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    BFG - Big Friendly Giant
    Durchschnitts-Wertung
    3,4
    97 Wertungen - 17 Kritiken
    12% (2 Kritiken)
    29% (5 Kritiken)
    12% (2 Kritiken)
    35% (6 Kritiken)
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    17 User-Kritiken

    Jessmyne
    Jessmyne

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    1,5
    Veröffentlicht am 28. Juli 2016
    Leider bin ich total enttäuscht. Die Handlung ist schleppend, langweilig. Die Dialoge sehr oberflächlich, emotionslos. Einzig die Kulissen sind atemberaubend.
    Enrico B.
    Enrico B.

    User folgen 1 Follower Lies die 2 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 29. Juli 2016
    Habe diesen Film ebend geschaut und muß sagen,einfach ein wunderschöner Film. Die Spachfehler des Riesen,brachten mich immer wieder zum lachen. Solch einen Riesen hätte bestimmt jedes kleine Mädchen bei sich. Dieses Blubberwasser hätte ich auch gerne,dann gebe es keine Verstopfungen mehr :-)
    Örnywood
    Örnywood

    User folgen 4 Follower Lies die 77 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 4. August 2016
    Wenn ein Film satte 140 Mio Dollar kostet sind die Erwartungen naturgemäß sehr hoch. Handelt es sich auch noch um ein opulentes CGI- und 3D Spielzeug ist alles unter 300 Mio Dollar Einspiel eine herbe Enttäuschung. Dabei sind die Zutaten für einen unterhaltsamen Film allesamt gegeben. Eine Märchen Geschichte mit famosen optischen Leckerbissen, viel Humor und einer taffen und charismatischen Kinder Darstellerin. Und dann steht auf dem Plakat auch noch Steven Spielberg drauf.. da kann einfach nix schief gehen... oder etwa doch? Zehn Menschen saßen mit mir zusammen in der Samstag Abend Vorstellung. Gut, man könnte meinen bei einem Kinderfilm ist das normal. Jedoch sind die nackten Zahlen derzeit erschütternd. Nach knapp vier Wochen Laufzeit bringt es der Fantasy Streifen in den Staaten auf mickrige 55 Mio Dollar, weltweit hechelt man gerade so auf die 120 Mio Marke hin. Und in Deutschland kommen inklusive der erwähnten Besucher bisher nur 150 000 Mäntlein zusammen. Doch warum funktioniert dieser Film bei den Zuschauern einfach nicht? Kann es Spielberg nicht mehr? Trifft er den Nerv der Zeit nicht mehr oder hat sich das Geschmacks Verhalten in Zeiten von Dauer Action und Marvel Bombast einfach verändert? Nun, ich schließe mich den allgemein guten Kritiken an, handwerklich ist das ganze wie Schlagsahne auf einem dicken Becher Erdbeeren. Es sieht gut aus, und schmecken tut es um so besser. Vielleicht verlässt man sich hier aber ein wenig zu sehr auf die ganzen technischen Spielereien und holt aus der Story zu wenig Spannung und Tempo heraus. Denn beides fehlt fast gänzlich. In der ersten Stunde wird viel Zeit verwendet um die Freundschaft zwischen Sophie und dem Riesen "BFG" zu etablieren. Sie erwischt ihn dabei wie er des nachts durch die Straßen von London zieht und auch vor ihrem Waisenhaus nicht halt macht. Daraufhin entführt er sie in das Land der Riesen und entpuppt sich als sehr kautziger und witziger Typ, er redet wie ein kleines Kind weil er mit den Buchstaben nicht zurecht kommt und auch sein Beruf, das Einfangen von Träumen macht ihn richtig Sympatisch. Allerdings gibt es da auch noch andere,nicht so friedliche Zeitgenossen die allesamt auch noch deutlich größer und stärker als der BFG sind und es auf den kleinen Happen Sophie abgesehen haben. Diese möchte nun ihrem neuen Freund zur Seite stehen und schreckt dabei nicht mal vor einem Besuch bei der Queen persönlich ab um ihre Hilfe zu bekommen..... Die Story ist sehr kindlich und einfach gehalten. Ein kleines Mädchen entkommt aus ihrem glücklosen Leben und findet einen neuen Freund. Für Kinder finde ich sie aber passend und nicht das Problem was einige haben könnten. Meister Regisseur Steven Spielberg kann auf ein Team von erfahrenen und erfolgreichen Profis zurückgreifen. So kommt der Schnitt wieder von Michael Kahn, und die Kamera, das Prunkstück der Inszenierung von Janusz Kaminski. Dieser behält seinen traditionellen Stil bei, es gibt kaum schnelle Szenenwechsel. Das kreative Szenen-bild das unter anderen die Höhle des Riesen oder den Buckingham Palace zeigt, wird mit großen Bildern eingefangen und die Farbgebung vermittelt viel Wärme. Ab und an spielt Kaminski ein wenig, etwa wenn Sophie in ihrer Decke sitzend entführt wird und sich die Kamera ebenso wie das Mädchen mitdreht so das dem Zuschauer ein Gefühl der Schwerelosigkeit und Hilflosigkeit vermittelt wird. Da einiges am Rechner entworfen wurde zeigt die Trick Schmiede von Weta wieder einmal ihr ganzes Können. Der BGF wurde per Motion Capture Verfahren ebenso wie die anderen Riesen inszeniert, und der Oscar Preisträger Mark Rylance geht darin voll auf. Seine Facetten-reiches Gesicht spiegelt Wärme ebenso wie Angst oder Trauer und sein Lachen wirkt sehr freundlich und echt. Fast könnte man meinen es handelt sich hier um eine reale Person. Die Träume sind das visuelle Meisterstück. In Farbenpracht spiegeln sie in hellen Tönen die guten, und in dunklen Tönen die bösen Träume, aufbewahrt in einem Einwegglas oder in freier Entfaltung flattern sie einem beim Zuschauen regelrecht ins Gesicht und erzeugen ein knallbuntes Seh-Vergnügen. Die Kinder Darstellerin Ruby Barnhill ist genau die richtige Wahl, mit kurzen Haaren und meist unter ihrer dicken Brille versteckt ist sie taff, hat immer einen guten Spruch auf den Lippen und kann auch in den ruhigen Momenten mit ihrem Charisma voll überzeugen. Die anderen Darsteller wie Rebecca Hall als Assistentin Mary und Penelope Wilton als Queen wissen in ihren kurzen Auftritten mit viel Sinn für Situations-Komik zu überzeugen.Schlicht genial ist Rafe Spall als Mr. Tipps, der so etwas wie das Mädchen für alles im Palast ist und schon mal das große Nerven flattern bekommt wenn sich ein Riese ankündigt. Eben jene Szenen gen Ende sind voller Slapstick und WTF Momenten, ich sage nur Blubber Wasser und das feine Dinieren am Frühstücks Tisch. Da bleibt kein Auge trocken. Und wenn selbst die Queen die Luft nicht mehr verstecken kann jagt ein Schenkel Klopfer den nächsten. Das Auge hat den ganzen Film über immer etwas zu entdecken.Die fantasiereiche Ausstattung reicht von einem Wasserfall direkt in der Höhle über die Detailreiche Einrichtung einer Riesen Gerechten Höhle, dem Buckingham Palace oder einem Traum Baum, der gemeinsam mit den farbenfrohen Träumen die herumfliegen einen visuellen Leckerbissen bietet. Hier vermengt Spielberg gekonnt Make Up, Kostüme und Effekte mit der gewohnt starken Kamera zu einem ansehnlichen Trick Spektakel. Die Musik von John Williams erinnert zwar stark an den Film "Hook", ist aber etwas anders komponiert und schmiegt sich gekonnt in die Inszenierung ein. Und eben diese Inszenierung könnte das größte Makel am Film sein. Zwar ist die technische Ebene wie bereits besprochen auf dem neusten Stand, das Motion Capture nahezu perfekt und die Verschmelzung mit der Realität gelingt deutlich besser als noch in früheren Versuchen,zum Beispiel in "Jake and the Giant". Zwei Komponenten sorgen aber auch bei mir für einen kleinen Dämpfer und erklären vielleicht das große Scheitern dieses Fantasy Streifens. Zum einen ist das Drehbuch, das E.T. Autorin Melissa Mathison verfasst hat sehr nah den der Buchvorlage "Sophiechen und der Riese" von Ronald Dahl. Und das ist eine kleine und kindgerechte Geschichte ohne große Überraschungen. Klar ist "BFG" ein waschechter Kinderfilm, doch im Zeitalter von Coolen Animationsfilmen mit sprechenden Haustieren "Pets" oder den dümmlichen "Minions" wollen die Kids eher mit Tempo und Action unterhalten werden und die Eltern über die Popkulturen Gags lachen. Beides ist hier nicht gegeben. Spielberg macht das was er vor dreißig Jahen schon gemacht hat. Die Traumfänger Szene am Baum etwa ist optisch zum Fingerschnalzen, wenn die Kamera das treiben über dem Wasser spiegelt und sich dann gekonnt dreht um in die Traumwelt einzutauschen ist das Auge mehr als ausgereizt. Es vergehen allerdings viele Minuten in denen eigentlich gar nichts weiter passiert. Und da die gesamten ersten 80 Minuten ein extrem langsames Tempo haben sind viele Kids, die heutzutage Krach Bum Bang gewohnt sind schon eingenickt. Trotz beeindrucken CGI verkommt es bei Spielberg eben nicht zu Selbstzweck und wir nur eingesetzt um seine kindliche Vorstellungskraft zu entfalten. Das mag der ein oder andere erfrischend finden, obwohl es einem altmodischen Inszenierungs Stil entspricht. Andere werden sich aber über weite Strecken auch tierisch langweilen, was ich auch nachvollziehen kann. Vielleicht wäre eine kürze Laufzeit besser gewesen, immerhin reden wir hier von knapp zwei Stunden. Für mich gab es immer wieder etwas zu entdecken, und ich bin dankbar das es solche Arten von Filmen noch gibt. Wenngleich Spielberg hier kein Meisterstück gelungen ist. Verdient hat BFG den kolossalen Absturz an den Kassen nicht, er ist immer noch um einiges besser wie viele andere Kinderfilme, und braucht keine von Action und CGI triefenden Knall Momente. Der Zeitgeist hat sich in Zeiten von Franchise Produkte und Remakes allerdings geändert, und möchte Spielberg noch einmal im Box Office Himmel ankommen, muss er sich wieder spannenderen und spektakuläreren Stoffen zuwenden. Das er es immer noch drauf hat, daran habe ich keinen Zweifel, nur ob der fast 70 jährige noch Menschen zum Staunen bringen kann ist leider nicht mehr so einfach wie in den 1980-er oder 1990-er Jahren als vieles noch neu und unverbraucht war. Für alle die warme Bilder, die gekonnte Vereinigung von Technik und Ausstattung mögen, und nicht pausenlos etwas aus der Leinwand knallen muss bietet BFG zwei unterhaltsame Stunden, in denen es vieles zu entdecken gibt und die Story dafür auch immer wieder Zeit lässt. Fazit: "The BFG" ist ein waschechter Spielberg. Wieder einmal beweist der Märchen Onkel sein handwerkliches Können in einem neuen Terrain, wenngleich das Drehbuch und das Tempo diesmal sehr auf Sparflamme kochen. Schmecken tut es trotzdem, unterhalten auch. Gutes kindgerechtes Popcorn Kino!
    leob2303
    leob2303

    User folgen Lies die 26 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 1. August 2016
    BFG ist ein Märchenhafter Film, mit guten Effekten und gutem Witz! Steven Spielberg hat mal wieder so vieles richtig gemacht, jedoch nicht alles! BFG erzählt seine Geschichte an einem ORT undzwar im Land der Riesen, doch auch an diesem Ort kann man nicht viel sehen außer der Baum mit den Träumen die Hölle und den Strand! Meiner Meinung nach hätte Steven Spielberg die Geschichte an mehreren Orten spielen lassen sollen und auch ein wenig ABENTEUER mehr hineingesteckt!
    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 22 Follower Lies die 286 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 3. August 2016
    "BFG - Big Friendly Giant" von Steven Spielberg beruht auf dem Kinderbuch "Sophiechen und der Riese" von Roald Dahl, meinem absoluten Lieblingsautor aus meiner Kindheit. Daher hatte ich mich auch wie ein Schneekönig auf diesen Film gefreut und vielleicht etwas zu hohe Erwartungen hineingesteckt. Schlecht war er nicht, die Schauspieler sind toll, die mise en scène wirkt liebevoll, detailreich und farbenfroh, es gelingt, ein wenig von der Magie dieser Geschichte um die Freundschaft zwischen dem Waisenkind Sophie und dem freundlichen Riesen BFG auszustrahlen. Ich habe mich gefreut, die Bilder aus dem Buch von dem wunderbaren Zeichner Quentin Blake in der Optik des Films wiederzuerkennen. Die Figuren sind ebenfalls gut getroffen: die etwas altkluge, vorlaute, aber pfiffige Sophie und der gutmütige, aber einsame und ein wenig traurige Riese. Aber leider wirkte das für meinen Geschmack zu gewollt, zu berechnend auf rührselig gemacht. Das Freche, Skurrile und Schräge aus dem Buch kam meines Erachtens zu wenig zum Ausdruck. Es wirkte alles sehr glattgebügelt auf mich - und dann noch einmal mit einer dicken Schicht Fondant und Zuckerguss zugekleistert. Das ist schade, aber wahrscheinlich hat man sich davon eine erhöhte Massentauglichkeit erhofft. Ob es funktioniert, ist fraglich. Ich fürchte, für die heutigen Kinder ist der Film zu lang, zu ruhig und zu wenig actiongeladen. Er wirkt ein wenig aus der Zeit gefallen - als ich ein Kind war, in dem Alter, als ich das Buch las (also irgendwann um 1990 herum), hätte mir dieser Film sicher mehr Spaß gemacht. Damals waren Kinderfilme ruhiger, gemächlicher und weniger mit Effekten aufgebrezelt als heutige Kinderfilme à la "Madagascar". Da könnte ich mir vorstellen, dass es heutigen Kindern zu langweilig ist, weil sich die Sehgewohnheiten in den letzten 20-30 Jahren krass geändert haben. Im Grunde genommen ist der Film am ehesten was für erwachsene Nostalgiker, die zuckersüßen Kitsch mögen und eine Schwäche für Erbauungssprüche haben à la "Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag", "Du musst nur an dich glauben, dann schaffst du alles" oder "Hör auf dein Herz, es weist dir den Weg", die einem in besonders sentimentalen Disneyfilmen oder als ästhetisch fragwürdige Wandtattoos in Baumärkten des Öfteren begegnen. Fazit: Netter, schöner Film, der aber leider etwas banal geraten ist und Schwierigkeiten haben wird, sein Publikum zu finden.
    Klaus P.
    Klaus P.

    User folgen 1 Follower Lies die 40 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 7. Juli 2016
    Der Schriftsteller Roald Dahl (* 13. September 1916 /† 23. November1990). Einem breiten Publikum wurde er durch seine Kinderbücher und Romane bekannt. Elf dieser Romane wurden auch verfilmt. 1971 + 2005 Charlie und die Schokoladenfabrik; 1996 - Matilda und 1989 - Der große freundliche Riese (The BFG), der jetzt eine Neuverfilmung von Steven Spielberg erfährt. Auch als Drehbuchautor war Roald Dahl in Hollywood sehr gefragt. Sein bekanntester Beitrag war der Bondfilm „ Man lebt nur zweimal (You Only Live Twice)1967. Sophie (Ruby Barnhill), ein junges Waisenmädchen lebt in einem Waisenhaus in London. Während die anderen 10jährigen Mädchen sanft schlummern und träumen, geistert Sophie durch das Haus. Entgegen den Regeln von Mrs. Clonkers schlüpft sie aus ihrem Bett, setzt die Brille auf und schaut aus dem Fenster, und beobachtet, was der Mond draußen so anscheint. Da plötzlich taucht aus der Dunkelheit etwas Großes, sehr Großes auf. Es ist ein Riese (Mark Rylance). Er schnappt Sophie und nimmt sie mit nach Giant County. Hier lebt er mit seinen ebenfalls riesigen Brüdern. Sie essen auch Menschen. Nur BFG ist Vegetarier und macht sich am liebsten ein Getränk, das er Snozzcumber nennt. Ihre anfängliche Furcht hat Sophie schnell vergessen, denn BFG ist ein Gentleman. Und sie hat viele Fragen an BFG, denn so einen Riesen hat Sophie noch nie gesehen. BFG nimmt sie mit nach Dream Country, wo er Träume fängt und sie an kleine Kinder schickt. Doch seine Brüder haben finstere Pläne und wollen London überfallen. Sophie und BFG wollen das verhindern und schmieden einen eigenen Plan, bei dem auch die Königin eine wichtige Rolle spielt. Regisseur Steven Spielberg meint: “Dass ausgerechnet Kinder in den Geschichten von Roald Dahl zu Rettern werden, war ein Geniestreich. Die Verquickung von Finsternis und Licht einzuführen war sehr mutig, denn ängstlich und gleichzeitig heldenhaft sein zu dürfen, ist eine Lektion für jeden. Das war einer der Gründe, warum ich dieses Buch unbedingt verfilmen wollte.“ Eine gut gelungene Umsetzung dieses Stoffes, dank der Computeranimation. 115 Minuten – an denen nicht nur die Kinder Spaß haben. Ab 21. Juli 2016 zum hundertsten Geburtstag des Autors im KINO.
    Brodie1979 ..
    Brodie1979 ..

    User folgen 12 Follower Lies die 229 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 22. Juli 2016
    Es gab mal Zeiten, da war der Name „Steben Spielberg“ ein Garant für eine volle Bude, in der heutigen Zeit ist der Name wohl mehr was für Kinonostalgiker und Freunde anspruchsvoller Werke, wie er zuletzt noch mit dem großartigen „Unterhändler“ bewies. Bei der ersten Vorschau auf diesen hier hatte ich dann aber doch den Eindruck daß der werte Steven mal wieder einen richtigen, gigantischen Blockbuster rausgehauen hat – aber der Schein trügt. Dies ist ein geradezu kleiner und stellenweise intimer Film, und es ist ein Streifen der mehr Kinderfilm als Fantasyfilm ist. Das heißt, einer der Gründe warum der Trailer erfreulich wenig gespoilert hat dürfte darin bestehen daß es schlicht nichts zu spoilern gibt: ein kleines (großartig gespieltes) Mädchen landet bei einem Riesen und dessen Fantasywelt und verbringt einfach Zeit bei ihm – Ende. Der Film schwingt geradezu in einer dauerhaften Märchstimmung und bringt in schon lange nicht mehr dagewesener Weise richtige Magie auf die Leinwand. Wer das erkennen und „aufnehmen“ kann kann sich glücklich schätzen. Dagegen stehen stellenweise schwache Effekte (der Riese sieht manchmal extrem künstlich aus und bewegt sich auch so) und eine total gebremste Erzählweise die sich an kleine Kinder richtet, aber mit der endlosen Ausdehnung von ereignisarmen Szenen sehr schnell langweilen kann. Daher: für Nostalgiker und ganz Kleine!
    Maria H.
    Maria H.

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    1,5
    Veröffentlicht am 17. August 2016
    Am Anfang total zum einschlafen. Ich hätte mehr erwartet. Zum Schluss wirds dann etwas aufregender, jedoch immer noch nicht sehr überzeugend.
    Johannes G.
    Johannes G.

    User folgen 7 Follower Lies die 248 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 23. Juli 2017
    So, meine Damen und Herren, verschenkt man Potenzial: Eine wunderbar-nostalgische Story verliert sich in machen zu kitschiger Optik und Handlungsarmut. Und wenn ich das vierte und fünfte Mal zu hören bekomme, dass man einen Tag doch stets mit einem Lächeln beginnen soll, man unbedingt auf sein Herz hören muss und der Glaube an sich selbst nicht verloren gehen darf, dann tastet die Hand instinktiv nach der Vorspul-Funktion der Fernbedienung, die dann aber im Kino bedauerlicherweise nicht verfügbar war.
    Popcornfilme
    Popcornfilme

    User folgen 12 Follower Lies die 142 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 24. Juli 2016
    [....] Wir hatten uns unter "BFG - Big Friendly Giant" zwar eher einen beeindruckenden Fantasy-Film für Erwachsene mit einigen düsteren Szenen nach alter Spielberg-Manier vorgestellt, doch obwohl sich der Streifen eher als Kinderfilm mit einer nicht sehr anspruchsvollen Story entpuppt hat, waren wir sehr angetan. Vor allem durch die Bilder, die uns geboten wurden, als BFG und Sophie auf Traumjagd waren, wurde jede Menge Magie versprüht. Die Geschichte ist zwar etwas belanglos, doch trotzdem voll von liebevollem Witz, Freundschaft und bewegenden Momenten. Besonders gefallen haben uns die Szenen im Land der Riesen, wohingegen der letzte Teil der Geschichte dem Film einen etwas albernen Touch verliehen hat. Dadurch wurde leider jegliche Magie zunichte gemacht, die dann am Ende durch reichlich Kitsch ersetzt wurde. Dennoch haben wir uns sehr gut unterhalten gefühlt und auch danach lange noch über "BFG - Big Friendly Giant" nachgedacht. [...]
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