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    Wiederkehr - My Reincarnation
    20 ähnliche Filme für "Wiederkehr - My Reincarnation"
    • Waltz with Bashir

      Waltz with Bashir

      6. November 2008 / 1 Std. 27 Min. / Animation, Dokumentation, Kriegsfilm
      Von Ari Folman
      Mit Ari Folman, Ori Sivan, Zahava Solomon
      "Waltz With Bashir" ist eine israelische Animations-Doku. Sie wurde von Ari Folman gedreht, der darin versucht, seinen Kriegseinsatz im Libanon zu verarbeiten. Der hat auch bei seinem Freund Boaz tiefe Spuren hinterlassen - er wird von einem immergleichen Alptraum geplagt. Beide Männer merken, dass sie sich nur noch schemenhaft an den Krieg im September 1982 erinnern können. Längst haben sie ihre Ängste und die schrecklichen Bilder von Tod und Elend verdrängt. Forman beschließt, sich mit den damaligen Vorkommnissen erneut auseinanderzusetzen und die Fragmente seines Erinnerungspuzzles wieder zusammenzusetzen. Mit jedem Gesprächspartner kommt ein weiteres Stück der Vergangenheit zurück. Immer mehr wird sich Forman bewusst, welche Verbindung er zum Massaker von Sabra und Shatila hat...
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    • In the Dark Room

      In the Dark Room

      26. September 2013 / 1 Std. 31 Min. / Dokumentation
      Von Nadav Schirman
      Mit Jacques Vergès, Magdalena Kopp, Rosa Kopp
      Magdalena Kopp war mit Ilich Ramírez Sánchez verheiratet, besser bekannt als „Der Schakal“. Bekanntheit erlangte Carlos, wie er sich selbst lieber nannte, als einer der am meist gesuchten Terroristen der Welt. Behütet aufgewachsen in einer beschaulichen, konservativen Kleinstadt in Bayern, konnte sich die junge Magdalena schnell für die 68er-Protestbewegung begeistern. In dieser Zeit gründete sie zusammen mit anderen linksradikalen Frankfurtern die „Revolutionäre Zelle“. Durch ihre Verbindungen lernte sie schließlich ihren späteren Ehemann und Vater ihrer Tochter Rosa kennen. Von nun an waren sie unzertrennlich und Magdalena folgte Carlos überall hin, ob nach Damaskus, Bagdad oder Paris. Sie lernte die Machtspielchen innerhalb der terroristischen Gemeinschaft kennen, in welchen sie sehr schnell auch selbst feststeckte. Die Dokumentarfilmer beleuchten die einzigartige Beziehung dieser zwei starken Persönlichkeiten.
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    • Der Anständige

      Der Anständige

      18. September 2014 / 1 Std. 36 Min. / Dokumentation
      Von Vanessa Lapa
      Mit Tobias Moretti, Antonia Moretti, Alexander Riemann
      In "Der Anständige" nähert sich die israelische Filmemacherin Vanessa Lapa dem Leiter der SS, Heinrich Himmler, über dessen sehr umfangreichen schriftlichen Nachlass. Dazu gehören u. a. private Briefe, die im Februar 2014 veröffentlicht wurden sowie weiteres Archivmaterial, darunter historische Bilder. Wie ein Mensch, der sich privat auf ethische Grundsätze verstand, zum "Architekten der Endlösung" werden konnte, zum wesentlichen Organisator des Holocaust, ist die zentrale Fragestellung des Dokumentarfilms. Von der recht gewöhnlichen Privatperson Himmler wird so ein Porträt des widersprüchlichen NS-Massenmörders, zu dem auch Originalaufnahmen der "Posener Reden" herangezogen werden. Diese 1943 vor SS-Kadern in der besetzten polnischen Stadt Poznań gehaltenen Reden dokumentieren in eindringlicher Form den Vorsatz des nationalsozialistischen Regimes, die Massenmorde an Jüdinnen und Juden durchzuführen und sind die ersten bekannten Dokumente, in denen ein hochrangiges Mitglied des Führungsstabs die Absicht des Holocaust offen ausspricht.
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    • The Green Prince

      The Green Prince

      27. November 2014 / 1 Std. 41 Min. / Dokumentation
      Von Nadav Schirman
      Mit Mosab Hassan Yousef, Gonen Ben Yitzhak
      Mosab Hassan Yousef wächst als Sohn des Hamas-Führungsmitgliedes und -Mitbegründers Scheich Hassan Yousef auf. Die frühe antiisraelische Prägung durch seine Erziehung bewirkt, dass auch Mosab bereit ist, gegen den Staat, den sein Vater bekämpft, in den Krieg zu ziehen. Doch mit 17 Jahren wird er beim Waffenschmuggel erwischt und vom Inlandsgeheimdienst Schin Bet festgenommen. Erst im Gefängnis wird Mosab klar, wie brutal und menschenverachtend die Hamas bei ihren Anschlägen vorgeht; er lässt sich davon überzeugen, die Seiten zu wechseln. Im Auftrag der Geheimpolizei spioniert der junge Mann fortan seine Familie und Ex-Organisation aus, um Selbstmordattentate zu verhindern. Der Dokumentarfilm von Nadav Schirman basiert auf der wahren Geschichte, die Yousef in seinen Memoiren "Sohn der Hamas. Mein Leben als Terrorist" niedergeschrieben hatte, nachdem er 2007 in die USA geflohen war.
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    • Everyday Rebellion

      Everyday Rebellion

      11. September 2014 / 1 Std. 55 Min. / Dokumentation, Action, Drama
      Von Arman T. Riahi, Arash T. Riahi
      Occupy, ukrainische Oben-Ohne-Aktivistinnen, spanische Indignados oder der Arabische Frühling: Ziviler Ungehorsam kann noch so unterschiedliche Gründe haben, sie alle verbindet trotzdem dieselben grundlegenden Ideen und Ideale von Selbstbestimmung. In ihrer mit dem "Cinema for Peace Award 2014" prämierten Dokumentation behandeln die Riahi-Brüder, Arash und Arman, unterschiedliche Formen gewaltfreien Protests auf der ganzen Welt. Die Filmemacher beleuchten nicht nur die jeweiligen Triebkräfte der Bewegungen, sondern suchen auch nach Schnittpunkten zwischen diesen friedlichen Rebellionen. Die gewaltfreien Veränderungsbemühungen werden alle durch menschliche Kreativität und das Verlangen nach Neugestaltung angetrieben. Dadurch haben die Methoden große Ähnlichkeit miteinander und inspirieren sich sogar gegenseitig.
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    • Electroboy

      Electroboy

      26. November 2015 / 1 Std. 53 Min. / Dokumentation
      Von Marcel Gisler
      Mit Florian Burkhardt, Hildegard Burkhardt, Peter J. Burkhardt
      Gegenstand des Dokumentarfilms von Marcel Gisler sind der Schweizer Florian Burkhardt und seine ungewöhnliche Lebensgeschichte, in deren Verlauf er auf dem Weg zur angestrebten internationalen Bekanntheit verschiedenste Stationen passiert hat. Nachdem Burkhardt noch in seiner Heimat zunächst als professioneller Snowboarder tätig war und im Zuge dessen auch die erste Schweizer Snowboard-Zeitschrift gegründet hatte, wurde er später als Model entdeckt, das eine Zeit lang sehr gefragt auf den renommierten Laufstegen der Welt unterwegs war. Anschließend hat er sich erfolgreich als Grafikdesigner, Partyveranstalter und Produzent elektronischer Musik versucht. Doch während er gekonnt von einer Karriere zur nächsten sprang, ist es dem von Angststörungen geplagten Burkhardt nie wirklich gelungen, vor seiner eigenen Vergangenheit zu fliehen, die ihn immer wieder einholt.
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    • Fliegen und Engel

      Fliegen und Engel

      13. Mai 2010 / 1 Std. 33 Min. / Dokumentation
      Von Niels-Christian Bolbrinker, Kerstin Stutterheim
      Seit sich Ilya Kabakov 1988 endgültig in den Vereinigten Staaten niedergelassen hat, ist er zu einem der wichtigsten und am häufigsten ausgestellten bildenden Künstler der Gegenwart aufgestiegen. Zusammen mit seiner Ehefrau Emilia, die er schon in seiner Jugend kennengelernt hatte, aber erst in Amerika wieder traf, hat er weltweit etwa 500 Ausstellungen und Installationen realisiert, die meist um seine Erinnerungen an das Leben in der Sowjetunion kreisen. Fliegen und Engeln kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Die einen, die auf immer verbunden sind mit den Abfällen der menschlichen Gesellschaft, die vom Müll leben und in ihm gedeihen, sind für Kabakov das Sinnbild des real existierenden Sozialismus sowjetischer Prägung, während die Engel die menschliche Sehnsucht nach etwas Höherem symbolisieren. Diese zwei Seiten der russischen Existenz im 20. Jahrhundert sind allgegenwärtig in Kabakovs Werken wie auch in den Äußerungen, die er Kerstin Stutterheim und Niels Bolbrinker gegenüber macht.
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    • Das radikal Böse

      Das radikal Böse

      16. Januar 2014 / 1 Std. 36 Min. / Dokumentation
      Von Stefan Ruzowitzky
      Mit Devid Striesow, Alexander Fehling, Benno Fürmann
      Ausgehend von Christopher Brownings Sachbuch "Ganz normale Männer" geht Stefan Ruzowitzky in diesem Dokumentarfilm in die Zeit des Holocaust zurück. Noch vor der radikal beginnenden Massenvernichtung in den Konzentrationslagern wurden bereist zwei Millionen Juden Opfer des Genozids. Ruzowitzky konzentriert sich auf die Vollstreckung dieser brutalen Morde durch deutsche Einsatztruppen in Ostdeutschland und geht der Frage nach, wie aus normalen Männern Massenmörder werden konnten. Er stützt sich dabei auf authentisches Material verstorbener Soldaten wie Briefe, Tagebucheinträge oder aber Auszüge aus Gerichtsprotokollen mit der Besonderheit, dass diese Textpassagen von deutschen Schauspielern (u. a Benno Fürmann, Alexander Fehling, Devid Striesow und Nicolette Krebitz) eingesprochen wurden. Darüber hinaus kommen eine ganze Reihe Wissenschaftler zu Wort, die sich intensiv mit diesem Thema befassten.
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    • Darwins Alptraum

      Darwins Alptraum

      17. März 2005 / 1 Std. 47 Min. / Dokumentation
      Von Hubert Sauper
      Mit Elizabeth 'Eliza' Maganga Nsese, Raphael Tukiko Wagara, Dimond Remtulia
      In den 1960ern wurde eine neue Spezies im Viktoriasee ausgesetzt: Der Nilbarsch, ein gefräßiger Räuber, merzte fast den gesamten Bestand einheimischer Fische aus und wurde damit zur akuten Bedrohung für das natürliche Gleichgewicht des Sees. Algenfressende Fische sind ausgestorben und der See wird dadurch auch von einer ökologischen Katastrophe bedroht. Unternommen wird dagegen jedoch nichts, denn die weißen Filets des Nilbarsches sind ein weltweiter Exportschlager. Doch die Bevölkerung hat von dem profitablen Geschäft mit dem Nilbarsch keinen Nutzen, nur wenige Großhändler, meist aus dem reichen Westen, verdienen gut an dem Fisch-Export. Für die einheimischen Menschen jedoch ist der Effekt fatal - ihre Lebensgrundlage wird durch den unbrauchbaren See genommen. Frauen müssen sich prostituieren, um Geld zu bekommen, die Fischer verlieren einer nach dem anderen ihren Job. Ein kleiner Fisch hat große Auswirkung auf das gesamte System der Ökologie und Ökonomie...
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    • Iraqi Odyssey

      Iraqi Odyssey

      14. Januar 2016 / 2 Std. 42 Min. / Dokumentation
      Von Samir
      Mit Samir, Jamal Al Tahir, Souhir Jamal Aldin
      Anhand der Migrationsgeschichte seiner eigenen Familie, die aus ihrem Heimatland vertrieben worden ist und sich daraufhin über die ganze Welt verstreut hat, erschafft der irakische Filmemacher Samir, der selbst in Bagdad geboren wurde und in der Schweiz aufgewachsen ist, eine Hommage an sein Herkunftsland. In den 1950er- und 1960er-Jahren war der Irak ein moderner Staat mit einer blühenden Gesellschaft. Doch Diktatur, Besetzung, Terror und enttäuschte Hoffnungen auf Demokratie haben das Land bis heute gezeichnet. Wie konnte es soweit kommen? Mit Hilfe seiner Familienmitglieder versucht der Filmemacher eine Antwort auf diese Frage zu finden, indem er zahlreiche Interviews mit seinen rund um den Globus verstreuten Verwandten führt. Anhand seiner Spurensuche, die ihn von Auckland über Paris bis in den Irak führt, legt er die wahre Geschichte des Iraks offen. 
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    • Mein liebster Feind

      Mein liebster Feind

      7. Oktober 1999 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
      Von Werner Herzog
      Mit Werner Herzog, Klaus Kinski, Eva Mattes
      Ihre Zusammenarbeit ist längst ein Mythos des deutschen Kinos. Der visionäre Münchner Regisseur Werner Herzog und sein Alter Ego Klaus Kinski schufen zwischen 1972 und 1987 fünf gemeinsame Werke, die als Klassiker des Autorenfilms in die Annalen eingingen. Zum Schluss waren die beiden Vorzeige-Exzentriker so zerstritten, dass sich ihre künstlerischen Wege trennten. 1999 zieht ein versöhnlicher Herzog mit der Dokumentation „Mein liebster Feind“ Bilanz über die gemeinsamen Jahre mit dem 1991 verstorbenen Kinski. Er besucht noch einmal Orte ihres gemeinsamen Schaffens und lässt Weggefährten zu Wort kommen.
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    • "Töte zuerst!" - Der israelische Geheimdienst Schin Bet

      "Töte zuerst!" - Der israelische Geheimdienst Schin Bet

      17. April 2015 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
      Von Dror Moreh
      Mit Ami Ayalon, Avi Dichter, Yuval Diskin
      Der israelische Geheimdienst Shin Bet ist für die innere Sicherheit des Landes und die politische Stabilität in den seit Ende der sechziger Jahre besetzten Gebieten Westjordanland und Gaza zuständig. Im Rahmen dieses Dokumentarfilms äußern sich erstmals alle noch lebenden, ehemaligen Direktoren des hochdekorierten Geheimdienstes vor der Kamera und skizzieren in ausführlichen Anekdoten und Berichten die politische Geschichte Israels. Die sechs interviewten Leiter Avi Dichter, Ami Ayalon, Yuval Diskin, Carmi Gillon, Yaakov Peri und Avraham Shalom, die nach Ende des Sechstagekrieges 1967 an allen sicherheitsrelevanten politischen Entscheidungen maßgeblich beteiligt waren, legen dabei ihre Gedanken zu ihren damaligen Handlungen und Entscheidungen offen.
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    • Plastic Planet

      Plastic Planet

      25. Februar 2010 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
      Von Werner Boote
      Mit Werner Boote, Theo Colborn, Fred Vom Saal
      Überall auf der Welt wird Plastik verwendet und dann weggeschmissen. Wohin Werner Boote bei seiner Reise um den Plastik-Planeten auch kommt, stößt er auf die direkten oder indirekten Folgen der einst so gepriesenen Innovation. Plastik ist heute genauso wie vor vier oder fünf Jahrzehnten ein Milliarden-Geschäft; und seine Hersteller und Vertreiber wissen genau, wie sie ihre Produkte zu verkaufen haben. Also preist John Taylor, einer der mächtigsten Repräsentanten der europäischen Plastikindustrie, weiterhin die wundervollen Vorzüge dieses Materials und will nichts von dessen Schwächen und Nebenwirkungen wissen.
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    • Am Limit

      Am Limit

      22. März 2007 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
      Von Pepe Danquart
      Mit Alexander Huber, Thomas Huber (II)
      Regisseur Pepe Danquart hat sich in seiner Karriere schon in den verschiedensten Genres betätigt. So hat er 1993 mit seinem Antirassismus-Kurzfilm „Schwarzfahrer“ einen Oscar gewonnen, sich zuletzt mit der Gangster-Comedy „Basta. Rotwein oder Totsein“ aber auch an seichterer Unterhaltung versucht. Eine ganz besondere Leidenschaft Danquarts gilt dem Extremsport, den er jetzt mit der spektakulär bebilderten Speedclimbing-Dokumentation „Am Limit“ bereits zum dritten Mal thematisiert.
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    • Electric Boogaloo

      Electric Boogaloo

      21. April 2015 / 1 Std. 46 Min. / Dokumentation
      Von Mark Hartley
      Mit Richard Chamberlain, Boaz Davidson, Bo Derek
      Dokumentarfilm über die israelischen Produzenten Menahem Golan und Yoram Globus, deren Passion für das Kino zu der Gründung ihres eigenen Studios, The Cannon Group, führte. Die beiden sind insbesondere für ihre Produktion von B-Movies bekannt, für die sie jedoch auch bekannte Stars wie  Sean Connery, Sylvester Stallone, Chuck Norris, Jean-Claude Van Damme, Dolph Lundgren und Charles Bronson gewinnen konnten. Indem sie jedes angesagte Genre und Franchise schnell und kostengünstig durch ihre Filme verwerteten, realisierten sie vor allem in den 80ern eine Vielzahl von Filmen wie "Death Wish II" bis "Death Wish VI" mit Charles Bronson oder die zwei "Delta Force"-Filme mit Dolph Lundgren. Auch frühe Comic-Filme wie "Masters of the Universe", "Superman IV: The Quest for Peace" oder "Captain America" wurden von Golan und Globus produziert. In der Doku kommen unter anderem Dolph Lundgren, Molly Ringwald, Tobe Hooper, Richard Chamberlin, Elliot Gould, Franco Nero, Bo Derek und Franco Zeffirelli zu Wort.
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    • Wenn einer von uns stirbt, geh ich nach Paris

      Wenn einer von uns stirbt, geh ich nach Paris

      19. November 2009 / 1 Std. 20 Min. / Dokumentation
      Von Jan Schmitt
      Mit Suzanne von Borsody, August Diehl
      Jan Schmitt (in den Spielszenen: Michel Haebler) kann sich nicht erklären, warum seine Mutter Mechthild 1996 plötzlich Selbstmord beging. Elf Jahre später will er diesem Rätsel auf die Spur kommen und endlich Antworten auf die in ihm brennenden Fragen finden: Warum brachte sie sich um? Wieso erkannte niemand die Anzeichen für ihre Todessehnsucht? Seine Nachforschungen führen Schmitt in das Jugenddorf Klinge, wo seine Mutter unter merkwürdigen Umständen mit 16 Jahren in ein Heim gesteckt wurde. Ehemalige Mitbewohnerinnen erinnern sich an das unter Depressionen und Migräneanfällen leidende Mädchen, können Schmitt aber ebenso wenig weiterhelfen wie Mechthilds Schwestern.
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    • Der Kuss der Tosca

      Der Kuss der Tosca

      22. Februar 1985 / 1 Std. 03 Min. / Dokumentation, Musik
      Von Daniel Schmid
      Mit Sara Scuderi, Giovanni Puligheddu, Leonida Bellon
      An der Piazza Buonarotti in Mailand liegt heute noch Giuseppe Verdis "schönstes Werk", wie er selbst sagte. Es ist die "Casa di riposa", ein Altersheim, 1896 von ihm gegründet für Menschen, "die weniger Glück hatten als ich". Menschen, bei denen die große Karriere nie stattgefunden hat - und andere, Erfolgreichere, deren Traumgagen längst aufgebraucht sind. Heute leben sie alle vergessen in einem kleinen Zimmer mit einem Koffer voller Erinnerungen. Doch wer einmal von der Tosca geküsst wurde, lebt weiter für die Kunst, für das Scheinwerferlicht und die Selbstdarstellung. Der Schweizer Film-, Fernseh- und Opernregisseur Daniel Schmid und sein Kameramann Renato Berta zeigen die Alternden in schlichten und schönen Bildern...
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    • Lektionen in Finsternis

      Lektionen in Finsternis

      Kein Kinostart / 0 Std. 52 Min. / Dokumentation
      Von Werner Herzog
      Dokumentation über die Naturkatastophe der brennenden Ölfelder im irakkriegsgebeutelten Kuwait des Jahres 1991.
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    • Ein Tag im September

      Ein Tag im September

      31. August 2000 / 1 Std. 34 Min. / Dokumentation, Historie
      Von Kevin Macdonald
      Mit Ankie Spitzer, Jamal Al Gashey, Axel Springer
      Der Oscar-prämierte Dokumentarfilm handelt von der Geiselnahme 1972 in München während der olympischen Sommerspiele, bei der ein palästinensisches Terrorkommando elf israelische Athleten als Geiseln nahm und diese später tötete. Der Erzähler (in der deutschen Sprachfassung Otto Sander) führt den Zuschauer hierbei durch Originalaufnahmen und Interview-Mitschnitte von Beteiligten und Überlebenden. Auch einer der damals involvierten Terroristen hat sich vor die Kamera getraut und schildert seine Sicht der Dinge, zu einem der grauenvollsten und erschreckendsten Attentate der jüngeren Geschichte. Außerdem wird die traurige und beschämende Rolle der deutschen Polizei-Beamten beleuchtet, die zum damaligen Zeitpunkt vollkommen überfordert gewesen sind und fatalerweise die angebotene Hilfe von israelischen Spezial-Kräften abgelehnt hat. Dies alles führte zu einem der dunkelsten Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte...
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    • No Place on Earth - Kein Platz zum Leben

      No Place on Earth - Kein Platz zum Leben

      9. Mai 2013 / 1 Std. 23 Min. / Dokumentation
      Von Janet Tobias
      Mit Chris Nicola, Saul Stermer, Sam Stermer
      Dokumentarfilmerin Janet Tobias begleitete Forscher Chris Nicola bei seiner Erkundung eines ukrainischen Höhlensystems. In diesem versteckten sich mehrere Jahre einige jüdische Familien vor dem Nazi-Regime. Chris Nicola entdeckt bei der Erforschung des ukrainischen Untergrunds in den 90er Jahren eine Höhle, in der er eigentümliche Spuren findet. Er stößt auf Dinge, die darauf hinweisen, dass hier einst Menschen gelebt haben. Bei seinen Nachforschungen macht er Überlebende ausfindig, die über die Zeit in der Höhle reden und sich erinnern wollen. Sie berichten von den schwierigen Bedingungen des Überlebens, von der Enge und der Angst, in der sie 1,5 Jahre lang lebten. Durch Interviews mit den Zeitzeugen und den Einblicken in den unterirdischen Käfig wird die Geschichte, die seit vielen Jahren unentdeckt blieb, wieder lebendig und greifbar. Die Überlebenden, die an den Ort des Geschehens zurückkehren, wollen die Erinnerung an die Zeit am Leben halten, die für sie düster und voller Schrecken war.
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