Mein FILMSTARTS
Wir sind die Millers
Durchschnitts-Wertung
3,8
479 Wertungen - 27 Kritiken
4% (1 Kritik)
41% (11 Kritiken)
44% (12 Kritiken)
7% (2 Kritiken)
4% (1 Kritik)
0% (0 Kritik)
Deine Meinung zu Wir sind die Millers ?

27 User-Kritiken

Thorsten R.
Thorsten R.

User folgen 1 Follower Lies die Kritik

4,0
Veröffentlicht am 07.08.13
Gerade "We're the Millers" hier in einer vorab Premiere gesehen. Meiner Meinung nach die beste Comedy seit The Hangover!Guckt Euch den Film auf jeden Fall an!!
David P.
David P.

User folgen 4 Follower Lies die 19 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 17.11.13
Durchgehend unterhaltsam mit wunderschön überzogenen Figuren und so einigen richtig guten Gags – sehr sehenswert!
Manuel Drosdek
Manuel Drosdek

User folgen Lies die Kritik

4,5
Veröffentlicht am 22.09.13
Lachen ohne Ende? Dann seht euch diesen Film an. Jennifer at its best. Freut euch auf einen Film, der nicht schräger sein kann.
Zach Braff
Zach Braff

User folgen 39 Follower Lies die 359 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 19.09.13
"Wir sind die Millers" ist 'ne super gute-Laune-Komödie. Die Gags haben echt gesessen und die Konstellation aus den Vieren ist einfach überragend. Kenny ist sowas von zum wegschmeißen! Von Will Poulter werden wir bestimmt noch Einiges mehr sehen. Für mich eine der besten Komödien des Jahres!
Moritz G.
Moritz G.

User folgen 5 Follower Lies die 26 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 29.08.13
Der Film hat seine guten und schlechten Momente. Meine Kritik findet ihr auf meinem Blog: filmnerd . me/524/wir-sind-die-millers/
Fäbi B
Fäbi B

User folgen Lies die 4 Kritiken

4,5
Veröffentlicht am 01.09.13
Kurz und Knapp. Es ist eine Komödie die einfach richtig gut amüsiert, auch der Humor dürfte einem breiten Publikum gefallen, da er nichts besonderes ist aber sehr solide! Wenn man die Möglichkeit hat den Film im O-Ton zu sehen, ist es für mich ein "Muss" bei einer Komödie.
Max H.
Max H.

User folgen 30 Follower Lies die 153 Kritiken

2,0
Veröffentlicht am 11.09.13
"Wir sind die Millers" ist genau die alljährliche Beziehungskomödie, die Jennifer Aniston Fans in die Kinos zieht. Wobei ihr charmantes Erfolgrezept auf den eher rau - derben Humor von Jason Sudeikis trifft. Was dabei herauskommt, ist ohne Zweifel pures Hollywood Kalkül, hätte mit gewitztem Drehbuch aber trotzdem großartig werden können, doch Regisseur Rawson Thurber vertraut auf altbekannte Zutaten mit wenigen wahnwitzigen Ausbrechern. Jennifer Aniston spielt dabei wieder ihre typische Rachel - Rolle und wirkt da als angebliche Stripperin, die aber natürlich zu mehr berufen wäre(!), etwas unglaubhaft, während Jason Sudeikis und sein Drogenboss, "Hangover" Star Ed Helms, den Plot vorantreiben wollen. Das Spiel ist hier so unvariabel, dass es dem geneigten Kinobesucher das Gähnen hervorlockt, ehe Regisseur Thurber versucht, mit einem klassischen Roadmovie etwas Originelleres zu schaffen (klar ein Roadmovie!!!). Etwas mehr Bewegung kommt in dem komischen Vergleich der beiden Familien von Sudeikis und Nick Offerman, ehe Drogendealer sich spannungserzwungen miteinbeziehen. Und dann ist auch irgendwann Schluss, kurz und genretypisch schippert der Film dann seinem stereotypen Ende ohnen nennenswerte Überraschungen entgegen. Fazit: Aniston als Stripperin: die Aufmachung des Films! Regisseur Thurber macht aus "Wir sind die Millers" letztendlich viel zu wenig, geht kaum Risiko ein, reiht einige charmante, einige witzige Dinge ein und seine Protagonisten benutzen auch dann und wann verbale Ausdrücke. Das mag beim gewohnten Publikum ankommen, setzt aber keineswegs filmische Qualität voraus. Und das trotz Ron f***ing Swanson. Schande.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 25 Follower Lies die 4 064 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 16.09.17
Da stimmt die Verpackung nicht so völlig mit dem Inhalt überein: an sich verkauft sich der Film als rasante, vor allem aber wilde und hemmungslose Komödie und ist im Keim dann doch deutlich „zarter“. Das macht nichts, aber es fällt eben auf. Ansonsten ist es ein eher überschaubarer Handlungsverlauf: ein paar Freaks und Chaoten die sich in einem Wohnmobil auf eine ereignisreiche Reise machen.und eine ganze Handvoll schräger Erlebnisse durchstehen. All das eben nicht ganz so heavy wie es sich darstellt, aber es besteht sehr wohl ein passendes und ausgewogenes Verhältnis zwischen derbem Humor und leichtem Gefühl der Sympathie dass nach und nach für die Hauptfiguren entsteht. Ein Film der in keiner Weise irgendwie lange im Kopf bleibt und irgendwas bietet was sich einbrennt, aber ebenso sehr weiß die kleine, chaotische Geschichte zu unterhalten und zu amüsieren. Fazit: Macht Spaß und ist nett, aber eben nicht so chaotisch und irre wie er sich darstellt.
niman7
niman7

User folgen 52 Follower Lies die 599 Kritiken

1,0
Veröffentlicht am 02.09.16
In der äußersten perversen und nicht für Kinder geeigneten Komödie "Wir sind die Millers" von Rawson Marchall, geht es um den kleinen Drogenhändler David Clark (Jason Sudeikis). Als Jason ganze 40.000 Doller gestohlen werden, ist Drogenboss Brad (Ed Helms) nicht erfreut darüber- den schließlich hatte er ihn das Geld nur geliehen. Doch Brad bietet Jason eine Möglichkeit an um von den Schulden wegzukommen: Er soll nach Mexiko fahren und dort eine Ladung Drogen mitnehmen und diese anschließend in die USA schmuggeln. Klingt eigentlich ganz simpel. Als einzelner Mann wäre die Wahrscheinlichkeit jedoch extrem hoch untersucht zu werden. Also kommt ihn die Idee als Familie dorthin zu fahren. Er rekrutiert kurzerhand seine Nachbarin Stripperin Rose (Jennifer Aniston), Loser Kenny (Will Poulter) und die Obdachlose Casey (Emma Roberts)... Wir sind die Millers macht sich von der ersten Minute an lustig über Spießer- und das zieht sich bis zum quälend langen Ende hin. Selbst wenn man keiner dieser Spießer ist und sich abends einfach nur gut unterhalten möchte, funktioniert der Film keineswegs. Um wirklich Gefallen an diesen vulgären Film zu finden, muss man wohl 14 sein- oder einfach nur betrunken. Alleine schon bis es zur Gründung der Familie kommt und die Fahrt beginnt, zieht sich der Film elendig lang und ist dabei mit unnötigen Szenen vollgespickt (Tattoo einer Stripperin!). Jedes Mal wenn man denkt, der Film kann nicht dämlicher und peinlicher werden, setzt Marchall noch einen drauf! (Szene mit dem Polizisten!). Zwar ist die "Handlung" extrem vorhersehbar, aber die Witze übertreffen sich an Peinlichkeit immer wieder. Die Szene mit dem Hoden, schießt hier endgültig den Vogel ab! Selten war ich so kurz davor, den Fernseher auszuschalten. Neben den vermeintlich lustigen Momenten, versucht Marchall noch einige emotionale Szenen einzubauen. Zum Beispiel wie die vermeintliche Familie tatsächlich Näher zueinander kommt. Als neutraler Zuschauer, ist einen das völlig gleichgültig. Man findet zu keinen der 4 Nervensägen auch nur einen Hauch von Sympathie oder sonstigen Draht. Gegen Ende ist es einen auch völlig egal ob der Gangsterboss Pablo Chacon (Tom Sisley) sie erschießt- oder nicht. Die Dialoge scheinen immer wieder nur eine Steilvorlage zu geben um die Wörter "Fick dich!" sagen zu können. Als Jennifer Aniston mit Cake ein starkes Drama drehte und von vielen Seiten gelobt wurde, dachte ich, sie mausert sich jetzt von der süßen Maus zur ernst zunehmender Schauspielerin. Pustekuchen! Denn sie macht mit dieser katastrophalen "Komödie" gerade weiter. Zwar hat sie hier für ihr Alter eine fantastische Figur zu bieten (und zu zeigen), aber ich empfand es eher als peinlich. Jason´s Sudekies David ist eine unerträgliche Nervensäge der im Leben nichts erreicht hat, aber anscheinend zu allen etwas zu sagen hat und auch muss! Über Will Poulter möchte ich kein Wort verlieren :( Einzig allein Emma Roberts macht hier etwas Spaß und Ed Helms Mafiosi mit Hai im Aquarium sind hier Lichtblicke. FAZIT: Für Regisseur Marchall scheinen alle Menschen die nicht den ganzen Tag über "Fick dich!" sagen und nur an sämtlichen Sex Szenarien denken, verklemmt und spießig zu sein. Und das versucht er uns mit seinen grauenvollen Film "Wir sind die Millers" über 100 Minuten zu erklären! Lieber Herr Marchall behalten Sie bitte zukünftig ihre dämlichen Gedanken über eine nicht-spießiger Welt in Ihrer Kranken Welt.
Martyna S.
Martyna S.

User folgen Lies die Kritik

4,5
Veröffentlicht am 16.01.16
Przezabawny film!!! W sam raz na chlodny, zimowy wieczor. Ogladalam juz trzy razy i z pewnoscia obejrze czwarty raz :)
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme aller Zeiten: Usermeinung
  • Die besten Filme aller Zeiten: Pressemeinung
Back to Top