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    Alles steht Kopf
    Durchschnitts-Wertung
    4,4
    783 Wertungen - 165 Kritiken
    Verteilung von 165 Kritiken per note
    74 Kritiken
    63 Kritiken
    14 Kritiken
    9 Kritiken
    2 Kritiken
    3 Kritiken
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    165 User-Kritiken

    Ramina
    Ramina

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    5,0
    Veröffentlicht am 21. Oktober 2015
    Wunderbarster Animationsfilm seit langem! Musste weinen vor Lachen und weinen, weils ans Herz ging. Wirklich empfehlenswert. Durch die Animation konnte man sich gut in die Gefühle hineinversetzen und stellte sich vor, wie es im eigenen Kopf so zu geht. Insgeheim hoffe ich auf eine Fortsetzung :)
    Marius K.
    Marius K.

    User folgen 1 Follower Lies die Kritik

    3,0
    Veröffentlicht am 9. Oktober 2015
    Als ich die ersten Trailer für „Alles steht Kopf“ gesehen habe war ich begeistert. Die Gags haben mich fasziniert. Die Idee Gefühle als kleine Figuren im Kopf darzustellen ist genial. Die Umsetzung der Idee ist leider nur teilweise gelungen. Die witzigsten Gags sind schon im Trailer zu sehen. Als Komödie würde ich diesen Film nicht bezeichnen. Generell ist die Story trotzdem nicht schlecht. Wie gewohnt hat Pixar versucht sowohl Kinder als auch Erwachsene mit diesem Film anzusprechen. Meiner Meinung nach ist das nicht unbedingt gelungen. Bei Kindern mag das vielleicht Funktionieren, aber mich persönlich hat der Film nicht unbedingt vom Hocker gehauen. Animationen sind wie bei Pixar gewohnt super gemacht, auch die 3D Effekte sind in Ordnung. Wer keine Komödie von diesem Film erwartet kann sich durchaus auf einen gelungenen Film freuen.
    Flodder
    Flodder

    User folgen 11 Follower Lies die 158 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 30. Dezember 2015
    Guter Katzen-Gag im Abspann zum Abschluss. Davor Kopfkino auf sehr eigene Art. Punktet sich mit Originalität und merklich Herz über 4 Sterne hoch. Freude hat eine extreme Strahlkraft und ist jetzt ein Filmstar. Auf ihre andere Art ist Kummer eindeutig ebenso eine Attraktion. Melancholie spielt zudem merklich mit. Wird man mit Alles steht Kopf nicht wie vor den Kopf gestoßen, können dank dem Zutatenmix die Wiedersehenreize extrem zahlreich sein. Am Ende ein Wink mit dem Kommandopult: eine Menge Spielraum ist noch übrig. Obwohl diese fantasievolle Welt samt den Vorgängen in Menschen beim nächsten Mal nicht mehr ganz neu sein können, ist Teil 2 hierzu die erste Fortsetzung eines Pixarfilms, die ich unbedingt sehen möchte.
    GamePrince
    GamePrince

    User folgen 4 Follower Lies die 54 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 29. Juni 2016
    Pixar hat uns mit „Toy Story“, „Wall-E“ und unter anderem „Oben“ schon so einige Klassiker im Animations-Bereich geliefert, wodurch die Erwartungen für ihren neusten Genre-Ableger von vornherein ziemlich hoch waren. Im optischen und kreativen Bereich wurden diese Erwartungen erfüllt und teilweise auch übertroffen, denn dort hat der Film seine größten Stärken. Optisch ist „Alles steht Kopf“ up to Date und weiß mit vielen bunten Farben und schönen Effekten sehr zu gefallen, so wie es sich für einen Genrevertreter heutzutage gehört. Dazu gehört auch das Design des ganzen Films. Denn während die normale Welt passend normal inszeniert wurde, hat man sich für die Welt im Kopf der Menschen einiges einfallen lassen. Das fängt schon bei unseren Hauptcharakteren an, deren Namen passender nicht sein könnten: Freude, Ekel, Wut, Kummer und Angst – da ist der Name Programm. Das Figurendesign und Verhalten passt perfekt zum Namen. So ist Wut zum Beispiel klein, rot, immer mies drauf und hat auch mal einen brennenden Kopf, wohingegen Kummer immer traurig ist und ein Gesicht wie Hundert Jahre Regen zieht, während Ekel grün wie Brokkoli ist, Freude immer strahlt und positiv denkt, obwohl Angst (wer hätte es gedacht) allem kritisch gegenübersteht. Zusammen ergeben die 5 ein starkes und unterhaltsames Team, das glaubhaft und verständlich erklärt und zeigt, was wie im Kopf läuft. Die ganze Geschichte und das ganze System dahinter wurden schlüssig und glaubhaft aufgebaut, wodurch man als Zuschauer immer mit einem Lächeln denkt „Ach so läuft das im Kopf“. Da werden positive Erinnerungen von negativen getrennt, es wird gezeigt was passiert, wenn man keine Freude verspürt und nur negativ denkt. All diese Minuten, die man in der Kommandozentrale (im Kopf) verbringt, sind die besten des Films. Aber leider verlagert sich ein Großteil des Films ins Äußere des Kopfes, wodurch einige langweilige Minuten zustande kommen. Zwar sieht man auch außerhalb der Kommandozentrale Lustiges und Kreatives (möchte jetzt nicht zu viel verraten), aber der Unterhaltungswert bleibt dabei bisschen auf der Strecke, da es die meiste Zeit eine einzige langsame Flucht durch gleichaussehende Gänge ist. In einem zu langen Zeitraum passiert zu wenig, dass den Zuschauer bei Laune hält. Zwar wird die Geschichte interessant weitererzählt und als Zuschauer fühlt man mit dem kleinen Mädchen, in dem das alles stattfindet, aber auf Dauer mangelt es einfach an Abwechslung. Der Film regt zwar zum Nachdenken an, aber das ist für die kleinen nicht das, was sie sehen wollen und für Erwachsene ist es nicht tiefgründig genug – man findet nicht ganz den richtigen Mittelwert aus Tiefgang und Unterhaltung wie in den am Anfang genannten Meisterwerken von Pixar. Fazit: Obwohl der Film in der Mitte den ein oder anderen Durchhänger hat, weiß er dank seines einmaligen Szenarios sehr zu gefallen und unterhält großes wie auch kleines Publikum auf gutem bis sehr gutem Niveau. Wertung: 4 von 5 Sternen
    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 145 Follower Lies die 474 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 15. November 2015
    Alles steht Kopf ist ein kluger Film mit der Frage: ''Was passiert mit Kinder wenn sie erwachsen werden". Der Film überzeugt mit Witz und Charme und liebevolle Charakteren.
    Daniel P.
    Daniel P.

    User folgen 23 Follower Lies die 227 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 20. Juni 2016
    Einfach genial. Absolutes Bildungsfernsehen. Muss man gesehn haben. Starkes Drehbuch und coole Ideen. Erinnert eine ein wenig an "...es war einmal" von Früher.
    Fabian A.
    Fabian A.

    User folgen 1 Follower Lies die 21 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 6. März 2016
    Nach einer ziemlich langen Durststrecke hat es Pixar mal wieder geschafft : Sie haben dem Genre "Animationsfilm" mal wieder ihre ganz eigene Note verpasst, und das Ergebnis kann sich sowas von sehen lassen. Vorweg ist die Grundidee von "Alles steht Kopf" eine, welche das Kind in mir wieder aufleben lassen hat. Es ist lange her dass ein Konzept mich so sehr in den Bann gerissen hat, und dazu auch noch so viele Emotionen in mir aktivieren konnte. Emotionen, genau, der Film handelt nicht nur von ihnen , sie sind sogar treuer Begleiter bei dieser "Achterbahn der Gefühle" die der Film darstellt. Man lacht ( zum Teil sehr viel,der Humor ist kreativ und super abgestimmt!), man schmunzelt , man freut sich, man ist (möglicherweise) den Tränen nah. Es ist einfach überwältigend wie Pixar es schafft all diese Aspekte in einen Film zu packen und sie so abstimmt dass das Gesamtbild hervorragend funktioniert. Die Art und Weise wie die verschiedenen Emotionen im Film charakterbezogen gezeichnet sind ist der Wahnsinn. Irgendwie symphatsiert man jeden einzelnen, und es ist schwierig darüber zu urteilen welche Emotion einem am liebsten ist. Außerdem gefallen mir besonders die ersten ca 15 Minuten des Filmes. Die Einführung in die Welt der Emotionen und das ganze System der Inseln ist so magisch erzählt, dass man immer mehr und mehr dieser fantastischen Welt erfahren möchte. Und enttäuschen tut der Film auch in den nächsten Minuten nicht. Immer wieder überrascht der Film einen mit kreativen Ideen und Szenarien. Das einzige Manko was ich besitze ist das für mich unbefriedigende Ende. Es fühlt sich in meinen Augen nicht komplett abgerundet an, und wird auch wie ich finde dem Film nicht gerecht. Doch auch so ist "Alles steht Kopf" ein Animationsfilm der ersten Klasse welcher mit herrvoragender Geschichte, perfekt abgestimmter emotionaler Tiefe und einer intelligenten Philosophie trumpfen kann.
    Thomas K.
    Thomas K.

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    2,5
    Veröffentlicht am 5. Oktober 2015
    Dachte er wäre lustiger! Wir sind mit unseren beiden Kindern (7 und 9 Jahre) in den Film gegangen. Nach den vielen positiven Vor-Berichterstattungen und den (sehr lustigen) Trailern wollten wir unbedingt am ersten Wochenende rein. Ich muss zugeben, dass ich etwas enttäuscht bin. Dachte der Film wäre lustiger (der Film war auch als Komödie angekündigt). Die Szenen auf dem Gedankenfriedhof und als sich der alte Spielgefährte Bing Bong auflöst fand ich unangemessen traurig. Am Schluss ging mir dann alles zu schnell. Erst stürzen die Gedankeninseln höchst dramatisch ein und am Schluss sind auf einmal wieder jede Menge da. Auch die Gedankeninsel "Eishockey" ist wieder da. Alles Friede Freude Eierkuchen. Film Ende. Finde der Film lässt einen recht nachdenklich und ein wenig melancholisch zurück. Jedenfalls bei uns Vieren war es so.
    PostalDude
    PostalDude

    User folgen 210 Follower Lies die 642 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 26. Februar 2019
    Ein, meiner Meinung nach, sehr gut gemachter Film! Die Darstellung, wie es in unserem Kopf abgeht, ist herrlich skurill, aber gleichzeitig für Kinder gut dargestellt, finde ich! Die Gefühle, Erinnerungen usw. sind clever gemacht, sehr schön! Ich würde ihn aber ab 6 freigeben, da die Geschichte schon etwas ernster ist, das Thema Umzug als Kind behandelt wird usw. Ich würde mich auch auf einen 2. Teil mit dem Thema "Pubertät" freuen! Wird ja schon angedeutet mit dem neuen Pult ;) Da kann man echt was draus machen, Hut ab, ein sehr guter Film!
    Kinobengel
    Kinobengel

    User folgen 153 Follower Lies die 440 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 13. Oktober 2015
    Pete Doctor, Regisseur und Drehbuchautor für Filme der Pixar Studios, zeigt dem Kinozuschauer mit „Alles steht Kopf“ (Inside Out), was in einer Elfjährigen vor sich geht. Riley zieht mit ihren Eltern von Minnesota nach San Francisco. Sie muss ihre Freunde und das Eishockey-Team zurücklassen. Was im Kopf eines Menschen vorgeht, ist die grauzellige Spielwiese der Hirnforscher. Mit viel Phantasie, Einfallsreichtum und einer umfangreichen Farbpalette werden die Beweggründe für menschliches Verhalten vom Pixar-Team für das Kinopublikum aufbereitet. Freude, Wut, Ekel, Kummer und Angst buhlen in Riley’s Schaltzentrale um die Vormacht. Für die Kinogänger ist die erste Lebenskrise des Mädchens eine riesige Gaudi um Erinnerungskugeln, Spaß-, Familien- und anderen Inseln, die den noch jungen Charakter darstellen. Die ganz kleinen Zuschauer in den Reihen werden sich eher an den Farben und Slapstick-Einlagen erfreuen, die zu Hauf eingebaut sind, aber nicht der stimmigen Story das Ruder aus der Hand nehmen. Alles läuft darauf hinaus, dass die richtige Mischung aus allen Emotionen den Menschen formt. Freude und Kummer müssen lernen, dass sie zusammengehören. Das ist Schwerstarbeit, wenn die Stimmung mies ist und die anderen Emotionen unkontrolliert agieren. So gibt es auch berührende Momente in Pete Doctor’s Film, in dem - für Walt Disney typisch - die Familiengemeinschaft das wichtigste Gut ist und der nach viel Subtilität ein Hauruck-Ende bereit hält. Und doch ist es das Besondere an der Inszenierung, dass das Wesen der (verständlicherweise) unausgeglichenen Riley in einer hervorragend ausbalancierten Geschichte geformt wird. „Alles steht Kopf“ ist ein turbulenter Ritt durch eine bunte Masse mit Grauanteil. Überraschend erfreulich erscheint die Überzeugungskraft und die Eindeutigkeit des Films in der Darstellung des Menschwerdens.
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