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Thor 2 - The Dark Kingdom
Durchschnitts-Wertung
4,0
1181 Wertungen - 42 Kritiken
26% (11 Kritiken)
26% (11 Kritiken)
36% (15 Kritiken)
10% (4 Kritiken)
2% (1 Kritik)
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Deine Meinung zu Thor 2 - The Dark Kingdom ?

42 User-Kritiken

West Coast
West Coast

User folgen Lies die 4 Kritiken

4,5hervorragend
Veröffentlicht am 02.11.13

Ich bin mit hohen Erwartungen in diesen Film gegangen aber ich wurde nicht enttäuscht - im Gegenteil. Wer Fan von dem ersten Teil war wird von diesem umso begeisterter sein. Ein grandioser Tom Hiddlestone, Chris Hemsworth und eine überzeugende Natalie Portman. Auch die Nebenrollen sind spitze besetzt und die Charaktere fein ausgearbeitet. Die Bösewichte hier sind meiner Meinung nach so viel besser - die Dunkelelfen übertreffen bei weitem die weniger echten Eisriesen und der Showdown hat mir sehr gut gefallen. The Dark Kingdom überrascht, unterhält, bietet bildgewaltige Szenen (in 3D sehr zu empfehlen) aber auch Emotionen. Alles in allem ein toller Film, der den ersten übertrifft und ich bin schon voller Erwartung auf den nächsten Thor :)

lorena v.
lorena v.

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4,0stark
Veröffentlicht am 10.11.13

Reiht sich nahtlos in die aktuelle Reihe der mega unterhaltsamen Marvel Filme ein. Witzig, actionreich, tolles Popcorn Kino. Ein Muss für jeden Fan. Ich hoffe auf Teil 3, mit der gleichen phantastischen Besetzung.

Michael K.
Michael K.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 03.11.13

Die Fortsetzung zu Thor und The Avengers überzeugt durch realistische Action. Der Film wird keinen Moment langweilig und besonders witzig ist meiner Meinung nach, wie eine Marvelfigur aus einem anderen Film sich diesem Streifen eine Cameo erschleicht. Ach lest diese Kritik nicht, sondern schaut euch den Film sofort an, denn diesen müsst ihr einfach gesehen haben!!!!!!

Kinobengel
Kinobengel

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 02.11.13

Alan Taylor, der häufig für einzelne Folgen diverser TV-Serien als Regisseur eingesetzt wurde, hat „Thor – The Dark Kingdom“ ins Kino gebracht und tritt die Nachfolge des mit Kinofilmen erfahreneren Kenneth Brannagh an, der 2011 den Vorgänger „Thor“ abgedreht hat. Thor (Chris Hemsworth) muss die soeben befriedeten neun Welten retten, die von Malekith (Christopher Ecclestone) und den Dunkelelfen aus Rache gegen Odin (Anthony Hopkins) bedroht werden. Dabei ist er auf die Hilfe von Wissenschaftlerin Jane Foster (Nathalie Portman) und dem verschmähten Bruder Loki (Tom Hiddleston) angewiesen. Alan Taylor hat die Machart des Vorgängerfilms ungefähr übernommen: Mehrere Welten und Dimensionen existieren nebeneinander und werden durchquert. Ein Teil davon spielt auf Mutter Erde. Einige Gags – wie in Abenteuerfilmen üblich – werden eingestreut. Ständig passiert etwas, und dem Ganzen wird Ruhelosigkeit verliehen. Der Einfallsreichtum an der Story - die Writer wurden ebenfalls ausgetauscht - hat zugenommen und hält insbesondere für das Ende eine Überraschung nach dem Motto parat: Glaube nicht alles, was du gesehen hast. Das muss dann aber auch für das optisch Gegebene gelten: Während London im Nebel echt aussieht, sind andere Welten wie Asgard nur Eyecatcher für den ersten Moment. Dann bewegt, findet sich der Zuschauer in einer kitschigen Plastikwelt wieder, die so überhaupt nicht zu den anderen Teilen der Darstellung passt. Sicherlich ist das alles MARVEL, aber die alte nordische Sage um den göttlichen Helden Thor, an der sich der Film orientiert, hätte landschaftlich wirklicher dargestellt werden können. Gemessen an den technischen Möglichkeiten der CGI war das aber offensichtlich nicht gewollt. Dafür sprechen schwebende Displays und elektronisch flimmernde Anzeigen, die bewusst installiert wurden und die in den Köpfen verankerte Vorstellung bzgl. einer vorzeitlichen, unmodernen Götterwelt und Architektur verdreht. Ein Fehlgriff, der den auf Gleichmäßigkeit geschulten Beobachter aus der Story reißt und in die Green Box umleitet, wo er sich den australischen Hünen Hemsworth beim Üben vorstellen muss, nämlich mit einem Bumerang, der dann durch den ebenfalls stets wiederkehrenden Hammer per Visual Effects ersetzt wird. Und der überraschend gesellige Oberpförtner Heimdall bewacht ein riesiges, glitzerndes Nichts. Die Schauspieler sind mit ihren Rollen in dem Actionspektakel zwar etwas mehr als eine Beigabe, aber sie jagen sich in der linearen Inszenierung nur untereinander und nicht nach Awards. Chris Hemsworth spielt schon seinem sehr kurzen Part als Georg Kirk in „Star Trek“ stärker und zeigt derzeit sein Talent als James Hunt in dem vorher abgedrehten „Rush – Alles für den Sieg“. Oscar- und Golden Globe-Preisträgerin Natalie Portman muss als Astrophysikerin leider zu mädchenhaft erscheinen. Tom Hiddleston darf mit dem undurchsichtigen Loki die interessanteste Figur spielen. Und das gelingt dem erfahrenen Actor („Midnight in Paris“, „Gefährten“) problemlos. Dass die verschlagenen Gestalten ein Publikumsmagnet sind, nutzt Regisseur Taylor reichlich aus. So rückt er den intriganten Adoptivbruder Thors immer weiter in den Fokus des Handlungsverlaufs. Anthony Hopkins hat als Odin nicht viel zu tun und spult seinen Part routiniert ab. Die Gags liegen über Sitcom-Niveau, sind überwiegend gut positioniert und kommen daher ohne eingespielte Lacher aus. Besonderen Spaß bieten die Szenen, in welchen Thor unter die irdische Normalbevölkerung gerät, bewunderndes Aufsehen erregt und nach „Kate und Leopold"-Manier verfährt. Der Musik-Score klingt wie durchschnittliche Stangenware und passt somit als Drumherum. „Thor – The Dark Kingdom“ sollte für eine kurzweilige, behämmerte Unterhaltung gut genügen.

Martin M.
Martin M.

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3,5gut
Veröffentlicht am 14.11.13

Marvel macht derzeit viel richtig beim Aufbau der Erwartungshaltung des Publikums und der Etablierung der zahlreichen Figuren innerhalb des Universums. "Thor 2" wird allerdings nach dem sehr klar abgegliederten "Iron Man 3" eher zu einer Zwischenepisode auf dem Weg zum nächsten ganz großen Film ("Avengers 2"). Teilweise wirkt es so, als sei der Film an sich nicht wirklich wichtig, sondern sei nur eine Möglichkeit, um Thor noch einmal ins Gedächtnis der Zuschauer zu rufen und Tom Hiddleston einen weiteren denkwürdigen Auftritt als Loki zu verschaffen. Christopher Eccleston als Bösewicht Malekith wird aber voraussichtlich ebenso schnell vergessen werden, wie Hugo Weaving im ersten "Captain America".

Kai H.
Kai H.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 01.11.13

Es ist vielleicht nicht ganz so gut wie Teil 1 , aber mich hat der Film sehr gut unterhalten und wer auf Action steht ist hier genau richtig . Von Anfang bis Ende spannend

Hilde1983
Hilde1983

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 26.04.14

Viel mehr geht einfach nicht mehr in einem Film! Thor 2 hat alles an Bord was gebraucht wird! Spannung, Witz, Charme, Gefühl und "Hammer" Action.

Pato18
Pato18

User folgen 11 Follower Lies die 921 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 06.04.14

"Thor 2-The Dark Kingdom" war anfangs ein bombenfilm, sogar besser als teil 1 obwohl dieser schon der hammer war. und dann hatte dieser film leider seine phase, in der man es einfach übertrieben hat in sachen handlung und billigem humor... trotz alle dem war der film ganz gut und der schluß konnte noch überzeugen. ich stufe teil 1 allerdings ein bisschen stärker ein!

thomas2167
thomas2167

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3,5gut
Veröffentlicht am 03.04.14

Der 2. Teil von Thor ist eine durchaus gelungene Mischung aus Comic , Fantasy , Märchen , Abenteuer und Action Film. Es agieren dieselben guten Darsteller mit tollen Leistungen wie beim Vorgänger , wie Chris Hemsworth , Natalie Portman , Tom Hiddleston und Anthony Hopkins u.a. Der Streifen ist zwar deutlich finsterer als der Vorgänger , ist aber spannend , lustig , visuell einfallsreich und herrlich durchgeknallt. Es gibt jede Menge Top Special Effects , Tolle Locations und herrlich abgefahrene CGI Tricks. Es ist ein sehenswerte Comic Verfilmung - nicht schlechter als der Vorgänger! Für Action Fans ein Muss!

Christian Hoja (Cellurizon.de)
Christian Hoja (Cellurizon.de)

User folgen 18 Follower Lies die 267 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 14.03.14

[...]„Thor: The Dark World“ und ganz besonders natürlich die Heimat des Helden Asgard und seine Mitstreiter streifen den Pappmaché- und Plastiklook der Franchise-Eröffnung ab, der unangenehmst an die Saban Entertainment-Produktion „The Mystic Knights of Tir Na Nog“ (wie „Power Rangers“ im Mittelalter plus Titelsong der Kelly Family) erinnerte, und polieren das Götterreich einerseits auf und patinieren es gleichzeitig.[...]Einige eingestreute inszenatorische Kniffe, wie die „Ocean’s“-mäßige plan’N’execute-Montage, drücken den Film in Tempo und Esprit runter, ehe zum Showdown alle Welten in Reihe stehen und die Gäule mit den Machern durchgehen: keine Ahnung, was sich da am Ende abspielt, ganz ehrlich. Natalie Portalman? „Thortal“? Irgendein Portalirrsinn auf jeden Fall, durch den Thor und Malekith von Welt zu Welt hüpfen und stürzen. Ist aber cool. Schöne Abwechslung zur städtevernichtenden Klimaktik eines „Man of Steel“, eines „The Avengers“ etc. Wie inzwischen gewohnt macht Marvel mit „Thor: The Dark World“ mehr Türen auf als zu und hinterlässt ein paar spannende Optionen für den Donnerbengel. Soweit ist dessen zweites Solo ein spaßiges, gestalterisch bisweilen verzückendes und in den etablierten Konfliktpunkten der Charaktere mit Weitsicht und Stringenz weitergedachtes SciFi-Abenteuer ohne echten Mindblower, aber mit vielen Eyepoppern, überqualifizierter Besetzung und guten Actionsequenzen. Thor will return. Das ist nun keine Drohung mehr, sondern ein gerne entgegen genommenes Versprechen.[...]

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