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Schneemann
Durchschnitts-Wertung
2,4
85 Wertungen - 11 Kritiken
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Deine Meinung zu Schneemann ?

11 User-Kritiken

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 10 Follower Lies die 3 940 Kritiken

2,0lau
Veröffentlicht am 10.04.18

Der seltene Fall eines Titels den ich mir fürs Kino vorgenommen hatte, aber nach vernehmen der Kritiken doch ins Heimkino verschoben habe. Hinterher stelle ich nun fest: gut so. Eigentlich sah die Nummer ganz vielversprechend aus, punktet letztlich auch nur mit den zwei Punkten die der Trailer halt angeboten hat: zum einen Michael Fassbender in der Hauptrolle, der Mann kann garnicht schelcht sein, zum anderen die eiskalte, düstere Atmophäre die der Film sehr wohl sehr gut aufbaut und etabliert. Da enden die Pluspunkte aber bereits: im Grunde ist es eine vereinfachte „Wer ist der Mörder“ Story und eigentlich bin ich nur dran geblieben weil ich wissen wollte er ist es – gut, wußte ich dann am Ende und damit war der Film auch schon im Kopf gelöscht. Ich habe kein Interesse an den Figuren und den zahlreichen Nebenschauplätzen gehabt, höchstens daran wie fertig der in einer Nebenrolle agierende Val Kilmer mittlerweile aussieht. Und ansonsten ist dies die Verfilmung einer Buchserie von der es noch zehn weitere Bände gab … ich hab so ein Gefühl daß wir die nicht grtoß zu sehen kriegen. Fazit: Atmosphärisch dicht, sonst einfach nur zerfleddert und lahm!

Geraldine G.
Geraldine G.

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3,5gut
Veröffentlicht am 20.10.17

Solider Psychothriller mit ultimativer Starbesetzung. Man muss sich den Film nicht unbedingt im Kino ansehen.Wunderschöne Bilder. Habe Lust auf Oslo bekommen :) Trotzdem wirft der Film letztendlich am Ende ein paar fragen auf.

_T_E_R_U_K_I_
_T_E_R_U_K_I_

User folgen Lies die 3 Kritiken

2,0lau
Veröffentlicht am 18.04.18

Man muss lobenswert das Buch erwähnen aber was Film sollte mein Highlight werden aber dann wurde es wirklich so ein Flop wo ich dachte was haben sie aus dieser Geschichte gemacht wo es mir vorkam als wurde die hälfte weg geschnitten

ToKn
ToKn

User folgen 5 Follower Lies die 488 Kritiken

2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 21.01.18

Also wenn ich ehrlich bin habe ich letztendlich den großen Zusammenhang verpeilt. Könnte ja an mir liegen, aber wenn ich mir die anderen Kritiken so durchlese, bin ich wohl nicht der Einzige. Ich mag eigentlich solche düsteren skandinavischen Krimis, auch wenn Regisseur Tomas Alfredson so ziemlich das einzig Skandinavische an dem Film ist, mal abgesehen von der grandios in Szene gesetzten Landschaft, bei der man sich dann später beim DVD-Abend in regelmäßigen Abständen ein weiteres Paar Socken auf die Couch legt und sicherheitshalber noch eine Winterjacke griffbereit parat hat. Absolut spitzenmäßige Aufnahmen. Schauspielerisch ist der Film ein wenig überbesetzt, was den Film allerdings rettet. Im Großen und Ganzen kommt man ohne wegzunicken bis zum Schluss, aber irgendwie habe ich immer auf irgendeine spektakuläre Wendung gewartet. Bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht der Einzige bin, der den Täter noch weit vor dem Ende als selbigen ausgemacht hat. Aber wie schon erwähnt, der große Zusammenhang hat mir gefehlt. Trotzdem anschauen.

fighty
fighty

User folgen 4 Follower Lies die 90 Kritiken

2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 03.01.18

Schöne Bilder aus Oslo, aber die Umsetzung ist leider nicht annähernd gelungen wie der Roman. Schade, ich hatte große Erwartungen.

Popcornfilme
Popcornfilme

User folgen 10 Follower Lies die 142 Kritiken

2,0lau
Veröffentlicht am 19.11.17

[...] Klassischer Fall von einer vermurksten Buch-Verfilmung. Elemente, die in Büchern funktionieren, gehen in gekürzter Form eben nicht immer in Büchern. Es fehlt die Leidenschaft und der Elan – und bei uns fehlt daher die Begeisterung. [...] Die ganze Kritik gibt es auf popcornfilme.de!

Christine B.
Christine B.

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4,0stark
Veröffentlicht am 12.11.17

Ich kann die negativen Kritiken hier nur zum Teil nachvollziehen. Ich denke, es kommt sehr darauf an, was man sich erwartet von einem Thriller, in dem ein Serienkiller blutig die ohnehin schon schüttere Menge an Menschen im verschneiten Skandinavien dezimiert. Müssen Killer allen Ernstens immer logisch nachvollziehbar agieren? Ist es die Schuld des Regisseurs, wenn er ein eher mittelmäßiges Buch verfilmen muss? Nein, sag ich: nein! Harry Hole Bücher sind nun mal nicht Shakespeare. Der Schneemann als Film hingegen hat mich in seine eisige Welt mit tollen Bildern und fantastischen Schauspielern entführt. Da stört es nur ganz leicht, dass sich einige Logiklücken auftun. Ich will jetzt sofort nach Norwegen.

Leon G.
Leon G.

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3,0solide
Veröffentlicht am 07.11.17

Düstere Umgebung, gute Schauspieler, spannend und viele offene Fragen. Meiner Meinung nach muss man den Film mehr als 1 mal gesehen haben um ihn 100% nachvollziehen zu können aber wer gerne spekuliert, denkt und den Anblick der ein oder anderen Leiche verkraftet sollte diesen Film auf keinen Fall verpassen. Keine 5 Sterne wegen der komplizierten Struktur des Films. Kann ihn trotzdem nur weiterempfehlen

amlug
amlug

User folgen 35 Follower Lies die 279 Kritiken

1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 06.11.17

Schneemann ist mit weitem Abstand die größte Schlamperei, die ich dieses Jahr im Kino erlebt habe. Riesen Schelte von meiner Seite aus an Universal für die Unverfrorenheit, so einen halbfertigen Film abzuliefern und dann zu erwarten, dafür auch noch Geld abzukassieren. Das ist frech, richtig frech! Ich habe zwar absolut keine Ahnung auf wie viele Faktoren eine solche Produktionsfirma bei der Planung ihrer Filme achten muss, aber 10-15% des Drehbuchs aus Zeitgründen kurzfristig gar nicht erst zu verfilmen, wow, da hat's aber jemand mal richtig verbockt! Aber jetzt einmal immer schön der Reihe nach, denn auch wenn ich dem Film für seine Einstellung und den dritten Akt am liebsten die niedrigste Wertung überhaupt aufdrücken würde, so muss ich trotzdem im Kopf behalten, dass Schneemann zu zwei Dritteln eigentlich ein ganz solider Krimi-Streifen ist, der zwar auch in der ARD anstatt im Kino laufen könnte aber okay, das lasse ich jetzt mal sowieso ganz außen vor, weil das wohl auch mit meiner persönlichen Abneigung gegen die unzähmbare Massenflut von Krimis und Thrillern zu tun hat. Aber Schneemann war zu zwei Dritteln wirklich vollkommen solide Unterhaltung. Regisseur Tomas Alfredson und Kameramann Dion Beebe bringen sehr atmosphärische und fein durchkomponierte Bilder auf die Leinwand, die die winterliche Schönheit Norwegens herrlich einfangen. Auch der Marco Beltrami-Soundtrack dudelt immer passend gut im Hintergrund und die leicht bedrohliche Atmosphäre durch den „Schneemann-Killer“ gibt dem Film dann auch insgesamt somit eine wirklich angenehme Atmosphäre. Auch die Schauspieler wurden gut gewählt, Michael Fassbender rennt, wie auch schon letztes Jahr in X-Men: Apocalypse und Assassin's Creed verzweifelt gegen das sinkende Schiff an und schafft es trotz hervorragender Leistung leider nicht, es vor dem Untergang zu bewahren. Charlotte Gainsbourg und J.K. Simmons werden als Schauspieler regelrecht verheizt, in viel zu kurzgebliebenen Rollen, genauso wie Val Kilmer oder Toby Jones. Rebecca Ferguson hingegen versucht, ähnlich wie Fassbender, aus ihrer Screentime noch das Beste zu machen und spielt auch sehr engagiert. Der Film baut sehr viel auf, mit sehr vielen unterschiedlichen, mysteriösen Charakteren, die alle irgendwie in die Geschichte eingewoben sind, als es dann aber zur Auflösung kommt passiert … nichts! Wir bekommen ein schnell dahingeschludertes, extrem nach Nachdreh aussehendes, Finale präsentiert, das den Film so abrupt enden lässt, dass es mir beinahe die Sprache verschlug. Fast alle Handlungsstränge, die dabei um den Hauptplot, den „Schneemann-Mörder“, aufgebaut werden, werden dabei mit einem Schlag fallengelassen und der Film erklärt gefühlt einfach überhaupt nichts. Fast jeder Charakter wird ohne irgendwelche Erklärungen mit einem Schlag abgeaxt, ohne dass auch nur irgendwas erklärt werden würde, oder ihr, teilweise extrem mysteriöses Verhalten eine Begründung bekäme. Der Täter wird dabei vollkommen unspektakulär gestellt, wobei man weder seine Motivationen noch den Grund für seine absurden Taten (Schneemänner bauen, Opfer zerstückeln etc.) genauer erfährt. Es tut einfach nur weh, weil der Film dadurch so sinnentleert wirkt. Es werden so viele Handlungsstränge angefangen aber schlichtweg nicht aufgelöst, sondern einfach nach dem Motto: „hoffentlich merkt's keiner“ liegen gelassen! Auch wird der Film im dritten Akt vollkommen fahrig zerschnitten und wir bekommen teilweise Rückblenden, bei denen ich lange Zeit gar nicht kapierte, dass es überhaupt Rückblenden sein sollen und wenn man sich den Trailer jetzt rückblickend noch einmal anschaut, fällt einem unweigerlich auch auf, dass ungefähr die Hälfte aller Szenen nicht im „fertigen“ Film zu sehen sind … das nenne ich mal ein verpfuschtes Projekt. Schade, denn aus dem Grundstoff hätte man mit Sicherheit einen soliden Thriller zusammenbasteln können! Fazit: Ein unfertiger Film, der es nicht für nötig hält, seine angefangenen Geschichten zu beenden. Schlampig, sehr, sehr schlampig!

Daniel R.
Daniel R.

User folgen Lies die Kritik

1,0schlecht
Veröffentlicht am 27.10.17

Meiner Ansicht nach ein sehr schlechter Film! Der Trailer und die Filmbeschreibung haben Lust auf den Film gemacht, nur leider entpuppte sich das Ganze als ein "nichts". Keine Struktur, kein Zusammenhang, kein Sinn und kein Verstand.

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