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    Sturm auf Festung Brest
    Sturm auf Festung Brest
    Starttermin 27. September 2011 auf DVD (2 Std. 12 Min.)
    Mit Aleksei Kopashov, Andrey Merzlikin, Pavel Derevyanko mehr
    Genres Action, Kriegsfilm, Historie, Drama
    Produktionsland Russland
    Zum Trailer
    User-Wertung
    3,0 3 Wertungen
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    Sowjetunion im Juni 1941: Russische Truppen versuchen im Zweiten Weltkrieg neun Tage lang, eine Grenzfestung zu halten, als die Nazis angreifen. Regimentskommandant Gawrilow (Aleksandr Korshunov), Kommissar Fomin (Pavel Derevyanko) und der Kopf des 9. Grenzvorpostens, Kischwatow (Andrey Merzlikin), führen die drei Hauptzonen an, in denen der Widerstand geleistet wird. Sie können die Deutsche Wehrmacht zunächst zurückdrängen, worauf diese mit Stukas und Panzern reagiert. Alle Vorräte werden knapp, die ärztliche Versorgung ist ungenügend. Da entscheiden die drei Offiziere, aus dem deutschen Kessel auszubrechen...

    Der Veteran Sashka Akimov (Aleksei Kopashov) erinnert sich viele Jahre später zurück an die Zeit, als er mit zarten 15 Jahren in die schöne Anya (Veronika Nikonova) verliebt war und plötzlich in das Blutbad des Krieges gezogen wurde.
    Originaltitel

    Brestskaya krepost

    Verleiher Ascot Elite Home Entertainment
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2010
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Russisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    Sturm auf Festung Brest
    Sturm auf Festung Brest (DVD)
    Neu ab 2.45 €
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    Trailer

    Sturm auf Festung Brest Trailer DF 1:45
    Sturm auf Festung Brest Trailer DF
    958 Wiedergaben
    Sturm auf Festung Brest Trailer OV 2:18
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Aleksei Kopashov
    Rolle: Sashka Akimov
    Andrey Merzlikin
    Rolle: Lieutenant Kizhevatov
    Pavel Derevyanko
    Rolle: Yefim Fomin
    Aleksandr Korshunov
    Rolle: Petr Gavrilov
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritik

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    Kommentare

    • Daniela Steinmeyer
      Ein sehr beeindruckender Film, der den Machern sehr gelungen ist. Ich empfehle ihn zu gucken, denn er regt zum Nachdenken an und basiert laut Hersteller auch aus realen Ereignissen. Das ist die Art von Filmen, denen ich zutraue, dass sie nicht einfach wieder vergessen werden, sondern lange noch in Gedanken bleiben, ja einen eventuell sogar verändern. Die Tapferkeit der Kinder des 2.Weltkriegs ist nicht zu fassen... hier der Film zeigt die Geschichte von einem dieser tapferen Kinder, von denen wir Erwachsene nur lernen können....Wirklich einer der besten Filme.
    • Marie S.
      Der Film propagiert größtenteils die offizielle sowjetische und belarussische Version der Ereignisse. Er ist aber ein gewisser Fortschritt, weil er im Punkt der Dauer der Kämpfe nicht mehr so übertreibt, wie früher üblich. Im offiziellen Diskurs heißt es, die Rotarmisten hätten sich nicht in Gefangenschaft begeben. Auch hier weicht der Film etwas ab: Er zeigt Gefangene, verschweigt aber, daß die Gefangenschaft der Normalfall war. Von den ca. 9.000 in der Festung sind ca. 6.000 in Gefangenschaft geraten - nur wenige hundert haben diese überlebt. Sie galten in der UdSSR als Verräter, also hat man sie einfach vergessen. Der Film setzt diese historische Ungerechtigkeit fort.Abgesehen davon stimmen die Fakten größtenteils nicht. Ein paar Beispiele: Am Anfang des Films wird gezeigt wie massenhaft Deutsche in sowjetischen Uniformen mit dem Zug in Brest ankommen - völliger Quatsch. Weder wurde die Festung bombardiert (erst am 29.6. zwei Luftangriffe auf das letzte Fort), noch wurden Panzer eingesetzt. Die "2-Tonnen-Bombe" (so eine gab es bei der Wehrmacht gar nicht, die tatsächlich geworfene wog "nur" 1.800 kg) wirkt im Film wie eine Atombombe und wird auf die Kerninsel geworfen. Tatsächlich traf sie das Ostfort auf der Nordinsel. Die minutiösen Zeitangaben, die immer wieder eingeblendet werden, entspringen der Phantasie des Regisseurs. Alle Fehler aufzuzählen würde zu weit führen.Fazit: Erfolgreiche Propaganda, die als "teildokumentarisch" daherkommt, mit den historischen Ereignissen wenig zu tun hat und letztlich nur dem staatstragenden Heldenkult frönt, wo es an der Zeit wäre, den vergessenen Kriegsgefangenen ein Denkmal zu setzen. Schade um die Zeit.
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