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Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung
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Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung
Wiederaufführungstermin 9. Februar 2012
Starttermin 19. August 1999 (2 Std. 13 Min.)
Mit Liam Neeson, Ewan McGregor, Natalie Portman mehr
Genres Sci-Fi, Abenteuer, Fantasy
Produktionsland USA
Zum Trailer
Pressekritiken
3,3 6 Kritiken
User-Wertung
3,41402 Wertungen - 56 Kritiken
Filmstarts
2,5

Inhaltsangabe & Details

FSK ab 6 freigegeben
Der Hohe Rat der Jedi schickt den Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und seinen Padawan Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) zwecks Friedensverhandlungen nach Naboo, denn der eigentlich friedliche, von der schönen Königin Amidala (Natalie Portman) regierte Planet, wird von der geldgierigen Handelsförderation besetzt. Doch noch bevor die Jedis auf Naboo ankommen, werden sie von Kampfdroiden der Handelsföderation angegriffen. Qui-Gon und Obi-Wan kämpfen sich durch und schaffen es in die Hauptstadt von Naboo, befreien dort die Königin und fliehen gemeinsam mit ihr. Die Flucht führt sie nach Tatooine, einem Wüstenplanet. Dort treffen sie auf den Sklavenjungen Anakin Skywalker (Jake Lloyd), in dem Qui-Gon eine ungewöhnlich starke Begabung für die Macht erkennt. Obi-Wan ist skeptisch, doch sein Meister will sich dem Jungen trotzdem annehmen…
Originaltitel

Star Wars: Episode I - The Phantom Menace

Verleiher Fox Deutschland
Weitere Details
Produktionsjahr 1999
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes 10 Trivias
Budget 115 000 000 $
Wiederaufführung 09/02/2012
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer 96533

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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

2,5
durchschnittlich
Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung
Von Carsten Baumgardt
3D wird spätestens seit den großen Erfolgen von „Avatar" und „Alice im Wunderland" in Hollywood als eine Art Allheilmittel gehandelt. Selbst nachträglich konvertierte Klassiker können zu einem großen Geschäft werden wie die in den USA erfolgreiche 3D-Wiederaufführung von „Der König der Löwen" gezeigt hat. Solche Aussichten lassen einen umtriebigen Filmemacher wie George Lucas natürlich nicht ruhen, und so nahm er das Projekt in Angriff, die sechs Teile seiner „Star Wars"-Saga in die dritte Dimension zu befördern und wieder einmal ins Kino zu bringen – los geht's mit „Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung". Aber auch in 3D ist der mit Abstand schlechteste aller „Star Wars"-Filme keinen Deut besser als vorher. Einige plastische dreidimensionale Effekte reichen bei weitem nicht aus, die Schwächen des Werks zu überdecken und die absurdeste aller Eingebungen von George Lucas, Jar Jar B...
Die ganze Kritik lesen
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Liam Neeson
Liam Neeson
Rolle : Qui-Gon Jinn
Ewan McGregor
Ewan McGregor
Rolle : Obi-Wan Kenobi
Natalie Portman
Natalie Portman
Rolle : Queen Padmé Amidala
Jake Lloyd
Jake Lloyd
Rolle : Anakin Skywalker
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Chicago Sun-Times
  • Reelviews.net
  • Empire UK
  • Filmcritic.com
  • Variety
  • Slant Magazine
6 Pressekritiken

User-Kritiken

Lukas123
Hilfreichste positive Kritik

von Lukas123, am 22/09/2012

4,5hervorragend

Gute Geschichte und ein wichtiger teil der Star Wars Saga. Es ist gut das George Lucas nach die Rückherr der Jedi-Ritter... Weiterlesen

SINWAR
Hilfreichste negative Kritik

von SINWAR, am 10/09/2010

0,5katastrophal

nichts in diesem film macht sinn...z.B: qui gon und obi wan wollen sich aufteilen und auf getrennten schiffen mit der armee... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
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Bilder

68 Bilder

Wissenswertes

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In der ersten Woche nach dem offiziellen Release des ersten Trailers kam es in vielen Kinos zu seltsamen Szenen. Bis zu drei Viertel des Publikums zahlten den vollen Preis für die Karte eines bestimmten Films, sahen sich allerdings nur den Trailer zu Star Wars: Episode I an und verließen daraufhin wieder den Kinosaal.

Liam Neeson zu groß für das Set

Die gefertigten Sets für Episode I wurden genau bemessen und sollten gerade so bis zu den Köpfen der Schauspieler reichen. Alles darüber stammte aus dem Computer. Mit wem die Set-Konstrukteure jedoch nicht gerechnet hatten war die stattliche Größe von Qui-Gon Jinn-Darsteller Liam Neeson. Die Extrakosten für den Iren beliefen sich auf den stolzen Betrag von 150.000 US-Dollar.

Des Tonmanns Tochter als Wasserungeheuer

Wenn man relativ zu Beginn des Films die Unterwasserungeheuer unangenehm nahe knurren hört, ist eigentlich gar keine große Furcht angebracht, handelt es sich doch ursprünglich lediglich um die Geräusche der dreijährigen Tochter des leitenden Tonmanns, die nachträglich entsprechend verfremdet wurden.
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Kommentare

  • Skywalker

    5/10 ?! Danke Herr Baumgardt, dass ist aber auch schon die Höchstwertung!

  • Fain5

    Ich habe letztens noch die Originalkritik von damals gelesen und fand diese schon total beschissen. Nicht wegen der Wertung sondern weil der einzige wirkliche Kritikpunkt "Kinderfilm" war.
    Jetzt kommt der Streifen nochmal neu IN 3D!!! raus und macht extra ne neue Kritik. Und dann verliert ihr gerade mal 2 (fast) nichts sagende Sätze darüber obwohl ich bei anderen Seiten schon gelesen habe wie schlecht die 3D Effekte sein sollen
    Also meine Note an Filmstarts 2/10

  • Angelina777

    Sehr subjektive Kritik...wie Fain5 schon schrrieb,steht in der"Kritik" kaum was über die Änderungen/Erweiterungen.Absolut überflüssige Doppelkritik.

  • Skywalker

    Aus diesem Winkel betrachtet, stimme ich den beiden teilweise zu. Ich habe über den 3D Effekt auch nichts gutes gelesen und wenn ich es mir recht überlege, hier in der Kritik steht nicht wirklich was zur Technik. Trotzdem gefällt mir das, was ich gelesen habe.

  • Venom

    Die Kritik ist wirklich albern. Den Film kennt nun wirklich fast jeder und jeder hat irgendne Meinung dazu. Interessant wäre etwas über die technischen Neuerungen gewesen...aber irgendwie steht da nicht wirklich was drin. Von daher...sinnfrei!

  • nada-

    Ich finde die Kritik sehr treffend und dazu noch sehr amüsant. Die Bewertung ist begründet, und es wird auch sehr schön dargelegt, warum auch das 3D keinen Mehrwert hergibt. Kinderkacke kann noch so plastisch sein. Das ändert nichts daran, dass sie zum Himmel stinkt. Und falls es jemanden interessiert: Kritiken sind subjektiv. Unter Objektivität versteht man gemeinhin etwas wie Intersubjektivität, und das würde bedeuten, dass jeder Beurteiler, der nach (definierten) objektiven Kriterien beurteilt, zum gleichen Urteil gelangt. Und selbst wenn man sich auf ebensolche Kriterien einigen könnte, würde man vor dem Problem stehen, wie man diese objektiv beurteilt.

  • Laotse

    @kinky: Dein Wort in Jehovas Ohr!

  • Lynx Werter

    Was will man von einer Kritik erwarten, die es nicht mal schafft die Handlung ohne etliche Fehler zusammenzufassen? Eben. Nachgeplapper, was in Mainstream Medien schon mal stand, was einige fanvorsitzende damals in interviews äußerten, und seitdem immer wieder kolportiert wurde. Wie alt waren wir denn bei der ersten Trilogie? Waren wir da nicht meist Kinder oder teenager? Im Nachhinein war die erste Trilogie unsere Begleiterin zum erwachsenwerden. Das kann keine weitere Trilogie bewerkstelligen, da wir eben keine teenager mehr sind. Fragt mal heutige 12 jährige, wie sie die neue Trilogie finden und ihr habt ne Ahnung davon, wie wir erwachsenen vor 30 jahren die erste Trilogie empfanden, die damals von unseren Eltern auch als kinderfilme abgetan wurden!

  • Lynx Werter

    Ich teile übrigens die Kritik vom US filmpapst r. Ebert:
    Er gab 3 1/2 von vier Sternen, also fast Höchstwertung. Und er ist alt genug zu wissen, was damals die "erwachsenen" gedacht haben, nämlich eine space opera zu sehen, keine Schauspieler Glanzleistung, auch keine bewundernswert geschliffene Dialoge. Der Mythos entstand erst nach und nach, die Ikonen, im wirken von film, Medien, fans, merchandising, Fortsetzungen, etc. Wenn man als 40 jähriger alleine in einer pressevorführung episode 4 vor mehr als 30 jahren angeschaut hat, und alleine (!) nur den film bewertet, kommt mitunter eben was anderes bei raus, als mit all den äußeren Faktoren, die damals und mehr noch heute einwirken. Wenn man hingegen die gleichen Maßstäbe für eine gute Bewertung damals wie heute anwendet, dann müssten auch ähnliche Bewertungen dabei rauskommen. So wie bei r. Ebert. Es sind eben alles Achterbahnfahrten besonders für kleine Jungs, damals wie heute, und ich liebe sie alle, auch wenn ich die Zeit nicht mehr zurückdrehen kann.

  • nada-

    Eine rührende Geschichte, Lynx.

    Die RedLetterMedia-Review zu Star Wars: The Phantom Menace passt hier ganz gut, wie ich finde. Genauso köstlich und treffend wie Trumans Kritik!

    Part 1

    Part 2

    Part 3

    Part 4

    Part 5

    Part 6 [url][/ur]]

    Part 7

  • nada-

    Hoppla! Hier noch die korrigierten Links:

    Part 3

    Part 4

    Part 6

    Part 7

  • Skywalker

    Oh man Leute, ich bin eingeschlafen! Lohnt sich aber mal so gar nicht, den in 3D zu gucken! Nichts, aber auch gar nichts schreit danach in 3D gezeigt zu werden. Obwohl es eigentlich ne Menge Szenen gibt, die dafür prädestiniert wären. Ganz großer Pustekuchen!

  • Caution

    Kurz und knapp: Vom 3D merkt man gar nichts! Wer den Film trotzdem noch mal so wie ich im Kino sehen will und bereit ist, den leider etwas überteuerten Preis (wegen 3D) zu zahlen, kanns guten Gewissens machen.

  • Lynx Werter

    kinky, ich finde es eher "süß", wie du dich hinter dieser stellenweise berechtigten, stellenweise aber unberechtigten Kritik von Red Letter Media versteckst. Denn diese Kritik hat vor allem eine Funktion: Bashing! Wenn man Schlechtes finden will, dann kann man überall, auch bei Citizen Kane Schlechtes finden, und wenn auch noch dazu die Wahrheit gebeugt werden muss... Ist ja egal, die meisten bekommen diese Fehler in der Review ja ebenso wenig mit, wie die faktischen Fehler hier in der Filmstarts-Kritik bei ihrer Inhaltsangabe.
    Wenn du Zeit hast, kannst du diese Antwort auf diese "berühmte" Red Letter Media-Kritik durchlesen, um deren Unzulänglichkeiten zu erkennen.

    Ich bin übrigens kein "rieeeesiger" Fanboy, ich laufe keinem Mainstream hinterher, um mich in scheinbar "guter" Gesellschaft zu wähnen, wie die Lemminge, wo es scheinbar in zu sein scheint, alles nur noch schlecht an der Prequel zu finden, sondern mache mir eigene Gedanken, die in etwa denen von US-Filmpapst Roger Ebert entsprechen.

  • nada-

    Da ich Tiere mag, werde ich einige weitere Worte verlieren. Die RedLetterMedia-Kritik dient der Unterhaltung. Sie war nicht an Dich gerichtet. Und Deine "Study in Fanboy Stupidity" werde ich bestimmt nicht in ihrer Gänze lesen, dafür ist die viel zu langweilig und kindlich geschrieben. Sachlich nenne ich etwas anderes. Da Du eine sachliche Ebene ebenfalls bereits verlassen hast, als Du dem Filmstarts-Autor unterstellt hast, lediglich dem Mainstream zu folgen, obwohl es wahrscheinlicher ist, dass er zu einem eigenen Urteil gelangt ist - genauso wie auch ich -, und mir unterstellst, ich verstecke mich hinter der RedMediaLetter-Review, halte ich es auch nicht für sonderlich sinnvoll, mit Dir hier eine ellenlange Diskussion zu führen, sondern werde lediglich einige wenige Punkte anschneiden. Die Übereinstimmungen in den Kritikpunkten verschiedener Quellen kommen zustande, da sie nun einmal Schwachpunkte sind, die eben von verschiedenen als solche erkannt werden.

  • nada-

    Ob Dein geliebter Eber oder wer auch immer welcher Meinung ist, interessiert mich für meine Meinungsbildung reichlich wenig. Zudem finde ich des Ebers Kritik nicht besonders erhebend. Diese Ausführungen über "Was wäre, wenn Episode 1 der erste Teil gewesen wäre." interessieren mich für eine aktuelle Beurteilung des Films reichlich wenig, das macht ihn nämlich keinen Deut besser. Und eine Regression in meine Kindheit ist zur Beurteilung des Films auch wenig hilfreich. Wenn der alte Eber der Meinung ist, auf die Charaktere und die Story kommt es bei Star Wars nicht so sehr an und über platte Dialoge kann man gediegen hinwegsehen, und er sich an den visuellen Effekten und den schönen Landschaften ergötzen kann, gewichtet er eben gewisse Faktoren anders. Das ändert nichts daran, dass Episode 1 in gewissen Punkten schwach ist, was der Eber offen zugibt. Er scheint ein recht einfaches Gemüt zu haben, wenn ihm er sogar seine Kritik mit folgenden Worten beendet: "Give me transparent underwater cities and vast hollow senatorial spheres any day."

  • nada-

    Ob Dein geliebter Eber oder wer auch immer welcher Meinung ist, interessiert mich für meine Meinungsbildung reichlich wenig. Zudem finde ich des Ebers Kritik nicht besonders erhebend. Diese Ausführungen über "Was wäre, wenn Episode 1 der erste Teil gewesen wäre." interessieren mich für eine aktuelle Beurteilung des Films reichlich wenig, das macht ihn nämlich keinen Deut besser. Und eine Regression in meine Kindheit ist zur Beurteilung des Films auch wenig hilfreich. Wenn der alte Eber der Meinung ist, auf die Charaktere und die Story kommt es bei Star Wars nicht so sehr an und über platte Dialoge kann man gediegen hinwegsehen, und er sich an den visuellen Effekten und den schönen Landschaften ergötzen kann, gewichtet er eben gewisse Faktoren anders. Das ändert nichts daran, dass Episode 1 in gewissen Punkten schwach ist, was der Eber offen zugibt. Er scheint ein recht einfaches Gemüt zu haben, wenn ihm er sogar seine Kritik mit folgenden Worten beendet: "Give me transparent underwater cities and vast hollow senatorial spheres any day."

  • Skywalker

    Ach Leute, ob in 5D oder 2D Epi I ist und bleibt richtig Scheisse! Aber wisst ihr was?! Wer ihn gut findet, bitte schön, der soll ihn gut finden. Spätestens mit 60 fragt man sich dann halt, warum man eigentlich diese alte geheiratet hat.

  • Lynx Werter

    Ayaka, (neuer Name). Hab ihn nun im Kino in 3d nochmals gesehen. 3d Effekt stärker als vermutet, natürlich nicht vergleichbar mit avatar etc. Doch man gewöhnt sich bald daran, und hat kaum ein Gefühl, etwas käme direkt auf einen zu, nur manchmal. Von 150 Minuten habe ich mich ca. 90 Minuten gut bis sehr gut unterhalten gefühlt, auch wenn es nur dadurch ist, dass ich auf großer Leinwand neues im setdesign entdecken könnte. Oder der Musik lauschte. Ein halbes Dutzend gab es trotz meines wiederholten betrachtens gänsehautmomente. 90 Minuten, die Spaß machten. Viele anderen filme schaffen dieses nicht. Aber 60 Minuten waren langweilig bis schlecht. Schlechte Dialoge, schlechte Schauspieler Leistungen. Witze und slapstick nicht mehr komisch, dazu habe ich sie schon zu oft gesehen, und da macht es nicht besser, auf großer Leinwand diese erneut zu sehen. Ich habe vorher dir ja auch gesagt, dass ich der Kritik von redlettermedia teilweise durchaus zustimme. Und ich habe gesagt, dass eine Kritik wohl recht lieblos sein müsste, wenn sie nichtmal den Inhalt korrekt wieder gibt, obwohl diesen Film der filmstarts Autor sicher auch mehrmals sah. Jedenfalls kann ich mich noch an mein 1. Mal von star wars 1 erinnern, und da war er deutlich besser. Dass er mit jedem mal schlechter wird, zeigt, dass er der schwächste teil von allen ist. Jedenfalls nicht zeitlos. Der nächste teil wird mich schon mehr als 90 Minuten unterhalten, vor allem bei den liebesszenen gilt in teil 2 aber auch: Ohren kurz zuhalten.

  • nada-

    Mein lieber Lynx, ich kann Deine Kritikpunkte nachvollziehen und Dir im Wesentlichen beipflichten. Mein neues "Profil" wird übrigens auf unbestimmte Zeit hinaus so bleiben, da ich viel von einem Wiedererkennungswert halte. Ich hoffe, es gefällt. :)

  • Lynx Werter

    Ja. Super. Danke. Ich werde jetzt erstmal ne Filmempfehlung schauen: kidnapped. Ich glaub aus Spanien. Ciao und Gruß.

  • korkell

    http://redlettermedia.com/plin...

    Sollte inzwischen ja jeder gesehen haben. Die Reviews für Episode 2 und drei habe ich unter den entsprechenden Kritiken verlinkt.
    Hier nochmal in 3D ;-)
    http://redlettermedia.com/plin...

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