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Les Misérables
Durchschnitts-Wertung
4,0
212 Wertungen - 16 Kritiken
25% (4 Kritiken)
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19% (3 Kritiken)
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13% (2 Kritiken)
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16 User-Kritiken

Sarah K.
Sarah K.

User folgen Lies die Kritik

5,0
Veröffentlicht am 10.04.13
Der Film war einfach der absolute Hammer. Dass einige Stellen in den Liedern nicht perfekt waren, ist klar. Es sind ja keine professionellen Sänger, aber das haben die Darsteller durch die schauspielerische Leistung mehr als wieder reingeholt. Nur die dt. Untertitel kann man vergessen. Die sind so krampfhaft am englischen orientiert, dass einige Stellen echt seltsam klingen. Das hätten die Leute so machen sollen wie beim Phantom damals und einfach die deutschen Liedtexte drunterschreiben, anstatt so steif zu übersetzen. Aber die Untertitel sagen ja nichts über den Film aus. ^^ Alles in allem: tolle Schauspieler, tolle Lieder, tolle Darstellung. Ich hab im Kino während einiger Szenen richtig heulen müssen. Das will was heißen ^^
Heiko S.
Heiko S.

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5,0
Veröffentlicht am 22.02.15
Was soll ich sagen auser WOW, einfach nur genial. Abschalten ist da wirklich nicht möglich, man wird einfach gefangen und kann nicht mehr weg. Die Charaktere halten einen Fest, und lassen nicht mehr los. Könnte ich mir immer wieder Ansehen
LukasK.
LukasK.

User folgen 8 Follower Lies die 475 Kritiken

5,0
Veröffentlicht am 28.09.14
Ein Non-Stop Musical nicht nicht für jedermann eigentlich auch nichts für mich aber mich hat die Geschichte so mitgerissen und die Schauspieler wahren so gut das ich einfach nicht geschafft habe es ab zu schalten. Les Misérables hat zurecht die Oscars bekommen
Svma
Svma

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5,0
Veröffentlicht am 24.10.17
Ein wahrliches Meisterwerk- in ,,Les Misérables" harmoniert eine perfekte Mischung aus Trauer, Spannung, Dramtik, Epik und natürlich Musik. Die ganze Geschichte ist vom dramatischen Anfang bis zum hervorrangenden Ende völlig nachvollziehbar, die Schauspieler grandios, die Szene noch grandioser und die Lieder ein Genuss. Es gibt kein einziges, das nicht zur Story paßt oder unstimmig ist. Man bekommt in diesem Film die packende Lebensgeschichte eines Mannes zu sehen, die mit Unrecht, Glaube, Elend, ständiger Angst, der Französischen Revolution und einer Liebesgeschichte bestückt ist- in der ganzen Story kommt auch keine Nebenfigur zu kurz. Der Film ist einfach eine epische Mischung aus unglaublicher Musik und Emotionen, die man gesehen haben muss.
Cursha
Cursha

User folgen 18 Follower Lies die 853 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 11.07.15
Tolle Darsteller und grandiose Musik, die aber teilweise etwas zu viel wird. Aber dennoch sehr sehenswert.
Larissa H.
Larissa H.

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4,5
Veröffentlicht am 26.02.13
Genau genommen bin ich kein großer Fan von Musicals und kenne in diesem Fall sowohl die Romanvorlage als auch andere Verfilmungen, wieso komme ich dann zu einer so postiven Bewertung: Besonders hervorzuheben ist die spielerische Leistung des Ensembles, durch ausgeprägte Mimik gewinnen die Charaktere an Tiefe, ohne affektiert zu wirken. Die Verletztlichkeit die Anne Hathaway wiedergibt erscheint mir einzigartig und ich hatte den Eindruck, dass sie durch diese Rolle ihre schauspielerisches Können endlich unter Beweis stellen konnte. Auch die Wandlung der Hauptcharaktere Valjean und Javert im Laufe der Erzählung werden gut herausgearbeitet. Nun zur musikalischen Umsetzung: Ein häufig genannter Kritikpunkt scheint zu sein, dass es so gut wie keine gesprochenen Dialoge gibt. Allerrdings sollte man anmerken, dass der komplette Film durchkomponiert wurde und auch musikgeschichtlich lange das Rezitativ vorherrschend war. Ich finde es in diesem Fall als filmisches Mittel sinnvoll eingesetzt, weil lange, trockene Dialoge den Spannungsbogen des Films meiner Meinung nach unterbrechen würden. Da der Gesang direkt am Set aufgenommen wurde, ist die Intonation sicherlich nicht perfekt, allerdings wird gerade durch die gefühlvolle Wiedergabe und den direkten Bezug zur Szene eine dem Film ganz eigene dramatische Stimmung geschaffen - eine Art von Menschlichkeit, die sich auch als ein Grundthema des Geschichte ansehen lässt. Gesanglich brilliert die ausgebildete Sängerin Samantha Barks mit dem Stück "On my own", auch, wenn sie natürlich nur einen relativ kurzen Auftritt hat. Sowohl Hugh Jackman als auch Russell Crowe überzeugen durch ausdrucksstarken, rollengerechten Gesang, genauso wie Anne Hathaway, die traurig wie nie "I dreamed a dream" wiedergibt. Nicht so gut gefallen hat mir hingegen Amanda Seyfried, die auch in diesem Film stimmlich nicht wirklich an Ausdruck gewinnt. Geradezu perfekter Gesang, allerdings mangelt es doch etwas an Tiefe. Die Männerstimmen der Studentengruppe sind durchweg gut besetzt und harmonieren gut, genauso wie die Chorszenen. Ein komisches Element erhält der Film durch Sacha Baron Cohen und Helena Bonham Carter als Ehepaar Thénadier. Ich hätte vorher nicht erwartet, dass die beiden so gut harmonieren, sie geben allerdings gemeinsam das perfekte Gegenstück zu den dramatischen Hauptfiguren und sorgen dafür, dass man auch einpaar Freudentränen vergießt. Besonders gut inszeniert ist der Part in ihrem Gasthaus, indem die beiden Figuren jeden möglichen Trick anwenden, um sich an den Gästen zu bereichern. Das Szenenbild des Film gefällt mir gut, die düstere Stimmung passt zur Grundstimmung der Geschichte und ein wiederkehrendes Element sind die französischen Nationalfarben in der Ausstattung und den Kostümen. Die Kostüme sind sehr gut umgesetzt, jedoch zum Teil mehr an das Szenenbild angepasst als an die historischen Umstände. Die Kulissen sind sehr aufwändig gestaltet, erdrücken den Zuschauer jedoch nicht. Dennoch ist die Kameraführung durch viele Perspektivwechsel und handkameraartige Episoden etwas gewöhnungsbedürftig, wenn auch zur Geschwindigkeit der Handlung passend. Mein Fazit: Schauspielerisch und gesanglich ein Erlebnis wie live, mit dem Pluspunkt, dass man ganz nah am Geschehen ist. Die Charaktere werden gut ausgebaut und somit wird neben der Haupthandlung auch die Wandlung der einzelnen Figuren sehr gut dargestellt. Durch die Stimmgewalt in den Chorszenen und in der Ausstattung gewinnt der Film dennoch an Hollywood-Glamour, wirkt aber nicht übertrieben. Und vor allem, der Grundton der Geschichte und der Epoche wird gut herausgearbeitet und berührt den Zuschauer genauso wie der wirklich gefühlvolle, nicht überladene Gesang und die atemberaubende Gestik der Schauspieler.
Sabrina B.
Sabrina B.

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4,0
Veröffentlicht am 17.02.13
Ich war zuerst leicht skeptisch, als der Trailer veröffentlicht wurde, da ich die Geschichte und Handlung schon durch verschiedene Musicalaufführungen in- und auswendig kenne. Die Besetzung, aber auch die fulminant gute Kritik für Anne Hathaway hat mich dann doch neugierig gemacht und ich habe ihn mir heute in der Vorpremiere angeschaut. Ich bin begeistert! Die Leistungen von Anne Hathaway, Hugh Jackman und Eddie Redmayne fand ich persönlich überragend. Selten wurden Gefühle so ergreifend übermittelt (persönliche "Höhepunkte": Fantine's 'I dreamed a dream' und Marius' 'Empty chairs at empty tables'). Dass im Film soviel gesungen wurde und es kaum Sprechzeilen gab, stört mich kaum, dafür ist es eben ein verfilmtes Musical, das Einzige, was ich empfehlen kann, ist sich den Film im Original anzuschauen, die wenigen deutschen Sätze zwischendrin sind auf Dauer doch recht nervig. Alles in allem ein Film, der es Wert ist, ihn sich anzuschauen und den ich nur weiter empfehlen kann!
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 19 Follower Lies die 4 038 Kritiken

1,5
Veröffentlicht am 30.08.17
Es wird nicht überraschen wenn ich zugebe: ich habe das Buch „Die Elenden“ nie gelesen, auch keine der sonstigen Verfilmungen geschaut und obendrein bin ich jetzt nicht wirklich mit dem historischen Background versorgt. Kurz gesagt, ich bin echt doof und habe diesen Film so beiläufig geschaut und bereits in der ersten Dreiviertelstunde restlos den Faden verloren. Die Wirkung springt aber trotzdem über und die ist einfach: endlose, gigantische, unerschütterliche Energie in unfassbarer Überdosis. Echt ehrlich: von den gut zweieinhalb Stunden Laufzeit wird vielleicht eine Viertelstunde nicht gesungen. So stürmen endlos und permanent die Lieder auf einen ein und das ist vor allem sehr anstrengend. Klar, die Stars geben sich hier die Muskete in die Hand, die Leistungen sind exorbitant und die Ausstattung unfassbar episch – aber der Film ist so unglaublich laut und grenzt oftmals an Reizüberflutung. Da muß man schon extremer Musicalfreund sein um das mit Spaß und Freude zu sehen. Wobei: Spaß und Freude hat man hier sowieso nicht, dazu ist das Thema zu elendig und leidvoll. Daher: als spaßiger Film definitiv nicht geeignet, aber in Punkto Inszenierung und Lautstärke und Power setzt er sicher neue Maßstäbe. Fazit: Ungemein anstrengender Kraftakt, energiegeladen, mitreißend und imposant!
Flodder
Flodder

User folgen 2 Follower Lies die 158 Kritiken

1,5
Veröffentlicht am 18.03.13
Ich war schon in Musicals - die Künstler dort können schauspielern und singen - und wie! In diesem Film kommt da niemand von den Hollywoodstars, die auf dem Plakat zu sehen sind, nur ansatzweise ran - die singen so, als könnten sie nicht singen. Aber No-Names, die singen können, möchten eben gleich viel weniger im Kino überhaupt sehen. So ist das nun ein Musical-Film, der bei Gesang und vielen Liedtexten nichts als mau ist. Zudem auf andern Ebenen auch nur schwach. In dem ganzen schlechten Witz ist der blonde Junge der einzige Lichtblick. Ein höhepunktarmes Fiasko, das vor sich hin plätschert und für Filmpreise in Frage kam. Einfach miserabel.
Holo G.
Holo G.

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2,0
Veröffentlicht am 13.03.13
Der Film ist eine Unverschämtheit, Schauspieler gut, Ausstattung und Maske klasse, aber der Gesang eine Katastrophe, Singen kann von den Schauspielern keiner, warum geht man nicht her und holt sich Profi Musicalsänge mit ins Boot und legt deren schöne Stimmen synchron unter oder lässt gleich Musical Sänger den Film spielen, denn die Lieder sind in einem Musical nun mal das Salz in der Suppe. Nun Kommt aber der ober Hammer der Film ist nicht ins Deutsche übersetzt und wird mit Untertitel gespielt. ---ich kenne sowohl die deutsche als auch die englische Version aber die englische im Film einfach in laut Sprache zu übersetzen geht gar nicht warum nimmt man nicht die deutschen Liedtexte. Ganz nebenbei ist die deutsche Version ist viel schöner und melodischer da steckt noch viel mehr Hertzblut und Harmonie drin auch der Witz geht im englischen völlig verloren. Ich hoffe sehr dass es eine Filmversion mit den deutschen Liedern geben wird. Also wenn ich heute wählen könnte Film oder Bühnenaufführung ich würde die Bühnen definitiv vorziehen.
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