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    James Bond 007 - Spectre
     James Bond 007 - Spectre
    5. November 2015 / 2 Std. 30 Min. / Action, Spionage
    Von Sam Mendes
    Mit Daniel Craig, Christoph Waltz, Léa Seydoux
    Produktionsländer Großbritannien, USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,9 5 Kritiken
    User-Wertung
    3,8 1165 Wertungen - 156 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Geheimdienst-Chef M (Ralph Fiennes) gerät unter Druck. Max Denbigh (Andrew Scott), der neue Leiter des Centre for National Security, zweifelt an der Relevanz des MI6 – und an der des besten Mannes im Hause: James Bond (Daniel Craig). 007 ist gerade wieder auf einer nicht genehmigten Solo-Mission unterwegs, in Mexiko City, nachdem er eine kryptische Nachricht aus seiner Vergangenheit erhielt. Danach trifft er in Rom Lucia Sciarra (Monica Bellucci), die hübsche, eiskalte Witwe eines berühmten Kriminellen, mit deren Hilfe er einer finsteren Geheimorganisation namens „Spectre“ auf die Spur kommt. Bond bittet Moneypenny (Naomie Harris) und den Technikexperten Q (Ben Wishaw), ihm dabei zu helfen, die Tochter seines alten Erzfeindes Mr. White (Jesper Christensen) aufzuspüren: die Ärztin Madeleine Swann (Léa Seydoux). Nur sie hat die entscheidende Information, das Mysterium hinter Spectre zu lüften und den mysteriösen Mann (Christoph Waltz) dingfest zu machen, der an der Spitze steht…
    Originaltitel

    Spectre

    Verleiher Sony Pictures Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2015
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes 4 Trivias
    Budget 245.000.000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    James Bond 007 - Spectre
    Von Carsten Baumgardt
    „James Bond will return“. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche – seit 1962 ist darauf Verlass! Zum offiziell 24. Mal zieht der Geheimagent ihrer Majestät in Sam Mendes‘ bombastischem Action-Thriller „Spectre“ in den Kampf, um böse Schurken, die nach der Weltherrschaft greifen, aufzuhalten. Der überwältigende Erfolg des Vorgängers „Skyfall“ (weltweites Einspielergebnis: 1,1 Milliarde Dollar) ermöglichte ein Budget von 245 Millionen Dollar – und jeder Cent dieser gigantischen Summe ist auf der Leinwand sichtbar. Neben einem Feuerwerk an aufwändigen Actionsequenzen bietet „Spectre“ einen Daniel Craig in Bestform, knackig-scharfzüngige Dialoge und zynisch-spaßige Oneliner. Die Story allerdings bleibt episodenhaft und die beliebig wirkende Motivation des bösen Gegenspielers steht auf tönernen Füßen. Dennoch schließt sich mit „Spectre“ ein erzählerischer Kreis: Was in „Casino Royale“ b...
    Die ganze Kritik lesen
    James Bond 007 - Spectre Teaser DF 1:36
    James Bond 007 - Spectre Trailer (2) DF 2:32
    James Bond 007 - Spectre Trailer (2) DF
    185500 Wiedergaben
    James Bond 007 - Spectre Trailer DF 1:10
    James Bond 007 - Spectre Trailer OV 1:16
    Alle 8 Trailer

    Interviews, Making-Of und Ausschnitte

    Wir fragen Daniel Craig: Wird der nächste Bond-Film wirklich ein Zweiteiler? 0:34
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    James Bond 007 Spectre Featurette - First Look
    7591 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Daniel Craig
    Rolle: James Bond
    Christoph Waltz
    Rolle: Franz Oberhauser
    Léa Seydoux
    Rolle: Madeleine Swann
    Ben Whishaw
    Rolle: Q
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    ach-herr-je
    ach-herr-je

    User folgen 7 Follower Lies die 91 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 28. März 2019
    "Spectre" versucht dermaßen klassisch und oldschool zu sein, nur um genau deswegen zu scheitern. Was bleibt sind grandiose Schauwerte, dies zeigt sich vor allem im tollen Intro auf den Straßen von Mexiko City. Daniel Craig liefert wieder seine harte Bondshow ab und sie gefällt. Dafür bleibt seine Gefühlswelt und die von Madeleine Swan (solide Lea Seydoux) vollkommen unklar und wirr. Die großartige Monica Belluci wird komplett verschenkt. ...
    Mehr erfahren
    komet
    komet

    User folgen 28 Follower Lies die 179 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 5. November 2015
    an 007-spectre ist nicht wirklich etwas schlechtes dran. es gibt action, es gibt eine story, es fehlt nichts. aus meinen kindheitstagen kenne ich aber noch james-bond-filme, in denen der bösewicht mit einer geklauen atombombe gleich die halbe menschheit ausradieren wollte. dagegen wirkt christoph waltz als bösewicht ein bischen blass. den bösewicht aus dem tarantino-film kriegt er hier irgendwie nicht hin. - - - - der rest stimmt ...
    Mehr erfahren
    HawkBln
    HawkBln

    User folgen 1 Follower Lies die 24 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 9. November 2015
    Hohe Erwartungen, ein Riesenhype, eine Riesenenttäuschung. Weitestgehend laue Action, ein paar coole Sprüche, viel Leerlauf. Das übliche "007 trifft alle Gegner aus jeder Entfernung mit einer Pistole", die üblichen Prügeleien bei denen er hoffnungslos unterlegen ist und trotzdem gewinnt. Das alles kann man gut ansehen, wenn es etwas Neues bietet oder hohen Showwert hat. Diesbezüglich aber Fehlanzeige. Lediglich eine nette Szene mit einem ...
    Mehr erfahren
    niman7
    niman7

    User folgen 293 Follower Lies die 616 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 9. November 2015
    Im neuen James Bond "Spectre" von Sam Mendes, muss unser Doppel-Null Agent (Daniel Craig) seine Lizenz zum Töten abgeben, nach dem er in Eigenregie in Mexiko Stadt für Chaos gesorgt hat. Wie zu erwarten, lässt sich Bond nicht abschrecken und er sucht weiter nach einer mysteriösen Organisation. Seine Mission bringt ihn nach Rom. Dort wohnt er einer Versammlung bei. Während eben dieser Versammlung, muss er feststellen, dass der tot geglaubte ...
    Mehr erfahren
    156 User-Kritiken

    Bilder

    63 Bilder

    Wissenswertes

    Glück für Christoph Waltz

    Angeblich hat Christoph Waltz die Rolle als Bond-Bösewicht nur bekommen, weil Gary Oldman sie ablehnte. Oldman soll die lange Produktionsdauer von sechs Monaten an verschiedenen Orten rund um den Globus abgeschreckt haben. Auch Chiwetel Ejiofor soll vor Waltz ein Kandidat für die Rolle gewesen sein.

    Kandidaten für den Bond-Song

    Das Titellied zu „James Bond 007 – Spectre“ singt Sam Smith und es heißt „Writing’s On The Wall“. Smith setzte sich gegen namhafte Konkurrenten wie Ed Sheeran, Rihanna, Lana Del Rey und Sia durch, die ebenfalls als Interpreten des neuen Bond-Songs gehandelt wurden.

    Schon wieder ein Wrestler

    Dave Bautista ist bereits der vierte professionelle Wrestler, der eine Rolle als Bösewicht in einem James-Bond-Film ergattern konnte. Außer Bautista sind dies Harold Sakata in „James Bond 007 – Goldfinger“ von 1964, Peter Fanene Maivia in „James Bond 007 - Man lebt nur zweimal“ von 1967 und Pat Roach in „James Bond 007 – Sag niemals nie“ von 1983.

    Aktuelles

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    "James Bond 007: Skyfall" mit dieser Theorie wird das Ende noch dramatischer
    NEWS - TV-Tipps
    Sonntag, 18. August 2019
    In „Skyfall“ (heute um 20.15 Uhr im TV) wird James Bond so wie noch nie mit seiner familiären Vergangenheit konfrontiert....
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    Kommentare

    • Joachim J.
      Ich, Jahrgang 59, logischerweise Filmliebhaber, jedoch kein Kritikenschreiber, war gestern Abend in Spectre und fragte mich spätestens nach 20 Minuten, wieso eigentlich ? Okay, Bond ist so etwas wie der kindliche Sonntagskirchgang mit den Eltern, da wurde MANN auch nicht gefragt und ist einfach mitgelatscht ohne groß nachzudenken. Nun könnte MANN-/FRAU einwenden, dass ich aus dem Alter ja wohl längstens raus bin und ich gebe zu, das ist mir auch durch den Kopf gegangen. Warum ich hier überhaupt etwas schreibe, hat jedoch einen anderen Grund. In der Regel bin ich mit den Beurteilungen der Filmstarts-Crew sehr zufrieden und deshalb ist es mir ein Rätsel, wie MANN dem neuen 007 vier Sterne geben konnte. Das kann ich mir nur als interne organisatorische Panne erklären. Wenn nicht, wäre mein Glaube an die Professionalität der Schreiber schwer erschüttert. Sicher, irgendwie ist immer auch alles Geschmackssache, aber bei der Spectre-Kritik bekomme ich das Bild nicht aus dem Kopf, als hätte hier ein Blinder von der Farbe geredet. Wenn MANN sich dann noch vorstellt, das für diesen unfassbaren, handwerklich wie inhaltlichen (Dialoge auf dem Niveau einer Vorschulklasse, wobei ich vielen Kindern dabei bitter unrecht tue) Totalcrash kolportierte 300 Mio. Dollar im Kamin verfeuert wurden und sich buchstäblich in Rauch auflösten, bleibt einem nur noch tief empfundene Erschütterung.Daniel Craig halte ich immer noch für einen famousen Bonddarsteller, über Waltz Fähigkeiten muß ich kein Wort verlieren und selbst "Dr. Moriarty" mag ich, aber spätestens bei Mendes stelle ich mir die Frage, ob er einfach sicher gehen wollte, dass ihm definitiv niemand mehr eine Bondregie androht. Und die Frauen im neuen Bond ? Okay, auch ich weiß natürlich, dass die weiblichen Darsteller im Flemminguniversum bestenfalls hübsches Beiwerk, aber für die eigentliche Story unerheblich sind. Wenn es allerdings vom Drehbuch so auf die Spitze getrieben wird wie bei der kruden Belucci-Nummer, kann Mendes sie auch gleich ganz weglassen. Alles in allem, schade ums Geld und dann auch noch 6€ im Parkhaus gelassen.
    • AbnerRavenwood
      Ein ingesamt enttäuschender Film. Er punktet zweifellos in Sachen Bildästhetik, morbider Atmosphäre, ungewohnt ruhiger Erzählweise und übersichtlich gefilmter Actionssequenzen (was heutzutage ja schon positiv auffällt). Auch Lea Seydoux ist ein tolles Bondgirl, hat eine einnehmende Präsenz, und holt das beste aus der Figur heraus. Ansonsten erzählt er eine dünne Geschichte, die schon mit einer etwas zu überschwänglich gepriesenen Eröffnungsszene in Mexico City beginnt und einen auch nicht mehr als routiniert spielenden Christoph Waltz bietet. Der longshot beim dia de los muertos ist nun wirklich nichts neues mehr und verdient das Lob nicht, das er bekommt. Ich habe eine virtuos inszenierte Eröffnung erwartet und Standardware bekommen, die zudem auch noch schlechte Visuelle Effekte bietet (der Greenscreen ist immer offensichtlich, wie schon bei Skyfall und diesmal bei der Hubschrauberszene). Der Humor ist meist erzwungen und hat bei mir nicht mehr als ein müdes Lächeln provoziert. Der Antagonist besteht nur aus Fassade; Hintergründe und vor allem Motivation überzeugen nicht, genau so wenig wie bei der sehr klischeehaft vorgestellten Geheimorganisation Spectre. Vom "Khaaaaaan"-Moment, den die Bond-Reihe jetzt also auch hat, ganz zu schweigen. Der Film macht einen routinierten Schritt nach dem anderen, weiß aber nicht so recht, wo er hin will, bis er in einem Finale mündet, das kein wirkliches Finale ist, und das wie die etwas aufwendigere Version der Auflösung eines deutschen Fernsehkrimis wirkt. Die inhaltliche Zusammenführung aller bisherigen Craig-Bonds ist auch nicht überzeugend; einfach nur zu sagen, dass Spectre für alles verantwortlich war, ist eine sehr billige und unglaubwürdige Art, so etwas zu lösen. Achja, Sam Smith: der Song wird auch durch die langweilige Titelanimation nicht besser. Viel zu blass, viel zu langsam.Gerade dem direkten Vergleich zum wunderbar unterhaltsamen "Skyfall" hält "Spectre" nicht stand. Ja, auch der hatte seine Schwächen, und auch da war der Antagonist keine wirklich runde Figur (was man in einem Bond-Film auch nicht wirklich erwarten muss), aber Charme, funktionierender Humor und eine bei weitem energiegeladenere Handlung haben das wieder wett gemacht.
    • Moviesarlife ..
      Mauer James Bond Film, der den Charme der Connery/Dalton/Moore Filme einfangen will und dazu noch moderne Action reinbringen will. Was im Trailer gut aussieht langweilt schon nach kurzer Zeit.
    • niman7
      Kann man die Auflistung der Nutzer-Kritiken mittlerweile nur mit einem Facebook-Profil sehen?
    • SamuelJ
      Wann kommt die Kritik von FS?
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