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    Conjuring - Die Heimsuchung
    Durchschnitts-Wertung
    4,1
    732 Wertungen - 181 Kritiken
    Verteilung von 181 Kritiken per note
    60 Kritiken
    74 Kritiken
    31 Kritiken
    10 Kritiken
    3 Kritiken
    3 Kritiken
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    181 User-Kritiken

    Untot
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    User folgen Lies die 16 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 8. August 2013
    Alsoooo... 5 Sterne von mir, was hier als "Meisterwerk" eingestuft wird, und ich muss sagen, das stimmt! Ich hab mir zuletzt Insidious angesehen, welcher wirklich gut war. Aber dann kam The Conjuring... und der Film hat mich wirklich umgehauen. Also zum Film... Er bietet an sich eigentlich rein gar nichts neues, man hat alles schon irgendwie irgendwo mal gesehen und eigentlich bedient sich der Film nur bei unzähligen seiner Vorgänger, aber das macht er so verdammt überzeugend! Der Film ist über die komplette Länge unterhaltend, spannend und gruslig. Die Darsteller sind wirklich super! Beide Familien überzeugen absolut. Die Schockmomente sitzen, umso mehr weil man nur in wenigen Filmen so sehr mit den Darstellern mitfiebert. Ich möchte gar nicht zu viel zur Handlung selbst verraten. Aber falls sich doch tatsächlich jemand das hier durch liest und sich unsicher ist... also wenn ihr Filme wie Insidius, Paranormal Activity, The Blair Witch Project, Der Exorzist, Emily Rose, Amativille Horror, Poltergeist und so weiter und so weiter mögt, dann kann ich euch den Film einfach nur ans Herz legen! LG (und ne schlaflose Nacht ;) )
    Dennis H.
    Dennis H.

    User folgen 1 Follower Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 3. August 2013
    Ich komme gerade aus den Kino und bin begeistert! Bester Horror Film 2013. Die Atmosphäre des Films hat mich die ganze Zeit in ihren Bann gehalten. Die Schocker saßen perfekt 1 mal habe ich mich richtig erschrocken obwohl ich eigentlich alles schon gesehen habe 9/10!
    Jimmy v
    Jimmy v

    User folgen 169 Follower Lies die 506 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 12. Oktober 2014
    Eine Familie mietet ein altes Landhaus und wird heimgesucht. Sie engagieren ein Dämonenjäger-Ehepaar um sich der Sache anzunehmen. Das ist so die Standardprämisse, die man bereits aus anderen Filmen kennt. Trotzdem wird "The Conjuring" derzeit von Publikum, Kritiken und auch den Kassen gefeiert. James Wan, der schon den ersten "Saw"-Film, aber auch den sehr genialen "Insidious" gedreht hat, liefert hier ein Werk, das sich wieder an den 70er-Jahre Gruselfilmen (in der Zeit spielt "The Conjuring" auch), aber auch den noch älteren Werken orientiert. Vorneweg: Gerade hier ist es wieder so ein Werk, wo man sich am besten vorher nicht informieren, vor allem aber nicht den Trailer schauen sollte! Zwar nimmt dieser nicht alle und auch nicht die besten Momente vorweg, aber doch schon so einige. "The Conjuring" ist, nach der Inhaltsangabe, sicher nicht furchtbar innovativ. (Leichter Vergleichsspoiler: "Insidious" war das im letzten Drittel schon.) Dafür ist der Film handwerklich schlichtweg super, weil er es schafft fast jeden Bestandteil sowohl des Gruselgenres als auch eines Filmes allgemein zu perfektionieren: Klassisches Türknarzen; sehr passende Gänsehauteffekte, die zu Schockeffekten übergehen (bloß nicht den Trailer gucken!); düstere Geheimnisse; ein toller Score; eine sinnvolle Exposition; und, was ihn von so vielen anderen Horrorwerken abhebt: Wirklich gut gezeichnete und auch verkörperte Charaktere. Wo Patrick Wilson in "Insidious" meiner Meinung nach etwas hölzern agierte, spielt er seinen Dämonenjäger in der richtigen Mischung aus Mitgefühl, Fachwissen und leichten Dandy-Anklängen. Wirklicher Star ist aber Lili Taylor als leidgeplagte Mutter der heimgesuchten Familie. Als wenige Negativpunkte könnte man nur ein leicht überhastetes Ende sowie manche kleinen Ungereimtheiten in der Logik der Geschichte hervorheben: spoiler: a) So wird einerseits gesagt Dämonen hätte nie als menschliche Wesen gelebt; auf der anderen Seite ist dann eine Hexe die so etwas durchzieht. b) Einerseits muss am Anfang das Haus an sich exorziert werden; dann wieder geht es im Endeffekt doch nur wieder um die Hexe - wobei man hier durchaus erkennt, dass sie die Wurzel allen Übels ist. Dem gegenüber wird aber wirklich toll erklärt wie diese Dämonenjäger so vorgehen; nicht nur wie eine Heimsuchung beschaffen ist, sondern auch ihr rationales Verhalten mit ihrer Profession. Fazit: Am klassischen Gruselfilm orientiertes, starkes Werk, das nicht nur handwerklich alles richtig macht sondern auch sehr gute Schauspielleistungen bietet. Möglicherweise nicht übermäßig innovativ, doch wer nicht so der Grusel- und Horrorschauer ist, wird sich wohl durchaus in die Hose scheißen. Update nach dem 2ten Schauen: Jeder Horrorfilm wirkt beim ersten Sehen natürlich am intensivsten. Es ist schwer das beim wiederholten Gucken hinzubekommen. So auch bei "The Conjuring". Trotzdem werte ich den Film deswegen nicht irgendwie ab, da der Film weiterhin die oben genannten Stärken hat - nur eben alles ein wenig abgemildert.
    ChimpTown.com
    ChimpTown.com

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    4,5
    Veröffentlicht am 4. August 2013
    Als das Ehepaar Perron (Lili Taylor und Ron Livingston) zusammen mit ihren fünf Töchtern in ein altes Farmhaus in Rhode Island zieht wollten sie eigentlich ein neues ruhigeres Leben beginnen. Schon bald gehen in dem Haus aber seltsame Dinge vor sich. Anfangs sind es nur unheimliche Geräusche, aber nach und nach wird die Situation schlimmer und die Familie fühlt sich ernsthaft bedroht. Ihre einzige Hoffnung sind die Geisterjäger Ed (Patrick Wilson) und Lorraine Warren (Vera Farmiga). Denen wird schnell klar, dass sich ein böser Dämon im Haus befindet, der von Carolyn Perron Besitz ergreifen will. Selbst für die erfahrenen parapsychologischen Wissenschaftler stellt dieser Fall die bisher größte Herausforderung dar. Wie viele andere Horrorfilme beruht auch The Conjuring angeblich auf wahren Begebenheiten. In diesem Fall allerdings hat sich die echte Lorraine Warren (mittlerweile 86 Jahre alt) dazu geäußert. Der Film soll sich nahe an den tatsächlichen Ereignissen des Jahres 1971 orientieren. Auch Andrea Perron, die ihre damaligen Erfahrungen in einem Buch veröffentlicht hat, bestätigt die Authentizität. Ob man dies nun glaubt oder nicht spielt eigentlich keine große Rolle, da The Conjuring auch ohne „wahre Begebenheit“ funktionieren würde. Der Film lebt von dem subtilen Horror, der sich in knarrenden Dielen, Klopfen an den Wänden oder quietschenden Türen ausdrückt. Die Atmosphäre in der ersten Hälfte ist wirklich erdrückend und Gänsehaut lässt sich nicht vermeiden. In den stärksten Szenen läuft es dem Zuschauer in der Tat eiskalt den Rücken runter. Schock-Momente gibt es natürlich auch ein paar. Diese werden aber weniger durch laute Soundeffekte als durch gute Kameraeinstellungen erzeugt. Gegen Ende des Films wird aus der subtilen Spannung dann doch noch ein richtiger Exorzismus-Horror. Es geht laut und hektisch zu und erinnert wieder an die typische Massenware aus Hollywood. Hier stört das allerdings nicht allzu sehr, da man bis zu diesem Zeitpunkt schon genug Angstschweiß ausgesondert hat und in den groben Szenen etwas Erleichterung findet. Was The Conjuring letztendlich deutlich von anderen Geisterfilmen abhebt sind die Charaktere. Die starke Besetzung rund um Vera Farmiga und Patrick Wilson sorgt für die wichtige Bindung zum Zuschauer. Man schaut den Protagonisten nicht einfach nur zu, sondern ist mitten drin bzw. leidet zusammen mit ihnen. Hat man schwache Nerven ist es sehr wahrscheinlich, dass man bei The Conjuring ernsthaften Schaden nimmt: Schlaflose Nächte und/oder Alpträume sind garantiert! Fans des subtilen Horrors werden den Film lieben. Es ist definitiv der gruseligste Film seit Insidious aus dem Jahr 2010. Um die beste Wirkung zu erzielen sollte man sich The Conjuring nachts in einer Spätvorstellung ansehen… unter den Horror-Fans trennt sich dann nämlich die Spreu vom Weizen : Fazit: The Conjuring ist kein Film für schwache Nerven und ist eben deshalb so gut. Ein Muss für jeden Horror-Fan!
    christian Lilier
    christian Lilier

    User folgen 1 Follower Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 2. August 2013
    Ich kann nicht verstehen,dass der Film hier erst so wenig Sterne Horrorfan der den nicht mag steht wahrscheinlich nur auf Möpse und rollende Köpfe.Für mich der beste Gruselschoker der letzten Jahre.
    Adrian E.
    Adrian E.

    User folgen 1 Follower Lies die 30 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 18. August 2013
    Gruseln mit Niveau. Der Film hat alles was es ausmacht ein Klassiker zu werden. Extreme Spannung bis zum Schluss, viele überraschende Grusel-Momente... und und und. Kreativ, aber nicht innovativ, da man das Element Geisterjäger sicherlich schon einmal gesehen hat. Dennoch sagt mir dieser Film mehr als die anderen dieser Art, weil er halt wahnsinnig viel Spannung aufbaut. Die Schauspieler sind hervorragend, sehr authentisch, besonders Patrick Wilson, als Ed. Der Handlung kann man gut folgen, man versteht den Film, was bei Horrorfilmen umso wichtiger ist, da man sehr schnell den Überblick verlieren kann. Alles in allem; top! Würde ich jedem Horrorfan empfehlen.
    Victor H.
    Victor H.

    User folgen 1 Follower Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 7. August 2013
    Conjuring - Die Heimsuchung habe ich gestern Abend im Kino gesehen und ich kann nur sagen : BRAVO ! Dieser Film ist ein Kunstwerk seiner gleichen und ist wirklich sehenswert ! Einen solchen Film kann man nur mit der Höchstwertung honorieren !
    Christina B.
    Christina B.

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    2,5
    Veröffentlicht am 4. August 2013
    Entweder habe ich zu viele Gruselfilmchen gesehen oder ich habe etwas Namhaftes verpasst, denn ich kann dem Film leider keinen besonders hohen Gruselfaktor geben. Im Gegenteil...ich tendiere eher dazu der "Die Heimsuchung" einen Gähnfaktor zu zusprechen, denn außer Langweile hat mich nicht viel heim gesucht. Ein bisschen "Poltergeist" hier, eine Portion "Exorzismus" dort. Schlagende Türen, kreischende Kinder, tote Vögel, eine böse Fratze und die obligatorisch unheimliche Puppe. Der Inhalt an sich ist schnell erzählt und es dauert eine ganze Weile bis die Geschichte in Fahrt kommt. Quintessenz: moderarter Grusel, maue (und so oder ähnlich schon hundert Mal erzählte) Geschichte, aber überzeugende Darsteller. Für mich ist er allerdings sicher nicht: "der gruseligste Film des Jahres."
    horrispeemactitty
    horrispeemactitty

    User folgen 44 Follower Lies die 221 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 22. August 2013
    Ich hab wohl zu hohe Erwartungen an den Film gehabt. Ich bin gestern mit großer Vorfreude ins Kino aufgrund der hohen Kritiken und naja, wurde nicht enttäuscht, aber hatte mehr erwartet. Die Schockmomente hielten sich in Grenzen und waren wenn sie mal vorkamen meist lächerlich, die Spannung erreichte bei mir nie den Höhepunkt, die Dialoge waren manchmal so voll Klischees, das ich am liebsten kotzen wollte, dazu noch die perfekte Landliebemusik bei sonnigem Wetter. Ich kam mir manchmal vor wie in einer Werbung nur das der Joghurt fehlte. Viele Dialoge waren auch einfach so platt und einige im Kino mussten echt lachen, weil die Dialoge einfach so unglaublich deplatziert und aufgesetzt wirkten. Auch gab es manchmal Momente unfreiwilliger Situationskomik, wo man den Film deswegen nicht mehr ernst nehmen konnte. spoiler: Die Szene als sie Hayley beim Schlafwandeln fotografiern. "Sie brauchen doch keine Bilder von meiner kleinen Tochter die schlafwandelt" "Doch natürlich brauchen wir die!". Und später sagt der Pfarrer wie er die Bilder für sich untersuchen möchte. Da mussten im Kino schon einige lachen. Für mich war der Film keine große Enttäuschung, aber mehr als durchschnittlich ist er leider nicht. Schade eigentlich. Ich hoffe Insidious 2 wird besser. 5/10
    robby-1995
    robby-1995

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    5,0
    Veröffentlicht am 7. August 2013
    Conjuring, ein Meisterwerk! Bester Horrorthriller 2013. Bei diesem Film stimmt einfach alles. Die Schauspieler, die Kameraführung, die Story. Einfach perfekt. Nur schade, dass eine große Anzahl an Leuten es nicht lassen konnten im Kino zu lachen, nahm ein wenig die Spannung.
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