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Rush - Alles für den Sieg
Durchschnitts-Wertung
4,2
473 Wertungen - 37 Kritiken
24% (9 Kritiken)
65% (24 Kritiken)
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Deine Meinung zu Rush - Alles für den Sieg ?

37 User-Kritiken

Mr_Cinema
Mr_Cinema

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5,0
Veröffentlicht am 07.10.13
Spätestens seit Sylvester Stallones filmischem Totalausfall "Driven" war das Genre des Rennfilms mehr oder weniger am Boden. Schlechte Dialoge, eine unrealistische Handlung sowie flache Characktere sorgten dafür, dass Filme mit dem Thema Motorsport meist hinter den Erwartungen zurückblieben. Regisseur Ron Howard gelingt es mit "Rush" nun jedoch, die wahre Geschichte der Formel 1-Saison 1976 auf eine packende, emotionale, aber gleichzeitig auch realistische Art und Weise nachzustellen. Würde man die Hintergründe nicht kennen, so würde man die Story wahrscheinlich als Blödsinn abtun. Es ist schier unglaublich, dass sich die Geschichte genau so zugetragen hat. Im Mittelpunkt des Films steht die Rivalität zwischen den beiden Rennfahrern Niki Lauda und James Hunt. Beide wollen im Jahr 1976 den Weltmeistertitel in der Formel 1 erringen. Lauda ist ein kühler Analytiker, der hart für seinen Erfolg arbeitet. Nicht umsonst geht er als Titelverteidiger in die Saison. Hunt hingegen pflegt einen ausufernden Lebensstil. Er trinkt, raucht und verbringt beinahe jede Nacht mit einer anderen Frau. Ein typischer Playboy also. Ron Howard stellt die beiden Protagonisten jedoch nicht wie Stereotypen dar. Im Gegenteil: Den beiden Hauptdarstellern Daniel Brühl und Chris Hemsworth gelingt es, Lauda und Hunt mit all ihren Stärken und Schwächen auf die Leinwand zu bringen. Besonders Daniel Brühl blüht in der Rolle des Niki Lauda auf. Er beherrscht dessen Gestik, Mimik und Körpersprache beinahe perfekt. Wenn man ihn auf der Leinwand sieht, so hat man sofort den echten Niki Lauda vor Augen. Diese beeindruckende schauspielerische Leistung trägt maßgeblich zum tollen Gesamteindruck des Films bei. Auch die anderen Schauspieler erledigen ihren Job sehr gut. Offensichtlich wurde bei der Besetzung auch auf äußerliche Ähnlichkeiten zu den Originalen geachtet, was dazu führt, dass man oft sogar vergisst, dass es sich nur um einen Spielfilm handelt. In "Rush" gibt es keinen Antagonisten, Regisseur Howard nimmt bei den Charackteren keinerlei Wertung vor. Somit erscheinen die beiden Protagonisten glaubwürdig und gleichzeitig sympatisch. Man leidet mit Lauda nach dessen Feuerunfall mit, gönnt James Hunt aber trotzdem dessen Aufholjagd in der Gesamtwertung. Auch optisch ist "Rush" eine Wucht. Das Flair der 1970er Jahre wird dem Zuschauer äußerst gekonnt vermittelt, ohne albern zu wirken. Die Rennszenen zeugen von einer unglaublichen Dynamik. Dabei wird das filmische Material mit historischen Originalaufnahmen durch viele, schnelle Schnitte vermischt. In Kombination mit den eingespielten Kommentaren diverser Radio- und Fernsehkommentatoren entsteht beim Zuschauer so ein echtes Rennfeeling, auch wenn diese Szenen ab und zu ein wenig unübersichtlich wirken. Aber auch die Gefahr ist stets spürbar. Die Fahrer bewegen sich immer auf einem schmalen Grat, jeder Fehler kann den Tod bedeuten. Niki Laudas Unfall am Nürburgring und ist beeindruckend und zugleich schockierend inszeniert, genau wie seine anschließende Leidenszeit. "Rush" ist ein großartiger Film, dessen einzige Schwächen ein paar dramaturgische Übertreibungen und gelegentlich unübersichtliche Rennszenen sind. Hier steht der Mensch und nicht die Maschine im Vordergrund. Man fühlt sich zurückversetzt in eine Zeit, in der der Tod im Motorsport noch an der Tagesordnung war. Für Stereotypen ist jedoch trotzdem kein Platz. Der Film vereint Emotionen, Spannung und Humor und ist somit nicht nur für Motorsportbegeisterte zu empfehlen. Hut ab, Ron Howard! Filme können eben doch unterhaltsam und anspruchsvoll zugleich sein.
Cpt. Kerk
Cpt. Kerk

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4,5
Veröffentlicht am 04.10.13
Seit einigen Jahren bin ich kein großer Formel 1 Fan mehr, das Ganze Geschehen ist mir irgendwie zu synthetisch, der Mensch spielt aus meiner Sicht eine deutlich geringere Rolle als früher, der Computer ist ins Zentrum gerückt. Das es vor über 30 Jahren eine ganz andere Veranstaltung war, zeigt "Rush" sehr eindrucksvoll. Die Formel 1 war aufregender, spannender und menschlicher. Die Fahrer, deren Charaktere und vor allem deren Fahrstile standen stärker im Mittelpunkt. Im Mittelpunkt des Films steht ganz klar die Beziehung zwischen Lauda und Hunt, zugespitzt auf die sehr packende und bewegende Saison 1976. Beide sind grundverschieden und wäre das alles nicht tatsächlich so passiert, hätte man sie wohl als stereotypische Abziehbilder entsprechend negativ eingestuft. Lauda, der Ingenieur gegen Hunt, den Bauchmenschen. Der Film schafft es, diese Rivalität und die Unterschiede in kurzen und sehr prägnanten Dialogen sehr gut zum Ausdruck zu bringen. Es gibt keinen Protagonisten und keinen Antagonisten, die beiden sind einfach, wie sie eben sind. Jeder kann mit seinem Favoriten fiebern und man hat bei beiden das Gefühl, sie haben den Erfolg verdient. Das macht es am Ende wahnsinnig spannend. Die Atmosphäre, der Sound und der Schnitt sind sehr gut gelungen. Vor allem die Rennszenen packen den Zuschauer. Das Drehbuch ist ebenfalls gelungen, es gibt kaum Schwachstellen, die Dialoge sind meist sehr gut getroffen. Daniel Brühl spielt ganz hervorragend. Der Score passt auch sehr gut (Hans Zimmer). Das finale Regenrennen in Japan ist aus meiner Sicht ein Meisterwerk. Die Gefahr wird für den Zuschauer sofort spürbar und wer den Saisonausgang nicht kennt, dürfte sich vor Spannung im Sitz verkrampfen. Insgesammt eine absolut sehenswerter Film.
Depiuh
Depiuh

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4,0
Veröffentlicht am 18.01.14
Von der Fast and the Furious-Reihe bis zu The Transporter, es gibt eine ganze Reihe, mal mehr mal weniger erfolgreicher Automobilfilme, die vor allem anderen auf Testosteron, Geschwindigkeit und den Geruch von Benzin setzen, um den Zuseher durch rasante Verfolgungsjagden und stahlharte Typen zu beeindrucken. Doch mit jedem Superlativ, mit jedem geradezu halsbrecherischen wie himmelsschreiend hanebüchenen Stunt, setzt ein Gewöhnungseffekt ein, der zwar ab und an nochmal das Adrenalin hochschnellen lässt, aber gleichsam dafür sorgt, dass wenige dieser Filme es schaffen eine Story zu kreieren, die dauerhaft im Gedächtnis bleibt, oder gar bei der Kritik zu punkten. Oftmals beschleicht einen das Gefühl das alles irgendwo schon einmal gesehen zu haben. Mit Rush - Alles für den Sieg machte sich nun immerhin der Oscarpreisträger Ron Howard daran die Thematik der schnellen Männer und des PS-geladenen Risikos aufzugreifen und eine reale oder zumindest realistische Geschichte zu erzählen und dennoch einen Film zu schaffen, der abgesehen von stark gedrehten, wenn auch manchmal etwas zu bunten, Actionszenen, durch sein Drehbuch, seine Story und nicht zuletzt einen bärenstarken Daniel Brühl in Erinnerung bleibt und der es schafft gleichzeitig sowohl zu berühren als auch zu unterhalten, der den Zuschauer einerseits vor Spannung und Action in den Kinosessel drückt und ihn andererseits zur Empathie und zum Nachdenken anregt oder geradezu zwingt. Bei genauerem Blick fällt auf, dass der klassisch bedenkenlose Draufgänger ebenso fehlt, wie der krude Schurke, Rush schafft es seine Spannung nicht aus einem konstruierten Plot ziehen zu müssen, sondern durch seine Figuren zu begeistern und durch die Realität, die diesem Film zugrunde liegt. Die erzählte Geschichte ist schnell zusammengefasst. Niki Lauda und James Hunt, zwei Ausnahmerennfahrer ihrer Zeit, deren Herangehensweise und Charakter gleichsam nicht unterschiedlicher sein könnten, eint der Griff nach dem Sieg und die gegenseitige Rivalität. So ist Hunt erst dadurch bereit seinen ausschweifenden Lebensstil dem professionellen Umfeld anzupassen, um „die Kartoffel“ schlagen zu können. Sie beide kämpfen um die Weltmeisterschaftskrone, die Lauda bereits in der Saison 1975 geholt hat und nach der Hunt ein Jahr später in einem endlich konkurrenzfähigen Wagen trachtet. So erzählt Rush hauptsächlich vom Formel-1 Jahr 1976, in dem der Widerstreit der beiden seinen Höhepunkt erreicht und das bis heute im Zeichen des Duells der beiden steht – und in dem des schrecklichen Unfalls von Niki Lauda auf der Nordschleife des Nürburgrings. Doch Rush – Alles für den Sieg ist keineswegs eine Dokumentation geworden, zwar werden durch schnelle geschickte Schnitte immer wieder Originalaufnahmen eingespielt, sondern ein Spielfilm, denn der Fokus bleibt stets fern von der nüchternen Ergebnisebene und richtet sich auf die Persönlichkeit und die inneren Kämpfe der Protagonisten. Somit dient der Film auch gewissermaßen als Geschichtsstück im Vergleich zur heutigen Königsklasse des Motorsports. War das Renngeschehen früher noch wild und geprägt von noch wilderen Typen, so wird die Mystik, die Emotion des Spektakels heute von Technik- und Reifenschlachten ersetzt und es scheint als habe der Sport seine Emotion zu einem großen Teil durch Perfektion ersetzt, was erneut die Beziehung der beiden unterschiedlichen Figuren des „Setup-Genies“ Lauda und des riskanten Lebemanns Hunt durch Geschichte und Film wie einen roter Faden ziehen lässt. Der Film beginnt auf besagter Nordschleife, dem gefährlichen und ungezähmten Gesicht des Motorsports, der vielbeschworenen grünen Hölle, deren unnachgiebige Leitplanken schon so manchen Schaden gefordert haben, mit einem rückblickenden Monolog Niki Laudas. Gleich der erste Satz verrät, warum dieser Film es schafft eine großartige anstatt fade Richtung einzuschlagen. „25 Fahrer“ so lässt Lauda uns wissen, „gehen in jeder Formel-1 Saison an den Start. Jedes Jahr sterben 2 von uns. Was sind das für Menschen, die so einen Job machen?“ Ohne zu viel der Handlung vorweg nehmen zu wollen, beantwortet Howard diese Frage mit einem Ausspruch Hunts. „Es gibt eine Lüge, die sich jeder Fahrer selbst erzählt. Der Tod ist etwas, das nur den anderen passiert... Je näher man am Tod ist, desto lebendiger fühlt man sich. Aber stärker als die Angst selbst, ist der Wille zu gewinnen.“ Und dieser Wille, so zeigt ein schmerzverzerrter Lauda nach seinem Unfall, ist noch größer, wenn es einen gibt, der einen zur Höchstleistung anstachelt. Und so schafft es Rush bereits mit seinem Titel darauf hinzuweisen, warum diese Menschen ihr Leben dabei riskieren im Kreis zu fahren, schließlich bedeutet Rush nicht bloß Eile, sondern ebenso Anstieg, jeder will den anderen übertrumpfen. Der Preis dafür ist alles, nötigenfalls das eigene Leben. Und beide können froh sein, dass Hunt seine Freude und Lauda seine Vernunft behalten können. Rush ist einer der stärksten Filme des abgelaufenen Kinojahres, mit einem glänzenden Daniel Brühl als Niki Lauda, einem handwerklich hervorragend umgesetzten Film und einem treibenden Soundtrack, der erste gute Rennfilm seit langem. Denn eigentlich ist er ein Drama.
SLAVERONE
SLAVERONE

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5,0
Veröffentlicht am 04.10.13
Kein Film der 2 Stunden am Stück Männer zeigt, die denken sie wären die coolsten und besten die es gibt. Nein. Dieser Film ist die realität gewesen. Eine wahre Geschichte. Die Geschichte von Niki Lauda und James Hunt. Wo Fahrer in der Formel 1 nicht wussten, ob sie Lebendig aus dem Auto steigen würden. Die Geschichte über das Unglück am 1. August 1976 auf dem Nürburgring. Das Geschehen kommt in diesem Film sehr gut rüber. Schnelle Schnitte, gut eingespielte Soundstücke, pures Drama. Endlich ein Film der ein stück Renngeschichte perfekt wiedergibt.
niman7
niman7

User folgen 50 Follower Lies die 597 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 03.10.13
So Freunde des Films ich hab mir gestern Abend Ron Howards Rush angeguckt. Von mir bekommt er 4/5. Obwohl ich keine Ahnung von Formel 1 hab und der Sport mich auch Null interessiert, hat es Howard tatsächlich geschafft diesen, für mich langweiligen Sport, interessant zu gestalten. Die Geschichte um Nicki Lauda und seinen Gegenstück James Hunt war sehr mitreisend. Auch wenn ich wusste wie das ganze ausgeht, wollte man unbedingt wissen wie es zu Ende geht. Optisch ist der Film eine absolute Augenweide. Dieser "Retro-Look" sieht perfekt aus. Das Setting ist auch der absolute Wahnsinn. Die Rennen sind sehr gut gestaltet. Genauso wie das alles drumherum (z.B. Kommentatoren). Die beiden Hauptdarsteller Brühl und Hemsworth sind äußerst genial und geben zwei wunderbare Kontrahenten. Wobei mir Brühl unglaublich gut gefallen hat. Ich traue ihm wirklich eine Oscar Nominierung zu. Ich wünsche es ihm sogar! Punktabzug gibt es weil der Film lange braucht um ihn Fahrt zukommen. Es gibt 1-2 Stellen die einfach nur langweilen. Nebenbei wirkt der Film etwas zu überladen. Schauspieler wie Olivia Wild (auch wenn ich sie sehr gerne sehe :P), sind leider völlig verschenkt. Ihre Rolle scheint so unwichtig, dass man sie auch durch eine x-beliebige ersetzen hätte können. Es hätte dem Film auch gut getan, ihre Rolle ganz zustreichen. So hätte man sich viel mehr auf das Duel der beiden konzentrieren können. FAZIT: Ron Howard schafft es tatsächlich in mir das Interesse für Formel 1 zu wecken. Grund dafür sind diese atmosphärisch unglaublich gut gestalteten Rennen der beiden. Man hört die Räder quietschen, den Motor laut brummen und die Fans jubeln. Ein Paar Minuten kürzer und der Film wäre für mich sicherlich zum Meisterwerk geworden.
Zach Braff
Zach Braff

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3,5
Veröffentlicht am 01.10.13
"Rush" ist ein unterhaltsamer, spannender und teilweise auch echt lustiger Film. Das Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller ist wirklich sehr gut. Die Geschichte von Niki Lauda wird schön erzählt und die Dramatik kommt gut rüber. Allerdings ist "Rush" dennoch nicht unbedingt ein Meisterwerk. Der letzte Kick hat dann doch gefehlt und irgendwie wurde ich nicht zu 100% überzeugt. Anschauen und selbst ein Bild machen lohnt sich aber allemal!
gin_tonic
gin_tonic

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5,0
Veröffentlicht am 01.10.13
Ich durfte den Film gestern im Rahmen in einer Preview sehen und war restlos begeistert. Angefangen von der Optik, dem stimmigen Soundtrack und der wirklich packenden Story, die kein Hollywood Drehbuch besser schreiben könnte. Es zeigt vor allem noch einmal, was Lauda für ein großartiger Rennfahrer war und die Formel 1 von heute eigentlich Kindergarten ist. Ich finde wenn man ihn bei RTL sieht, vergisst man oft ganz, was er in den 70er Jahren im Motorsport geleistet hat. Besonders stark fand ich die Umsetzung der Unfallszene und alles was danach kam. Die schauspielerische Leistung von Daniel Brühl lässt den jungen Niki Lauda wirklich noch einmal lebendig werden.
Ziemlich beste Filmkritiken
Ziemlich beste Filmkritiken

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5,0
Veröffentlicht am 07.10.13
Niki Lauda ist den meisten wohl ein Begriff: Das ist der Moderator auf RTL, der immer sein Senf zur Formel 1 abgibt. Richtig! Und genau um diesen Niki Lauda geht es. Warum aber um alles in der Welt wird jetzt ein Film über ihn gedreht? Das dachte ich mir auch, aber es ist nur bedingt ein Film über Lauda selbst, als viel mehr über die Fede zwischen ihm und seinem Kontrahenten James Hunt, der Lauda zur Höchstform trieb. Mit Rush – Alles für den Sieg ist seit 4. Oktober ein Film in den Kinos zu sehen, bei dem ihr euch auf viel Motorengeräusche und zum Teil coole Sprüche, mit Sicherheit aber auf eine Geschichte mit vielen Emotionen freuen könnt. Die komplette Kritik wie immer auf unserer Webseite:
Sven O.
Sven O.

User folgen Lies die 3 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 20.10.13
War ganz in Ordnung aber ein richtig mitgerissen hat er nicht. Nett über die Historie aufgeklärt zu werden.
RAïDE
RAïDE

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5,0
Veröffentlicht am 09.10.13
lest meine kritik zu "rush-alles für den sieg" unter...
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