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    Jupiter Ascending
    Durchschnitts-Wertung
    2,6
    412 Wertungen - 49 Kritiken
    Verteilung von 49 Kritiken per note
    4 Kritiken
    8 Kritiken
    9 Kritiken
    14 Kritiken
    9 Kritiken
    5 Kritiken
    Deine Meinung zu Jupiter Ascending ?

    49 User-Kritiken

    Sarah R.
    Sarah R.

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    3,5
    Veröffentlicht am 9. Februar 2015
    Ich hab den Film gestern im Kino gesehen und er hat mir wirklich gut gefallen. Die Bilder der verschiedenen Planten und Welten sind wirklich großartig umgesetzt. Die Kostüme und Special Effects sind ebenfalls sehr gut gemacht, von der Umgebung hat es mich ein wenig an Star Wars erinnert :-) Das Einzige was mir gefhlt hat war ein bisschen mehr Hitergrundgeschichte der Hauptdarsteller und ein wenig mehr über die sogenannte 'Ernte'. Meiner Meinung nach hätte man das Material gut auf zwei Filme aufteilen können.
    ainsamerwolf
    ainsamerwolf

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    3,5
    Veröffentlicht am 11. Februar 2015
    Ich finde das Jupiter Ascending streckenweise sehr gut war, aber teilweise dann doch total Klischeehaft, altbacken und vorhersehbar langweilig. Interessant sind einige Neuheiten wie spoiler: die Designs der Alienraumschiffe oder die Skylinerstiefel (total klasse) , was aber wiederum eher langweilig ist, dass es eigentlich nur zwei wirkliche Alienrassen gibt, im Film aber selbst die Weiten und Grenzenlosigkeit des Universums groß Wert gelegt wird. Hauptsächlich gibt es Menschen und hochentwickelte Menschen, boring, dass machen andere selbstverständlich besser. Ein weiteres Manko, dass teilweise interessante Handlungsstränge viel zu schnell abgewatschelt wurden. Die Actioneinlagen sind aber durchaus sehenswert. Alles in allem ist Jupiter Ascending ein Film, den man sehen kann, aber nicht sehen muss. Im Großen und Ganzen war ich aber nicht enttäuscht und die Wachowski- Geschwister stehen weiterhin auf "Filme von denen möchte ich gerne Sehen" - Podest
    JPL
    JPL

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    4,0
    Veröffentlicht am 20. Februar 2015
    Wir alle kennen die Berichte von UFO Entführungen, bei denen Aliens Menschen mittels Rektalsonden examinieren. Sicherlich kennen Sie auch den Jungbrunnen. Engel haben Flügel und Hermes hatte 7 Meilen Stiefel. Die Dinosaurier sind ausgestorben. Aber warum ist das alles so ? Dieser Streifen gibt nun endlich die Antwort auf all diese Fragen. Und das auf sehr unterhaltsame Art und Weise. spoiler: Denn die Erde ist nichts anderes, als eine von vielen-, im industriellen Stil geführten Farmen, zur Gewinnung der Essenz des ewigen Lebens (Jungebrunnen). Aliens versuchen Menschen mit königlichem Gen zu identifizieren (Rektalsonde). Sieben-Meilen-Stiefel gehören zur Standard Ausrüstung der 'Sky Jacker' und funktionieren aufgrund der 'Differentialgleichungs-Neigung der Schwerkraft'. Flügel schließlich, sind nichts anderes als Biosynaptische Prothesen für eben diese 'Sky Jacker'. Die Dinosaurier wurden von den Menschen ausgerottet, die allerdings außerirdisch sind o.O . soso - AHA ! ... Jetzt, wo ich all diese Antworten kenne, lohnt es sich doch nicht mehr den Film anzusehen oder ? Weit gefehlt ! Denn bei diesem Film kommt es gar nicht so sehr auf das Essen selbst an, sondern auf die Presentation auf dem Teller. Ich meine, wer zählt schon bei einem leckeren Gänsebraten die Kallorien ?! Um auf den Punkt zu kommen: Die temporeiche Action zog mich wärend des ganzen Filmes in den Bann. Rettungen gibt es ausschließlich in letzter Sekunde, dafür aber im gefühlten 5 Minuten Takt. Die atemberaubenden visuellen Effekte gleichen einer Achterbahnfahrt und werden dem üppigen ca. 175 Mio. Budget voll und ganz gerecht. Auf große Namen in den Hauptrollen wird weitestgehend verzichtet. Das tut der Sache aber keinen Abbruch, denn die Akteure liefern auch so, durch die Bank eine sehr solide Leistung. Obwohl der Film etliche tiefgehende ethische-/philosophische-, ja sogar religiöse Fragen aufgreift, sollte man keine all zu tiefgehenden Antworten erwarten. ;- FAZIT: Ein äußerst unterhaltsames-, Effektgeladenes Actionspektakel, das sogar mit einem Hauch von Tiefgang daher kommt. Wer auf Action Kino steht, wird diesen Film lieben. Eine klare Empfehlung und daher glatte vier Sterne.
    Jens M.
    Jens M.

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    3,0
    Veröffentlicht am 12. Februar 2015
    Ich bin mit einem Naja aus dem Kino gegangen. Die Bilder sind toll anzuschauen, der 3D-Effekt verlieh dem Ganzen die nötige Tiefe. Ein roter Faden in der Handlung war jedoch Fehlanzeige. Bei der Einführung der Charaktere keine tiefergehenden Hintergrund-Infos. Handlungssprünge, die mich fragen ließen "Hab ich was verpasst". Eine Mila Kunis, die zwar schön anzuschauen ist, aber der Figur der Jupiter Jones kein richtiges Leben eingehaucht hat. Ein Channing Tatum, der im ganzen Film blass blieb. Da hat er mir in 21 Jump Street besser gefallen. Und was sollte die Slapstick-Einlage mit der bürokratischen "Inthronisierung". Mein Erster Gedanke hier war der "Passierschein A38" aus Asterix. Das hat überhaupt nicht reingepasst. Alles in Allem war es ein solider Film für einen kurzweiligen Kinoabend. Nicht mehr und nicht weniger. Man hat ihn gesehen, und das war es dann auch.
    Andreas H.
    Andreas H.

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    5,0
    Veröffentlicht am 10. Februar 2015
    sorry, aber diesem Meisterwerk weniger als 4 / 5 Sterne zu geben, ist unangemessen und für mich absolut nicht nachvollziehbar. Es ist in 3D ein opulentes SciFi-Erlebnis der Extraklasse. Komponiert aus detailverliebten, großartigen Bildern, die einen ins Staunen versetzen und dabei sehr viel Spaß machen. Typisch Wachowski. Allein schon die "GravitationsSchuhe" von Channing Tatum sind faszinierend und lassen ihn der noch wendigere Silversurfer sein ! SuperWeitWinkelEinstellungen, tolle SciFi-CGI gepaart mit emotionalem "Gothic-Charme" und tollen Charakteren fesseln den Blick jede Sekunde der 120min. Unbedingt anschauen, es lohnt sich wirklich sehr.
    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 6. Februar 2015
    Liebe Leserinnen, liebe Leser, der Film "Jupiter Ascending" weist eine sehr einfache und schwache Handlung auf; es gibt neben dem Hauptthema keine parallelen Handlungszweige und kaum sekundäre Themen oder Geschichten, die in eine Gesamthandlung eingebettet wären. Eine Ausnahme bildet eine Parodie auf Beamten- und Technokratentum spoiler: (die Szene, in der Jupiter formale Hürden nehmen muss, um Ihren königlichen Anspruch auf die Erde wahrnehmen zu können) ; und diese Anspielung ist vor dem Hintergrund des Gesamtwerks unpassend. Stattdessen verfügt der Film über zu viele und teilweise sehr langgezogene Actionszenen, die einfach nur anstrengend sind. Die musikalische Untermalung ist nichts Besonderes und erinnert in Kombination mit den langen Actionsequenzen phasenweise an einen Stummfilm. Viele Figuren und Details werden nicht erklärt und ergeben keinen Sinn; sie sind nur eine Notwendigkeit für den gewünschten Verlauf des Films. Der Film offenbart einige gute Ansätze, ist jedoch als Gesamtwerk misslungen.
    Phoenix2000
    Phoenix2000

    User folgen 2 Follower Lies die 10 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 6. Februar 2015
    Spektuläre Action mit atemberaubenden Kampfszenen in Zeitlupe. Die Spannung geht keine Sekunde verloren. Fantastische Bilder. Etwas wofür sich der Kinobesuch lohnt. Die Matrix Macher zeigen dass sie wissen was sie tun. Echt cool!
    Alex M.
    Alex M.

    User folgen 4 Follower Lies die 16 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 6. Februar 2015
    Ein Science-Fiction Drama der Wachowski Geschwister für 175 Millionen Dollar also - etwas das mich doch genretechnisch auf jeden Fall anspricht. Also kann man sich das ja mal zu Gemüte führen, vor allem nachdem ich mich nach Gravity und Interstellar in Weltraumbilder auf großer Leinwand verliebt habe ;) Nun, Science Fiction kriegtz man hier auf jeden Fall geboten - dramatisch ist hier eher die Umsetzung des Films, welche in einem schnellen Tempo die Geschichte abwickelt. Eine junge Frau names Jupiter (Mila Kunis), Angehörige einer russischen Immigrantenfamilie, verdammt dazu im Leben Toiletten anderer Menschen zu schrubben wird plötzlich das Schicksal zuteil das Machtgefüge der Galaxie gehörig zu erschüttern. Gerade noch auf dem OP-Tisch spoiler: um ihre Eierstöcke für 'n Batzen Kohle zu verticken (wtf?!) verwandelt sich das OP-Team in die hinterlistige Organmafia äh -Verzeihung- Aliens die sie zur Strecke bringen wollen. Wie gut, dass doch gerade in dem Moment der genetisch veränderte Lykantant Ex-Soldat Caine (Channing Tatum) sie aufspürt um sie zu retten und an die Wahrheit über die Erde, die Menscheit und vor allem ihrer Bestimmung heranzuführen. Denn nach zigtausend - ich nehme mal an Erdjahren - verstarb die Herrscherin der Galaxis und Mutter ihrer Kinder Balem (Eddie Redmayne), Titus (Douglas Booth) und Kalique (Tuppence Middleton) und ein Krieg um das Erbe und die wirtschaftliche Vorherrschaft entbrennt. Wie ungut für diese wiederum, dass jetzt ausgerechnet in der jungen Dame Jupiter auf der Erde spoiler: (die ja gar nicht die Geburtstätte der Menschen ist (Parallele zu "Matrix") derartige Gene installiert sind, die sie zur rechtschaffenden Herrscherin und Bestimmerin macht bzw. sie als Reinkarnation jener Mutter fungiert. Klar, dass diese Bedrohung der Waagschale der Macht ausgeschaltet werden muss. Nach einem kurzen Abstecher bei Stinger (Sean Bean), einem Ex-Kollegen von Caine, der jetzt lieber Bienen züchtet und sich um seine Tochter kümmert, findet sie sich mitten im Weltall auf massiven Raumschiffen und Raumstationen (am Planeten Jupiter (für sie in dem Fall "Nomen est Omen")) unter den üblen niederträchtigen Protagonisten wieder, wo jeder versucht die neue Würdenträgerin derart zu beeinflussen bzw. zu korrumpieren um die Herrschaft zu erlangen. Jetzt gilt es für Jupiter sich zu behaupten sich ihrem Schicksal zu stellen. Klingt ziemlich abgefahren und das ist es auch. Man wird mit sehr vielen Eindrücken, Figuren, Konstrukten und auch Schlachten bombardiert, dass es zum Teil schwer fällt den Überblick zu behalten bei der Geschwindigkeit, die dieser Film an den Tag legt. Und das ist auch das Problem des Films: Die Story, an sich ja nichts neues - ein armes Individuum auf der Erde ist auserwählt um eine machtvolle Position einzunehmen, der es sich vorher nicht bewusst war (hier erneute Parallele zu "Matrix"). Allerdings ist sie hier zu grobschlächtig umgesetzt, sodass man nicht wirklich Zeit hat sich mit den neuen Bedingungen auf logischer Basis auseinandersetzen zu können. Vieles wird einfach vollzogen ohne wirklich einen klaren Handlungsstrang erkennen zu können, der Bezug auf vorherige Schlussfolgerungen nimmt. Erst soll Jupiter konsequenterweise getötet werden, dann verschleppt man sie von irgendwelchen Wesen, die wem auch immer loyal gegenüber sind, daraufhin wird sie von der Tochter der verstorbenen Herrscherin willkommen geheißen um ihr hier genau was zu vermitteln(?), außer um einen kleinen Vorgeschmack zu liefern was die Menschen auf der Erde erwartet (Stichwort: "ernten")? spoiler: Ist ja auch sehr logisch einem Erdling die Verwertung/Ausrottung der Menscheit unter schönheitskosmetischen Anhaltspunkten lobzupreisen, wenn aber gerade dieser Erdling Beziehungen zu eben jener Spezies innehat und noch dazu denselben Planeten rechtmäßig "nach galaktischer Thronfolge" besitzt.. Dann eine angestrebte und fast vollzogene spoiler: Hochzeit mit Titus , gegen welche kein anderes Familienmitglied etwas zu haben scheint, ein anderes Schiff namens Aegis, das hier militärische Ordnungsfunktion innehat die alles überwachen und bisweilen einschreiten, die Abdankungsszene wo plötzlich alles einstürzt, weil Caine mit einem kleinen motorisierten Flitzer das rote Auge (den ewig währenden Wirbelsturm auf Jupiter) durcheinanderbringt. =D Und was sollte diese sarkastisch-überzogene Behördenszene (da fiel mit sofort der "Passierschein A38" aus "Asterix" ein), die den Film in seinem Grundton doch gehörig unterbricht?! Im Großen und Ganzen mag man die Motivationen der einzelnen Charaktere hier verstehen, aber dabei wirkt es zum Teil sehr inkonsequent umgesetzt, bei der vermeintlichen Ernsthaftigkeit die der Film an den Tag legen möchte. Der Film bringt so viele unterschiedliche Elemente ein, greift aber keins richtig auf, alles wirkt daher ziemlich abstrus und aus der Luft gerissen, weiß daher nicht zu fesseln und so kam bei mir ab und an Langeweile auf. So gestaltet sich auch die Darstellung der Hauptcharaktere, die größtenteils keinerlei Tiefe besitzen, sodass man sich mit ihnen auch wenig identifizieren kann und ich würde mal sagen jeglichen Verlauf ihres Schicksals mit einem Schulterzucken hinnehmen würde. Die Charaktere werden zu wenig vorgestellt, ihre Ambitionen sind dem Zuschauer größtenteils fremd. Daher wirkt es auch unplausibel, dass sich Miss Jupiter Jones so Schlag auf Schlag in ihrer neuen Rolle anscheinend zurechtfindet, sie zwar oft betont nach Hause zu wollen, aber dennoch sich keinerlei große Gedanken zu machen scheint was ihr soeben für eine Bürde auferlegt wurde. Anstatt mit Mäusen tanzt Miss Jupiter aka Cinderella hier zudem mit Bienen, die sie in ihrem royalen Blut ja bestätigen. Mila Kunis mag zwar attraktiv aussehen, aber eine prägnante Charakterdarstellerin ist sie nicht, da fehlen doch noch etliche Emotionen, die sie dem Charakter zugunsten der Glaubwürdigkeit hätte einverleiben können. Genauso blass kommt Channing Tatum alias Caine daher, der hier eigentlich nur als Prügelknabe agiert mit einer etwas argen Vergangenheit, die aber in diesem ganzen Szenario untergeht, da man dieser auch keinen Raum zukommen lässt. So muss man sich als Zuschauer mit dem begnügen was man vorgeführt bekommt - ein zuweilen in Actionszenen agil und solide agierender Darsteller, der aber in ruhigeren Szenen eher wie ein verlegener Grünschnabel dasteht und in seinem Beziehungsaufbau zum Charakter Jupiter gehörig überfordert wirkt. Die Dialoge zwischen den beiden sind zum Teil bis auf die paar aufklärenden Passagen kitschig blöd, nichtssagend und bringen den Film wenig voran. Eher mehr hervorzuheben sind dagegen die schauspielerischen Leistungen der Akteure der intrigierenden Kinder der verstorbenen Herrscherin, allen voran Bösewicht Eddie Redmayne als Balem, der fast krankhaft und wahnsinnig vor Machtbestrebungen mit langsam elitären Bewegungen und sporadisch cholerischen Aussetzern seine Funktion als Machtoberhaupt manifestieren möchte. Im Zuge mit einer fast heiser zischenden vereinnehmenden Stimme wirkt er doch sehr interessant auf der Leinwand. Auch Douglas Booth als Titus verleibt seiner Rolle als snobistischer eitler Aristokrat doch auch solide Authentizität ein. Sean Bean als Stinger kommt hier leider viel zu kurz, aber auch in der kurzen Präsenz merkt man seine Schauspielerfahrungen und er wirkt in seinen kurzen Auftritten als gebeutelter Ex-Soldat doch wesentlich wahrhaftiger als sein Kollege Mr. Tatum als Caine, der eher dagegen wie ein großer Wonneproppen wirkt. (Stinger erwähnt in dem Film einmal das schwere Schicksal seiner Tochter, man sieht sie auch kurz, aber mehr als diese Aussage erfährt man so gut wie nicht - ein beispielhaftes Element im Film bezüglich der oberflächlichen Charaktereinführung). Interessant sind auch zuweilen die verschiedenen zahlreichen Alienfiguren, allen voran die "Dinoechsen", die eine guten animierten Auftritt hinlegen, schön knurren und wunderbar fies sind. Die opulenten Actionszenen beziehungsweise Animationen sind auch hauptsächlich schön umgesetzt. Sound und Bild ergänzen sich gut, viel Bombast und einige Explosionen. Nette Schlachtszenen im Weltraum, allerdings alles in einem meiner Meinung nach kitschigem Rahmen. Die interferierenden Schießereien wirken auch manchmal mit der Zeit nicht mehr so aufregend, da sie ziemlich ähnlich ablaufen. Der Jupiter und das Eintreten in die Atmosphäre des Gasriesen hat man wiederum optisch sehr gut fabriziert. Der 3D Effekt kommt dem Film durchaus sehr zugute und macht die Actionszenen intensiver. Mich hat nie etwas gestört, nichts war irgendwie verwaschen. Die Musik war nicht herausragend aber auch nicht störend - sie war schlicht passend. Fazit: Opulenter Science-Fiction Kitsch mit einer dürftigen Story und mangelhaften Darstellung der Hauptcharaktere, dafür einige kurzweilige Action-Elemente, nette Animationen und interessanten Randfiguren. Subjektiv für mich ein halber Stern mehr, weil es im Weltraum angesiedelt ist.
    amlug
    amlug

    User folgen 40 Follower Lies die 325 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 16. Februar 2015
    Bei einem Film der Wachowskis bin ich immer sofort und gerne dabei. Grund dafür ist natürlich Matrix, der definitiv einer der besten und revolutionärsten Filme aller Zeiten ist, aber auch Cloud Atlas (in Zusammenarbeit mit Tom Tykwer), gehört für mich ebenfalls zu den besten Filmen aller Zeiten. Umso bedauernswerter ist es nun, dass die beiden – zumindest mich – mit ihrem neusten Werk eher weniger begeistern konnten. In Jupiter Ascending setzen die Wachowskis hauptsächlich auf ihre typischen Eigenschaften, nämlich auf eine möglichst komplex aufgezogene Story, mit dem Potenzial für mehrere Teile und grandiose Effekte. Die Effekte funktionierten auch wirklich. Das war wirklich die Elite-Klasse des CGIs und dafür hat sich auch der Kinobesuch wirklich absolut gelohnt. Die Raumschiffe und Planeten wurden wunderschön und Detailverliebt auf die Leinwand gezaubert und auch die vielen unterschiedlichen Wesen und Charaktere zeigten die ganze Kreativität der Wachowskis, einzig die seltsamen Krokodil-Wächter fand ich ziemlich misslungen. Auch die Grundidee des Films gefiel mir echt richtig gut und hatte auf jeden Fall viel Potenzial. Leider wird dieses Potenzial beinahe mit dem Vorschlaghammer zerschlagen durch einige furchtbar entnervende Elemente. Das Hauptproblem des Films ist nämlich, es ist einfach immer dasselbe. Jupiter (Mila Kunis) gerät – oft durch eigenes Verschulden – in große Gefahr und Caine (Channing Tatum) rettet sie in letzter Sekunde. Besonders dämlich war dabei eine bestimmt 10 Minütige Action-Sequenz am Anfang, bei der Jupiter und Caine von Außerirdischen durch Chicago gejagt werden. Ein ewiges Bumm-Kawumm um absolut nichts, denn es war vollkommen klar, dass die beiden Hauptcharaktere nicht nach zwanzig Minuten sterben! Dabei wird der Film auch nach und nach immer vorhersehbarer und hat vor allem am Anfang einige furchtbar Klischeehafte Momente (Du musst dich täuschen, warum passiert mir das alles? – Ernsthaft? Das hatten wir doch schon 10.587 mal). Auch die Charakterschreibe gefiel mir ganz und gar nicht. Während man – unnötiger Weise – die ganzen Abrasax-Geschwister kennenlernt, bleiben weitaus wichtigere Charaktere, wie Caine oder Stinger (Sean Bean) vollkommen blass und coole Charaktere, wie Razo (Doona Bae) sind nur für ein paar Minuten im Film. Dabei sind die Schauspielerleistungen durchweg okay, denn richtig überzeugen konnte mich nur Eddie Redmayne als Balem, der wirklich einen coolen Antagonisten spielt. Was das Gesamtbild ebenfalls noch extrem stört, ist die richtig schlechte Schnittarbeit. Es kommt einem dauernd so vor, als würde man irgendeinen billigen DVD-Cut sehen und von einer Extended- bzw. Uncut-Fassung ist ja aktuell noch nichts bekannt. Es scheint irgendwie einiges zu fehlen – schade. Abschließend möchte ich noch den coolen Epic-Soundtrack loben, der mir wirklich gut gefiel! Fazit: Ideen und Effekte sind wirklich Super, aber eine Drehbuchüberarbeitung hätte mehr als gut getan!
    Cursha
    Cursha

    User folgen 26 Follower Lies die 712 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 18. September 2016
    Zum positiven: Die Effekte im Film sehen fantastisch aus und die Macher beweisen wieder einmal dass sie Stilistische Meisterwerke liefern können. Eddie Redmayne liefert von allem die beste Leistung mit einem stark übertreten Spiel und seiner Gebrächlichkeit in jeder Minute. Aber leider ist zum ersten Mila Kunis mit der Rolle wohl überfordert und kann nicht zeigen was in ihr steckt. Chaning Tatums Figur im Gegensatz ist einfach lächerlich und teilweise ungewollt witzig. Sean Bean ist in seiner Rolle unterfordert und die gesamte Handlung ist einfach nur absurd und uninteressant.
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