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Gefühlt Mitte Zwanzig
Durchschnittswertung
3,7
11 Presse-Titel
  • The Guardian
  • Chicago Sun-Times
  • Empire UK
  • epd-Film
  • Rolling Stone
  • The Guardian
  • Variety
  • Entertainment weekly
  • Reelviews.net
  • The Hollywood Reporter
  • Slant Magazine

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

11 Presse-Kritiken

The Guardian

Von Catherine Shoard

Nie zuvor wurden die Auswirkungen moderner Technologie und intergenerationellen Neides so amüsant artikuliert wie in Noah Baumbachs neuestem Film, der zugleich sein bester und lustigster seit einem Jahrzehnt ist.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Guardian

Chicago Sun-Times

Von Richard Roeper

Wenn "Gefühlt Mitte Zwanzig" am Ende nicht etwas überdeutlich geworden wäre, dann würde er zu den Kandidaten für meinen Lieblingsfilm des noch jungen Jahres 2015 zählen.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Chicago Sun-Times

Empire UK

Von Ian Freer

Noah Bamubachs "Gefühlt Mitte Zwanzig" ist der beste Woody-Allen-Film 2015. Eine schnelle, lustige und smarte Komödie über die Eifersucht zwischen den Generationen mit Ben Stiller und Adam Driver in großer Form.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Empire UK

epd-Film

Von Manfred Riepe

Mit seiner entspannten Komödie über hausgemachte Nöte New Yorker Intellektueller gelingt Noah Baumbach eine Mischung zwischen Stilübung und psychologischem Drama ohne Dramatik.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf epd-Film

Rolling Stone

Von Peter Travers

Komödie ist wirklich schwer. Es ist immer eine Freude, wenn ein Filmemacher es hinkriegt, so wie Noah Baumbach in diesem stechend-lustigen Film über das Älterwerden.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Rolling Stone

The Guardian

Von Mark Kermode

Dies ist gewiss der einnehmendste Film, den Baumbach bisher gemacht hat - lustiger, runder, klarsichtiger und weniger selbstbezüglich-schelmisch als die vorigen Arbeiten.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Guardian

Variety

Von Peter Debruge

“While We’re Young” ist die beste Art Therapie, die ein Paarundvierzigjähriger, der im Begriff ist, den Kontakt zur jungen Generation zu verlieren, erhalten kann: Noah Baumbachs ("Frances Ha") neuester Film ist geistreich wortgewandt, das Spiel von Stiller und Watts offenherzig und authentisch.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety

Entertainment weekly

Von Chris Nashawaty

Irgendwann ergreift der Regisseur der deutlich klarchsichtigeren "Frances Ha" und "Der Tintenfisch und der Wal" Partei und zeichnet die Angehörigen der Generation X als die Hüter der Integrität und die Kinder der Jahrtausendwende im gleichen Zug als Opportunisten. Das ist billig: Hier ist nicht die Figur, die Ben Stiller spielt, der Griesgram, sondern Baumbach selbst.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Entertainment weekly

Reelviews.net

Von James Berardinelli

Baumbach ist 45 (ungefähr so alt wie Josh), er schreibt aus eigenen Erfahrungen heraus. Er weiß, wie die Figuren sich fühlen.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Reelviews.net

The Hollywood Reporter

Von Todd McCarthy

Baumbachs "While We're Young" ist größtenteils einnehmend, aber seine Midlife-Crisis-Dramödie ist nur sporadisch inspirierend und verwunderlicherweise ist seine Beobachtung seiner eigenen Generation nicht so eindringlich wie jene junger Erwachsener in "Frances Ha".

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

Slant Magazine

Von Christopher Gray

Noah Baumbach hat Witze raus mit hektischem Schnitt und mit einer Schnelligkeit, die an Preston Sturges denken lässt, aber vieles in dieser generationenübergreifenden Komödie ist ermüdend oberflächlich.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Slant Magazine
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