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    Trance - Gefährliche Erinnerung
    Durchschnitts-Wertung
    3,6
    155 Wertungen - 15 Kritiken
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    27% (4 Kritiken)
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    15 User-Kritiken

    Zach Braff
    Zach Braff

    User folgen 39 Follower Lies die 358 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 29. Juli 2013
    Total verrückter Thriller mit so vielen Wendungen und Drehungen, dass man zwischenzeitlich echt nicht durchblickt. Nach und nach klärt sich das Bild und die Entwicklung der Ereignisse nimmt Form an. Sehr packend inszeniert, mit drei klasse Schauspielern und einem grandiosen Regisseur. Dazu ein unerwartetes aber passendes Ende --> Sehr cooler Film!
    Kinobengel
    Kinobengel

    User folgen 16 Follower Lies die 408 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 28. Juli 2013
    Danny Boyle’s neuer Film „Trance – Gefährliche Erinnerung“ ist für den 08.08.2013 mit dem Kinostart vorgesehen und wurde am 04.07.2013 beim Filmfest München gezeigt. Nach der Tragikomödie „Slumdog Millionär“, für den Boyle mit Oscar, British Academy Film Award und Golden Globe namhafte Auszeichnungen verliehen bekam, und dem Sportlerdrama „127 Hours“ ist es dieses Mal ein Psycho-Thriller. James McAvoy spielt Simon, der für die Sicherheit bei Auktionen zuständig ist. Nachdem bei einem Überfall ein berühmtes Gemälde verschwindet, ist die Verwirrung groß: Die Diebe um Boss Franck (Vincent Cassel) haben es nicht und Simon, der von Franck eine ordentlichen Schlag gegen den Kopf bekommen hat, kann sich an nichts erinnern. Die Psychologin Elizabeth (Rosario Dawson) soll’s mit Hypnose richten und für die bösen Buben dem erfolglos gefolterten Simon das Geheimnis um den Verbleib des Kunstwerks entlocken. Schon zu Beginn des Films darf der Zuschauer das Schmunzeln nicht zurückhalten und erfährt die beschwingte Lockerheit von Boyle’s Handschrift für die Filmemacherei, die in jedem Genre, das er bedient, zu finden ist. Simon hat den Schalk im Nacken, spricht wie ein zu wenig erwachsen gewordener Ferris Bueller („Ferris macht blau“ mit Matthew Broderick) und weist das Publikum in die Geschichte ein. Die ersten Szenen mit gelungenem Timing und Einfallsreichtum offenbaren schon Klasse und nicht nur durch Komik, dass Kino Spaß machen und mitreißen kann. Das Gesamtwerk ist allerdings mit FSK 16 eingestuft und zeigt auch einiges an Gewalt zum Wegschauen; insbesondere in den Trance-Szenen wird kein Riegel vorgeschoben. Mit viel filmischem Geschick werden dann sukzessive (mögliche) Enthüllungen und Wendungen ins Spiel gebracht, die allmählich das beabsichtigte Leinwanddurcheinander erzeugen. Also aufpassen ist angesagt, Kinotoilettengang untersagt. Teilweise ist nicht sofort klar, ob gezeigte Abschnitte real oder in Hypnose erlebt werden, was noch mehr zur Verwirrung der Figuren und auf den Rängen beiträgt. Die Psychologin rückt dabei nach und nach in den Mittelpunkt des Geschehens. …und ein Auto. …und noch eine Frau. Man kann den Regisseur nur loben für die Beherrschung dieser Masse an Verschlingungen, die in publikumsgerechte Häppchen aneinanderinszeniert werden mussten, um auch bei angestrengtem und vielleicht bleibendem Stirnrunzeln ein thrilliges Kinovergnügen zu bereiten. Dazu passend ertönt ein ständig wummernder, treibender Score, der den Film in seinem Rhythmus sehr gut unterstützt. Leider haben die Schauspieler das Nachsehen, denn sie sind nur die Instrumente der gelungenen Verdrehungen, auf deren Gerüst der Film steht und besteht. Vincent Cassel spielt immerhin glaubhaft den Gangboss Franck, dem die Kontrolle über seine Dinge immer mehr entgleitet, aber er hat z.B. in „Black Swan“ mit der Nebenrolle als Ballettregisseur eine erheblich intensivere Präsenz. James McAvoy kann durch sein gekonntes Schlingelsein zwar mehr überzeugen, ist aber auch in der Struktur des Films gefangen. Ähnlich verhält es sich mit der eigentlich anschaulichen Dominanz der Rosario Dawson als Elisabeth. Es ist dann eben ganz anders als ein Film von Paul Thomas Anderson („There will be Blood“, „The Master“), bei dem die Figuren den absoluten Vorrang haben und die Schauspieler über sich hinaus wachsen müssen, damit das Werk ein Ganzes wird und den Zuschauer fasziniert. Deshalb kann z.B. unter den aktuellen „Side Effects – Tödliche Nebenwirkungen“ von Steven Soderbergh als stärkerer Film eingeordnet werden und Jude Law dort mehr glänzen. Und trotzdem ist Danny Boyle’s Thriller dank seiner gewitzten Inszenierung besser als nur gut.
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 8. August 2013
    [...]Wilde Bilder, pushende Scores, ein hyperrealer Styleexzess mit Substanz – Willkommen zur alle paar Jahre verabreichten Dosis Danny Boyle. Der „widewide wie es ihm gefällt“-Regisseur kehrt nach den Award-Abräumern „Slumdog Millionaire“ und „127 Hours“ mit dem Heist-Thriller „Trance“ zurück und schnitzt eine weitere Kerbe in sein Vielfältigkeitsschaffen, bringt mal wieder ein elektrisierendes und flashlightendes Unikum auf die Leinwand, dem seine Genrebezeichnung nur grobgeletterte Überschrift ist. Was beschwingten Schrittes und mit James McAvoys begleitendem und direkt ans Publikum gerichteten Kommentar wie ein leichtgängiges Gaunerstück im Kunstauktionsrahmen daher kommt, zerrt und spannt Boyle auf die Gestelle eines farbstrotzenden Psychotrips, einer erotischen Malereimetapher, einer doppel- bis dreifachbödigen Beziehungspsychedelik, die ihren explorativen Kern gleich mehrfach verschiebt, oder anders gesagt: ihn wild herum schubst, bis der Film selbst zum rasend durchtaumelten Zustand wird, den sein Titel beschreibt.[...] [...]Einige Szenen würzt Boyle mit fast schon Noir-schwüler Erotik, andere mit brachialer und direkt eingefangener Brutalität, abgetrennte Fingernägel, eine „South Park“-Referenz (ob gewollt oder nicht) mit einem halb weggepusteten Schädel, der frontale Abschuss eines Pullermannes, und dann eine weniger comichaft übersteigerte, sondern umso verstörendere intime Gewalt während der Auflösung. Dazu werden rauschende Bilder mit dem Chanson D’amour, Tracks von Emeli Sandé oder Moby und der Score-Kunst von Elektroniker Rick Smith unterlegt… Ja, doch, „Trance“ ist, einfach zusammengefasst, ein echter Boyle.[...]
    Nicolas W.
    Nicolas W.

    User folgen 2 Follower Lies die 10 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 5. August 2013
    Ich bin grade aus der Sneek Preek zurück und kann sagen, dass mir der Film gefallen hat. Gut wird mit dem Thema Wahrnehmung gespielt und bis zum Ende weis man nicht sicher wer denn jetzt Drahtzieher der ganzen Sache ist.
    Jimmy v
    Jimmy v

    User folgen 17 Follower Lies die 506 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 9. Dezember 2013
    Die Redaktionskritik kann man prinzipiell unterschreiben. Ich hatte mit dem Film meinen Spaß. "Trance" ist ein kurzweiliges, nettes Verwirrspiel, das durchaus schon auf einem sehr hanebüchenen Fundament fußt (und überhaupt die ganze Idee der Hypnose etwas ins Lächerliche zieht), aber dabei eben einfach gut unterhält. Besonders interessant ist eben die Rolle von Rosario Dawson: Sie ist zum Glück nicht die von Klischees triefende femme fatale, sondern eine, die eher notgedrungen diese Funktion ausübt. Die Schauspieler agieren freudig, wobei ich hier zustimmen mag und ebenso behaupte, dass McAvoy den eher undankbarsten Part hat und auch bei der Auflösung nicht gut wegkommt. Der Film hätte sicher nicht anders funktioniert wenn man seinen Charakter umfangreicher dargelegt hätte, aber auf der anderen Seite bleibt eben dieser etwas eindimensionale, nicht einmal unbedingt passive Simon. Hingegen ist Vincent Cassel ein vielleicht doch gar nicht so abgründiger Gangster in diesem Film. Und wie ist das Ende nun zu verstehen? Man kann schon davon ausgehen, dass der Film in diesen letzten Minuten sehr eindeutig und ehrlich ist. Aber ähnlich wie in "Shutter Island", wo das Ende m. E. nach genauso funktioniert, könnte man hier behaupten es liefe auch irgendwie anders. Klar ist, dass Elizabeth viele Fäden gezogen hat. Aber was war denn nun mit Frank? War er etwa schon vor der ganzen Sache in Hypnose? Seit der Schlafzimmer-Szene? Interpretiert man den Film so, dann haben Simon und Elizabeth vielleicht doch irgendwie noch gemeinsame Sache gemacht. Aber das ist schwierig, man müsste den Film nochmal schauen. Fazit: Ein netter, stimmiger und wendungsreicher Film, der bei genauerem Hinsehen natürlich ziemlich hanebüchen ist. Man fühlt sich aber gut unterhalten und kann miträtseln.
    Angelo D.
    Angelo D.

    User folgen 7 Follower Lies die 236 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2015
    "Trance" hat mich nicht so aus den Socken gehauen wie erwartet. Die Story handelt von einem Kunstraub bei dem der Räuber sich nicht an die Vereinbarung mit seinem Auftraggeber hält und die Gesamtsituation läuft ziemlich aus den Fugen. Der Film fängt meiner Meinung nach sehr gut an und wirft einige Fragen auf . Im Mittelteil wird man dann völlig verunsichert und die Story wird sehr durcheinander was ich auch wirklich gerne habe und zum grübeln gekommen bin. Die Auflösung am Ende des Films hat mir dann jedoch gar nicht gefallen was jedoch Geschmacksache ist. Die Schauspieler machen ihren Job wirklich sehr gut und spielen sehr überzeugend. Fazit: Der Film nimmt ständig neue Wendungen und lässt den Zuschauer im dunkeln tappen konnte mich jedoch wegen der Auflösung der Story nicht wirklich überzeugen.
    Gringo93
    Gringo93

    User folgen 9 Follower Lies die 421 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 18. Juli 2018
    Fazit: Frenetischer und verwirrender Hochglanz-Thriller mit vielen tollen Wendungen und einer beeindruckenden Kurzweil.
    Jayceon T.
    Jayceon T.

    User folgen 1 Follower Lies die 4 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 17. August 2013
    Danny Boyle versteht sein Handwerk, exzellenter o Dawson spielt ihre Rolle überzeugend, selbe gilt für Vincent Cassel! Gute Story und Referenz auf der Blu Ray so müssen Filme sein.
    Cursha
    Cursha

    User folgen 25 Follower Lies die 707 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 9. April 2015
    Leider ist der ganze Film nur ein unnötiges Wirwar und einfach nur langweilig. Selten mal was so schlechtes von einem Top Regiesseur gesehen.
    RobStar
    RobStar

    User folgen Lies die 27 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 18. April 2014
    Ein spannender "hypnotisierender" Film. Manchmal könnte man fast den Überblick verlieren wenn man nicht aufpasst. Gerade wenn es dem Ende des Film zu geht wird es nochmal sehr spannend. Lohnt sich anzuschauen.
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