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Ferdinand - Geht STIERisch ab!
Durchschnitts-Wertung
3,6
23 Wertungen - 5 Kritiken
20% (1 Kritik)
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Deine Meinung zu Ferdinand - Geht STIERisch ab! ?

5 User-Kritiken

Asya84
Asya84

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3,5gut
Veröffentlicht am 14.01.18

Sehr schöner und komischer Familienfilm. Ich und mein Neffe (6) hatten viel Spass dabei. Hat gut und Kindgerecht sowohl das Thema Stierkampf/töten als auch zu sich selbst stehen angegangen.

Iris A.
Iris A.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 03.01.18

Wunderbar gemacht, wurden nicht enttäuscht, so zum Lachen, einfach nur schön mit happy end, , waren alle begeistert,

Vanessa S.
Vanessa S.

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3,5gut
Veröffentlicht am 23.12.17

Wir haben den Film Heute im Kino gesehen, und ich war auch schon voller Vorfreude. Ich wurde nicht enttäuscht. Ich würde mir den Film immer wieder anschauen. Besonders der Hauptcharackter FERDINAND hat es mir angetan ❤️! Eine tolle, aber auch traurige Geschichte, die dass Thema Stierkampf aufgreift. Das Thema berührt mich sehr, und ich hatte beim Film oft Tränen in den Augen! ❤️❤️❤️❤️

Johannes G.
Johannes G.

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3,0solide
Veröffentlicht am 16.12.17

Ein klassischer Familienfilm mit Humor, (größtenteils) Kurzweil, schmissigem Soundtrack und auch einigen ironischen Szenen. Davon hätte es noch mehr sein dürfen. Leider zündet aber auch nicht jeder Gag, und die Story ist - selbst beim Ansatz von Genre-typischen Maßstäben - arg vorhersehbar und die Disney-eske Holzhammermoral penetranter als es notwendig gewesen wäre.

Isabelle D.
Isabelle D.

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4,0stark
Veröffentlicht am 16.12.17

"Ferdinand - geht STIERisch ab" von Carlos Saldanha ist ein zu Herzen gehender Familienfilm, von dem man sich durch den ausnehmend bescheuerten deutschen Titel nicht abschrecken lassen sollte. Die Animationen sind vielleicht nicht ganz so schön wie zum Beispiel in "Coco", aber trotzdem vergisst man schnell, dass man es hier nicht mit echten Tieren und Menschen zu tun hat. Der Stier Ferdinand ist einfach sowas von zum Knuddeln, er hat mich von Anfang an zu Tränen gerührt. Gleichzeitig schimmert unter den niedlichen Figuren, den urkomischen Slapstickszenen und den "Sei einfach nur du selbst, dann kannst du alles erreichen"-Weisheiten Gesellschaftskritik hindurch. Die "Friss oder stirb"-Mentalität der Kampfstiere spiegelt wider, was in unserer derzeitigen Gesellschaft schief läuft: Nächstenliebe, Mitgefühl, Solidärität und Fairness werden als Schwäche und Feigheit ausgelegt, Pazifismus als Naivität verachtet, während Härte, Gefühlskälte, Rücksichtslosigkeit, Brutalität und Egoismus als Stärke missdeutet wird. Und ich finde, an dem, was den jungen Kampfstieren eingetrichtert wird, kann man auch gut erkennen, was männlicher Sexismus mit Jungs anrichten kann. Wenn sie zufällig als freundliche, sanftmütige Persönlichkeiten auf die Welt gekommen sind, nimmt sie niemand ernst. Aber wenn sie den ungeschriebenen Gesetzen der ultimativen Männlichkeit folgen, stur auf einer einmal gefassten (und nicht einmal selbst ausgedachten) Überzeugung verharren, Schwächere niedermachen, um sich selbst zu erhöhen, und sich wie die hinterletzten Arschlöcher aufführen, dann gelten sie als stark. Ich finde, das tut mal ganz gut, auch mal so einen von Grund auf lieben, sanften Helden in einem Kinderfilm zu sehen, der eigentlich gar kein Held sein will, sondern nur in Frieden leben möchte und sich wünscht, dass es allen seinen Freunden gut geht. Das sind nämlich Werte und Eigenschaften, die wir an die nächste Generation weitergeben sollten. Nicht, dass Mädchen Prinzessinnen sind, die sich ihre rosa Glitzerkleidchen nicht dreckig machen wollen. Oder dass Jungs wilde Piraten oder Ritter sind, die unentwegt kämpfen und stark sein müssen. So, nun bin ich aber ein wenig vom eigentlichen Thema, nämlich dem Film "Ferdinand" abgekommen ... Also, ich fand ihn toll und hoffe, er bekommt viele Zuschauer. Fazit: Lohnt sich, und zwar für die ganze Familie, aber auch für erwachsene, verweichlichte Kindsköpfe wie meine Wenigkeit ist der Film eine wunderbare Mischung aus Komik, ernsten Themen und liebenswerten Animationen.

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