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Alles steht Kopf
Wissenswertes, Klatsch, Nachrichten oder sogar peinliche Geheimnisse über "Alles steht Kopf" und dessen Dreharbeiten!

Ekliger Brokkoli

Laut Regisseur Pete Docter wurde jede Emotion nach einer bestimmten Form modelliert: Freude nach einem Stern, Traurigkeit nach einer Träne, Wut nach einem Brandziegel, Angst nach einem blanken Nerv und Ekel nach Brokkoli. Er selbst möge Brokkoli aber sehr, betonte Docter.

Jahrelange Arbeit

Produktionsdesigner Ralph Eggleston arbeitete fünfeinhalb Jahre an „Alles steht Kopf“. Das sei der längste Zeitraum, den er an einem Film gearbeitet hat, so Eggleston – und auch der anstrengendste.

Landesabhängige Sportträume

Rileys Vater hat Sport-Tagträume – doch um welche Sportart es sich handelt, ist abhängig von dem Land, in dem „Alles steht Kopf“ gezeigt wird. In manchen Ländern ist es Fußball, in der anderen Version träumt er von Hockey.

Kleine Crew ganz groß

„Alles steht Kopf“ kann sich mit den besten der Pixar-Filme messen und hat bei FILMSTARTS 4,5 Sterne abgesahnt, doch an der Entstehung war eine recht kleine Crew beteiligt. Mit 45 Animatoren war das Team etwa nur halb so groß wie sonst bei der Produktion von Pixar-Filmen.

27 Emotionen waren im Rennen

Die Drehbuchautoren von „Alles steht Kopf“ zogen 27 verschiedene Emotionen als Hauptfiguren in Erwägung. Doch man einigte sich darauf, nur fünf zu verwenden, um die Geschichte nicht unübersichtlich werden zu lassen. Geschafft haben es Freude, Wut, Ekel, Traurigkeit und Angst. Nicht berücksichtig wurden zum Beispiel Stolz, Überraschung und Vertrauen.

Ein sehr persönlicher Film

Pete Docters Inspiration für „Alles steht Kopf“ kam aus seinem Privatleben. Er selbst hat eine Tochter und wollte einen Film darüber machen, wie turbulent das Erwachsenwerden für einen Menschen ist. Auch einzelne Szenen beruhen ganz konkret auf Docters persönlichen Erfahrungen, so zum Beispiel die Szene, in der Rileys Mutter beim Abendessen die Aufmerksamkeit des Vaters zu erlangen versucht.

Fußball vs. Eishockey

Da Eishockey nicht in allen Ländern populär ist, erschuf Pixar eine zweite Version, in der Fußball statt Eishockey eine etwas größere Rolle in einer Szene spielt. Allen Ländern wurde freigestellt, welche Version sie einsetzen. Trotzdem griffen viele Länder auf die Eishockey-Version zurück, weil es aufgrund der Herkunft der Figuren (Minnesota) Sinn ergibt, dass die Familie aus Eishockey-Fans besteht...
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