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    Paranoia - Riskantes Spiel
    Durchschnitts-Wertung
    2,7
    86 Wertungen - 6 Kritiken
    Verteilung von 6 Kritiken per note
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    6 User-Kritiken

    niman7
    niman7

    User folgen 250 Follower Lies die 612 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 23. September 2013
    In Roberts Luketic Film "Paranoia" geht es um Adam der bereits seit 6 Jahren für den Smartphoneconcern Wyatt arbeitet. Adam kommt aber nicht auf einen grünen Zweig. Nach dem seine Präsentation schief geht, werden Adam und seine Freunde entlassen. Frustriert bewegt er sich samt mit Freunden Richtung Bar und das mit der Kreditkarte seiner Firma. Die 5 Freunde geben satte 16.000 Dollar aus. Adams Chef kriegt das natürlich mit doch er ist kooparativ und bietet ihm ein Deal ein. Adam soll sich bei Wyatts ehemaligen Partner und jetzigen Konkurrenten Jock Goddard einschleußen und etwas über sein neues Produkt rausfinden. Das ganze könnte Adam stolze 500.000 Dollar einbringen plus weitere 1 Mio. Adam nimmt das Angebot an... Wenn man das Wort "Paranoia" liest und dann auch noch auf dem Poster drauf steht "Trust no One", dann erwartet man einen packenden Psychothriller. Dieser Film leider alles andere als das. Zum keinen Zeitpunkt schafft es auch nur annährend Spannung aufzubauen. Dabei ist die Geschichte ganz gut und das Grundgerüst stimmt auch. Paranoia ist ebenfalls mehr als Vorhersehbar. Spätestens wenn Ford als Goddard auftaucht und mit Adam redet, weiß man wie das ganze ausgeht. Liam Hemsworth wird von allen Seiten gezeigt. Das leider nicht Schauspieltechnisch sondern reinkörperlich. Fast immer wirkt es so als würde er nur Werbung machen. Ständig trägt er andere und besser Anzüge. Dann wird er beim Baden gezeigt, usw. Dass er gut aussieht, braucht man nicht bestreiten aber hier wird fast nur drauf rumgeritten. Wenn Hemsworth es mit Schauspielgrößen wie Ford und Oldman zutun bekommt, sieht man gleich, auf was für einen niedrigen Level er sich bewegt. Oldman darf mal wieder den alten und grimmigen "Bösewicht" mimen. Was er mehr als gut kann. Ford dagegen spielt den netten und zuvorkommenden Chef. Er nimmt Adam gleich in seine Arme auf. Wie schon gewohnt, gibt Ford einen Sympathieträger ab. Was sich aber spätestens nach dem Duel mit Oldman schlagartig ändert. Hier zeigt er mal wieder wie verdammt gut er ist. Amber Heard gefiel mir sehr gut. Sie versucht in der von Männern dominierte Welt klarzukommen. Paranoia bietet viele kleine Momente die optisch sehr gut aussehen. Das Geschehen wird aus verschiedenen perspektiven gefilmt was das ganze etwas dynamisch wirken lässt. Musikalisch hat der Film mir sehr gut gefallen. Sie versucht das Geschehen spannender zugestalten- was ihr letztendlich nicht gelingt. Was ebenfalls sehr nervig am Film ist, ist das über Product Placement! Der Film ist im Prinzip ein riesen große Werbung von und für Apple. Iphone´s, Taplets und Laptop wo man nur sieht. FAZIT: Paranio ist leider ein schwacher Film geworden. Trotz größen wie Oldman und Ford kann er einfach nicht bestehen. Es dauert ewig bis der Film an Fahrt gewinnt und dann steigt er nur minimal. Schauspieler können zum Teil überzeugen. Das PR ist viel zu groß und mega aufdringlich.
    Kino:
    Anonymer User
    1,5
    Veröffentlicht am 27. Januar 2014
    [...]Dieser Wirtschaftskrieg um’s bessere Smartphone wirkt trotz seiner Konkretisierung so gegenstandslos, wie das Gespräch zweier „Generation Social Media“-Kiddies im Vergleich über die Vorzüge dieser oder jener neuen Viehzucht- und Farm-App. Was „Paranoia“ auch an Spannungsmomenten (und das sind nicht viele) und Thriller-Klischees (das sind dafür mehr als reichlich) auffährt, der Film bewegt sich nie von dem ersten Eindruck weg, dass seine Story nicht zweckmäßig, nicht milieugebunden komprimiert, sondern scheißegal ist. Zickenzoff zwischen zähneknirschenden Betriebssystemzauseln, bei dem nicht mehr auf dem Spiel steht, als die Frage, wer denn nun den pseudosozialisierenderen Telekommunikationsgegenstand zur Entprivatisierung eines fortschrittswilligen Abhängigkeitsverhältniskunden auf den Markt schmeißt. Da plustern sich die CEO-Gockel Harrison Ford und Gary Oldman zu einem »mimimimi«-Konflikt auf, bärbeißen sich einen über Akkulaufzeiten und GPS-Tracker ab und könnten dabei kaum noch unglaubwürdiger wirken, wenn sie ein Wählscheibentelefon um den Hals trügen. Zwischen ihre Firmenfronten gerät der Fönwellen-Aufstrebling Liam Hemsworth, der dieses Männermodel-Oxymoron tumber Nachdenklichkeit im Gesicht spazieren trägt, ob er nun seinen Dad versorgt, Powerpoint-Präsentationen hält, Spionageakte betreibt oder Amber Heard knattert,[...]sich bei jeder Ge- und Ungelegenheit nackig und nass macht und so noch den Eindruck verstärkt, dass da Fotografien eines Unterwäsche- und Haarpflegemodels statt eines tatsächlichen Schauspielers in den Film geschnitten wurden.[...]Amber Heard ist immerhin ganz hübsch, aber die macht im Moment auch nicht umsonst mehr Schlagzeilen als Johnny Depp-Verlobte, denn durch ihre Leinwandpräsenz…[...]
    Marc-aus-Aachen
    Marc-aus-Aachen

    User folgen 10 Follower Lies die 158 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 16. August 2015
    Au Banan (wie man bei uns zu sagen pflegt), was für eine saftlose Teenie-Wirtschaftsspionage-Schmonzette. Wegen der tollen Besetzung mit Gary Oldman, Harrison Ford und Richard Dreyfuss reingeschaut, aber dann gewaltig enttäuscht worden. Außer Klischees und müdem Geplänkel kommt da rein gar nichts um die Ecke. pfffffffffffffff
    Kino:
    Anonymer User
    1,5
    Veröffentlicht am 4. Januar 2014
    Schade, die Thematik Wirtschaftsspionage ist ja an sich ne spannende Sache. Hier wird aber nichts draus gemacht, der Storyverlauf ist wirklich 0815, der eigentliche Höhepunkt null packend und am Ende bleibt man 90 verschwendeten Minuten zurück. Auch der Cast vermag hier nichts zu retten. Die eigentlichen Genies des Films (Ford, Oldman) lassen sich letzten Endes von einem Jungspund dermaßen über's Ohr hauen, dass es einfach vollkommen bescheuert ist. Zudem ist der Film voller leerer Phrasen über den amerikanischen Traum, was mich teilweise echt zum Lachen brachte. Fazit: Braucht man nicht.
    ToKn
    ToKn

    User folgen 227 Follower Lies die 675 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 22. Mai 2016
    Den ersten Stern gibt es für Amber Heard, weil..., ich mag die... und den zweiten Stern gibt es, weil ich sie mag..., für Amber Heard. Story ist nicht besonders fesselnd. Auch nicht besonders nachvollziehbar, teilweise ganz schön weit hergeholt und unglaubwürdig. Oldman und Ford arg unterfordert, Liam Hemsworth blass wie immer. Der hat einfach keine Furchen im Gesicht, zu glatt der Typ. Richard Dreyfuss kommt als Vater ziemlich cool daher. Schade das der in Hollywood langsam ausgemustert wird. Muss aber ehrlich zugeben, wenn der Film irgendwo läuft, ich bleibe irgendwie bis zum Schluss sitzen. Könnte natürlich an Amber Heard liegen. Gebe ich also noch einen halben Stern drauf. Durchschnittlich klingt besser als lau.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2444 Follower Lies die 4 334 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 9. September 2017
    Irgendwie erinnert mich die Story stark an „Runner Runner“ den ich vor kurzem gesehen habe, hier wie dort landet ein junger Ehrgeizling in den Mühlen der Geschäftswelt und wird selber kriminell um sich dann aus allem rauszuhebeln und die Schurken ans Messer zu liefern. Diese Schema F Story wird dann auch hier genauso aufbereitet, präsentiert und geliefert – Überraschungen gibt’s eigentlich an keiner Stelle außer der neuen Glatzenfrisur von Harrison Ford. Die einzigen Punkte womit der Film dann auch punkten kann ist eben die großartige Besetzung die Harrisson Ford und Gary Oldman als Kontrahenten gegenüber stellt, Liam Hemsworth als arme Sau dazwischenbringt und in Nebenparts Julian McMahon und Altstar Richard Dreyfuß dabei hat. Des weiteren ist der Look sehr schickt, es ist eben ein Hochglanzfilm der sich diesen Umstand in jeder Szene ansehen läßt und fast ausnahmslos in schicken Edelbüros mit weiten Stadtansichten abspielt. Als 08/15 Filmchen geht die Nummer dann auch glatt in Ordnung, aber jeder der sich auch nur einen Funken abseits eines einfachen Fernsehkrimis an Besonderem erhofft hat echt Pech. Fazit: Völlig austauschbarer Thriller von der Stange – handwerklich gut und ordentlich besetzt, aber mit einer komplett überraschungsfreien Story
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