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    Cannibal Diner
    Cannibal Diner
    Starttermin 18. Oktober 2012 (1 Std. 15 Min.)
    Mit Alexandra Lesch, Kristiana Rohder, Lara Baum mehr
    Genres Horror, Thriller
    Produktionsland Deutschland
    Zum Trailer
    User-Wertung
    3,0 8 Wertungen - 1 Kritik
    Filmstarts
    0,5
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    Die jungen Models Kati (Alexandra Lesch) und Tanja (Kristiana Rohder) planen eine rauschende Geburtstagsparty auf einem abgelegenen Zeltplatz für Katis jüngere Schwester Celine (Lara Baum). Vor Ort sind schon einige Freundinnen zusammengekommen, doch diese werden von einem Unbekannten angegriffen. Kati, die ohnehin spät dran ist, hat sich währenddessen nichtsahnend in den Wäldern verfahren und trifft nach einer Weile auf eine mysteriöse Landstreicherin (Jessica Klauss), die sie nach dem Weg fragt. Die seltsame Frau rät ihr, ein Sperrgebiet zu durchwandern, was die junge Frau fatalerweise auch tut. Nach einer Weile stößt sie auf ein altes Fabrikgelände und findet eine dort hausende Kannibalenfamilie, die nicht nur Katis Freunde in ihrer Gewalt hat, sondern diese gerade für ein Festmahl zubereitet.
    Verleiher mondaymovies
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2012
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes 2 Trivias
    Budget -
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    0,5
    katastrophal
    Cannibal Diner
    Von Lars-Christian Daniels
    Manchmal reicht ein Blick aufs Kinoplakat, um ziemlich genau zu wissen, was von einem Film zu erwarten ist. Eine verängstigte Frau auf einem blutverschmierten Tisch, an deren nacktem Körper sich vier schwarze Hände zu schaffen machen: So plakativ sieht das Poster von Frank W. Montags Horrorfilm „Cannibal Diner" aus und steht damit exemplarisch für all jene qualitativ fragwürdigen Genrewerke, deren Mängel hinter reißerischen Motiven verborgen werden sollen. Zumeist nehmen solche Produktionen dann auch den direkten Weg in die Ramschregale der Videotheken, aber Montags Möchtegern-Kannibalen-Schocker kommt tatsächlich auch in einige Kinos. Das ist jedoch schon das Bemerkenswerteste an dieser unterirdisch schlechten No-Budget-Produktion. Denn während Montags Debütfilm „Slasher" zumindest in der ersten Hälfte passable Unterhaltung bietet, taugt „Cannibal Diner" nicht einmal als amüsante Trash-...
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    Trailer

    Cannibal Diner Trailer DF 1:56
    Cannibal Diner Trailer DF
    118 834 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Alexandra Lesch
    Rolle: Kati
    Kristiana Rohder
    Rolle: Tanja
    Lara Baum
    Rolle: Celine
    Alexandra Jordan
    Rolle: Mele
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritik

    NyctoNights
    Hilfreichste positive Kritik

    von NyctoNights, am 25/08/2012

    5,0Meisterwerk

    hab den Film bei der Premiere gesehen und fand ihn gut. Für ein Film mit wenig geld fand ich den sehr spannend! Slasher war... Weiterlesen

    NyctoNights
    Hilfreichste negative Kritik

    von NyctoNights, am 25/08/2012

    5,0Meisterwerk

    hab den Film bei der Premiere gesehen und fand ihn gut. Für ein Film mit wenig geld fand ich den sehr spannend! Slasher war... Weiterlesen

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    12 Bilder

    Wissenswertes

    Realistische Kulissen und eine vergessliche Hauptdarstellerin

    Hauptdarstellerin Alexandra Lesch war von dem alten Fabrikgelände begeistert. Da es sich nicht um eine Studiokulisse handelte, war es leichter für sie, sich in die jeweiligen Horror-Szenarien hineinzuversetzen. Allerdings habe sie beim Dreh des öfteren ihr Handy am Set vergessen und musste es dann abends ohne die sonst übliche Drehbeleuchtung suchen, wobei sie sich sehr gegruselt habe.

    Die Kulisse macht den Film

    Regisseur Frank W. Montag gab an, dass er "Cannibal Diner" ursprünglich als Segment für einen Episodenfilm konzipiert habe. Erst als er während eines anderen Projekts zufällig auf eine stillgelegte Fabrik in Velbert/Nordrhein-Westfalen stieß, beschloss er, vor dieser Kulisse einen Spielfilm zu drehen. Der Drehplan war straff, da ein Abrissdatum für das Fabrikgelände bereits festgesetzt war.

    Aktuelles

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