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Was weg is, is weg
Was weg is, is weg
Starttermin 22. März 2012 (1 Std. 28 Min.)
Mit Florian Brückner, Mathias Kellner, Maximilian Brückner mehr
Genre Drama
Produktionsland Deutschland
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User-Wertung
3,16 Wertungen - 1 Kritik
Filmstarts
3,0
Bewerte :
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben
Lukas (Florian Brückner) ist seines Alltaglebens im Bayern der 80er Jahre überdrüssig und will nun als Greenpeace-Mitglied aktiv werden. Und so heuert er auf der "Rainbow Warrior" an, um von dort aus die Welt zu retten. Doch einige unvorhergesehene Ereignisse verhindern seinen Plan: Er lernt die hübsche Luisa (Marie Leuenberger), ein herrenloser Unterarm sorgt für jede Menge Verwirrung und seine Brüder Paul (Mathias Kellner) und Hansi (Maximilian Brückner) konfrontieren ihm mit jenem folgenschweren Unfall , der die Familie seit fast 20 Jahren belastet. Lukas' familiäres Chaos entwickelt sich sodann zu einem viel größeren Krisenherd. Es beginnt ein turbulenter Wettlauf mit der Zeit und die Hoffnung auf die ganz große Liebe. Auch der arme Paul (Mathias Kellner), der sich für Jesus, den Erlöser hält, will endlich seinen Frieden finden. Und der herrenlose Arm, der sich mittlerweile in Mamas Tiefkühltruhe befindet, sucht seinen Träger.
Verleiher Senator Filmverleih
Weitere Details
Produktionsjahr 2012
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Deutsch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,0
solide
Was weg is, is weg
Von Björn Becher
Seit dem Überraschungserfolg von Marcus H. Rosenmüllers „Wer früher stirbt, ist länger tot" mit rund 1,8 Millionen Zuschauern gehört die neue bayerische Heimatkomödie zum festen Bestandteil des deutschen Kinoprogramms. An die Zahlen von Rosenmüllers erfrischend schwarzhumorigem Spaß konnte von den vielen Epigonen bislang nur Markus Goller mit „Eine ganz heiße Nummer" annähernd anknüpfen. Mit Christian Lerch will es ihm nun einer gleichtun, der entscheidenden Anteil an der ursprünglichen Erfolgsgeschichte hatte. Der Co-Autor von „Wer früher stirbt, ist länger tot" baut bei seinem Regiedebüt „Was weg is, is weg" auf die erprobten Zutaten. Angefangen bei dem selbstverständlichen Einsatz der bayerischen Mundart über den leicht makabren Humor und die bisweilen ziemlich lakonischen Figuren bis hin zu einem ähnlich griffigen Titel. Allerdings kommt er nicht ganz an den Charme der Lausbubengesch...
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Trailer

Was weg is, is weg Trailer DF 2:27
Was weg is, is weg Trailer DF
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Florian Brückner
Rolle: Lukas Baumgarten
Mathias Kellner
Rolle: Paul
Maximilian Brückner
Rolle: Hansi Baumgarten
Johanna Bittenbinder
Rolle: Erika Baumgarten
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

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