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Transformers 5: The Last Knight
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3,3
154 Wertungen - 15 Kritiken
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7% (1 Kritik)
Deine Meinung zu Transformers 5: The Last Knight ?

15 User-Kritiken

Movie_Master
Movie_Master

User folgen 6 Follower Lies die 22 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 23.06.17

Michael Bay kündigte seinen Abschied schon mit Transformers die Rache ab, und The Last Knight ist jetzt schon der 5.Teil der Roboter Reihe. Die Filme haben irgendwie kein Ende wie bei dem FF Franschise. Die Transformers Reihe wurde von Teil zu Teil immer Actionreicher und Explosiver, vorallem was die Laufzeit angeht. Wie gewohnt viele Explosionen, Slomotion, Heiße Frauen und geile Autos. Von Megan Fox, Isabel Lucas, Rosie Huntington Whiteley, Nicola Peltz bis hin zur neuen Darstellerin Laura Haddock. Der fünfte Teil hat mir viel besser gefallen als Ära des Untergangs und Revenge of the Fallen, aber dafür schlechter als Dark of the Moon. Von der Story her logischer als im vorherigen teil. The Last Knight ist sehr Witzig und man sieht viele altbekannte Gesichter aus den ersten 3.Teilen wieder aber vorallem auch neue Transformer. Mit den Synchros von den Transformern war ich sehr zufrieden und die Schauplätze waren der hammer. Aufjedenfall die Geschichte der Transformer, die Szenen mit King Arthur und der großen Schlacht, die Nazi Zeit und den Planeten Cybertron. Es gab auch einen kleinen Cameo von (ACHTUNG SPOILER) Shia Labeouf als Sam Witwicky, auf einem Foto zu sehen mit einer lustigen grimasse. Am Ende wie immer Optimus Prime sein Schlusssatz und dann der coole Soundtrack. Wer die Post Credit Scene gesehen hat weiß, das der nächste Teil noch kommen wird. Bin gespannt. Fazit: Für jeden Transformers Fan und für Leute die auf Langatmiger Action stehen und nicht erschöpft sind wie manch andere ein muss.

Christian K.
Christian K.

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1,0schlecht
Veröffentlicht am 28.06.17

Es wurden viele gute Ansätze vertan zB. der Übermächtige Galvatron hat sich zu einem zweitklassigem Megatron zurück entwickelt (ohne eine Erklärung warum), bei der zwischen menschlichen Beziehung zwischen Izabella & Cade passiert zu wenig, viele Logikfehler zB. Tötung von Autobots aber Gefangennahme von Deceptikons durch die TRF Dass für mich persönlich negativste an dem Film ist das die Deutschen/ Germanen als einzige als Bild des Bösen herhalten müssen was ich damit meine zwischen dem 5. Jahrhundert und Heute gab es viele Kriege und viele davon ohne Deutsche Beteiligung (zB.100 Jähriger Krieg, Vietnam Krieg, Korea Krieg....) Warum die Produzenten sich für die Angelsachsen als Gegner von Artus entscheiden haben ist nachvollziehbar (weil historisch belegt), wenn ist gegen die Nazis geht bin ich auch immer dafür aber warum dann auch noch der erste Weltkrieg erwähnt wird und kein anderer Krieg bleibt mir ein Rätsel Positiv sind die Bilder & die Leistungen einzelner Schauspieler

niman7
niman7

User folgen 49 Follower Lies die 585 Kritiken

2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 22.06.17

Im nun schon 5. Teil der Transformers Reihe "The last Knight", schickt Krawallmacher Michael Bay seine Autobots erneut in die Schlacht: Anführer Optimus Prime hat die Erde verlassen um seinen eigenen Planeten zu retten. Währenddessen tobt auf der Erde ein erbitterter Kampf zwischen Maschine und Mensch. Mittendrin: der möchtegern Erfinder Cade Yeager (Mark Wahlberg). Dieser versucht auf einen Schrottplatz die übrig geblieben Roboter vor der neu gebildeten Einheit um Soldat Captain William Lennox (Josh Duhamel) zu beschützen. Währenddessen wird Cade von dem zwielichtigen Lord Sir Edmond Burton (Sir Anthony Hopkins), auf sein Anwesen in England eingeladen. Dieser behauptet von einer gemeinsamen Existenz zwischen Mensch und Maschine zu wissen... Bays Reihe erhält jedes Mal durchweg schlechte Kritiken und mittlerweile gehört es auch zum Repertoire von Beleidigungen, um auf die Geschmacklosigkeit eines Menschen hinzuweisen! Dennoch rennen fast alle in die Kinos- wenn Optimus ruft! Bays letzte Film "Die Ära des Untergangs" war ungewöhnlich ernst . Im letzten Drittel (die anstrengsten Kinominuten meines Lebens!) geht die Welt sogar beinahe drauf! Dem neuen Teil hat er daher ein völlig anderes Gewand verpasst. Obwohl sein Streifen recht brutal beginnt (eine Schlacht rund um König Artus Tafelrunde), ist der komplette Film recht amüsant und lustig geworden. Leider zu lustig! An gewissen Stellen musste ich zugegebenermaßen herzlich lachen. Die humoristischen Einlagen sind zwar recht gelungen und wirken nie als zu flach, allerdings ist die Stückzahl ein solchen Einlagen zu hoch. Cades Mitarbeiter Desi nervt von der ersten Sekunde an. Ständig rennt er hysterisch durch die Gegend und schreit herum, dass er nicht Gefängnis will. Damit wird so sehr übertrieben, dass man fast schon Magengeschwüren bekommt! Die junge Izabella (14 Jahre, ganz wichtig mit Z!) lässt Bay mit einem Ausschnitt (!!) herum rennen und nachdem sie anfänglich Sympathiepunkte sammelt, fängt auch sie an zu nerven. So ist leider der komplette Film mit nervigen Figuren vollgespickt- die kein Darseinsberichtigung haben, unrealistisch agieren und auch schnell aus der Bildfläche verschwinden und ebenso wieder auftauchen. Laura Haddok darf sich zu denen schönen Frauen dazugesellen. Jedoch ist ihre Vivien Wembley so dermaßen überdreht gezeichnet, dass man sich fragen muss, wer allen ernstes das glauben soll? Eine junge Frau, die allerhöchstens 22 ist, Professorin in Geschichte? Absolventin in einer der gefragtesten Universitäten der Welt? Als wäre das nicht schon absurd genug, lässt Bay sie auch noch eine Pornodarstellerin im Museum einer junge Gruppe über König Artus unterrichten! Da denkt man, Bay hat sie nicht mehr alle! Aber als sich dann auch noch eine völlig banale und unglaubwürdige Romanze zwischen ihr und Cade (er könnte locker ihr Vater sein!) entwickelt, schießt er endgültig den Vogel ab. Dagegen darf ober Patriot Wahlberg seinen Cade etwas geerdeter spielen. Hier hat er mir deutlich besser gefallen, als im vergangen Teil. wäre da nicht dieser großartiger Anthony Hopkins, würde ich sagen, die menschliche Seite ist ein absoluter Reinfall! Doch der Altmeister brilliert hier wie zu seinen besten Zeiten. Sein Sir Edmund Burton macht wahnsinnig viel Spaß. Er schlichtweg cool, amüsant und man wünscht sich alles würde sich nur noch um ihn drehen. Dagegen sieht die mechanische Seite deutlich besser aus. Im Grunde überzeugen alle. Hound überzeugt mit seinen coolen Sprüchen auf ganzer Linie, Optimus ist wie immer badass pur! Doch kommen wir wieder zum eigentlichen Film. Bay versucht tatsächlich seine "Geschichte" mit der Sage um König Artus zu verbinden. Lustigerweise funktioniert das tatsächlich und man findet Gefallen an der Idee. Aber auch hier kann sich Bay nicht auf einen Punkt konzentrieren und entfackelt ein Wirrwar aus gefühlt 20 Handlungssträngen- die nur selten zusammenpassen und vor allen Dingen Sinn ergeben! Zwar versucht Bay gegen Ende alle Stränge zusammen zu führe, aber auch das ergibt keinen Sinn! Der Film ist schlicht überladen von Figuren, Handlungen und ständigen Wechsel von Städten, Ländern und Planeten! Man kann über Transformers so viel meckern wie man will, aber sie sehen auf jeden Fall jedes Mal hervorragend aus! Als astreiner Actionfilm funktioniert er alle Male und auf der großen Leinwand sehen die Bilder umso erstaunlicher aus. Das Ende ist im Gegensatz zu Teil 3 und 4 deutlich dezenter (für Bay Verhältnisse! ;)). Musikalisch hat der Film mich leider enttäuscht. Da war jetzt kein einziger Ohrwurm dabei (nicht so wie bei Battle Cry). FAZIT: Bays letzter Teil hat interessante Ansätze und sieht wie immer großartig aus. Leider ist der Film völlig überladen mit Testosteron gepumpten Figuren/Sidekicks die nahezu unerträglich sind. Abseitsdessen wirkt der Film auch recht häufig völlig banal (U-Boot Szene!). Dennoch kann der Film auch sehr episch werden wenn Beispielweise Optimus seinen Auftritt hat.

Lukas A.
Lukas A.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 03.07.17

Mega Geil Einfach durchgehend geile Scene geile Karren super Sound und Humor fehlt auch nicht Der Film wurde geboren um im IMAX gesehen zu werden Und im IMAX 3D ist es kein Film mehr es ist ein Erlebnis 11/10 würd ich mir nochmal ansehen jeder Cent wert

EdHunterDe ..
EdHunterDe ..

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1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 12.09.17

Ob es zu einem sechsten Teil kommen wird steht ja bis dato bekanntlich in den Sternen...hat man Transformers 5 dann gesehen, fragt man sich, ob es nicht besser wäre, die Planungen würden auch genau da bleiben. Im Verlauf des Films wird dem Zuschauer allzu deutlich, wie ausgereizt die Materialschlacht um Optimus und seine Autobots mittlerweile erscheint. Neue, griffige Ideen scheinen derart Mangelware zu sein, dass man ehrlich fragen muss, wer sich dieses absurde Drehbuch ausgedacht hat und derjenige, der es genehmigt hat, sollte seinen eigenen Realitätsbezug mal genau hinterfragen. Ein abstruser Mix aus der Arthus-Saga, den Transformers, der völligen Veränderung der Geschichte....besseres fällt da für ein Budget mit über 200mio Dollar nicht ein?Weder die Darstellung der Transformers als eigenständige Wesen, noch der wohl als lustige Romanze gedachte Sidekick mit Laura Haddock sind halbwegs im Film integriert und wirken wie Episoden im gesamten Film. Es wäre ein trauriges Ende um Optimus , sollte sich Michael Bay gegen einen 6. Teil entscheiden, aber er müsste schon frische und eloquente Ideen im nächsten Drehbuch vorgeben, um die Saga wieder zu beleben. Dieses Drehbuch jedenfalls hätte vorab schon in die Tonne gehört und jeder Amateur hätte Michael Bay zu einem besseren verholfen.

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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2,0lau
Veröffentlicht am 02.08.17

Es ist der 5. Teil dieser Reihe und der 5. Teil der von Michael Bay inszeniert wird – wer käme also auf den Gedanken hier irgendetwas anderes zu erwarten als was in den vorherigen Teilen passiert ist? Eben. Die großen Wandelroboter kloppen sich, Mark Wahlberg und ein paar andere menschliche Figuren geraten zwischen die Fronten und bringen sich so gut es geht fürs Gute ein und ansonsten ist es wieder die Jagd auf einen McGuffin, in dem Falle ein ominöser Stab der seinem Besitzer große Macht verleihen kann. Und alle pros und contras der bisherigen Filme wird man auch hier wiederfinden: Action die an Reizüberflutung grenzt, klare und sonnige Bilder, attraktiv in Szene gesetzte Helden, hohes ausreizen aller technischen Möglichkeiten. Aber ebenso der stetige Gut gegen Böse kampf, einen absoluten Ermüdungseffekt nicht zuletzt aufgrund der Lauflänge und eigentlich nichts wirklich nennenswertes zu erzählen hinter der ganzen lauten Aufmachung. Für ein ganz junges Publikum mögen diese Titel immernoch einen Reiz haben, für jeden dessen Alter zweistellig ist dürfte so langsam der Reiz nachlassen. Und das auch hier stets hintertürchen für weitere Teile aufgehalten werden macht den Film richtig unsympathisch. Fazit: Ein weiterer Action und Effektrausch der inhaltlich nicht viel Neues mitteilt!

Isabella B.
Isabella B.

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0,5katastrophal
Veröffentlicht am 23.07.17

Der 5. Teil der Transformersreihe war meiner Meinung nach ein totaler Schwachsinn. Die Dialoge der einzelnen Charaktere waren vom untersten Niveau. Jeder zweite Satz beinhaltete ein Fuck oder Scheiße. Michael Bay hat offensichtlich die in bereits vorigen Teilen vorkommende Vorgeschichte komplett ignoriert und ein komplett neues Drehbuch geschrieben ohne Zusammenhängen mit seinen Vorgängen. Dem allseitsbeliebten Bumblebee wird eine neue grausame, brutale und proletenhaftige Seite zugeschrieben die seinen Charakter komplett zerstört. Optimus Prime wird mit nur einem Satz seiner Erschafferin zum Bösen und mit einem komplett unseriösen Dialog mit Cade wieder zum Guten. (Kein Spoiler, denn es ist sowieso extrem vorraussehbar) ACHTUNG Spoiler!!' Die Beziehung zwischen Cade und der "superschlauen,sexy Professorin" war so voraussehbar lächerlich, weil sie ungefähr so alt ist wie seine Tochter. Die großmäuligen Bälger gaben dem ohnehin schon niveaulosem Film noch dazu einen nervigen Touch. Besonders schwer zu ertragen war der aufwendig produzierte "Letzte Kampf" der sicher die Hälfte des Filmes in Anspruch genommen hat. Slow-Motion und die ständige Anwesenheit der amerikanischen Flagge waren ständiger Begleiter. Der 5. Teil hat im Gegensatz zum 4. Teil keine Evolution der Technik mehr erlebt. Während sich im 4. Teil die Transformer durch Transformium in Alles verwandeln konnten, hat der 5. Teil nun wieder einen Rückschlag erlitten. Komplett unverständig war, wie plötzlich aus Galvatron wieder ein unerkennbarer Megatron geworden war. Michael Bay hat sich vermutlich als Quentin Tarentino 2.0 versucht und ist kläglich daran gescheitert.

Jenny V.
Jenny V.

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3,5gut
Veröffentlicht am 09.07.17

Mal wieder ein Mainstream-Film zum bewerten. Nachdem der letzte Teil der Transformers-Reihe ziemlich zerrissen wurde und das z.T. Auch zurecht, ist The last Knight wieder besser. Doch wo genau wurden Verbesserungen vorgenommen? An der Story definitiv nicht... Leider. Die Verknüpfung mit der Artus-Sage ist eine Idee aber ziemlich abgedroschen und lahm verarbeitet. Außerdem entstehen dadurch viele Ungereimtheiten und Fehler im gesamten Handlungsstrang der Transformers-Sage. Dafür stehen aber die Transformers wieder mehr im Vordergrund und es gibt mehr Action die nicht nur aus sinnlosem Geballer und Explosionen besteht. Zudem wird ein schönes Gleichgewicht von Witz und Action geschaffen auch wenn die neuen Transformers z.T. nicht so angenehm auf Dauer sind. Alles in allem ist es ein Schritt in die richtige Richtung, aber es bleibt noch viel zu verbessern.

amlug
amlug

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1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 02.07.17

Ja, okay, ich gebe es ja zu: ich bin auf den ersten Trailer hereingefallen. Eigentlich habe ich mit dieser Reihe ja bereits schon vor Ewigkeiten abgeschlossen aber der erste Trailer zu diesem Teil hier, überraschte mich doch sehr, weil er wirklich sehr gut war, einen unerwartet düsteren Ton hatte und den Anschein erweckte, endlich mal ein bisschen mehr Story in diese Reihe zu bringen! Doch eigentlich hätte ich mich meines inneren Verstandes bedienen sollen, denn dann hätte ich mir diese zweieinhalbstündige Tortur ersparen können. Transformers 5 ist genauso furchtbar wie die Vorgänger erreicht in manchen Punkten allerdings ein komplett neues Level an Beklopptheit. Das einzig Positive ist, dass der Film nicht ganz so zum fremdschämen peinlich wie Teil 2 ist. Und mal rein technisch betrachtet war der Film natürlich in Ordnung. Die Kamera hatte teilweise sehr coole Perspektiven (z.B. als sie in einer Verfolgungsjagd fast am Boden über eine befahrene Straße zwischen den Autos durchrast) und die Optik war zuweilen auch sehr gut, vor allem die finale Apokalypse fand ich toll und das war auch mit Abstand das Beste, was der Film bieten konnte. Das Design der Schöpferin (Gemma Chan) will ich des weiteren auch noch hervorheben, weil das mir zum ersten mal glaubhaft vermitteln konnte, dass die Blechbüxen wirklich Lebewesen sind. Ansonsten fand ich den Anfang im Mittelalter-Setting noch recht gelungen, sowie den Soundtrack und Anthony Hopkins, der bisher die einzigen wirklich witzigen Szenen in dieser Reihe hatte. Aber auch wenn der Film vielleicht technisch betrachtet in Ordnung war, so versagt er doch an so vielen anderen Stellen, dass das kaum noch weiter ins Gewicht fällt. Was vorrangig für mich einer der größten Minuspunkte überhaupt war, war wie furchtbar anstrengend dieser Film doch war. Das lag zum Einen natürlich mal wieder an dieser komplett absurden Laufzeit, zum anderen aber auch daran, dass die Action hier wirklich furchtbar inszeniert war. Die Klopperei und Zerstörung hat weder Hand noch Fuß und erfährt teilweise überhaupt keinen Aufbau. Streckenweise kam anstatt eines vernünftigen Schnitts schlichtweg eine Explosion. Von irgendwoher taumeln Roboter auf die Leinwand, ohne dass man überhaupt weiß woher sie kommen, was sie wollen oder wer sie überhaupt sind. Vor allem die Decepticons haben dabei teilweise ein so furchtbares Design, dass man einen nicht vom anderen unterscheiden kann. Der Film ist ein einziges Oberchaos, bei dem ich mit jeder Filmminute weniger wusste, was da eigentlich auf der Leinwand abgeht oder was die Charaktere oder Autobots oder wer auch immer jetzt da eigentlich machen müssen. Auch bleibt der Film natürlich völlig ohne Konsequenzen und am Ende ist fast alles wieder genauso wie am Anfang. Und ich weiß ja, dass Charakterschreibe schon immer vollkommen undenkbar in einem Transformers-Film war aber warum zum Teufel bringt man denn dann bitte so verdammt viele Charaktere in diesen Film ein. Im Prinzip bräuchte man auf der menschlichen Seite nur Mark Wahlberg und Anthony Hopkins und man hätte sich mindestens eine Dreiviertelstunde überflüssigen Nonsens gespart. Auch die Autobots (um die es ja eigentlich gehen sollte) sind so gesichtslos und blass wie normale Maschinen. Es ist entsetzlich. Sogar ein Optimus Prime (Peter Cullen) ist eigentlich komplett uninteressant und hätte rausgelassen werden können. Ach ja und wenn wir schon mal beim Drehbuch sind, dann muss ich auch noch sagen, dass die Story, die man sich jetzt um die Vergangenheit der Transformers auf der Erde aus dem Arsch gezogen hat komplett für den Selbigen war. Zumindest ich fand einen besoffenen Merlin und eine Hitler-tötende-Uhr so bescheuert … schlimmer hätte man es eigentlich nicht machen können! Fazit: Transformers 5 ist eine überlange, überflüssige, katastrophal geschnittene, vollkommen bescheuerte, oberflächliche und Kopfschmerzen verursachende Katastrophe, die lediglich optisch einigermaßen überzeugen kann!

Alexander G.
Alexander G.

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4,0stark
Veröffentlicht am 25.06.17

Bay zaubert mächtiges, emotional getränktes Augenfutter vom feinsten auf die große Leinwand, dass ebenso witzig wie kurzweilig selbst in der mitlerweilen 5. Runde daherkommt. 8/10

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