Mein FILMSTARTS
    Die Französin und die Liebe
    20 ähnliche Filme für "Die Französin und die Liebe"
    • Chacun son cinéma – Jedem sein Kino

      Chacun son cinéma – Jedem sein Kino

      1 Std. 58 Min. / Komödie, Drama
      Von Théo Angelopoulos, Olivier Assayas, Bille August
      Mit Emilie Dequenne, Jérémie Segard, David Cronenberg
      Zur Feier des 60. Jubiläums der Internationalen Filmfestspiele in Cannes haben 33 renommierte Regisseure von David Cronenberg, Theodoros Angelopoulos oder Abbas Kiarostami über Roman Polanksi, Wong Kar Wai und Wim Wenders bis zu Takeshi Kitano, Atom Egoyan sowie Michael Cimino jeweils einen dreiminütigen Kurzfilm gedreht, der laut Vorgabe an einem Ort spielen musste, wo Filme vorgeführt werden. Dabei haben die Regisseure zwischen Sentimentalität, der Atmosphäre des Kinosaals, Hommagen an Größen der Filmgeschichte sowie humorvollen Betrachtungen des Kinos eine große Bandbreite der Möglichkeiten des Mediums aufgefahren. Die Konzentration auf Emotionen, die den Beiträgen zu eigen ist, reflektiert dabei die Stärke des Kinos und verleiht der Zusammenstellung ihre Kontinuität. Eine Liebeserklärung an den Film und seine Aufführungsstätten.
      User-Wertung
      3,0
      Filmstarts
      3,5
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    • New Yorker Geschichten

      New Yorker Geschichten

      21. September 1989 / 2 Std. 04 Min. / Tragikomödie, Romanze
      Von Martin Scorsese, Francis Ford Coppola, Woody Allen
      Mit Nick Nolte, Rosanna Arquette, Patrick O'Neal
      Drei unterschiedliche Geschichten über den "Big Apple" und seine etwas eigenwilligen Bewohner:"Lebensstudien" (Martin Scorsese): Der Maler Lionel Dobie (Nick Nolte) lebt in permanenter Angst, beruflich und privat zu versagen. Als ihm seine Freundin (Rosanna Arquette) während der Vorbereitungen auf eine wichtige Ausstellung eröffnet, dass sie sich von ihm trennen will, bricht für ihn die ganze Welt zusammen. "Leben ohne Zoe" (Francis Ford Coppola): Die kleine Zoe (Heather McComb) wohnt ohne ihre Eltern in einem New Yorker Hotel. Vater Claudio (Giancarlo Giannini) ist ein weltberühmter Flötist, der ständig auf Europa-Tournee ist, Mutter Charlotte (Talia Shire) bereist mit Vorliebe Indien und schreibt Bücher darüber. Mit Hilfe des Ohrrings einer Prinzessin, den sie zufällig gefunden hat, versucht Zoe ihre Eltern wieder zusammenzubringen."Ödipus Ratlos" (Woody Allen): Der Großstadtneurotiker Sheldon Mills (Woody Allen) erzählt seinem Psychiater (Marvin Chatinover) von seinem Mutterkomplex und dass er manchmal träume, die Dame sei tot. Die Ängste scheinen nicht unbegründet, denn als er gemeinsam mit seiner Mutter (Mae Questel) und seiner Verlobten (Mia Farrow) eine Zaubershow besucht, verschwindet die ältere Dame auf Nimmerwiedersehen - Bis sie eines Tages vom Himmel über New York aus wildfremden Leuten intime Details aus Sheldons Leben erzählt...
      User-Wertung
      3,2
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    • Männer und die Frauen

      Männer und die Frauen

      8. März 2013 / 1 Std. 49 Min. / Komödie
      Von Jean Dujardin, Gilles Lellouche, Emmanuelle Bercot
      Mit Jean Dujardin, Gilles Lellouche, Alexandra Lamy
      Episodenfilm über treulose Männer und ihre Seitensprünge von insgesamt acht Regisseuren: Fred (Jean Dujardin) und Greg (Gilles Lellouche) sind Freunde und beide verheiratet. Trotzdem ziehen sie oft durch die Pariser Clubs, um andere Frauen kennenzulernen. Mit diesen fremden Damen verbringen sie auch mal die eine oder andere Nacht zusammen im Hotel. Wenn ihre Ehefrauen dann unangenehme Fragen stellen, helfen die beiden Kumpels sich gegenseitig. Doch das Misstrauen ihrer Gattinnen steigt und als den Herren die ewige Fragerei fast den letzten Nerv nimmt, beschließen sie sechs Tage nach Vegas zu fliegen, um mal richtig abzuschalten und einfach mal entspannt fremdzugehen und den ständigen Nachforschungen und Anschuldigungen aus dem Weg zu gehen. In einer anderen Episode besucht Familienvater Laurent (Jean Dujardin) beruflich eine Konferenz und will unbedingt eine Affäre beginnen. Doch jede Frau, bei der er zu landen versucht, lässt ihn eiskalt abblitzen. Sein Kollege Antoine (Gilles Lellouche) hingegen hat wesentlich mehr Glück mit dem weiblichen Geschlecht, obwohl er im Rollstuhl sitzt. Laurent macht diese Tatsache wahnsinnig und er versucht seine Erfolgsquote bei den Frauen zu verbessern.
      Zum Trailer
      Pressekritiken
      4,0
      User-Wertung
      2,9
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    • Katzenauge

      Katzenauge

      4. Dezember 1986 / 1 Std. 35 Min. / Komödie, Horror, Thriller
      Von Lewis Teague
      Mit James Woods, Drew Barrymore, Candy Clark
      Eine Katze ist das verbindende Glied zwischen den drei Horror-Episoden. Im ersten Teil tritt ein notorischer Kettenraucher (James Woods) eine ganz spezielle Entziehungskur an, deren makabre Methoden fast noch schädlicher sind als das Rauchen selbst. In einer zweiten Episode greift ein äußerst sadistisch veranlagter Millionär zu seinen ganz eigenen Methoden. Dem Liebhaber (Rober Hays) seine Frau macht er ein grausames Angebot, dass er nicht ablehnen kann. Im letzten Part klagt ein kleines Mädchen (Drew Barrymore) über ein Ungeheuer, von dem es heimgesucht wird und das in ihrem Zimmer haust. Trotz zahlreicher Berichte und Bitten will ihr jedoch niemand glauben.
      Zum Trailer
      User-Wertung
      3,2
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    • Eros

      Eros

      Kein Kinostart / 1 Std. 46 Min. / Drama, Erotik
      Von Michelangelo Antonioni, Steven Soderbergh, Wong Kar-Wai
      Mit Christopher Buchholz, Luisa Ranieri, Enrica Antonioni
      Ein Gesamtkunstwerk, welches aus drei verschiedenen Segmenten besteht, welche sich aber alle um das gleiche Thema drehen: die Liebe. Wir treffen auf eine junge Frau und ihren Ehemann, die eigentlich einen entspannten und fröhlichen Urlaub in der Toskana verleben wollen, aber dessen ständige Streitereien sich zu einer wirklich Beziehungskrise entwickeln. Außerdem geht es um einen New Yorker Geschäftsmann, der nur für seinen Job zu leben scheint. Jedoch sehnt er sich insgeheim nach Zuneigung und Liebe einer Frau. So weiß er nicht genau was es bedeuten soll, dass ihm im Traum immer wieder die gleiche, schöne Unbekannte begegnet, nach der sich anscheinend so zu verzehren vermag. Außerdem treffen wir auf einen chinesischen Schneider, der sich in eine junge Frau verliebt hat, was jedoch ein Problem beinhaltet – sie ist eine Prostituierte.
      Zum Trailer
      User-Wertung
      3,0
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    • Alle Kinder dieser Welt

      Alle Kinder dieser Welt

      13. April 2006 / 2 Std. 09 Min. / Drama
      Von Ridley Scott, John Woo, Jordan Scott
      Mit Elysée Rouamba, Rodrigue Ouattara, Ahmed Ouédraogo
      Sieben Regisseure erzählen jeweils eine Geschichte, die sich mit der Ausbeutung von Kindern beschäftigt. Mehdi Charef beschäftigt sich in „Tanza“ mit einem Kindersoldaten in Afrika, der seinen Auftrag wegen Skrupel nicht durchführt. Emir Kustorica zeigt in „Blue Gipsy“ das Schicksal eines Jungen, der dem Kreislauf aus Gefängnis und Karriere als Dieb aufgrund sozialen Drucks nicht entkommen kann. Spike Lee widmet sich in „Jesus Children of America“ einem Mädchen, das von Geburt an mit AIDS infiziert ist und deswegen ausgegrenzt wird. Kátia Lund erzählt in „João and Bilú von müllsammelnden Kindern in Brasilien, deren „Beute“ wiederverwertet wird. Ridley Scott zeigt in „Jonathan“ Kindheits-Erinnerungen des Kriegsphotographen Jonathan. Stefano Veneruso erzählt in „Ciro“ von zwei Jungen die zu Dieben werden, um in einem Vergnügungspark Freifahrten genießen zu können und John Woo beschäftigt sich in „Song Song and Little Cat“ mit dem Schicksal eines jungen Mädchens, das zur Arbeit gezwungen wird, um Essen zu bekommen. Als Kontrast zeigt Woo das Leben eines in wohlhabenden Verhältnissen aufwachsenden Mädchens.
      User-Wertung
      3,1
      Filmstarts
      3,0
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    • L'amour à vingt ans

      L'amour à vingt ans

      1 Std. 56 Min. / Tragikomödie
      Von Shintaro Ishihara, Marcel Ophüls, Renzo Rossellini
      Mit Marie-France Pisier, Jean-Pierre Léaud, Rosy Varte
      In fünf Episoden aus fünf Ländern wird die Liebe in jungen Jahren mit all seinen Unstimmigkeiten, Schwierigkeiten und Veränderungen porträtiert. Zum einen muss der 17-jährige Doinel (Jean-Pierre Léaud) die schmerzliche Seite der Liebe zum ersten Mal ertragen, denn das Mädchen, in das er sich verliebt, erwidert seine Gefühle nicht. Andernorts muss eine junge Frau mit ansehen, wie ihr Geliebter sich für eine andere Frau, die wesentlich älter, aber auch wesentlich wohlhabender ist als sie, entscheidet. In einem japanischen Städtchen hingegen ereignet sich eine seltsame und groteske Geschichte in einer obszessiven Beziehung. In einer anderen europäischen Stadt macht sich eine Mutter macht sich auf, den Vater ihres Kindes zu finden. Um bei der Suche erfolgreich zu sein, hat sie sich einiges einfallen lassen. Und letztlich gibt es ein einer Beziehung in einer polnischen Stadt eine Liebesbeziehung voller Missverständnisse – nicht nur aufgrund des großen Altersunterschiedes.
      User-Wertung
      3,0
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    • Die drei Gesichter der Furcht

      Die drei Gesichter der Furcht

      21. August 1964 / 1 Std. 39 Min. / Horror
      Von Mario Bava
      Mit Michèle Mercier, Boris Karloff, Mark Damon
      Eine junge Frau wird in ihrer Wohnung per Telefonanrufe von einem entflohenen Häftling terrorisiert. Ein russicher Graf Anfang des 19. Jahrhunderts gerät mit einer Familie in Kontakt, die auf dem Land lebt und es sich zur Aufgabe gemacht hat, einen bösen Vampirclan zur Strecke zu bringen. Anfang des 20. Jahrhunderts fällt eine Krankenschwester eine verhängnisvolle Entscheidung, als sie die Leiche einer ehemaligen Patienten herrichtet. Was sie nicht weiß: Die Patientin war ein Medium, das während einer Seance ums Leben kam.
      Zum Trailer
      User-Wertung
      3,0
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    • La Grande Bellezza - Die große Schönheit

      La Grande Bellezza - Die große Schönheit

      25. Juli 2013 / 2 Std. 21 Min. / Komödie, Drama
      Von Paolo Sorrentino
      Mit Toni Servillo, Carlo Verdone, Sabrina Ferilli
      Obwohl er vor mittlerweile 40 Jahren einen gefeierten Roman geschrieben hat, hat der hoch angesehene Autor Jep Gambardella (Toni Servillo) diesem großen Erfolg nie ein Zweitwerk folgen lassen. Stattdessen arbeitete er als anerkannter Journalist, ließ es sich auf Partys gutgehen und philosophierte vor sich hin. Doch hinter der Fassade des Lebemannes steckt ein höchst desillusionierter Mann, dem die Oberflächlichkeit Roms mehr und mehr zusetzt. An seinem 65. Geburtstag, den Jep mit einer ausschweifenden Feier begeht, blickt er zurück auf sein Leben. Obwohl es ihm nie an weiblicher Gesellschaft mangelte, gehen seine Gedanken immer wieder zurück zu seiner großen Liebe, die er niemals haben konnte. Als er erfährt, dass diese gerade im Sterben liegt, wird seine Wehmut noch größer. Gerne würde er wieder schreiben um dem Leben einen Sinn zu geben, denn Jep wird klar, dass alles vergänglich ist und auch er nicht ewig leben wird.
      Zum Trailer
      Pressekritiken
      3,9
      User-Wertung
      4,1
      Filmstarts
      5,0
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    • Mein Name ist Nobody

      Mein Name ist Nobody

      13. Dezember 1973 / 1 Std. 56 Min. / Western, Komödie
      Von Tonino Valerii, Sergio Leone
      Mit Henry Fonda, Terence Hill, Jean Martin
      Jack Beauregard (Henry Fonda) war einmal der berühmteste Revolverheld im Wilden Westen. Doch mittlerweile er ist in die Jahre gekommen, seine Augen werden immer schlechter, mit der neu angebrochenen und schnelllebigen Zeit kurz vor der Jahrhundertwende kommt er nicht mehr zurecht. Alle seine früheren Weggefährten sind tot. Eigentlich ist es Beauregards einziger Wunsch, nach Europa zu ziehen und dort in Frieden zu leben. Doch er bekommt Gesellschaft von einem namenlosen Fremden (Terrence Hill), der Beauregard als Helden verehrt. "Nobody" will nicht zulassen, dass sein Idol vergessen wird. Um zur Legende zu werden, müsse er sich in einer letzten Schlacht mit der "wilden Horde" messen, einer Gangstertruppe von 150 Männern. Doch eine echte Legende kann man erst nach seinem Tod werden...
      Zum Trailer
      User-Wertung
      4,0
      Filmstarts
      4,0
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    • Taxidermia

      Taxidermia

      9. Februar 2006 / 1 Std. 31 Min. / Drama
      Von György Pálfi
      Mit Csaba Czene, Istvan Gyuricza, Piroska Molnár
      TAXIDERMIA erzählt die Geschichten von drei Generationen innerhalb einer sehr außergewöhnlichen Familie. Im zweiten Weltkrieg "erfindet" der Soldat Vendel aus Frust über die unmenschlichen Gängeleien seines Leutnants immer ausgefallenere Möglichkeiten der Selbstbefriedigung. Sein ungewöhnliches Hobby hat bizarre und tragische Folgen, resultiert aber auch in einem Nachkommen, der einem wahnwitzigen "Leistungssport" nachgeht: Wettessen. Auch er zeugt einen Sohn, mit einer ungewöhnlichen Leidenschaft: dem Ausstopfen von Tieren... Der visuell außergewöhnliche und kontrovers-satirische TAXIDERMIA lässt sich kaum in Worte fassen. Vollgepackt mit wahnwitzigen und regelrecht skandalösen Ideen erschuf Regisseur Pálfi eine unterhaltsame, ästhetisch-geschmacklose Grotesque, die urkomisch und zugleich schockierend ist. Eine echte Perle des kontroversen Films.
      Zum Trailer
      User-Wertung
      2,9
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    • Tokio!

      Tokio!

      1 Std. 45 Min. / Tragikomödie, Romanze, Fantasy
      Von Michel Gondry, Leos Carax, Bong Joon-ho
      Mit Ayako Fujitani, Ryô Kase, Ayumi Ito
      Für das Episoden-Projekt „Tokyo!“ steuern die drei beteiligten Regisseure Michel Gondry, Leos Carax und Joon-ho Bong jeweils einen Kurzfilm bei, die alle in der japanischen Hauptstadt spielen und von Außenseitern handeln.Die Episode "Interior Design" begleitet Hiroko (Ayako Fujitani) und Akira (Ryo Kase), die gerade in Tokyo angekommen sind. Sie hoffen, dass Akira der Durchbruch als Horrorfilmregisseur gelingt. Zunächst kommt das junge Paar in der engen Wohnung einer Bekannten unter, will aber schnell eine eigene Bleibe finden. Doch weder Wohnungssuche noch Filmpremiere haben Erfolg. Akira bleibt optimistisch, Hiroko fühlt sich unsicher. Sie erlebt eine kafkaeske Transformation...In "Merde" krabbelt ein rothaariger Kobold (Denis Lavant) aus Tokyos Kanalisation und macht der Bevölkerung mit verstörenden Aktionen Angst. Er schreckt auch nicht davor zurück, Granaten auf Menschen zu werfen - wird danach aber verhaftet. Bloß versteht niemand, was das Wesen sagt...Der namenlose Protagonist (Teruyuki Kagawa) in "Shaking Tokyo" ist ein Hikiomori. So lautet die Bezeichnung für Menschen, die so gut wie nie ihre vier Wände verlassen und damit isoliert leben. Selbst der Umgang mit dem Pizzaboten ist der Hauptfigur noch zu viel. Deshalb reagiert er auch äußerst hilflos, als die Pizzabotin plötzlich vor seiner Tür kollabiert - und mitten in sein Nest fällt...
      Zum Trailer
      Pressekritiken
      3,5
      User-Wertung
      3,2
      Filmstarts
      3,5
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    • Two Evil Eyes

      Two Evil Eyes

      Kein Kinostart / 2 Std. 00 Min. / Fantasy, Horror
      Von Dario Argento, George A. Romero
      Mit Harvey Keitel, Adrienne Barbeau, Madeleine Potter
      Lose an zwei Kurzgeschichten von Edgar Allan Poe angelehnt, thematisiert "Two Evil Eyes" in zwei verschiedenen Episoden "The Facts in the Case of M. Valdemar" und "The Black Cat"."The Facts in the Case of M. Valdemar": Der reiche Ernest Valdemar (Bingo O'Malley) liegt im Sterben und weiß nicht, dass seine junge Frau Jessica (Adrienne Barbeau) ein Verhältnis mit dem Arzt Robert Hoffman (Ramy Zada) pflegt. Zusammen versuchen sie mit allen Mitteln, Ernest dazu zu bringen, sein gesamtes Vermögen der Ehefrau zu überschreiben. Unter der Einwirkung von Hypnose wollen sie ihr Ziel erreichen. Doch als der alte Mann unvermittelt während der Sitzung stirbt, ohne das Vermögen überschrieben zu haben, greifen die Verschwörer zu drastischen Maßnahmen: Sie verstecken die Leiche in einer Gefriertruhe. Doch von nun an ertönen immer häufiger unheimliche Stimmen..."The Black Cat": Ständig wird der Tatortfotograf Rod Usher (Harvey Keitel) bei den Arbeiten an seinem Bildband zu großstädtischen Grausamkeiten von der schwarzen Katze seiner Verlobten Annabel (Madeleine Potter) genervt und abgelenkt. Irgendwann hat er von den Feindseligkeiten des Tieres die Nase voll und beginnt es zu quälen, um Bildmaterial für seinen Bildband zu machen. Als die Katze dabei stirbt und Annabel den Grund dafür erfährt, kommt es zum Streit zwischen ihr und Rod. Dabei stirbt auch Annabel durch Rods Hand. Um die Nachbarn keinen Verdacht schöpfen zu lassen, denkt sich Rob eine List aus...
      Zum Trailer
      User-Wertung
      3,0
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    • Logorama and Co.

      Logorama and Co.

      1 Std. 00 Min. / Animation, Action, Sci-Fi
      Von François Alaux, Hervé de Crécy, Ludovic Houplain
      Mit Bob Stephenson, Aja Evans, Matt Winston
      Die Polizei jagt einen bewaffneten Verbrecher durch Los Angeles.Der Film ist Teil der Kurzfilm-Kompilation La Nuit des Lutins 2011.
      User-Wertung
      3,0
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    • Louis' unheimliche Begegnung mit den Außerirdischen

      Louis' unheimliche Begegnung mit den Außerirdischen

      23. März 1979 / 1 Std. 27 Min. / Komödie
      Von Jean Girault
      Mit Louis de Funès, Michel Galabru, Maria Mauban
      Der Polizist Cruchot (Louis de Funés) hat in St. Tropez beobachtet, wie Außerirdische gelandet sind. Allerdings will ihm dies niemand glauben. Doch der redefreudige Cruchot gibt nicht auf und will beweisen, dass er nicht phantasiert.
      User-Wertung
      3,5
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    • Der Vorname

      Der Vorname

      2. August 2012 / 1 Std. 49 Min. / Komödie
      Von Alexandre De La Patellière, Matthieu Delaporte
      Mit Patrick Bruel, Valérie Benguigui, Charles Berling
      Es sollte ein ganz normales Abendessen werden, aber alles läuft an diesem Abend aus dem Ruder. Zur Erklärung: Der Mittvierziger Pierre (Charles Berling), ein Literaturprofessor, lädt mit seiner Frau Elisabeth (Valérie Benguigui) ein paar Freunde und Familienmitglieder in die stilvoll eingerichtete Wohnung ein. Die Gäste sind Elisabeths Bruder Vincent (Patrick Bruel) und seine hochschwangere Frau Anna (Judith El Zein), dazu noch Claude (Guillaume de Tonquedec), ein Posaunist. Um die intellektuelle Runde aufzulockern, entscheidet sich Vincent, ein extrovertierter Selbstdarsteller, den Vornamen seines ungeborenen Sohnes zu verraten: Adolf. Es entbricht eine wilde Diskussion darum, ob man sein Kind nach Hitler benennen darf oder nicht, und was man dem Jungen damit antut. Die Diskussion gerät außer Kontrolle und es werden Sachen gesagt, die für Jahre unausgesprochen blieben.
      Zum Trailer
      User-Wertung
      3,7
      Filmstarts
      4,0
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    • Paulette

      Paulette

      18. Juli 2013 / 1 Std. 27 Min. / Komödie
      Von Jérôme Enrico
      Mit Bernadette Lafont, Carmen Maura, Dominique Lavanant
      Die rüstige Rentnerin Paulette (Bernadette Lafont) lebt trotz ihres fortgeschrittenen Alters von 80 Jahren alleine in einem zwielichtigen Pariser Vorort. Zu schaffen macht ihr nur ihre schmale Pension, über die sie sich immer wieder aufs Neue aufregen könnte. Als ihr eines Abends ein Päckchen Marihuana in die Hände fällt, sieht sie ihre Chance gekommen – Paulette wird zur Haschisch-Dealerin. Da sie früher als Konditorin gearbeitet hat, hat sie einen ausgeprägten Geschäftssinn und kann zudem auf ihre grandiosen Back-Künste zurückgreifen. Hilfe bekommt sie außerdem von ihren Freundinnen, die ab und zu auf einen Nachmittagstee vorbeischauen. Von so einer Unterstützung kann ihre Lederjacken-tragende Konkurrenz im Viertel nur träumen. Bald schwingt sich die ruppige Dame zur unumstrittenen Königin des kultivierten Drogenhandels auf, eine Tatsache, die bald auch die mächtigen Hintermänner der lokalen Drogenversorgung hellhörig macht. Um Paulettes Talente für sich nutzen zu können und sie unter Druck zu setzen, entführen sie ihren Enkelsohn – doch dabei haben sie die Rechnung ohne die rabiate Rentnerin gemacht…
      Zum Trailer
      User-Wertung
      3,8
      Filmstarts
      4,0
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    • Das Leben ist schön

      Das Leben ist schön

      12. November 1998 / 1 Std. 57 Min. / Drama, Komödie
      Von Roberto Benigni
      Mit Roberto Benigni, Horst Buchholz, Marisa Paredes
      Guido verliebt sich in die schöne Dora. Wir schreiben das Jahr 1939 und befinden uns in der Toskana. Guido ist Jude, was in diesem Augenblick nicht zählt. Guido kann dank seines Charmes die Liebe von Dora gewinnen. Die beiden bekommen ein Kind. Doch je länger die Zeit des Faschismus dauert, umso gefährlicher wird es für Guido und seine Familie. Als er und sein Sohn ins KZ müssen, geht auch seine Frau Dora aus Liebe zu ihm mit. Guido findet für seinen Sohn immer schönere Bilder, um die grausamen Wahrheiten des KZ-Alltags zu übermalen. Ein lebendiger Film des Komikers Benigni, wie er nur aus Italien kommen kann.
      Zum Trailer
      User-Wertung
      4,4
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    • Nichts zu verzollen

      Nichts zu verzollen

      28. Juli 2011 / 1 Std. 48 Min. / Komödie
      Von Dany Boon
      Mit Benoît Poelvoorde, Dany Boon, Julie Bernard
      Der Grenzübergang zwischen Belgien und Frankreich ist ein beschaulicher Landstreifen, so sollte man im politisch vollkommen entspannten Klima der 1990er meinen! Das sieht der auf belgischer Seite postierte Zollbeamte Ruben Vandevoorde (Benoît Poelvoorde) jedoch ganz anders. Der grimmige Geselle setzt alles daran, seinen Nachbarn den Tag zu vermiesen und die Grenzüberschreitungen zu behindern. Seinen friedliebenden französischen Kollegen Mathias Ducatel (Dany Boon) ärgern die hinterhältigen Boykottversuche, sehr zum Erstaunen der Dorfbewohner, jedoch eher weniger. Grund für diese Toleranz: der gutmütige Zöllner Mathias hat sich in Rubens Schwester verliebt.
      Zum Trailer
      User-Wertung
      3,6
      Filmstarts
      3,0
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    • O Brother, Where Art Thou?

      O Brother, Where Art Thou?

      19. Oktober 2000 / 1 Std. 46 Min. / Komödie, Krimi
      Von Joel Coen, Ethan Coen
      Mit George Clooney, John Turturro, Tim Blake Nelson
      „O Brother, Where Art Thou?“ beginnt mit einem großen Kinobild: Eine Sträflingskolonne – im klassischen Streifen-Look gekleidet, bewacht von sonnenbebrillten, kernigen Polizisten – schlägt im Takt und mit Spitzhacken auf Steine am Wegrand ein. Weite Getreidefelder im Hintergrund, die Sonne, ausgewaschene, blasse Farben und ein Working song, der die Sträflinge bei Laune hält – wir befinden uns im Süden Amerikas zur Zeit der großen Depression. Dem charismatischen Everett Ulysses McGill (George Clooney) schafft es zusammen mit seinen Kumpanen Delmar (Tim Blake Nelson) und Pete (John Turturro) zu entkommen. Doch ihre Flucht in die Freiheit wird allerhand seltsamen Gestalten begleitet: verführerische Sirenen lauern am Flussufer, ein einäugiger Bibelverkäufer stellt sich als gerissener Schurke heraus und beim blinden Chef einer Plattenfirma singt das Trio nebenbei den Hit des Jahres ein...
      Zum Trailer
      Pressekritiken
      3,7
      User-Wertung
      4,0
      Filmstarts
      4,0
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    Back to Top