offen, da er zuvor seine Poker runde überfallen hat. Der Überfall klappt,doch die Mafia hetzt den Killer Jackie Cockan (Pitt) auf die beiden, um den Raub aufzuklären. Da der Freund von Frank, Russel, wegen Drogenbesitzes festgenommen wurde, und auf den Straßen Unruhe herrscht, soll Cockan wieder für Ordnung sorgen. Über einen Fahrer der Mafia bekommt er deren aktuelle Gemütslage und Entscheidungen mitgeteilt,,,,,, Die Inhaltsangabe klingt ja noch einigermaßen interessant, doch die filmische Umsetzung ist gelinde gesagt einfach nur schlecht. Denkt man bei Mafia an Brutalität auf der einen, und Coole Dialoge auf der anderen Seite, ist genau letzeres das Hauptproblem. 2/3 des Films wird eigentlich nur gefaselt. Doch was bei einem Quentin Tarantino aufregend und spannend ist, plätschert hier leider ohne Wortwitz so dahin. Vor allen die Gespräche zwischen dem "Fahrer" und Pitt sind ermüdend, finden sie doch nur in einem Auto statt. Auch Storytechnisch gibt es nicht sehr viel zu retten. Es geht nicht um die Mafia und deren Lebensweise, sondern um ein paar Idioten die einen Raubzug durchführen und dabei über die Stränge schlagen. Und wenn es in einem der langen Gespräche dann um Barack Obama und die Politik der USA geht dann fühlt man sich eher wie bei einer Talkrunde auf NTV, als in einem Mafia-Thriller. Auch Kamera Führung und Inszenierung machen das ganze nicht besser. Dunkle Bilder zeigen ein scheinbar pessimistisches Amerika, vom Glamour der Mafia, wie es ein Martin Scorsese umsetzte, ist nichts zu sehen. Auch der arme Ray Liotta hat leider nicht wirklich viel zu tun in dem Film, außer sich immer wieder brutal verprügeln zu lassen, bis er sich abermals übergeben muss, was auch mich irgendwann tierisch nervte. James Gandolfini spielt einen versoffenen, koksenden Mafiosi, der nicht in der Lage ist seine eigene Drecksarbeit zu machen, und deshalb Brad Pitt einspringen muss. Ja, und Brad Pitt sollte vielleicht mal wieder mehr Zeit zum Lesen von Drehbüchern verbringen, denn seine filmische Tendez zeigt derzeit eindeutig nach unten. Killing them softly ist einfach nur langweilig. Hier passt einfach nix. Vom Drehbuch über die Kamera, der viel zu lang gezogenen Dialogen bis hin zu der pessimistischen Grundeinstellung.. Auch die Darsteller können ihr eigentlich großen Talent kaum beweisen, und spielen ziemlich gelangweilt ihre zum Teil sehr kurz geratenen Parts. So bleibt am Ende ein langweiliger Gangster film, der weder Fisch noch Fleisch ist!

delpfish

0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

   0,5 = katastrophal

Du hast diesen Film noch nicht gesehen? Tu Dir einen Gefallen: Schau ihn Dir nicht an! So, und ich mach mich jetzt auf die Suche nach der verlorenen Zeit…

Pato18

6 Follower | Seine 638 Kritiken ansehen |

   2,5 = durchschnittlich

"Killing Them Softly" ist besonders am anfang noch sehr interessant, denn dort beginnt die story sehr gut... das was noch kam leider schlecht! es gab noch ein paar szenen, die mir gefallen haben aber nichts besonderes.

Cesper

0 follower | Seine 14 Kritiken ansehen |

   0,5 = katastrophal

Langweiliger geht's fast nicht mehr. Obwohl ich ein Riesen Fan der Darsteller und des Genres bin: Diesen Film braucht kein Mensch! Und die zwei Sätze politisches Statement ganz am Schluß rechtfertigen auf keinen Fall fast 2 Stunden zähe Handlung. Katastrophe!

SilverSurfer

0 follower | Seine 18 Kritiken ansehen |

   1,5 = enttäuschend

Schrecklich langweiliger Film ohne Unterhaltungswert und mit einer Story, die man auch in einem 5minütigen Kurzfilm hätte verpacken können.

Jimmy V.

7 Follower | Seine 370 Kritiken ansehen |

   3,5 = gut

Wenn man den anderen großen Film von Andrew Dominik kennt, nämlich "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford", dann wird man bei "Killing Them Softly" gleich diverse Gemeinsamkeiten feststellen - und das nicht mal ob der Besetzung, sondern der ziemlich ähnlichen Inszenierweise. Während jedoch ersterer Film trotz wesentlich größerer Länge auch mit tollen Bildern und besserem Soundtrack entschädigt, wirkt "Killing Them Softly" in dieser Hinsicht nicht so bedeutend. Nicht, dass hier nicht auch gut gefilmt und gut geschauspielert wurde. Aber in erster Hinsicht ist es so, dass die Charaktere alle irgendwie nur angerissen werden und man sich nicht für sie interessiert. Das ist, der Langatmigkeit beider Filme zum Trotz, bei Jesse James einfach besser gelaufen. - Und genau da liegt der Knackpunkt und genau deswegen ist die Redaktionskritik zu positiv ausgefallen und viele Kritiken berechtigt, die sagen, dass zu wenig passieren würde. Ich war nun durchaus etwas enttäuscht, trotz der Stärken. Dafür gelingt aber vor allen Dingen die Kapitalismuskritik und der kluge Einsatz der Nebengespräche oder der zu hörenden Reden von Obama, Bush & Co. Nur hätte es eben wirklich etwas gestraffter oder dann eben aufregender gefüllt sein können. - Fazit: Wer den Jesse James-Film von Dominik mochte, wird auch mit "Killing Them Softly" klarkommen. Allerdings gehen diesem Film die präzisen Charakterzeichnungen abhanden.

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