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Blade Runner 2049
Durchschnitts-Wertung
4,0
380 Wertungen - 73 Kritiken
38% (28 Kritiken)
19% (14 Kritiken)
5% (4 Kritiken)
7% (5 Kritiken)
11% (8 Kritiken)
19% (14 Kritiken)
Deine Meinung zu Blade Runner 2049 ?

73 User-Kritiken

Joschua M.
Joschua M.

User folgen Lies die 9 Kritiken

5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 14.10.17

Ein toller Film! Einer der besten auf jeden Fall! Wer allerdings auf Prügel-Proleten-Action hofft wird enttäuscht! Der Film hat nämlich statt niveau-losen Ballereien a la Avengers eine gute komplizierte Story und gewaltige Bilder!

Davki90
Davki90

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 08.10.17

Wenn ich dieser Streifen in einem Wort beschreiben müsste, dann würde ich "faszinierend" wählen. Die Welt ist einfach bombastisch in Szene gesetzt. bin grosser Fan des Cyberpunkszenario. Denis Villeneuve gelingt im Moment einfach alles. Bisher war keiner seiner Filme ein Flop. Er zählt mittlerweile zu den besten Filmemacher der aktuellen Zeit. Blade Runner 2049 ist ein hoch moderner Cyberthriller, der perfekt auf die heutige Technik angepasst wurde. Darsteller wie auch die Musik und die Kamera passen einfach perfekt zusammen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand nach dem Kinobesuch enttäuscht sein wird.

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 11 Follower Lies die 3 854 Kritiken

5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 06.10.17

Ich respektiere daß es Menschen gibt die den ersten Teil hoch loben und ihn bis heute feiern, ich konnte nichts was damit anfangen obwohl ich ihn gut vier oder fünfmal versucht habe zu schauen. Darum war ich auch nicht sonderlich scharf auf ein Sequel, hab aber versucht es mir trotzdem zu geben. Und komme geradezu zweigeteilt heraus: was meine Interessen angeht, da ist acuh der zweite Film nicht nennenswert interessant für mich, ich find die Blade Runner Thematik nicht sonderlich ansprechend. Aber den Rest muß man einfach sachlich kommentieren: man hat hier einen unfassabr überwältigenden Film: inhaltlich stimmig, man kann den Film auch für sich sehen ohne den Vorgänger präsent zu haben, die Stimmung in die er taucht ist unglaublich wirksam, die Effekte sind großartig (und obwohl es ein 3D Film ist kriegt man nie die Augen zugekleistert mit aufgesetzten Effekten!) und die Darsteller allesamt vorzüglich, insbesondere die in einer kleinen Rolle auftauchende Carla Yuri. Das einzige Manko: ich finde die beiden Antagonisten nicht nennenswert interessant. Obendrein könnten viele an der sehr gebremsten Erzählweise Anstoß nehmen und ihn sehr langweilig finden. Möglich. Aber warum sollte der Film nicht ähn lich aufgenommen werden wie der Erstling. Fazit: Überragendes Kinoerlebnis daß zwar überlang, aber ebenso überwältigend ist!

thsworld
thsworld

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 08.10.17

Gigantisch... einer der intensivsten Filme jemals. Ein Muss für jeden Sci-Fi-Fan! Film des Jahres 2017 mit einem hyper Soundtrack

Cesper
Cesper

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1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 18.10.17

Das Gute: Der wirklich tolle Look des Films und das hervorragende 3D. Die schlechte Nachricht: Es passiert fast gar nichts und das dann auch noch quälend langsam. Mindestens eine Stunde des Films hätte man kürzen können. Sehr wenig Film-Musik und die dann nicht annähernd in der Qualität des Originalsoundtracks. Sehr schade und auch mit viel gutem Willen: Sehr enttäuschend!

elmino1984
elmino1984

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3,0solide
Veröffentlicht am 10.10.17

Blade Runner 2049 setzt die Geschichte des Originals 30 Jahre später fort. Stattliche 163 Minuten nimmt sich Regisseur Denis Villeneuve Zeit um seine Geschichte zu erzählen, was in Anbetracht der eigentlichen Handlung doch arg überlang anmutet. Es ist zwar schön wenn sich ein Regisseur auch mal Zeit nimmt seine Bilder sprechen zu lassen aber eine Straffung hätte dem Film sicherlich gutgetan. Wenig anfangen konnte ich zudem mit dem pseudoreligiösen Antagonisten des Films, Niander Wallace, ein Großindustrieller mit einen Gottkomplex, der seine Replikanten als Engel betrachtet und die Eroberung der Sterne im Blick hat. Die Szenen mit ihm wirken beinahe wie ein Fremdkörper im eigenen FIlm. Das Hauptthema des Films sehe ich nicht in der Replikantenthematik sondern in der Einsamkeit der Figuren und deren Umgang damit (Alkohol, Hologrammprogramm, Flucht in die eigene Fantasie). Der Film reisst einige weitere interessante Themen an (Umweltzerstörung, Allmacht des Kapitals, Slumbildung, künstliche Intelligenz) ohne sich aber für diese zu interessieren oder diese in irgendeiner Weise zu kommentieren. Eine in sich abgeschlossene Handlung gibt es zudem nicht, da offenbar schon an eine Fortsetzung gedacht wird. Keine Frage, das Sequel bietet sensationelle Bilder einer dystopischen Zukunft, auch wenn manche der Innensets schön aber vollkommen unpraktisch erscheinen. Dazu gibt den passenden Soundtrack von Hans Zimmer, der mal wieder ein Bläserinferno entfesselt (wenig subtil und deutlich zu laut), der stark an frühere Arbeiten (Inception, the Dark Knight) erinnert. Vielleicht bin ich mit zu großen Erwartungen ins Kino gegangen, nach dem Hype und der postiven Resonanz in der Presse, aber meiner Meinung nach versteckt sich hinter der hübschen Fassade leider nur ein durchschnittlicher Film.

Bruce W.
Bruce W.

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 07.10.17

Für mich der bisher beste Film dieses Jahres. Eine dem Vorgänger-Film überlegene Fortsetzung mit beeindruckender Bildgewalt und erzählerischer Komplexität. Blade Runner 2049 stellt neue Thesen zum Thema Menschlichkeit und künstlicher Intelligenz in den Raum, konzentriert sich aber dennoch auch darauf eine kohärente Story zu erzählen. Der von Ryan Gosling glaubhaft gespielte Hauptprotagonist der Geschichte bietet dabei eine tolle Identifikationsfigur und seine Arc innerhalb des Filmes ist ein Musterbeispiel an character-development. Um ehrlich zu sein, kann ich so gut wie keine Schwächen in diesem Werk finden. Eine konsequentere Fortsetzung, die ihre unglaubliche Laufzeit von 2 Stunden und 43 Minuten mit mitreißenden Worldbuilding rechtfertigt, ist mir so gut wie nie untergekommen.

Ibuprofen I.
Ibuprofen I.

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1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 15.11.17

+ Großartige Effekte sowie Kulisse. + Man kann ein wenig Philosophie in dem Film erkennen. + Harrison Ford war ein Lichtblick. - EXTREM langatmig selbst als Blade Runner Fan bin ich im Kino fast eingeschlafen. (Einige Kinobesucher taten dies bereits) Szenen werden unnötig in die Länge gezogen. - WENIGE Dialoge, sehr schweigsame Charaktere. - z.T. Wirre Storry, Logik/Realismusfehler. - Soundtrack nur durchschnittlich.

P. H.
P. H.

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0,5katastrophal
Veröffentlicht am 08.10.17

ch hatte mich wirklich auf diesen Film mit seiner grandiosen Besetzung und seiner tollen Optik, welche schon im Trailer zu erkennen war, gefreut. Gestern habe ich ihn nun endlich gesehen und bin mir sicher dass noch heute einige Zuschauer in ihrem Kinosessel sitzen... ...weil Sie vor Langeweile gestorben sind. Statt diesem Film hätte ich auch eine Fotoleinwand von Ryan Gosling vor einer düsteren futuristischen Skyline anschauen und dazu eine Hans Zimmer Cd hören können. Mehr Spannung wäre garantiert gewesen, schließlich hätte das Bild irgendwann von der Wand fallen können. Wie man bei diesem Film von einem Meisterwerk sprechen kann ist mir vollkommen unverständlich, eine spannende Handlung ist nicht existent, die Figuren sind einem vollkommen egal und zu sagen einzelne Szenen würden unnötig in die Länge gezogen, wäre noch bei weitem untertrieben.

amlug
amlug

User folgen 34 Follower Lies die 328 Kritiken

5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 07.10.17

Meine Erwartungen an Blade Runner 2049 waren hoch, sehr hoch, denn einerseits liebe ich Ridley Scotts Blade Runner-Original von 1982 und andererseits kümmert sich das neue Regiewunderkind Denis Villeneuve um die Umsetzung. Und trotz meiner hohen Erwartungen, schaffte es Blade Runner 2049, diese noch einmal zu übertreffen. Dieser Film ist pure Kinomagie und der Grund, warum ich Woche für Woche ins Kino gehe. Bei diesem Film dachte ich mir wirklich ab der ersten Einstellung, hier ein ganz außergewöhnliches Meisterwerk zu sehen und dieses Gefühl riss den ganzen Film lang, die ganzen 164 Minuten nicht mehr ab. In der ersten halben Stunde war ich sogar so begeistert, dass ich wirklich sagen kann: der Film „raubte mir den Atem“ und das soll nicht nur eine bloße Floskel sein, nein, ich musste mich wirklich auf das Atmen konzentrieren, weil mich das, was ich da auf der Leinwand sah, fast erschlug und mir eine konsequent anhaltende Gänsehaut über den Körper jagte. Ähnliche Gefühle hatte ich bisher nur bei meinen unangefochtenen Nummer 1-Lieblingsfilmen, der Herr der Ringe-Trilogie. Ok, jetzt heißt es: Gedanken sortieren und vielleicht mit dem Offensichtlichen anfangen: Audiovisuell ist der Film mehr als nur eine Wucht, er ist eine Symphonie und eine Liebeserklärung an das Kino an sich. Selten- bis wahrscheinlich noch nie habe ich derart ästhetisch-, bombastische Bilder auf der Leinwand gesehen, die bis zum letzten kleinen Lichtlein durchkomponiert wirkten. Blade Runner 2049 enthält Bilder aus anderen Sphären und anderen Welten, was Roger Deakins da mit einer göttlichen Kameraführung- und Regisseur Villeneuve mit schier ungreifbaren visuellen Ideen auf die Leinwand zauberten, verschlug mir wirklich die Sprache. Pure Kinomagie in reinster Form. Auch wurde sich toll mit einem brillanten CGI und echten Sets abgewechselt, wo der Übergang so fließend war, dass ich ihn praktisch nicht bemerkte. Dabei war diese Zukunftsversion auch absolut glaubwürdig, alleine schon in der Optik. Nichts wirkt so überkünstlich steril, der Dunst über Los Angeles ist beängstigend und die Innenräume wurden so ausgestattet, dass ich mir wirklich vorstellen konnte, dass dort jemand leben- oder arbeiten könnte. Großartiges Set-Design! Und diese fantastische Visualität wurde gleichzeitig von einem Sound unterlegt, der den Kinosaal erzittern ließ, ohne Witz, nicht einmal bei Godzilla schepperte in meinem Kino alles so sehr, wie in diesem Film. Das geht dann auch nahtlos über in einen verstörend guten Soundtrack von Hans Zimmer und Benjamin Wallfisch, der es in meinen Augen sogar streckenweise schafft, Vangelis-Töne einzufangen. Auch die Schauspieler begeisterten mich ohne Ende! Harrison Ford blüht fast mehr auf als in Star Wars 7, Jared Leto ist so unheimlich (und visuell unglaublich cool), dass sich die Gänsehaut bei jedem Auftritt verstärkte und Ana de Armas, sowie auch Sylvia Hoeks oder ein großartiger Dave Bautista überzeugten mich auch restlos, genauso wie die Schweizerin Carla Juri. Wer aber alle gegen die Wand spielte war Ryan Gosling, der von gefühlskalt bis hochemotional alles in diesem Film spielt und mich vollkommen sprachlos zurück lies. Das liegt aber auch daran, dass sein Charakter ein Geniestreich ist und die Geschichte allgemein so unglaublich intelligent, tiefgängig, kritisch, interessant und emotional ist, wie ich sie wahrscheinlich noch nie zuvor in einem Sci-Fi-Blockbuster sah. Der Film wirft so viele fantastische, ethische Fragen auf, wenn es um die Grenzen zwischen Mensch und Maschine geht und trieb mir dabei mit seiner Laufzeit immer mehr die Tränen in die Augen. Mehr möchte ich eigentlich gar nicht erzählen, denn es ist besser, so wenig wie möglich über die Geschichte zu wissen, damit euch diese von ganz alleine im Film überrumpeln kann. Absolut außergewöhnlich, absolut herausragend, ein absolutes Meisterwerk, das jeder Film- und Sci-Fi-Fan im Kino gesehen haben muss! Fazit: Audiovisuell bahnbrechend und wie von einer anderen Welt! Dieser Film raubte mir wortwörtlich den Atem und begeistert obendrein durch eine fantastische, tiefgründige und emotionale Story!

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