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    The Last Witch Hunter
    Durchschnitts-Wertung
    3,3
    178 Wertungen - 12 Kritiken
    17% (2 Kritiken)
    8% (1 Kritik)
    42% (5 Kritiken)
    17% (2 Kritiken)
    17% (2 Kritiken)
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    12 User-Kritiken

    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 10 Follower Lies die 474 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 15. November 2015
    Ähnlich wie "Chroniken der Unterwelt" bietet der Film wenig platz für Charakterentwicklung und die Story geht nur schleppend voran. Dabei zeiht Vin Diesel seine übliche Show ab die man von ihn kennt. Story klingt interresant aber total vorausehbar. Was mich gestört hat das der Film hin und wieder auf Endzeit und Fantasy-Welt wie Game of Thrones wächselt. Action und Effekte wurden Solide umgesetzt Fazit: Typischer Vin Diesel-Film in "Chroniken der Unterwelt-Style"
    mercedesjan
    mercedesjan

    User folgen 14 Follower Lies die 80 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 9. März 2016
    (...) Fazit: „The Last Witch Hunter“ ist weit davon entfernt so gut zu sein, dass man auf ihm ein ganzes Franchise aufbauen könnte. Folgerichtig ging der Fantasy-Actioner auch an den Kinokassen baden und die Fortsetzungen sind vom Tisch. Diese werden aber auch nicht gebraucht. Die spektakuläre Action ist zwar unterhaltsam, doch viel mehr steckt nicht dahinter. Dafür ist die Story zu hanebüchen, die Darsteller zu schwach und Spannung kommt erst recht keine auf. Mehr als ein allenfalls mittelmäßiger Action-Film kommt am Ende also nicht heraus.
    Michael S.
    Michael S.

    User folgen 10 Follower Lies die 365 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 10. März 2016
    Hexen in New York? Das hat es vor ein paar Jahren schon einmal gegeben, nämlich in der Jugendbuch-Verfilmung "Chroniken der Unterwelt", die aktuell als TV-Serie rebootet wird. Auch das kommende Harry-Potter-SpinOff "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" soll in der Metropole am Atlantik spielen. Tatsächlich inszeniert Regisseur Breck Eisner die bekannte Großstadt so geheimnisvoll, dass man sie kaum wiedererkennt. Das trägt schonmal eine Menge zur gelungenen Atmosphäre des Films bei. Auch die im Mittelalter spielenden Rückblicke und der Prolog überzeugen mit reichlich Schauwerten und man wünscht sich sogar, Vin Diesel würde öfter mal mit einem derartigen Vollbart auftreten. Achthundert Jahre später sieht er aber wieder so aus wie immer und spielt, wie man es von ihm gewohnt ist. Ähnliches gilt für den Rest des Films. Ein recht spaßiges Abenteuer, das aber erzählerisch eher konventionell bleibt. Da gibt es zwar einige gute Sprüche ("Ihr seht aus wie 'ne grauenhafte Band aus den Achtzigern") und durchaus fähige Darsteller, die aber nur selten richtig aufspielen dürfen. Elijah Woods Charakter traut man es durchaus zu mehr als der unbedarfte Novize zu sein, doch der Wandel seines Priesters kommt ein wenig zu spontan und ist auch sehr plötzlich wieder vorbei. Michael Caine gibt eine grundsolide Vaterfigur ab, unterscheidet sich aber (wie er im MakingOf bereitwillig zugibt) kaum von Rollen à la Butler Alfred in Chris Nolans Batman-Trilogie. Länger im Gedächtnis bleiben nur der körperlich sehr präsente Isländer Ólafur Darri Ólafson und eine durchweg engagierte Rose Leslie, die schon als Ygritte in "Game of Thrones" der taffen Männerwelt zeigen durfte, wo der Hammer hängt. Darüber hinaus dominieren ein zeitlos cooler Vin Diesel und üppiges CGI das Geschehen. Mit viel Action, gelungenen Effekten und einer schnurgeraden Geschichte (inkl. kleinerer Twists) spielt sich "The Last Witch Hunter" leider trotzdem nicht längerfristig ins Herz der Zuschauer. Auch das Ende macht nur dann Sinn, wenn die Filmreihe tatsächlich fortgesetzt wird. Genrefans werden daran zeitweise Gefallen finden, alle anderen sind bei den übrigen Diesel-Filmreihen mindestens genauso gut aufgehoben.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 32 Follower Lies die 4 139 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 11. September 2017
    Oha, netter Versuch: Vin Diesel versucht sich neben „Fast & Furious“; „Riddick“ und xXx“ ein weiteres Mal ein Franchise zu erarbeiten. Diesmal als okkulter Hexenjäger; mit einnem Funken „Highlander“ mit drin … nur leider ohne eine Chance. Außer daß es ordentlich kracht und scheppert bietet der Film eigentlich nichts erwähnenswertes. Diesel ist eine grausame Wahl für einen grausam langweiligen Helden, der Film ist eine hohle Effektorgie die sich an keiner Stelle nach Fantasy Film anfühlt und die Story ein Worst Of diverserer ähnlicher Titel. Im Kino ist der Film übelst abgesoffen, daher sind sequels nicht zu befürchten … immerhin etwas. Fazit: Absolute Nullnummer aus der kein Franchise erwachsen dürfte ..
    GymInk
    GymInk

    User folgen 8 Follower Lies die 24 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 28. Dezember 2015
    Sehr sehr gut gemachter Film in 3D hätte er mich noch besser gefallen aber man kann ja ni alles haben ;) aber echt sehenswert und Vin Diesel mal in ner anderen Rolle zu sehen is au mal Interessant und auch Überzeugend.
    MasterOfJokes
    MasterOfJokes

    User folgen 3 Follower Lies die 26 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 29. Oktober 2015
    [...]Dabei kann Regisseur Breck Eisner (The Crazies) nicht widerstehen, den Hexenjäger ein paar schmierige One-Liner aufsagen zu lassen und die Action fernab von magischen Auseinandersetzungen völlig übertrieben zu inszenieren. Bis auf den finalen Showdown, prügelt sich der Protagonist nämlich viel mit der Faust, was in einigen Momente gerade wegen Vin Diesels Standardauftreten sogar ganz amüsant ist, jedoch kein bisschen in diesen Film passt. Wenn die Pranke mit einer Handschelle angekettet ist, bricht sich der unsterbliche Kaulder nämlich kurzerhand die Finger und poliert dem Widersacher damit die Fresse, nachdem sich die Hand wieder gerichtet hat. Bis zu einem gewissen Zeitpunkt kann man sich das alles sogar noch als bewusst dick aufgetragenen Edel-Trash ansehen, die Grenze wird aber überschritten, wenn „Game of Thrones“-Wildling Rose Leslie (stilles Highlight des Films) den zauberhaften Kristall einer Hexe zertritt und diese danach zu einer alten CGI-Greisin zerfällt und die schlecht animierten Gammel-Zähne ein „Bitch“ herausdrücken. Ab da ist The Last Witch Hunter nur noch überzogenes Getue, viel Lärm um nichts und strohdoof. Das effektüberladene Finale wartet mit blöder Action, unorganischen Effekten und einer Schippe Pseudo-Pathos auf.[...]
    sascha k.
    sascha k.

    User folgen Lies die 3 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 24. Dezember 2015
    Langatmig und schlechte Story. Vin Diesel und Rose Leslie machen ihre Sachen ordentlich. Der Rest war unterdurchschnittlich.
    Andrea2210
    Andrea2210

    User folgen Lies die 4 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 6. Januar 2016
    Am Anfang dachte ich OMG wo bin ich da rein geraten, aber er wurde besser. Im Großen und Ganzen hat mir der Film gut gefallen.
    Xero S.
    Xero S.

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    5,0
    Veröffentlicht am 14. Januar 2016
    Wir haben den Film sehr genossen, er hat Gefühle und viel Action und vorallem den einzigartigen Vin Diesel Charme.
    Major Fletcher
    Major Fletcher

    User folgen 1 Follower Lies die 162 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 28. Februar 2016
    Nix Halbes und nix Ganzes. Der komische Bart passt Vin Diesel ja mal 0 und das ist auch mal überhaupt nicht seine Rolle. Der Film wird hauptsächlich vom CGI getragen und der wirkt teilweise schon gruselig billig. Ansonsten ja schaubar. Hänsel & Gretel wäre aus dem Genre aber eher meine Empfehlung.
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