Killing Them Softly
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gunner23

0 follower | Seine 55 Kritiken ansehen |

  4 = stark

"Killing Them Softly" zeichnet ein düsteres Bild des Amerikas im Jahre 2008. Dem Jahr, in dem Barack Obama zum großen "change" aufrief und seinen Landsleuten Hoffnung auf eine bessere Zukunft machte. Andrew Dominik verpackt seine Gesellschaftskritik in die Unterwelt Amerikas und zeigt schonungslos seine Sicht von der Lage der Nation. Zwei verzweifelte Kleinganoven rauben ein illegales Pokerturnier aus. Da an diesen Pokerturnieren auch die Großen (das Organisierte Verbrechen) mitverdienen, wird Brad Pitt losgeschickt, um nach den Räubern zu suchen. Schonend will er seine Opfer umbringen, da ihm die Gefühlsduselei auf die Nerven gehen würde - So in etwa machen es auch die Verantwortlichen der Wirtschaft und die Regierenden, die ihre Landsleute ganz langsam umbringen, um einen Aufschrei der Bevölkerung zu vermeiden. Schonungslos hingegen dekonstruiert der Regisseur den Mythos des American Dream, der besagt, dass jeder die gleichen Chancen auf einen Aufstieg hat. So wie die Kleinganoven vom Organisierten Verbrechen erlegt wurden, werden die kleinen Unternehmer, Arbeiter, usw. von den Großkonzernen Amerikas erlegt. Während im Hintergrund des ereignisarmen Films immer wieder Reden von Obama (Amerika sei eine Gesellschaft, jeder sei gleich), oder Reden zur Stärkung der Wirtschaft zu hören sind, die im totalen Kontrast zum gezeigten stehen, fasst der Film in der Endszene die Message des Films noch einmal zusammen: "Amerika ist kein Land, Amerika ist ein Business!".

Swarley

1 follower | Seine 20 Kritiken ansehen |

  1,5 = enttäuschend

Endlich mal wieder ein Gangsterfilm mit einem tollen Cast. Brad Pitt, einer der wohl besten Schauspieler seiner Generation, James Gandolfini der in einem guten Mafia Film eigentlich nie fehlen darf ( und es ab sofort leider tun wird, er starb vor kurzem), und "Mr. Goodfellas"himself, Ray Liotta ,der endlich mal wieder in einer großen Produktion zu sehen ist, da kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen. Doch das was uns Regisseur Andrew Dominik dann abliefert, ist kurz gesagt eine absolute Frechheit. Trotz einer für das Genre sehr unüblich kurzen Laufzeit ist der Film über weite Strecken Todlangweilig und trotz des tollen Casts eine deftige Enttäuschung. Eine Poker Runde mit Gangstern soll überfallen werden, da ein Sündenbock dafür bereits gefunden ist. Der Wäschereibesitzer Johnny Amato engagiert dafür Frankie und der nimmt wiederum einen Kumpel von sich mit zu dem Job. Amato hat mit dem Gangster Markie Trattmann (Liotta) noch eine Rechnung offen, da er zuvor seine Poker runde überfallen hat. Der Überfall klappt,doch die Mafia hetzt den Killer Jackie Cockan (Pitt) auf die beiden, um den Raub aufzuklären. Da der Freund von Frank, Russel, wegen Drogenbesitzes festgenommen wurde, und auf den Straßen Unruhe herrscht, soll Cockan wieder für Ordnung sorgen. Über einen Fahrer der Mafia bekommt er deren aktuelle Gemütslage und Entscheidungen mitgeteilt,,,,,, Die Inhaltsangabe klingt ja noch einigermaßen interessant, doch die filmische Umsetzung ist gelinde gesagt einfach nur schlecht. Denkt man bei Mafia an Brutalität auf der einen, und Coole Dialoge auf der anderen Seite, ist genau letzeres das Hauptproblem. 2/3 des Films wird eigentlich nur gefaselt. Doch was bei einem Quentin Tarantino aufregend und spannend ist, plätschert hier leider ohne Wortwitz so dahin. Vor allen die Gespräche zwischen dem "Fahrer" und Pitt sind ermüdend, finden sie doch nur in einem Auto statt. Auch Storytechnisch gibt es nicht sehr viel zu retten. Es geht nicht um die Mafia und deren Lebensweise, sondern um ein paar Idioten die einen Raubzug durchführen und dabei über die Stränge schlagen. Und wenn es in einem der langen Gespräche dann um Barack Obama und die Politik der USA geht dann fühlt man sich eher wie bei einer Talkrunde auf NTV, als in einem Mafia-Thriller. Auch Kamera Führung und Inszenierung machen das ganze nicht besser. Dunkle Bilder zeigen ein scheinbar pessimistisches Amerika, vom Glamour der Mafia, wie es ein Martin Scorsese umsetzte, ist nichts zu sehen. Auch der arme Ray Liotta hat leider nicht wirklich viel zu tun in dem Film, außer sich immer wieder brutal verprügeln zu lassen, bis er sich abermals übergeben muss, was auch mich irgendwann tierisch nervte. James Gandolfini spielt einen versoffenen, koksenden Mafiosi, der nicht in der Lage ist seine eigene Drecksarbeit zu machen, und deshalb Brad Pitt einspringen muss. Ja, und Brad Pitt sollte vielleicht mal wieder mehr Zeit zum Lesen von Drehbüchern verbringen, denn seine filmische Tendez zeigt derzeit eindeutig nach unten. Killing them softly ist einfach nur langweilig. Hier passt einfach nix. Vom Drehbuch über die Kamera, der viel zu lang gezogenen Dialogen bis hin zu der pessimistischen Grundeinstellung.. Auch die Darsteller können ihr eigentlich großen Talent kaum beweisen, und spielen ziemlich gelangweilt ihre zum Teil sehr kurz geratenen Parts. So bleibt am Ende ein langweiliger Gangster film, der weder Fisch noch Fleisch ist!


delpfish

0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

  0,5 = katastrophal

Du hast diesen Film noch nicht gesehen? Tu Dir einen Gefallen: Schau ihn Dir nicht an! So, und ich mach mich jetzt auf die Suche nach der verlorenen Zeit…

Pato18

5 Follower | Seine 603 Kritiken ansehen |

  2,5 = durchschnittlich

"Killing Them Softly" ist besonders am anfang noch sehr interessant, denn dort beginnt die story sehr gut... das was noch kam leider schlecht! es gab noch ein paar szenen, die mir gefallen haben aber nichts besonderes.

Cesper

0 follower | Seine 14 Kritiken ansehen |

  0,5 = katastrophal

Langweiliger geht's fast nicht mehr. Obwohl ich ein Riesen Fan der Darsteller und des Genres bin: Diesen Film braucht kein Mensch! Und die zwei Sätze politisches Statement ganz am Schluß rechtfertigen auf keinen Fall fast 2 Stunden zähe Handlung. Katastrophe!

SilverSurfer

0 follower | Seine 17 Kritiken ansehen |

  1,5 = enttäuschend

Schrecklich langweiliger Film ohne Unterhaltungswert und mit einer Story, die man auch in einem 5minütigen Kurzfilm hätte verpacken können.

Jimmy V.

6 Follower | Seine 334 Kritiken ansehen |

  3,5 = gut

Wenn man den anderen großen Film von Andrew Dominik kennt, nämlich "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford", dann wird man bei "Killing Them Softly" gleich diverse Gemeinsamkeiten feststellen - und das nicht mal ob der Besetzung, sondern der ziemlich ähnlichen Inszenierweise. Während jedoch ersterer Film trotz wesentlich größerer Länge auch mit tollen Bildern und besserem Soundtrack entschädigt, wirkt "Killing Them Softly" in dieser Hinsicht nicht so bedeutend. Nicht, dass hier nicht auch gut gefilmt und gut geschauspielert wurde. Aber in erster Hinsicht ist es so, dass die Charaktere alle irgendwie nur angerissen werden und man sich nicht für sie interessiert. Das ist, der Langatmigkeit beider Filme zum Trotz, bei Jesse James einfach besser gelaufen. - Und genau da liegt der Knackpunkt und genau deswegen ist die Redaktionskritik zu positiv ausgefallen und viele Kritiken berechtigt, die sagen, dass zu wenig passieren würde. Ich war nun durchaus etwas enttäuscht, trotz der Stärken. Dafür gelingt aber vor allen Dingen die Kapitalismuskritik und der kluge Einsatz der Nebengespräche oder der zu hörenden Reden von Obama, Bush & Co. Nur hätte es eben wirklich etwas gestraffter oder dann eben aufregender gefüllt sein können. - Fazit: Wer den Jesse James-Film von Dominik mochte, wird auch mit "Killing Them Softly" klarkommen. Allerdings gehen diesem Film die präzisen Charakterzeichnungen abhanden.

Flodder

0 follower | Seine 27 Kritiken ansehen |

  1,5 = enttäuschend

Das ist kein Brad-Pitt-Film - falls das jemand dachte oder damit sehen möchte. Der Film kann recht einfach eine vernichtende Kombination liefern - sehr wenig Substanz in Verbindung mit zu viel leerem Geschwafel, und beides führt einfach zu nichts Sehenswertem, sondern wird mit der Zeit immer öder. Am Ende ist es dann nur wenig Rauch um nix.

Unshadaar

0 follower | Seine 10 Kritiken ansehen |

  0,5 = katastrophal

Killing them softly ist wieder so ein Film, ähnlich wie Drive, bei dem man gespalten zurück bleibt. Hat der Film unterhalten? Nein, nicht die Bohne, im Gegenteil, der Schmarrn war unsäglich langweilig, langatmig und eine rotierende Waschmaschine bietet im selben Zeitraum mehr Spannungsmomente. Jetzt kommt das große ABER. Es ist die Machart, die dreckige, ungeschönte Realität, die in diesem Film so treffend dargestellt wird und die geflällt. Das wars dann aber auch schon. Ein Film soll unterhalten, spannend sein und mir als Zuschauer eine gute Geschichte oder auch Gesellschaftskritik vermitteln. Über die Kritik jedoch, die der Film an der Gesellschaft üben will, schaut man am besten weg, denn das ist leider absolut nicht gelungen und zündet keine Sekunde. Das beste ist dann jedoch der völlig abrupte Schluss des Films. Was soll das? Man wartet und wartet hoffnungsvoll, das vielleicht doch noch eine Wendung kommt, etwas, das diesen ganzen Film auch nur irgendwie rechtfertigt, aber nichts. Es hört mitten im Satz auf. Dann schaut man sich (in dem Fall meine Freundin) gegenseitig an und fragt sich, wofür man da gerade 90 Minuten seines Lebens verschwendet hat. Also jedem der gute Unterhaltung, Spannung und einfach eine gut erzählte Geschichte oder etwas Gesellschaftskritisches sucht. Finger weg! In diesem Film gibt es nur strunzdumme und ewig lange Dialoge die sich mehr oder minder um Ficken drehen (das Wort wird im Film auch bis zur Unsäglichkeit ausgeschöpft). Wulgärsprache über 90 minuten, unterbrochen von 2-3 guten Szenen, tja, das macht den Abend weder rund doch diesen Schund sehenswert. Möge dieser filmische Schund bitte nun in der Versenkung verschwinden.

thomas2167

6 Follower | Seine 558 Kritiken ansehen |

  3 = solide

Sehr , vielleicht zu sehr , dialoglastiger , kleiner aber feiner Gangster Krimi Thriller mit einen genialen passenden Cast - allen voran Brad Pitt und James Gandolfini. Wenn dann mal etwas Action ins Spiel kommt , ist diese von expliziter Gewalt durchzogen und manchmal auch noch in Slow Motion. Etwas mehr hätte in den 90 Minuten dann doch schon noch passieren können - so bleibt stellenweise der Gedanke an " bissl langweilig" zurück...

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