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    American Sniper
    American Sniper
    Starttermin 26. Februar 2015 (2 Std. 12 Min.)
    Mit Bradley Cooper, Sienna Miller, Luke Grimes mehr
    Genres Biografie, Kriegsfilm, Drama
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,8 11 Kritiken
    User-Wertung
    3,8 492 Wertungen - 48 Kritiken
    Filmstarts
    3,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    US-Navy-SEAL und Scharfschütze Chris Kyle (Bradley Cooper) wird mit nur einem Auftrag in den Irak geschickt: Er soll seine Kameraden beschützen. Seine punktgenauen tödlichen Schüsse retten unzählige Leben von US-Soldaten auf dem Schlachtfeld. Als sich die Geschichten seiner unvergleichlichen Treffsicherheit verbreiten, bekommt er den Spitznamen „Legend“. Doch seine Reputation bleibt auch dem Feind nicht verborgen, die Iraker setzen ein Kopfgeld auf ihn aus. Und der Krieg ist nicht Kyles einziger Kampf. Der Scharfschütze versucht, seiner Frau Taya (Sienna Miller) ein guter Ehemann zu sein und gründet schließlich auch eine Familie. Aber trotzdem zieht es Kyle immer wieder in das Kriegsgebiet zurück: Er nimmt an insgesamt vier Einsätzen im Irak teil, die bei ihm deutliche seelische Spuren hinterlassen.
    Verleiher Warner Bros. GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2015
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes 3 Trivias
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    American Sniper
    Von Christoph Petersen
    Der überraschende Megahit „American Sniper“ spielt trotz seines ambitionierten Themas und seines moderaten Budgets von 58 Millionen Dollar an den amerikanischen Kinokassen in einer Liga mit erwartbaren Blockbustern wie „Guardians of the Galaxy“ oder „Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1“. Damit ist er nicht nur der mit Abstand finanziell erfolgreichste Film in der langen Karriere seines 84-jährigen Regisseurs Clint Eastwood, sondern inzwischen auch der erfolgreichste Kriegsfilm aller Zeiten. Der Grund dafür liegt auf der Hand: In den USA muss man den auf der Autobiografie des Navy SEALs Chris Kyle basierenden Film einfach gesehen haben, um mitreden zu können. Dort ist seit dem Kinostart Ende Dezember eine von allen Seiten erbittert geführte Debatte entbrannt: Konservative feiern den mit mehr als 160 bestätigten tödlichen Treffern als erfolgreichster Sniper der US-Militärgeschichte g...
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Bradley Cooper
    Rolle: Chris Kyle
    Sienna Miller
    Rolle: Taya Renae Kyle
    Luke Grimes
    Rolle: Marc Lee
    Jake McDorman
    Rolle: Biggles
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    frank G.
    Hilfreichste positive Kritik

    von frank G., am 19/03/2015

    5,0Meisterwerk
    Einfach gut gemacht. Keine Kriegs Verherrlichung. Man kann sich in die Situation versetzen und überlegt was man ...
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    Jason S.
    Hilfreichste negative Kritik

    von Jason S., am 09/04/2015

    0,5katastrophal
    Ich weiß nicht ob Sie den Film ,,Stolz der Nation" kennen der in Inglourious Basterds gezeigt wird . Die Menschheit ...
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    48 User-Kritiken

    Bilder

    42 Bilder

    Wissenswertes

    Clint Eastwood statt Steven Spielberg

    Ursprünglich war Steven Spielberg für die Regie vorgesehen. Er stieg aber Anfang August 2013 aus.

    Kate Mara und Evangeline Lilly wollten nicht

    Bevor Sienna Miller die Rolle von Taya Kyle bekam, waren Jaimie Alexander, Kate Mara und Evangeline Lilly für den Part im Gespräch. Kate Mara schloss sich stattdessen dem "Fantastic Four"-Reboot an und Evangeline Lilly drehte "Ant-Man".

    Der Tod des Scharfschützen

    Am 2. Februar 2013 wurde Chris Kyle auf einem Schießplatz erschossen, mutmaßlich von einem Ex-Marine. Der Schütze soll an einer posttraumatischen Belastungsstörung gelitten haben.

    Aktuelles

    Zum Sensationskinostart von Stephen Kings "Es": Die 20 erfolgreichsten R-Rated-Starts in den USA
    NEWS - Im Kino
    Montag, 11. September 2017
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    "Iraqi Sniper": Im Anti-"American Sniper" soll die Geschichte von Bradley Coopers Gegner erzählt werden
    NEWS - In Produktion
    Montag, 4. September 2017
    2014 wurde „American Sniper“ von Clint Eastwood veröffentlicht. Bradley Cooper spielte darin den amerikanischen Scharfschützen...
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    Kommentare

    • Alexander W.
      Hat der Film anfangs nicht 4 Sterne von euch erhalten??? o.O
    • Rainer A.
      Die Darsteller - allen voran Bradley Cooper - zeigen eine gute Leistung, der Film ist handwerklich solide inszeniert. Inhaltlich finde ich den Film zu einseitig - eindimensional: Die Amerikaner töten aus moralischen Gründen, vermeintlich gerecht. Die Irakis werden als etwas zurückgeblieben bzw. vollkommen pervers dargestellt.Nach dem Lesen des Wikipedia-Artikels über den Protagonisten Chris Kyle ist mir richtig übel geworden: Mir scheint durch den Film wird eine ziemlich fragwürdige historische Figur in einem fragwürdigen Krieg im nachhinein positiv verklärt. Hier hätte ich von Clint eine deutlich differenziertere, kritische Auseinandersetzung mit der Figur und dem Irakkrieg erwartet. Der enorme Erfolg der Buchvorlage und des Filmes in den USA sagt nichts Gutes über den Zustand der öffentlichen Meinung über die Kriege der USA aus.
    • korkell
      Hab ihn mir jetzt auf Englisch angeguckt und hab so ziemlich das bekommen was ich erwartet hab.Kyle ist von Anfang an unsympathisch und wird im Laufe des Films einfach noch unsympathischer. Wenn dieser Prozess der Entmenschlichung allein die Legitimation für das Prädikat "Anti-Kriegsfilm" sein soll kann ich nur mit dem Kopf schütteln.In erster Linie wird während den Einsätzen gezeigt, dass das alles zwar ganz unschön aber auch notwendig ist weil alle Einwohner die da rumrennen ganz klar als potentielle Barbaren und Attentäter dargestellt werden. Kein Witz abgesehen von dem Kind welches von einem Iraker mit einem Bohrer (!) getötet wird und dessen Vater, werden so ziemlich alle Einwohner mit Waffen, Rohrbomben oder versteckten Waffenlagern dargestellt. Als Grund für den Krieg wird durch einseitige Darstellung der 11. September angegeben, welcher ja, wie wir alle wissen, nicht der wahre Grund war. Nicht mal der wahre erlogene Grund.Wenns um die Bewertung von Kriegsfilmen in Sachen Kritik gegenüber dem Krieg selbst geht ist das Engagement des Pentagons immer ein wertvoller Indikator.Bei Apocalypse Now hat es sich meines Wissens nach quer gestellt. Hier auf keinen Fall.Propaganda die sogar noch weniger versucht differenziert daher zu kommen als ich vermutet habe.
    • Fain5
      Welche andere Nation dürfte einen Massenmörder als Held feiern... So richtig viel Ahnung von Weltpolitik scheinst du aber nicht zu haben. Ich nenne mal zwei Beispiele: Stalin und Mao Tse Tung.
    • Fain5
      Den Film über Folter gibts doch schon. Zumindest blendet das Zero Dark Thirty nicht aus.
    • Biggster J.
      Auf jeden Fall ein Meisterwerk!
    • Biggster J.
      Ich fand den Film super!
    • Mark R.
      Der Film lief im Xinedome Ulm am 2. Feb. Ich hab ihn in der OV gesehen.
    • Monty
      Da kann ich dir nur zustimmen!Die Begeisterung des amerikanischen Publikums hat mich anfangs auch sehr skeptisch gestimmt. Da ich auch sehr gespannt war auf den Film (war!), hab ich nach Infos gesucht. Schau dir mal den Link von mir und von Maik an (weiter oben).So wie sich das alles anhört bleibt die Figur ziemlich blass. Scheint nur eine Aneinanderreihung von Einsätzen zu sein mit klar definierten Gut/Böse- Seiten. Erreicht bei weitem nicht die Klasse von Anti-Kriegsfilmen nach dem Vietman.Die früheren Werke aus dem Genre kenn ich nicht mal mehr. Schwingt zu viel Patriotismus mit. Oder hast du eine gute Empfehlung?
    • Monty
      Soldaten sind weder Helden noch Mörder.Guck dir PLATOON an. Dann verstehst du vielleicht besser was mit diesen Männern passiert.Das ist ein Film bei dem sich dir der Magen umdreht
    • Monty
      Nach dem Review werde ich jedenfalls keine Kinokarte lösenhttp://www.sexycripples.de/fil...(hoffe FS hat nix gegen den Link ;) )
    • Mark R.
      Ich hab den Film diese Woche in einer Sneak gesehen. Der Streifen an sich ist, ohne die reale Hintergrundgeschichte bzw. die Autobiografie von Chris Kyle zu kennen, leider nur besserer Durchschnitt. American Spinner springt gleich zu Beginn nur sehr kurz in die Kindheit des Hauptdarstellers und seines Bruders. Danach wechselt er relativ schnell nur noch zwischen den einzelnen Einsätzen und Heimaturlauben hin und her.Die Einsätze sind relativ spannend inszeniert und teilweise traumatisierend für Kyle.Leider wird meiner Meinung nach nicht sehr tief auf die daraus resultierende Posttraumatische Belastungsstörung eingegangen, unter welcher er zu leiden scheint.Bradley Cooper spielt die Rolle überzeugend und zeigt sich, auch dank der körperlichen Änderungen für seine Rolle so, wie ich ihn bisher nicht gesehen habe. Ich denke er hat sich die Nominierung für den Oscar durchaus verdient.Im Gegensatz zu ihm hat der Film wie ich finde keine Oscarnominierung verdient. Das hat man z.B. in "The Hurt Locker" alles wesentlich besser und spannender gesehen.
    • filmfreakiger
      Typisch Hollywood... Chris Kyle hat deshalb so viele Menschen umgebracht, weil er anders als im Film dargestellt wird, ein gewissenloser Killer war! Fast könnte man meinen, der Film wäre von Waffenlobbyist und US-Patriot Charlton Heston. Ich bin mehr als enttäuscht von Clint Eastwood... Hier ein Hollywood entlarvendes und ernüchterndes Interview mit Chris Kylehttps://www.youtube.com/watch?...
    • Loconut
      das klingt doch mal nach ner tollen nachricht!
    • TheNoZZle
      Das nun US-Patrioten besonders begeistert sind von dem Film, find ich eher entäuschend. Bin kein Vertreter der "Alle Soldaten sind Mörder"-Fraktion, aber alles was ich über den Hintergrund von Chris Kyle gelesen habe, ist er sicher kein Held. Er war ein Sloldat der seinen Job als Scharfschütze sehr gut ausgeführt hat.Hoffe natürlich, dass der Film tiefer in seine Psyche eindringt. Aber so wie es im Moment klingt, wird hier ein Held dargestellt, und Soldaten sind leider keine Helden. Eher arme Schweine. Hoffe wirklich, Eastwood hat mit American Sniper keinen USA-Fuck-Yeah-Film erschaffen. Würde meinen Respekt für ihn doch senken, weil ich schon mehr von ihm erwartet habe. Allerdings kenn ich nicht alle Eastwood Filme und es kann natürlich sein, dass er schon vorher eine Über-Patriotische Haltung hatte. Aber vielleicht ist der Film ja auch garnicht so schlimm.Will ihn nicht vorverurteilen, bin einfach nur sehr skeptisch.
    • niman7
      Mir gefällt das Poster richtig gut.
    • Don Omar
      Der Trailer zeigt mir eine sehr realistische Regiearbeit von Großmeister Clint Eastwood.Und Bradley Cooper, zeigt als Chris Kyle eine schauspielerische Performance wie noch nie zuvor. Einfach Oscarverdächtig !!! Ich freue mich auf den Film.
    • Jens85
      Mega gespannt auf den Film!
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