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    Spider-Man: Homecoming
    Durchschnitts-Wertung
    3,9
    539 Wertungen - 41 Kritiken
    Verteilung von 41 Kritiken per note
    2 Kritiken
    11 Kritiken
    14 Kritiken
    8 Kritiken
    3 Kritiken
    3 Kritiken
    Deine Meinung zu Spider-Man: Homecoming ?

    41 User-Kritiken

    komet
    komet

    User folgen 20 Follower Lies die 182 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 15. Juli 2017
    man könnte dem neuen spiderman-film eine menge vorwerfen, wenn man lange genug nach etwas schlechtem sucht. bei fünf vorgänger filmen bieten sich viele vergleichsmöglichkeiten und dementsprechend viel angriffsfläche. und so gerne ich das jetzt auch tun würde, so änderte es nichts daran, dass alles vorhanden ist, was ein superhelden- oder spidermanfilm benötigt. ein superheld, der marvel-typisch zwischen seiner heldenidentität und normalem leben hin und hergerissen ist, einen bösewicht (ebenfalls mit normalo hintergrund), nette gags und lustige sprüche und natürlich viele action-szenen. alles vorhanden. - - - - - - - - - - - - - - - - - fleissige kinogänger sehen den spiderman jetzt aber eventuell schon zum fünften mal, da stellt sich durchaus ein ermüdungseffekt ein. alleine deswegen eher für jüngere leute geeignet, welche am allerbesten gar keinen der vorherigen 5 teile gesehen haben. ansonsten hat man hier nur ´more of the same´. tom holland darf hier nur den quirligen teenager spielen und hat sonst keine weiteren facetten. daher schon wieder eher für junge leute geeignet. leute im schüler/teenie-alter haben hier auf jeden fall ihren spaß. - - - - - - - - - - - - das blödeste ist aber, wie niman7 schon schrieb, dass der hiesige spiderman einfach so in den raum geworfen wird, statt im rahmen der handlung eingeführt zu werden. dadurch hat spidey hier keine vorgeschichte und kann sich nicht entwickeln. dementsprechend schwer ist es für den schauspieler, der rolle seinen eigenen ´touch´ zu geben und für den zuschauer, sympathie für peter parker zu empfinden, da man an seiner entwicklung dieses mal ja nicht teilhaben konnte. entsprechend seelenlos ist dann auch der gesamte film. der film ist ja nicht schlecht, es ist ja alles da, was da sein muss, aber hier wurde nicht mit liebe gekocht. - - - - - - - - - - - - - - mit reduziertem ticket oder bonuspunkten kann man sich den film auf jeden fall mal anschauen, damit macht man definitiv keinen fehler. man darf aber nichts innovatives erwarten. und ob der film den vollen preis für eine samstag-abend vorstellung in 3d wert ist, lasse ich mal dahingestellt.
    niman7
    niman7

    User folgen 194 Follower Lies die 608 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 13. Juli 2017
    Der neue Film des MCU "Spider-Man Homecoming" spielt kurz nach "Civil War". Dieses Mal darf Regisseur Jon Watts ran und den, in Civil War eingeführten Spider-Man, ein Solo Abenteuer spendieren. Der 15 jährige Peter Parker/Spider-Man kann es immer noch nicht fassen, dass er tatsächlich bei einem Kampf der Avengers mitgewirkt hat! Seine Aufregung ist so groß, dass er Tony Starks Rechter Hand Happy (John Favreau) gleiche dutzende SMS schreibt- um beim nächsten Einsatz auch ja dabei zu sein. Doch Stark hat andere Pläne mit ihm. Er will den unbändigen Peter erstmal "erziehen". Währenddessen sammelt der Schrotthändler und Bastler Adrian Toomes (Michael Keaton) fleißig Einzelteile aus den Kämpfen der Avengers ein und bastelt daraus hochgradig gefährliche Waffen... Als Homecoming preisgegeben wurde, war die Aufregung recht groß. Nachdem die Geschichte rund um die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft nur wenige Jahre nach Raimis großartiger Trilogie mit Andrew Garfield in der Hauptrolle erneut verfilmt wurde, kommt nur 4 Jahre später erneut eine Neuauflage! Verständlich die ablehnende Reaktion. Doch Marvel erzählt nicht erneut wie Peter die Kräfte bekam, wie sein Onkel Ben starb und aus großer Kraft folgt große Verantwortung kommt auch nicht vor. Stattdessen wird die Figur deutlich verjüngt und einfach eingeführt. Der Vorteil ist, wir müssen uns die Geschichte nicht wieder anhören und das sowieso zusammenhängende Universum geht nahtlos weiter bzw über. Der Nachteil daran ist, dass Spider Man sich im Prinzip null profilieren kann, weil gezwungenermaßen sofort funktionieren muss- so als wäre er schon immer Teil des MCU gewesen. Somit schafft es der neue Spider Man recht wenig Verständnis herüber zu bringen. Im Grunde genommen handelt der Film von nichts anderen, als Spider Mans unbedingter Wille zu den Avengers dazu zu gehören. Warum er das will, wie er mit seinen Kräften umgeht und was es für ihn bedeutet ein Superheld zu sein, bleibt einen bis zum Ende völlig schleierhaft. Während in Raimis Film das Thema sehr gut behandelt wird, wird hier gar nicht drauf eingegangen. Das Spider Man sein bringt Toby Mcquieres Leben völlig aus dem Spiel. Tom Holland hat hier gewisse soziale Diskrepanzen. Beispielweise vernachlässigt er immer wieder seinen Kurs, für alle wirkt er nur gestresst, aber seine eigentliche Meinung dazu, fehlt völlig. Jon Watts versucht hier zwar all das zu ignorieren und einen normalen Jugendlichen zu zeigen, aber das gelingt ihm nicht. Denn einerseits ist Peter Parker kein normaler Jugendlicher (er selbst sagt, er sei keiner, da er ein Auto stemmen kann) und andererseits zeichnet er ihn völlig unrealistisch. Ein nerdiger Jugendliche der von fast allen ignoriert wird, aber einen Sixpack hat? Wer soll das glauben? Was Watts dagegen gut gelingt, ist Peters Unerfahrenheit und Naivität zu zeigen. Dadurch entstehen auch lustige Szenen, wenn er Beispielweise mit verstellter Stimme jemanden verhören will und sofort auffliegt. Tom Holland macht seine Sache insgesamt sehr gut. Seine hipplige und aufgedrehte Art kann zwar nerven, aber ansonsten punktet er mit seiner frechen und frischen Art. In "Birdman" spielte Michael Keane genau das, was er hier nicht machen wollte. Hier darf er erneut den Birdman spielen (und das in einem CGI Gewitter, was er eigentlich abgelehnt hat). Schlechte Bösewichte sind bei Marvel schon Tradition und hier bleiben sie ihrer Linie treu. Keane macht schauspielerisch seine Sache zwar gewohnt sehr gut, aber seine Figur ist recht dünn. Er sorgt zwar für eine recht unerwartete Wendung, aber ansonsten ist seine Figur sehr flach. Ziele und Gründe fallen wie immer sehr mager aus. Nächster Schwachpunkt des Filmes ist die übergroße Verwendung von hochentwickelten Geräten. Alleine Spider-Man´s Anzug verfügt über 200 verschiedene Schussarten des Netzes. Als wäre das nicht schon verrückt genug, versteckt sich auch noch eine komplette James Bond Ausrüstung darin! Habe ich schon die Heizung erwähnt? Ernsthaft? Das ist mehr als lächerlich. Dass Disney sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, der Welt Menschenrechte, Schwulenrechte und Gleichberechtigung für Frauen beizubringen, ist ein alter Hut, Hier hat man es wohl dieses Mal auf keinen geringeren als Präsident Donald Trump abgesehen, der sehr viele Figuren sind mit Latinos besetzt. Das ist zwar eine löbliche und willkommene Sache, aber mal wieder wird es zu aufdringlich einen aufs Auge gedrückt. Technisch ist der Film auf einen sehr hohen Level. Wenn Volture in die Lüfte steigt und Spider-Man wie ein Adler eine Maus greift, sieht das stark aus. Es gab jedoch keine Szene, die einen völlig umhaut. Kameratechnisch ist der Film schwach. In den hektischen Szenen (gibt es leider sehr viele), wackelt sie zur sehr und die dazugehörigen dunklen Bilder verschlimmern das nur. Auch mit der Musik glänzt der Film nicht unbedingt. FAZIT: Homecoming ist kein besonderer Film. Er ist stellenweise sogar sehr langweilig (hab um die 10x auf mein Handy geschaut). Besonders in der Mitte plätschert er nur so vor sich hin. Homecoming ist keine Studie über einen jungen Mann, der gerne zu den großen Superhelden möchte und keine über den Umgang mit den Kräften. Ja, was ist er eigentlich? Am Ende bleibt nur eine neue Sicht (auch wenn flach, unrealistisch und zu gekünselt) und ein neuer Spider-Man, auf den ich schon recht gespannt bin, was er noch so bringen wird (bitte ohne diesen peinlichen Sixpack!).
    Smarty Music
    Smarty Music

    User folgen 9 Follower Lies die 94 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 23. Juli 2017
    Ich saß mit meiner Freundin zusammen mit sehr vielen Kindern (Sommerferien) im Kino. "Kinder" ist ist hier das Stichwort. Spider-Man: Homecoming ist für Kinder gemacht, Kindern spielen die Hauptrolle.. zudem multikulturell, selbst Kopftücher sind zu sehen. Es wurde an alles was das Kinder-Herz höher schlagen lässt gedacht: Nun hat Spidy einen Anzug mit 1000den Funktionen! WOW! Wäre ich 12, ich hätte jetzt eine Captain Buzz Lightyear Spinnemann Aktion-Figur kaufen wollen, bzw. meine Mama zum nächsten Toys “R” Us gezerrt. Leider bin ich sehr viel älter und das spürt man auch. Das Wort "Pornos" kam im Kino vor.. alle Kinder waren total geschockt, nur manche am kichern.. eine total unangenehme Situation.. denn für mich ist das Wort seit 20 Jahren kein Thema mehr :D. Wie dem auch sei. Der Film ist anders, kindlich, unglaubwürdig, übertrieben und wurde nicht mit Liebe gemacht. Wäre der neue Spidy nicht Teil von den Avengers, wäre dieser garantiert schnell vergessen. Marvel hat so eine riesen Fanbase, dass einfach jeder Mist gehypt wird. Am Schauspieler Tom Holland liegt es nicht, den finde ich sogar gut. Alles Andere drum herum, die Sprüche, seine Aktionen, der ganze Film sind leider nur Mittelmaß. Was sehr negativ auffiel: Nicht ein einziger 3D Effekt. Jedenfalls nicht im Gedächtnis geblieben. Mal schauen ob "the next one" besser wird.
    Christoph K.
    Christoph K.

    User folgen 33 Follower Lies die 258 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 14. Juli 2017
    Dooooof! Dieser Abklatsch der Spiderman-Reihe war wohl nichts. So ist die Geschichte völlig unbedeutend (Spiderman will den Bösen aufhalten etwas zu mopsen). Auch die Nebenhandlung nervt mit dem seinem treudoofen Freund Ned oder mit seiner angehimmelten Liz, weil alles so ätzend lächerlich und oberflächlich beschrieben wurde. Auch fand ich die Logiklücken einfach nur ärgerlich. spoiler: Besonders die Szene mit dem Schiff fand ich völlig schwachsinnig. Wenn ein Schiff gänzlich geteilt ist, dann kann es noch schwimmen(?!) - ECHT JETZT?! . Ich würde den Film aufgrund des "Humors" als "Spiderman für Kids" klassifizieren - also nichts für Zuschauer 20+. Ich hab mich jedenfalls wahnsinnig gelangweilt.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 1812 Follower Lies die 4 315 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 13. Juli 2017
    Es ist alles altbekannt und doch irgendwie anders: diese Version von Marvels berühmter Figur wurde bereits bei Marvels „Captain America – Civil War“ eingeführt und ganz solide etabliert, nun geht’s in einem Einzelfilm weiter. Dabei wird etwas schizophren vorgegangen weils eigentlich ein eigenständiges Ding sein soll, sich aber andererseits in die Handlungen von „Avengers“ nahtlos einreiht und Dinge daraus als bekannt voraussetzt. Obendrein ist dies eine Origin Story und widerum nicht: Peter Parker hat im Film bereits seine Kräfte und beginnt nicht bei Null, ist aber unsicher, unerfahren und muß sich seinen Platz bei den Avengers erkämpfen. Und der Film der dabei rausgekommen ist hat eben alle Qualitäten eines typischen Marveltitels: lang, groß laut, gigantische Action die in 3D super aussieht und einen humorigen Grundton einschließlich einiger netter Gags. Eigentlich also nichts zu bemängeln, aber eben nichts innovatives oder neues. Und ich finde es kritisch wenn der neue Spider-Man Anzug ebenso technisch ausgestattet ist wie der Iron Man Suit und Peter oftmals die Arbeit abnimmt. Darüber dürfen jetzt Nerds in Foren diskutieren – wer einfach nur einen kurzweiligen Sommerblockbuster schauen mag und generell noch nicht genug von Marvel hat wird hier sicherlich zufrieden. Fazit: Generischer Marvel-Einheitsbrei; solide und brauchbar, aber nicht innovativ!
    Peter L.
    Peter L.

    User folgen Lies die Kritik

    0,5
    Veröffentlicht am 12. Juli 2017
    Es ist schon eine Frechheit Spiderman als Witzfigur darzustellen mit unterirdischen, pubetierenden, ständigen Onelinern! Selbst vor peinlichen Ejakulationswitzen schreckt man nicht zurück. Einst war Spiderman ein ernstzunehmender Charakter, Anfang 30 und freiberuflicher Fotograf und lehrte als Gastdozent an der heimischen Uni. Heute ist daraus Spiderkid geworden in absolut katastrophaler Sichtweise! Ein Film der eher den Zuschauern von einer Luxemburgischen Senderanstalt gefallen dürfte und somit nur Teenies im entsprechenden Alter: Ja, genau! Spiderman verkommt zu einer Teenie-Komödie und hat jegliche Essenz des Spiderman verloren. Selbst der Anzug ist voll mit Fantasy-Tech bestückt und nimmt damit Kurs in ein wirklich dämliches Universum voller grüner Masken, wie damals die von Jim Carrey. Das sind keine Superhelden mehr, dass ist nur noch lächerlich!
    Alex M
    Alex M

    User folgen 20 Follower Lies die 246 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 2. Oktober 2017
    Spider-Man Homecoming ist launige Marvel-Unterhaltung mit einem tollen Hollander und einen noch besseren Keaton der zwar keinerlei großartige Überraschungen bietet dafür aber jede Menge Situationskomik und gut gemachte Action. 8/10
    amlug
    amlug

    User folgen 89 Follower Lies die 325 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 23. Juli 2017
    Es ist schon total verblüffend. Spider-Man: Homecoming war einer der wenigen Comic-Filme, auf den ich wirklich kaum gespannt war. Die Trailer waren nur so in Ordnung, der Charakter letztendlich ziemlich kurzfristig (wenn auch unbestreitbar gut) ins MCU hinein gezimmert und es ist mittlerweile ganz einfach schon der 6te Film über den Spinnenmann mit dem dritten Hauptdarsteller. Aber irgendwie schafft es Marvel dennoch immer wieder dem Ganzen neue Facetten abzugewinnen und formt, für die Verhältnisse, wirklich einen sehr coolen und geerdeten Spider-Man-Film, der sich auch wieder ein bisschen wie etwas anderes anfühlt! Ähnlich wie Ant-Man ist auch dieser Film hier ein erstaunlich ruhiges, kleines Werk im Bombast-Marvel-Universum. Man fokussiert sich hier darauf, dass Spider-Man (Tom Holland) wirklich noch unglaublich jung ist und zur High-School geht. Dabei ist der Film dann auch zur Hälfte ein Coming-Of-Age-Streifen. Dieser Part kommt zwar nur sehr oberflächlich und klischeehaft daher aber er machte dennoch spaß und punktete vor allem durch seine sehr sympathischen Figuren, wie Peters bester Freund Ned (Jacob Batalon) oder die schön schrullige Michelle (Zendaya). Der Film spielt toll damit, dass auf einmal ein Kind in das Avengers-Universum geworfen wird, welches aus den größten Gefahren allerdings noch herausgehalten werden soll. Das ist eine tolle Idee und vor allem in den ersten fünf Minuten kommt Peters jugendliche Naivität so unglaublich toll rüber … es begeisterte mich wirklich total. Und gerade auch durch diese leichte Naivität entstanden so viele witzige und wirklich liebenswerte Szenen, dass man fast schon bösartig rüberkommt, wenn man den Film nicht mag. Apropos bösartig, Adrian Toomes alias der Vulture, toll gespielt von Michael Keaton, fand ich ebenfalls super, wenn nicht sogar einen der besten Antagonisten im MCU. Ähnlich wie auch schon Zemo in Civil War letztes Jahr ist Toomes ein sehr geerdeter Charakter mit persönlichen Interessen. Er will nicht die Welt vernichten, er will einfach nur Geld verdienen und seine Familie ernähren. In dieser Hinsicht hätte man in meinen Augen zwar noch viel emotionaler an die Sache rangehen können, sodass man als Zuschauer wirklich nicht mehr weiß, ob Toomes jetzt böse ist oder nicht aber wir wollen die Zuschauer ja auch nicht überfordern. Aber man versteht sehr schnell woher Toomes kommt und man kann seine Wut auf die Reichen wie Tony Stark (Robert Downey Jr.) sehr gut nachvollziehen. Und ohnehin hat der Film wirklich einen tollen Twist im dritten Akt zu bieten, der den Film schon bis zu einem gewissen Grad auf den Kopf stellte und einige sehr coole Charakterbeziehungen hervorbrachte. Ansonsten hatte der Film einfach tolle Ideen, das muss ich jetzt so sagen. Wir bekommen nach den zwei alten Spider-Mans jetzt wirklich mal eine komplett neue Version, die die klassische Spider-Man-Geschichte erst einmal komplett vergisst und den Charakter sinnvoll in das MCU einbaut. Es war cool zu sehen, wie ein Held praktisch aus der Zerstörung, die seine Kollegen verursachten, entstand und durch die High-School-Geschichte versucht der Film auch durchweg auf dem Boden zu bleiben. Dabei geht aber auch so einiges schief und man merkt wirklich, dass Peter noch nicht so recht weiß, wie er mit großen Problemen umgehen soll. Alleine schon die Tatsache, dass man sieht wie Peter doch etwas länger braucht, bis er sich in einer Seitengasse umzieht oder dass ihm dauernd die zurückgelassene Kleidung mitsamt Rucksack gestohlen wird waren für mich schon so kleine, untypische Details, die mich begeisterten. Was mich dann allerdings weniger begeisterte, war die absurde Laufzeit von 134 Minuten, denn vor allem im zweiten Akt wirkt Homecoming doch ein wenig planlos und zieht sich eigentlich nur vollkommen künstlich auf diese Länge. Das ist schade, denn auch wenn der Film wirklich sehr unterhaltsam war, blieb er mir einfach doch als ein wenig zäh im Kopf. Fazit: Aufgepasst, hier bekommt ihr wirklich mal einen neuen Spider-Man! Insgesamt zu lang geratene aber sehr unterhaltsame, bodenständige Superhelden/Coming-Of-Age-Action!
    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 67 Follower Lies die 334 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 16. Juli 2017
    "Spiderman - Homecoming" ist unterhaltsames Popcornkino mit einem überzeugenden Tom Holland in der Hauptrolle. Trotz seiner Superkräfte ist Peter Parker / Spiderman ein Teenager, der im Grunde noch nicht so recht weiß, was er mit sich, seinem Leben und seinem Können anfangen soll. Das könnte nervig sein, ist es aber nicht, da der Film sich selbst nicht zu ernst nimmt und das Ganze immer wieder mit Humor auflockert. Die Actionszenen sind allerdings etwas 08/15 geraten. Handelsübliche Reizüberflutung nebst musikalischem Unheilsgedröhne und coolen Sound-Effekten, wie man sie aus jeder Comicverfilmung kennt. Leider zieht das die Spannungskurve zwischendurch nach unten und man nickt ein wenig weg, wenn wieder Action angesagt ist. Aber insgesamt ist der Film trotzdem gut geworden und macht Spaß!
    Thomas M
    Thomas M

    User folgen Lies die 3 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 15. Juli 2017
    Ich war gestern in dem Film drin und muss sagen das der Film mir sehr gut gefallen hat und ich aus dem lachen kaum heraus kam. Zugegeben spiderman als tollpatschig und Pubertät mit 15 Jahren ist schon gewöhnungsbedürftig aber da sieht man das auch superhelden mal klein anfangen müssen und nicht alles glatt geht was man macht sei es ein vermeintlicher Autodiebstahl oder Fahrrad klau. Mir gefällt die freche Schnauze von spidi und der Highlight tech Anzug ist auch sehr genial. Ein gutes 3d runden den Film ab. Gerne mehr davon. Freue mich auf spiderman bei den avangers 4
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