Point Break
Point Break
Starttermin (1 Std. 53 Min.
Regie
Mit Édgar Ramírez, Luke Bracey, Ray Winstone mehr
Genre Action
Nationalität USA
FILMSTARTS   3,0
Pressekritiken   2,4 4 Kritiken
User   3,0 für 68 Wertungen insgesamt 13 Kritiken
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben

Überall auf der Welt unternimmt eine Gruppe von Kriminellen ausgeklügelte Überfälle auf große Unternehmen, die die internationalen Finanzmärkte bedrohen und sogar als Terrorakte eingestuft werden. FBI-Agent Johnny Utah (Luke Bracey) ist durch die Waghalsigkeit und Dreistigkeit der Raubzüge davon überzeugt, dass ein Team von Extremsportlern hinter den Überfällen steckt. Johnnys Vorgesetzte sind zwar skeptisch, geben dem jungen Ermittler aber eine Chance und schleusen ihn undercover in die Szene ein. Bald schon macht Utah die Bekanntschaft von Bodhi (Edgar Ramirez), Chowder (Tobias Santelmann) und Grommet (Matias Varela), in denen er die Übeltäter gefunden zu haben glaubt. Johnny freundet sich mit den Adrenalinjunkies an, die ihn schließlich in ihr Geheimnis einweihen. Doch gerade der charismatische Strippenzieher Bodhi zieht Utah zusehends in seinen Bann und auch die schöne Samsara (Teresa Palmer) bringt seine Entschlusskraft ins Wanken. Bald ist sich Utah nicht mehr sicher, was richtig und was falsch ist. 

Verleiher
Concorde Filmverleih GmbH
Details zum Film
4 Gerüchte
Produktionsjahr
2015
Besucher
-
Ein Remake von
Gefährliche Brandung
Budget
100 000 000 $
VOD-Starttermin
-
Wiederaufführungstermin
-
DVD-Starttermin
-
Sprache
Englisch
Blu-ray Starttermin
-
Filmformat
-
Farbe
Farbe
Tonformat
Dolby Digital
Filmtyp
Spielfilm
Seitenverhältnis
2.35 : 1 Cinemascope
Visa-Nummer
-
mehrweniger

Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion Point Break

3,0


Von Carsten Baumgardt

Unbesiegbar“-Regisseur Ericson Core hat sich mit dem Genre-Klassiker „Gefährliche Brandung“ (1991) eine besonders schwierige Vorlage für ein Remake ausgesucht. Denn es war vor allem die besondere Chemie zwischen dem Helden Keanu Reeves und dem charismatischen Antagonisten Patrick Swayze, die Kathryn Bigelows Action-Thriller zum Kultfilm machte – und eine solche Verbindung findet sich nicht nur äußerst selten, sie lässt sich entsprechend auch kaum reproduzieren. Core versucht das konsequenterweise gar nicht erst und setzt dagegen ganz auf spektakuläre Extremsporteinlagen, die im Original ebenfalls wichtig, aber nicht so dominant waren wie hier. So ist der 3D-Action-Trip „Point Break“ ein wahres Feuerwerk von waghalsigen sportlichen Stunts und Kunststücken, bei dem Figurenzeichnung und Story etwas kurz kommen. Für einen unterhaltsamen Film reicht es dennoch.

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Besetzung und Stab Point Break

Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken Point Break

Schnitt:   2,4 bei 4 Pressewertungen.
  •   epd-Film
  •   The Hollywood Reporter
  •   Empire UK
  •   Variety
4 Pressekritiken

Userkritiken Point Break

Die neueste positive Kritik von Nicole Hansen
  4,0 - Stark

Sehr cooler Film! Ein neuer Jonny Juta in einer noch viel Extremeren Gang! Würde sagen der Film sollte alle begeistern die auf Extremsport stehen! Aber auch sonst sehr sehenswert, wie ich finde! ... Mehr lesen

Die neueste negative Kritik von Riggs J. McRockatansky (Cellurizon.de) am August 01, 2016
  1,5 - Enttäuschend

[...]Überbacken mit einem satten und hässlichen grün-blau-Filter deutet „Point Break“ Swayze und seine Bande positiver Sunnyboys auf der Jagd nach der perfekten Welle und dem unendlichen Sommer zu ... Mehr lesen

VS
Alle User-Kritiken für diesen Film
  • 1 Kritik     8%
  • 4 Kritiken     31%
  • 2 Kritiken     15%
  • 2 Kritiken     15%
  • 3 Kritiken     23%
  • 1 Kritik     8%
13 User-Kritiken

Bilder Point Break

42 Bilder

Wissenswertes Point Break

Kein Butler für Bodhi
Zusammenfassung von Point Break

Ursprünglich sollte Gerard Butler die Hauptfigur Bodhi spielen. Der „300“-Star war vor Drehbeginn sogar der erste Darsteller, der für „Point Break“ gecastet wurde. Aufgrund von Terminschwierigkeiten musste er jedoch aus dem Projekt aussteigen und wurde schließlich durch Edgar Ramírez ersetzt.

Von Verbrechern zu FBI-Agenten
Zusammenfassung von Point Break

Mit Bojesse Christopher und James Le Gros sind auch zwei Nebendarsteller in „Point Break“ zu sehen, die bereits beim Original „Gefährliche Brandung“ aus dem Jahr 1991 mitwirkten. Während beide damals Mitglieder von Bodhis surfender Verbrecherbande spielten, verkörpern sie im Remake nun FBI-Agenten, Christopher sogar den Direktor der Behörde.

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Kommentare

  • WhiteNightFalcon

    Wenn hier Fast & Furious so sehr in den Vergleich gezogen wird, hätte man auch direkt dazu schreiben können, dass der erste Teil ja eigentlich ein Remake von Gefährliche Brandung war.

  • Michael K.

    Es sind inzwischen 9%, aber auch das ist für mich wirklich kaum zu glauben (habe die Kritiken erst jetzt gelesen).
    Ich fand 'Point Break' wirklich hervorragend und mehrere Klassen besser(!) als das Original.

  • Michael K.

    Es wäre interessant, wie Sie das begründen wollen, aber da sind Sie dann 'aus der Diskussion'? Seltsam. Gerade solch klare Urteile wie das Ihre kann man in der Regel doch begründen, auch dann wenn sie subjektiv sind!
    Natürlich ist mein Eindruck auch subjektiv. Aber ich kann ihn begründen:
    Meine Begründung ist, dass ich das Original ziemlich läppisch fand. Das Remake hingegen finde ich wirklich spektakulär, enorm spannend und dramatisch. Insbesondere die Inszenierung von 'Point Break' ist wirklich ein Meilenstein, ich habe noch nie(!) vorher einen so spektakulär gefilmten Actionfilm gesehen, das kommt in den Kritiken meiner Meinung nach massiv zu kurz. Ich finde es gut, wenn ein Film das liefert, was er verspricht. Natürlich kann es auch gelungene Überschneidungen geben, wie z.B. bei 'Guardians of the Galaxy', der es schafft, gleichzeitig Komödie und Science-Fiction-Drama zu sein, aber das ist selten und schwierig. 'Point Break' hat auch eine Aussage, sogar eine schockierende, und regt zum Nachdenken über die Lebensphilosophie der Täter, aber auch auch über die der Polizisten an. 'Point Break' ist kein reines vorhersehbares Popcornkino. Aber seit wann ist das ein Grund für schlechte Kritiken?

  • Michael K.

    Vielleicht sollte ich das besser bei 'Rotten Tomatoes' anbringen, aber hier mal Beispiele für das sinnlose Bashing der Kritiker dort:
    Eine Sandra Hall aus Australien schreibt:
    'The storyline is so nonsensical that everything around it becomes a waste of time and effort.'
    Das sehe ich völlig anders. Die Story macht im Gegenteil sehr viel Sinn. Natürlich ist die Philosophie der Täter in hohem Maß absurd und unsinnig, aber das kann man unmöglich gerade dem Film ankreiden, sondern das ist Teil des Plots. Der Film verspricht unter anderem: dass Täter spektakuläre, aber massiv sinnlose ('nonsensical') Aktionen durchführen. Der Film überschreitet nirgends die Grenze zum Unrealen, ist aber nahe dran, das passt exakt, denke ich. Der Film inspiriert zum Nachdenken über Lebensphilosophien generell - auch über die der Polizisten. Ich kann es nicht mehr nachvollziehen, was einige offizielle Kritiker schreiben und wie meiner Meinung nach wirklich sinnfreie Filme ('Birdman' z.B.) hochgejubelt werden und andere wirklich solide bis meisterliche Filme mit sinnlosen(!) Begründungen gebasht werden. Oder ein Film wie 'Gravity' wird trotz dünner und vulgärkitschiger Story nur wegen seiner (in der Tat spektakulären) Effekte hochgejubelt, während bei Point Break seitens vieler (nicht aller) Zeitungskritiker nur nach Negativem gesucht wird und sogar die großartige Inszenierung negativ(!) ausgelegt wird.

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