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James Bond 007 - Spectre
Durchschnitts-Wertung
3,7
925 Wertungen - 93 Kritiken
6% (6 Kritiken)
24% (22 Kritiken)
32% (30 Kritiken)
19% (18 Kritiken)
15% (14 Kritiken)
3% (3 Kritiken)
Deine Meinung zu James Bond 007 - Spectre ?

93 User-Kritiken

komet
komet

User folgen 8 Follower Lies die 153 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 05.11.15
an 007-spectre ist nicht wirklich etwas schlechtes dran. es gibt action, es gibt eine story, es fehlt nichts. aus meinen kindheitstagen kenne ich aber noch james-bond-filme, in denen der bösewicht mit einer geklauen atombombe gleich die halbe menschheit ausradieren wollte. dagegen wirkt christoph waltz als bösewicht ein bischen blass. den bösewicht aus dem tarantino-film kriegt er hier irgendwie nicht hin. - - - - der rest stimmt eigentlich, nur hat der film aufgrund der länge durchaus einige szenen, die sich etwas in die länge ziehen und die handlung nicht voranbringen. - - - der film ist gut, aber ich hätte mir 20 minuten weniger filmzeit und dafür eine straffere handlung gewünscht, und ich hätte mir auch deutlich mehr bombastisches gewünscht, was den bösewicht und seinen plan zur weltherschafft (oder -zerstörung) betrifft. - - - - die entscheidung, mit "skyfall" mal den stecker zu ziehen und james bond mal zu erden und die ganzen ´unsichtbaren-autos´ und ´laser-sateliten´ und sowas mal wieder ein wenig runterzufahren, war ja am anfang ganz richtig. aber hier fehlt irgendwie was.
ach-herr-je
ach-herr-je

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1,5
Veröffentlicht am 06.11.15
"Spectre" versucht dermaßen klassisch und oldschool zu sein, nur um genau deswegen zu scheitern. Was bleibt sind grandiose Schauwerte, dies zeigt sich vor allem im tollen Intro auf den Straßen von Mexiko City. Daniel Craig liefert wieder seine harte Bondshow ab und sie gefällt. Dafür bleibt seine Gefühlswelt und die von Madeleine Swan (solide Lea Seydoux) vollkommen unklar und wirr. Die großartige Monica Belluci wird komplett verschenkt. Während Dave Bautista schön ruppig daherkommt und Waltz diabolisch wie eh und je. Trotzdem ist die Rolle des Franz Oberhausers und seines Plan so unglaublich blöd. Der Film ist mehr Hommage an die alten Tagen und vergisst dabei eigenständiger Film zu sein. Schade waren doch die Voraussetzungen so gut, so ist das Highlight in meinen Augen der zwiespältig aufgenommene Titelsong von Sam Smith. Fazit: Ein Craig Bond mit der blödsinnigen Geschichte der alten Bonds funktioniert einfach nicht. Nach "Moonraker" der vielleicht schlechteste Bond aller Zeiten.
HawkBln
HawkBln

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1,0
Veröffentlicht am 09.11.15
Hohe Erwartungen, ein Riesenhype, eine Riesenenttäuschung. Weitestgehend laue Action, ein paar coole Sprüche, viel Leerlauf. Das übliche "007 trifft alle Gegner aus jeder Entfernung mit einer Pistole", die üblichen Prügeleien bei denen er hoffnungslos unterlegen ist und trotzdem gewinnt. Das alles kann man gut ansehen, wenn es etwas Neues bietet oder hohen Showwert hat. Diesbezüglich aber Fehlanzeige. Lediglich eine nette Szene mit einem Flugzeug hebt sich positiv ab. Ansonsten viel Leerlauf. Bond legt ebenfalls wie üblich ein paar Girls flach. Dies alles aber wie üblich völlig jugendfrei. Nur Christoph Waltz ist wie üblich :-) eine klasse für sich. Aber für mehr als einen Stern reicht das nicht.
AZ26
AZ26

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3,5
Veröffentlicht am 05.11.15
Vielleicht bin ich ja noch im letzten Jahrhundert gefangen, doch mir fehlt die Leichtigkeit der früheren Bonds. Ich empfinde auch Christoph Waltz nicht als DEN Superschurken, mir ist Waltz etwas überbewertet, in seiner seltsamen Wanderung zwischen verunglücktem Philosoph und zerstreutem Professor. Die gesamte Handlung macht einen halbgaren Eindruck: spoiler: die Verfolgungsjagd durch Rom, in dem der Böse kaum Anstalten machte Bond zu stellen. Nichts hat geklappt um den Verfolger mit den Gadgets abzuschütteln, nur der Flammenwerfer. Das Ergebnis war aber derart unspektakulär - es brachte seinen Verfolger nicht in Bedrängnis - dass man sich dies hätte sparen können. Selbst den Gag, ein alter Fiat 500 wäre mit Tempo 150 geblitzt worden hat man verpennt. DAS wäre eine Reminiszenz an den Humor bei Connery und Moore gewesen. Was gabs? Ein verbogener Parkpfosten, für den es wohl nichtmal eine Ordnungsstrafe gibt. Gähn! Die Kameraarbeit bei der Verfolgungsjagd im Schnee war auchnicht überzeugend. Allgemein legen andere Franchises - M:I, Bourne & Co. - heute die Latte hoch. Früher war Bond der Maßstab! Der Zweikampf im Zug, naja. Kein verängstigter Schaffner oder Paketabteilbeamter. Das war sehr steril. Und dann war da der Marterstuhl des Herrn Oberhauser/Blofeld - zwei niedliche Bohrer sollten dem Herrn Bond erst die Erinnerung und dann das Lebenslicht ausblasen. Das Teil war so schrecklich wie der Schurke. Waltz machte mehr den Eindruck eines bemühten aber doch planlosen Nerds, als den eines seiner großen, gefährlichen Vorgänger. Wie sich Bond nun genau aus seiner Fesselung befreite, das möchte ich gerne wissen. Es gab nur seine Uhr, sonst kein Gadget, dann machte es BUMM etliche Meter weg - und Bond war frei. Man möge mich pingelig schimpfen, aber früher machte man sich hierzu einen Kopf, so abstrus das auch am Ende gewesen sein mag wie sich Bond befreite. Wichtig war, dass er sich befreite. Nein, nicht überzeugend. Und Bonds Erzwidersacher war ...? Der eifersüchtige Sohn seines Ziehvaters. Och nööööö! Früher waren die Bösen einfach nur böse (Goldfinger) und hatten es nicht nötig, in ihrer Psyche tief zu graben. "Ich erwarte von Ihnen, dass Sie sterben, Mr. Bond!". Dass Waltz diesen Klassiker in den Mund nahm, machte seine Leistung nicht besser. Für mich ein Bondfilm auf Sparflamme, der etliche Bessere an sich in der Wertung vorbeiziehen lassen muss: No, Goldfinger, Leben und Sterben lassen, etc.
Sven N.
Sven N.

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3,5
Veröffentlicht am 05.11.15
Der Aufbau ist irgendwie nicht stimmig. Sehr Bond untypisch. Klar die Action ist stellenweise vorhanden und gut gemacht aber irgendwie zu wenig. Der böse Wicht ala Walz ist total unscheinbar und irgendwie kommt das böse nicht gut rüber. Zudem hat er viel zu wenig Spielzeit, also man sieht ihn nur am Ende streckenweise. Also gesehen haben muss man ihn aber eher ein Schwacher Bond.
Andreas S.
Andreas S.

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4,0
Veröffentlicht am 31.10.15
Gestern eine Vorpremiere gesehen. Richtig überzeugen eher die Nebenfiguren: Moneypenny mit ihrer Lockerheit, Q als der sympatische Nerd, M am Anfang blass und dann immer mehr aufdrehend, die Omega Uhr einmal als aufdringliches Pruduktplacement, bis sie Bond vor dem Bösewicht rettet. C. Walz mässig gut. Muss eine Story logisch sein? Der halbe Zug liegt in Schutt und Asche und Bond kann sicht ruhig mit seinem Girl vergnügen. Und immer wieder neu perfekt eingekleidet, ja die haben die Garderobe immer griffbereit. Wie sich Bond von seinem Folterstuhl losbinden kann, mit einem geziehlten Schuss den Helikopter abschiesst, wirkt aufgesetzt und nicht recht überzeugend. Die Geschichte insgesamt ist i.O. Die Bilder sind z.T. grandios. Aber muss Bond so kaputt sein, der Geheimdienst fast am Ende? Endzeit, völlig am Limit? Oder wäre es an der Zeit wieder für einen Bond, der als normaler Geheimagent sich durch die Betten hangelt und die Welt rettet? Und ein wenig mehr Klamauk?
B. W.
B. W.

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5,0
Veröffentlicht am 10.11.15
Ein Bond der Spitzenklasse, der nicht nur die Bond-Filme von D. Craig anknüpft, sondern insgesamt in die Welt des James Bond führt. Action und Ironie gepaart mit aktuellen Inhalten (Überwachung durch das Computernetz und Terrorismus), dies macht schon immer Bond - Filme aus und diese Tradition wurde in diesem Bond fortgesetzt. Trotz seiner Länge ein kurzweiliger Film der vom ersten Moment an einen fesselt. Mit diesem Bond wurde der Grundstein für die nächste Bond-Generation gelegt (meine 17 jährige Tochter und ihr Freund waren begeistert). Und - die Bond Startsequenz ist wieder am Anfang - Und - am Ende bekommt er das Bond-Girl Ein Klasse Bond in dem auch M, Miss Moneypenny und Q eine wichtige Rolle einnehmen und viel zur Story beitragen. Und über den Schurken und seiner kühlen, höflichen und sadistischen Art bedarf es keiner weiteren Aussage als - Christoph Walz.
cora K.
cora K.

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1,0
Veröffentlicht am 08.11.15
Kurzweilig und spannend, hat aber ziemliche Schwâchen, Ungereimtheiten und mit den zwei vorangegangenen meilenweit nicht zu vergleichen. Wir verstehen die Vorschusslorbeeren nicht, irgendwie verkrampft und bemüht. Mit der Hype vorher vergleichbar mit Shades of grey. War ja auch irgendwie ok aber belanglos. Solider Film, mehr nicht. Schade, verpasste Chancen, kein Humor, keine besonderen Orte, lieblos im Detail, wenig Stimmung, irgendwie verwirrend und unverständlich. Nach dem Film sind uns stundenlang Schwächen und Kritikpunkte eingefallen. Schade um Daniel Craig und Christoph Waltz.
niman7
niman7

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2,5
Veröffentlicht am 09.11.15
Im neuen James Bond "Spectre" von Sam Mendes, muss unser Doppel-Null Agent (Daniel Craig) seine Lizenz zum Töten abgeben, nach dem er in Eigenregie in Mexiko Stadt für Chaos gesorgt hat. Wie zu erwarten, lässt sich Bond nicht abschrecken und er sucht weiter nach einer mysteriösen Organisation. Seine Mission bringt ihn nach Rom. Dort wohnt er einer Versammlung bei. Während eben dieser Versammlung, muss er feststellen, dass der tot geglaubte Franz Oberhauser Christoph Waltz) noch lebt...doch so wirklich niemand will ihm das glauben. Währenddessen muss M (Ralpf Fiennes) gegen eine Modernisierung des MI6 kämpfen... Vorab: Wer nicht alle Bondfilme mit Craig gesehen hat, wird es noch schwieriger haben! Im Vorfeld wurde sehr Film über den Film berichtet. Viele Fragen standen offen. Wird Mendes den Film machen, wird Craig wieder Bond spielen, wen wird Waltz spielen, der Dreh sei strapaziös, usw. Die Werbemaschine hörte nicht auf zu rollen und die Vorfreude stieg nach dem phänomenalen Erfolg von "Skyfall" ins unermessliche. Am Ende des Filmes ginge ich jedoch schwer enttäuscht aus dem Saal heraus. Für mich lag es aber nicht an den zu hohen Erwartungen, sondern eher am recht schwachen Drehbuch. Dabei fängt "Spectre" schlichtweg fantastisch aus. Bond verkleidet als Skelett durchstreift verdeckt den Hauptplatz von Mexiko Stadt und überall wird eine riesige Party gefeiert. Danach stolziert Craig mit eine totalen coolnes einen schmalen Weg entlang und es kommt zum Gefecht mit anschließender Rauferei im Hubschrauber. Wenn der Film diese Spannung, Coolnes und fantastische Bilder behalten hätte, wäre es mit Sicherheit ein Augenschmaus. Danach driftet er aber ins Leere ab. Nach Action suchen wir vergeblich. Ellenlange Dialoge mit wenig Substanz liegen an der Tagesordnung, völlig kindische und deplatzierte Witze werfen abgefeuert und als wäre das nicht schon alles zu viel des Guten, folgt ein Szenenwechsel dem nächsten. Bond bereist im Film gefühlt die komplette Welt und hier liegt auch die Schwäche des Filmes. Es fällt einen nur sehr schwer sich auf die Handlung (wenn man sie so nennen darf) zu konzentrieren. Spectre hat keinen roten Faden. Als wäre das alles nicht schon schwierig genug, stellt uns Mendes mit dem zweiten Plott um M und C noch weitere Steine in den Weg! Das Thema Überwachung und Schutz vor Terrorismus wird angeschnitten und man kann es ohne Probleme als zweiten Film sehen. Es hätte keinerlei negative Auswirkung gehabt, diesen weg zu lassen und stattdessen sich mehr auf Oberhauser zu konzentrieren oder auf den allgemeinen Plott überhaupt. So ist das Ende absolut vorhersehbar und erzeugt null Spannung. Den Weg nach Rom kann man sich schnell erklären, aber bei all den anderen, steht man regelrecht auf dem Schlauch. Zwar gibt es hier und da Höhepunkte, aber es wirkt niemals als etwas ganzes. Man bekommt das Gefühl, als wäre der Film in viele einzelne Episoden geschnitten worden. Der Höhepunkt ist hier selbstverständlich der Auftritt vom Oberfiesling Christoph Waltz. So beeindruckend und erdrückend seine Vorstellung auch war, so deprimierend ist der Fortgang von eben diesen. Waltz spielt gewohnt böse, zynisch und stolziert den schmalen Grat zwischen Irre und Wahnsinn. Diesen Leckerbissen nimmt uns Mendes aber auch schnell wieder weg! Danach dauert es ewig bis wir uns wieder über ihn freuen und gruseln dürfen. Ist dieser Zeitpunkt wieder gekommen, wird sein Vorhaben und sein Beweggrund nur lasch dahingeklatscht. Für den Zuschauer sind seine Gründe undurchsichtig und nicht nachvollziehbar. Um es auf dem Punkt zu bringen: Waltz Oberhauser ist hauchdünn geschrieben und schlichtweg verschenkt! Dagegen bringt die wunderschöne Lea Seydoux als junge Ärztin Madeleine Swann jede Menge Licht ins Dunkle. Sie ist sympathisch, amüsant und wirkt neben den stählernen Craig recht stark. Sie beweist, dass das Bondgirl nicht einfach nur eine hübsche Begleiterin sein muss. Dagegen ist die grandiose Monica Bellucci einfach nur verschenkt! Ich hätte mich zu Tode darüber aufregen können! Ihre einzige Rolle im Film besteht darin etwas Romantik zu bringen und Bond einen kleinen Hinweis zu geben. Im Gegensatz zu Skyfall haben Ben Whishaw als schlauer Erfinger Q und Ralph Fiennes als Chef M mehr zu tun und spielen sehr gut auf. Andrew Scott aka Moriarty spielt den von Bewachung süchtigen "C" einfach famos und hat zum Glück auch jede Menge Zeit bekommen. Dagegen darf der arme Dave Bautista (brutale erste Szene!) nicht mehr machen als nur als Schläger Mr. Hinx aufzutauchen und sagt im ganzen Film nur ein einziges Wort. Kommen wir zur Hauptfigur. Craig hat sich im Vorfeld immer wieder negativ über seine Paraderolle gemeldet. In Skyfall wirkte er zu schwach, verletzlich und innerlich zerstört, hier darf er etwas cooler sein und sagt hier und da einen flotten Spruch. Im großen und ganzen merkt man ihm seine Langeweile aber doch an! Er bietet nur selten andere Emotionen. Nur an 2 Stellen darf er mal aus sich herausgehen. Ein Wechsel wäre definitiv angebracht! Musikalisch ist der Film recht gut gelungen. Er bietet einen netten Mix aus klassischen Bond Melodien und neuartiger Musik. Handwerklich überzeugt der Film und man sieht ihm sein Budget jederzeit an! Positiv fällt auch auf, wie wenig Technik benutzt wird. Besonders in den ersten paar Minuten. FAZIT: Schade! Tolle Kulissen, sehr starke Schauspieler, ein wunderbarer Bösewicht und das alles in 150 Minuten verschenkt! Mendes "Spectre" ist kein Reinfall, aber auch kein würdiger Bondstreifen. Zwar versucht der Film klassische Elemente mit neuem zu vermischen, aber das gelingt ihm schlichtweg nicht durch die ständigen Szenenwechsel und nicht nachvollziehbaren Handlungen. Mit dem zweiten Plot im Film hat sich Mendes auch keinen Gefallen getan.
Micha M.
Micha M.

User folgen Lies die 8 Kritiken

1,5
Veröffentlicht am 05.11.15
Sorry geht garnicht.... Selten so nen schlechten Bond gesehen... Langweilige Story brutal in die Länge gezogen wenig Actionszenen und leider überzeugt auch Christopher Waltz. Alle die mit raus gegangen sind ausm Kino waren enttäuscht
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