Schnell-Bewerter
Mein FILMSTARTS
    Point Break
     Point Break
    21. Januar 2016 / 1 Std. 53 Min. / Action
    Von Ericson Core
    Mit Édgar Ramírez, Luke Bracey, Ray Winstone
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    2,4 4 Kritiken
    User-Wertung
    2,9 104 Wertungen - 21 Kritiken
    Filmstarts
    3,0
    Bewerte :
    0.5
    1
    1.5
    2
    2.5
    3
    3.5
    4
    4.5
    5
    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben

    Überall auf der Welt unternimmt eine Gruppe von Kriminellen ausgeklügelte Überfälle auf große Unternehmen, die die internationalen Finanzmärkte bedrohen und sogar als Terrorakte eingestuft werden. FBI-Agent Johnny Utah (Luke Bracey) ist durch die Waghalsigkeit und Dreistigkeit der Raubzüge davon überzeugt, dass ein Team von Extremsportlern hinter den Überfällen steckt. Johnnys Vorgesetzte sind zwar skeptisch, geben dem jungen Ermittler aber eine Chance und schleusen ihn undercover in die Szene ein. Bald schon macht Utah die Bekanntschaft von Bodhi (Edgar Ramirez), Chowder (Tobias Santelmann) und Grommet (Matias Varela), in denen er die Übeltäter gefunden zu haben glaubt. Johnny freundet sich mit den Adrenalinjunkies an, die ihn schließlich in ihr Geheimnis einweihen. Doch gerade der charismatische Strippenzieher Bodhi zieht Utah zusehends in seinen Bann und auch die schöne Samsara (Teresa Palmer) bringt seine Entschlusskraft ins Wanken. Bald ist sich Utah nicht mehr sicher, was richtig und was falsch ist. 

    Verleiher Concorde Filmverleih GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2015
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes 4 Trivias
    Budget 100 000 000 $
    Ein Remake von Gefährliche Brandung
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    Point Break [DVD]
    Point Break [DVD] (DVD)
    Neu ab 6.99 €
    Point Break 3D [3D Blu-ray]
    Point Break 3D [3D Blu-ray] (Blu-ray)
    Neu ab 14.99 €
    Alle Angebote auf DVD/Blu-ray

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    Point Break
    Von Carsten Baumgardt
    „Unbesiegbar“-Regisseur Ericson Core hat sich mit dem Genre-Klassiker „Gefährliche Brandung“ (1991) eine besonders schwierige Vorlage für ein Remake ausgesucht. Denn es war vor allem die besondere Chemie zwischen dem Helden Keanu Reeves und dem charismatischen Antagonisten Patrick Swayze, die Kathryn Bigelows Action-Thriller zum Kultfilm machte – und eine solche Verbindung findet sich nicht nur äußerst selten, sie lässt sich entsprechend auch kaum reproduzieren. Core versucht das konsequenterweise gar nicht erst und setzt dagegen ganz auf spektakuläre Extremsporteinlagen, die im Original ebenfalls wichtig, aber nicht so dominant waren wie hier. So ist der 3D-Action-Trip „Point Break“ ein wahres Feuerwerk von waghalsigen sportlichen Stunts und Kunststücken, bei dem Figurenzeichnung und Story etwas kurz kommen. Für einen unterhaltsamen Film reicht es dennoch.Eine Gruppe von Kriminellen nar...
    Die ganze Kritik lesen
    Point Break Trailer DF 2:20
    Point Break Trailer DF
    21 081 Wiedergaben
    Point Break Trailer (2) DF 2:20
    8 150 Wiedergaben
    Point Break Trailer (3) OV 2:33
    7 080 Wiedergaben
    Point Break Trailer (4) OV 2:25
    3 867 Wiedergaben

    Interview, Making-Of oder Ausschnitt

    Was bisher geschah... alle wichtigen News zu "Point Break" auf einen Blick! 0:53
    Was bisher geschah... alle wichtigen News zu "Point Break" auf einen Blick!
    389 Wiedergaben
    Alle 5 Videos
    Das könnte dich auch interessieren

    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Édgar Ramírez
    Rolle: Bodhi
    Luke Bracey
    Rolle: Johnny Utah
    Ray Winstone
    Rolle: Angelo Pappas
    Teresa Palmer
    Rolle: Samsara
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    4,5
    Veröffentlicht am 3. Juli 2017
    Nicht ganz so gut wie das Original aber auf jeden Fall sehenswert. Er ist Actionreich und es wird nie langweilig.
    André G
    André G

    User folgen 5 Follower Lies die 31 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 21. Januar 2016
    Point Break ist meiner Meinung nach ein Remake, das weiß Gott nicht einfach nur billig nach verfilmt wurde. Es ist für mich ein frischer, adrenalingeladener Actioner der sich vor dem Original nicht verstecken muss. Ericson Core hat auf eine große Liebesgeschichte verzichtet sowie langgezogene Dialogpassagen. Anstatt dessen hat man sich auf die groß angelegten Actionszenen konzentriert, die mit großen Aufwand verbunden waren. Denn der ...
    Mehr erfahren
    Michael K.
    Michael K.

    User folgen 13 Follower Lies die 132 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 4. Dezember 2017
    Letztlich sind Filmbewertungen immer subjektiv, aber genau deshalb ist es für mich ein objektiver Maßstab, einen Film daran zu messen, was er verspricht. Und das ist bei 'Point Break' besonders simpel und klar: Action, Stunts, extreme Szenen. Spektakuläre Szenen werden bei 'Point Break' in nahezu einzigartiger Weise geliefert, ich habe noch nie so hervorragend inszenierte Actionszenen gesehen wie in diesem Film, und da sind alle großen ...
    Mehr erfahren
    ToKn
    ToKn

    User folgen 266 Follower Lies die 683 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 7. Juli 2016
    Remakes haben mitunter eine richtig blöde Angewohnheit, der Zuschauer kennt schon die Story. Also sollte man was raufpacken, etwas, was fesselt. Spektakuläre Bilder, spektakuläre Landschaften, spektakuläre Action. Reicht aber nicht immer. Der Film kann sich nicht entscheiden, ob er sich auf den zweifelsfrei fesselnden Extremsport konzentrieren soll, oder ob er hauptsächlich Johnny Utah in seiner Rolle als FBI-Agent nachgehen soll. Was ...
    Mehr erfahren
    21 User-Kritiken

    Bilder

    42 Bilder

    Wissenswertes

    Kein Butler für Bodhi

    Ursprünglich sollte Gerard Butler die Hauptfigur Bodhi spielen. Der „300“-Star war vor Drehbeginn sogar der erste Darsteller, der für „Point Break“ gecastet wurde. Aufgrund von Terminschwierigkeiten musste er jedoch aus dem Projekt aussteigen und wurde schließlich durch Edgar Ramírez ersetzt.

    Von Verbrechern zu FBI-Agenten

    Mit Bojesse Christopher und James Le Gros sind auch zwei Nebendarsteller in „Point Break“ zu sehen, die bereits beim Original „Gefährliche Brandung“ aus dem Jahr 1991 mitwirkten. Während beide damals Mitglieder von Bodhis surfender Verbrecherbande spielten, verkörpern sie im Remake nun FBI-Agenten, Christopher sogar den Direktor der Behörde.

    Edgar Ramírez und Kathryn Bigelow

    Hauptdarsteller Edgar Ramírez hat zuvor unter anderem im Thriller „Zero Dark Thirty“ mitgespielt, der ebenso wie das „Point Break“-Original „Gefährliche Brandung“ von Kathryn Bigelow inszeniert wurde.
    4 Trivia

    Aktuelles

    Kassengift: Die 25 größten Flops 2016 in Deutschland
    NEWS - Bestenlisten
    Donnerstag, 12. Januar 2017
    Original vs. Remake: Welches Kinoposter sieht besser aus?
    NEWS - Fotos
    Montag, 25. Juli 2016
    FILMSTARTS hat einen kritischen (und selbstverständlich komplett subjektiven) Blick auf zahlreiche Kinoposter von Filmen...
    Die FILMSTARTS-DVD-Tipps des Monats Juli 2016
    NEWS - DVD & Blu-ray
    Montag, 4. Juli 2016
    FILMSTARTS bietet einen kompakten Überblick der besten DVD- und Blu-ray-Starts des Monats!
    18 Nachrichten und Specials

    Ähnliche Filme

    Weitere ähnliche Filme

    Kommentare

    • Michael K.
      Ist halt alles Geschmackssache. Ich habe beide Filme gesehen, das Original fand ich läppisch und sogar ein wenig enttäuschend, und genau das 'Schaulaufen' der Stars im Original fand ich zusätzlich ablenkend vom Wesentlichen. Ich gehe ja nicht in einen Film, um Top-Stars läppisch 'herumspazieren' zu sehen.'Point Break' kopiert das Original nicht, sondern macht meiner Meinung nach den Film sogar erstmals richtig. Ich finde halt, dass Point Break von den Actionszenen lebt, die Haupthandlung besteht einfach darin, dass eine durchgeknallte Sekte sich mit den Naturgesetzen anlegt..! Ich finde sogar, dass Point Break' (die Zweite) die besten Actionszenen hat, die ich je (bis heute; Stand Anfang 2018) gesehen habe. Und zusätzlich ist eine Menge Dramatik in der Story des Remakes.
    • Michael K.
      Vielleicht sollte ich das besser bei 'Rotten Tomatoes' anbringen, aber hier mal Beispiele für das sinnlose Bashing der Kritiker dort:Eine Sandra Hall aus Australien schreibt:'The storyline is so nonsensical that everything around it becomes a waste of time and effort.'Das sehe ich völlig anders. Die Story macht im Gegenteil sehr viel Sinn. Natürlich ist die Philosophie der Täter in hohem Maß absurd und unsinnig, aber das kann man unmöglich gerade dem Film ankreiden, sondern das ist Teil des Plots. Der Film verspricht unter anderem: dass Täter spektakuläre, aber massiv sinnlose ('nonsensical') Aktionen durchführen. Der Film überschreitet nirgends die Grenze zum Unrealen, ist aber nahe dran, das passt exakt, denke ich. Der Film inspiriert zum Nachdenken über Lebensphilosophien generell - auch über die der Polizisten. Ich kann es nicht mehr nachvollziehen, was einige offizielle Kritiker schreiben und wie meiner Meinung nach wirklich sinnfreie Filme ('Birdman' z.B.) hochgejubelt werden und andere wirklich solide bis meisterliche Filme mit sinnlosen(!) Begründungen gebasht werden. Oder ein Film wie 'Gravity' wird trotz dünner und vulgärkitschiger Story nur wegen seiner (in der Tat spektakulären) Effekte hochgejubelt, während bei Point Break seitens vieler (nicht aller) Zeitungskritiker nur nach Negativem gesucht wird und sogar die großartige Inszenierung negativ(!) ausgelegt wird.
    • Michael K.
      Es wäre interessant, wie Sie das begründen wollen, aber da sind Sie dann 'aus der Diskussion'? Seltsam. Gerade solch klare Urteile wie das Ihre kann man in der Regel doch begründen, auch dann wenn sie subjektiv sind!Natürlich ist mein Eindruck auch subjektiv. Aber ich kann ihn begründen:Meine Begründung ist, dass ich das Original ziemlich läppisch fand. Das Remake hingegen finde ich wirklich spektakulär, enorm spannend und dramatisch. Insbesondere die Inszenierung von 'Point Break' ist wirklich ein Meilenstein, ich habe noch nie(!) vorher einen so spektakulär gefilmten Actionfilm gesehen, das kommt in den Kritiken meiner Meinung nach massiv zu kurz. Ich finde es gut, wenn ein Film das liefert, was er verspricht. Natürlich kann es auch gelungene Überschneidungen geben, wie z.B. bei 'Guardians of the Galaxy', der es schafft, gleichzeitig Komödie und Science-Fiction-Drama zu sein, aber das ist selten und schwierig. 'Point Break' hat auch eine Aussage, sogar eine schockierende, und regt zum Nachdenken über die Lebensphilosophie der Täter, aber auch auch über die der Polizisten an. 'Point Break' ist kein reines vorhersehbares Popcornkino. Aber seit wann ist das ein Grund für schlechte Kritiken?
    • Michael K.
      Es sind inzwischen 9%, aber auch das ist für mich wirklich kaum zu glauben (habe die Kritiken erst jetzt gelesen).Ich fand 'Point Break' wirklich hervorragend und mehrere Klassen besser(!) als das Original.
    • WhiteNightFalcon
      Wenn hier Fast & Furious so sehr in den Vergleich gezogen wird, hätte man auch direkt dazu schreiben können, dass der erste Teil ja eigentlich ein Remake von Gefährliche Brandung war.
    Kommentare anzeigen
    Back to Top