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Die wilde Geschichte der Rockmusik
20 ähnliche Filme für "Die wilde Geschichte der Rockmusik"
  • Das Salz der Erde

    Das Salz der Erde

    30. Oktober 2014 / 1 Std. 50 Min. / Dokumentation, Biografie
    Von Wim Wenders, Juliano Ribeiro Salgado
    Mit Sebastião Salgado, Wim Wenders, Juliano Ribeiro Salgado
    In den vergangenen vier Jahrzehnten hat der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado auf allen Kontinenten die Spuren der sich wandelnden Welt und ihrer Geschichte in eindrucksvollen Fotoreportagen dokumentiert. Er wurde dabei Zeuge von Kriegen, Post-Konflikt-Gesellschaften, Vertreibungen, Hungersnöten und Leid. Seine Fotografien formieren und transportieren einen bestimmten Blick auf die Welt. Für Salgado stellte seine Berufung eine extreme seelische Aufgabe dar, bei der er oft nah am Rande der Verzweiflung stand. Rettung brachte wie so oft ein neues Projekt: die gigantische fotografische Dokumentation "Genesis". Darin widmet er sich den unberührten, paradiesischen Orten der Erde, von denen alles Leben seinen Ausgang nahm. Diese Fotografien sind eine Hommage an die Schönheit unseres Planeten. Sebastião Salgados Sohn Juliano Ribeiro Salgado, der seinen Vater oft bei seinen Reisen begleitete, und Filmemacher Wim Wenders, ein Bewunderer von Salgados Kunst, setzen dem Leben und der Arbeit des Fotografen mit "Das Salz der Erde" ein dokumentarisches Denkmal.
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    4,3
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    3,9
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    4,0
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  • Leviathan

    Leviathan

    23. Mai 2013 / 1 Std. 27 Min. / Dokumentation
    Von Lucien Castaing-Taylor, Verena Paravel
    Mit Declan Conneely, Johnny Gatcombe, Adrian Guillette
    Die Dokumentation "Leviathan" entstand in den gleichen Gewässern, in denen Herman Melvilles literarische Figur Kapitän Ahab den weißen Wal Moby Dick jagte. Ein ganzes Jahr lang haben die Regisseure Lucien Castaing-Taylor und Verena Paravel zusammen mit Hochseefischern aus England auf dem Meer verbracht. Dabei haben sie mit ihrer Kamera den harten Alltag der Besatzung des Schiffes festgehalten. Das daraus entstandene Porträt der Fischereiarbeit steht in der alten Tradition, Fischersleute als Motiv für Bilder zu nutzen, geht aber noch ein Stück weiter, indem die enge Beziehung zwischen Mensch, Tier und Ozean mit filmischen Mitteln dargestellt wird. Dabei wurden ein Dutzend Kameras benutzt, die wie die Fische, die die Seemänner täglich aus dem Wasser ziehen, herumgeschleudert und angebunden, sowie von Fischer zu Filmemacher weitergereicht wurden.
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    4,3
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    3,0
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    4,5
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  • Der schöne Mai

    Der schöne Mai

    Kein Kinostart / 2 Std. 16 Min. / Dokumentation
    Von Chris Marker, Pierre Lhomme
    Mit Chris Marker, Yves Montand, Simone Signoret
    Dokumentation um Paris und seine Bewohner im Frühling 1962.
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    5,0
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    3,0
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  • Mein liebster Feind

    Mein liebster Feind

    7. Oktober 1999 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
    Von Werner Herzog
    Mit Werner Herzog, Klaus Kinski, Eva Mattes
    Ihre Zusammenarbeit ist längst ein Mythos des deutschen Kinos. Der visionäre Münchner Regisseur Werner Herzog und sein Alter Ego Klaus Kinski schufen zwischen 1972 und 1987 fünf gemeinsame Werke, die als Klassiker des Autorenfilms in die Annalen eingingen. Zum Schluss waren die beiden Vorzeige-Exzentriker so zerstritten, dass sich ihre künstlerischen Wege trennten. 1999 zieht ein versöhnlicher Herzog mit der Dokumentation „Mein liebster Feind“ Bilanz über die gemeinsamen Jahre mit dem 1991 verstorbenen Kinski. Er besucht noch einmal Orte ihres gemeinsamen Schaffens und lässt Weggefährten zu Wort kommen.
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    4,5
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    3,7
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    5,0
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  • Seht mich verschwinden

    Seht mich verschwinden

    2. Juli 2015 / 1 Std. 25 Min. / Dokumentation
    Von Kiki Allgeier
    Dokumentarfilm über Isabelle Caro, die 2010 mit nur 28 Jahren starb und seit der Pubertät unter Magersucht litt. Caro ließ sich 2007 mit nur 32 Kilogramm Körpergewicht nackt fotografieren, um vor den Folgen ihrer Krankheit zu warnen. Die Aktion war Teil der „No-Anorexia“-Kampagne des italienischen Fotografen Oliviero Toscani, die Bilder von Caro verbreiteten sich auf den Leinwänden Mailands und weltweit. Doch mit der Verbreitung kam die Kritik. Experten warnten, junge Mädchen könnten Caro zum Vorbild nehmen, statt sich abschrecken zu lassen. Die Poster verschwanden daher rasch wieder von Mailands Wänden, sie blieben aber im Netz und in den Köpfen vieler Menschen. Caro wusste danach, welch große Macht sie haben kann, wenn sie ihre Zerbrechlichkeit einsetzt. Sie nutze dieses Wissen, um Medien in den Dienst ihrer Sache zu stellen.
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    4,0
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    3,0
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    4,0
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  • Sea Rex 3D: Reise in die Zeit der Dinosaurier

    Sea Rex 3D: Reise in die Zeit der Dinosaurier

    23. Juni 2011 / 0 Std. 40 Min. / Dokumentation
    Von Pascal Vuong, Ronan Chapalain
    Mit Guillaume Denaiffe, Norbert Ferrer, Chloe Hollings
    Der wissenschaftliche Begründer der Paläontologie, Georges Cuvier, und die neugierige, junge Julie begleiten die Zuschauer durch drei Zeitalter: Trias, Jura- und Kreidezeit. Der Liopleurodon, der langhalsige Elasmosaurus, der übergroße Mosasaurus und der 23 Meter lange Shonisaurus beherrschten die Unterwasserwelt, in die die Zuschauer von einem modernen Meeresaquarium aus starten, lange bevor die Dinosaurier die Erde bevölkerten. Es kommen auch Experten von heute zu Wort, die die wichtigsten Erkenntnisse von heute zu den Meeresreptilien nahe bringen.
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    3,0
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    2,0
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  • Darwins Alptraum

    Darwins Alptraum

    17. März 2005 / 1 Std. 47 Min. / Dokumentation
    Von Hubert Sauper
    Mit Elizabeth 'Eliza' Maganga Nsese, Raphael Tukiko Wagara, Dimond Remtulia
    In den 1960ern wurde eine neue Spezies im Viktoriasee ausgesetzt: Der Nilbarsch, ein gefräßiger Räuber, merzte fast den gesamten Bestand einheimischer Fische aus und wurde damit zur akuten Bedrohung für das natürliche Gleichgewicht des Sees. Algenfressende Fische sind ausgestorben und der See wird dadurch auch von einer ökologischen Katastrophe bedroht. Unternommen wird dagegen jedoch nichts, denn die weißen Filets des Nilbarsches sind ein weltweiter Exportschlager. Doch die Bevölkerung hat von dem profitablen Geschäft mit dem Nilbarsch keinen Nutzen, nur wenige Großhändler, meist aus dem reichen Westen, verdienen gut an dem Fisch-Export. Für die einheimischen Menschen jedoch ist der Effekt fatal - ihre Lebensgrundlage wird durch den unbrauchbaren See genommen. Frauen müssen sich prostituieren, um Geld zu bekommen, die Fischer verlieren einer nach dem anderen ihren Job. Ein kleiner Fisch hat große Auswirkung auf das gesamte System der Ökologie und Ökonomie...
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    2,5
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    3,5
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    4,5
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  • Die Reise der Pinguine

    Die Reise der Pinguine

    13. Oktober 2005 / 1 Std. 25 Min. / Dokumentation
    Von Luc Jacquet
    Mit Romane Bohringer, Charles Berling, Jules Sitruk
    Der Pinguin... Eigentlich ähnelt er mehr einem Delphin als einem Vogel, dessen Gattung er gleichwohl angehört. Kräftig, geschmeidig, wie ein Torpedo schießt er aus der Tiefe des Meeres empor, gleitet übers Eis und richtet sich mühsam auf, bis er schließlich aufrecht steht. Doch auf festem Boden ist es mit der Eleganz des Pinguins schlagartig vorbei. Jetzt wirkt er ungeschickt und hilflos, selbst das kleinste Hindernis scheint für ihn unüberwindbar.
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    4,3
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    3,7
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    4,0
  • Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik

    Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik

    Kein Kinostart / 2 Std. 00 Min. / Drama, Dokumentation
    Von Richard Dale, Tilman Remme
    Mit James Purefoy, Tyler Butterworth, Mark Noble
    Doku-Drama über den berühmten Piraten Blackbeard, bürgerlich Edward Teach (1680-1718). 1717: Blackbeard (James Purefoy) kapert ein französisches Handelsschiff und nutzt es für seine Beutezüge auf See. Nach seinen Verbrechen wird er vom Gouverneur von North Carolina begnadigt, aber die Engländer wollen eine gerechte Strafe und sind hinter seinem Kopf her…
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    3,1
  • "Töte zuerst!" - Der israelische Geheimdienst Schin Bet

    "Töte zuerst!" - Der israelische Geheimdienst Schin Bet

    17. April 2015 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
    Von Dror Moreh
    Mit Ami Ayalon, Avi Dichter, Yuval Diskin
    Der israelische Geheimdienst Shin Bet ist für die innere Sicherheit des Landes und die politische Stabilität in den seit Ende der sechziger Jahre besetzten Gebieten Westjordanland und Gaza zuständig. Im Rahmen dieses Dokumentarfilms äußern sich erstmals alle noch lebenden, ehemaligen Direktoren des hochdekorierten Geheimdienstes vor der Kamera und skizzieren in ausführlichen Anekdoten und Berichten die politische Geschichte Israels. Die sechs interviewten Leiter Avi Dichter, Ami Ayalon, Yuval Diskin, Carmi Gillon, Yaakov Peri und Avraham Shalom, die nach Ende des Sechstagekrieges 1967 an allen sicherheitsrelevanten politischen Entscheidungen maßgeblich beteiligt waren, legen dabei ihre Gedanken zu ihren damaligen Handlungen und Entscheidungen offen.
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    4,6
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    3,2
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  • Nuit de la Glisse: Addicted to Life

    Nuit de la Glisse: Addicted to Life

    Kein Kinostart / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
    Von Thierry Donard
    Thierry Donard portraitiert in seiner neuen Action-Sport-Dokumentation Extremsportler, die in den entlegensten Winkeln der Erde, immer wieder aufs Neue ihre Grenzen ausreizen. Egal ob beim Surfen, Wingsuit fliegen, Biken, Freeriden, Skaten, Mountainbiken oder Kayaking, Donard zeigt die Bilder der waghalsigen Aktionen, die teils über Monate und Jahre geplant werden bzw. davon abhängig sind, genau die eine Riesenwelle zu erwischen oder genau den einen unbefleckten Tiefschnee-Hang zu finden…
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    3,2
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  • Being and Becoming

    Being and Becoming

    20. November 2014 / 1 Std. 39 Min. / Dokumentation
    Von Clara Bellar
    Mit Irvin Kershner, Rana Haugen Core, Naomi Aldort
    Für viele Kinder klingt es wie ein Traum, niemals morgens früh aufstehen und in die Schule gehen zu müssen. Ein Leben ohne normierten Bildungsweg ist für viele kaum vorstellbar, die meisten Erwachsenen aus Industrienationen durchliefen den üblichen Werdegang mit Kindergarten und Schule. Die Dokumentarfilmerin und Schauspielerin Clara Bellar beleuchtet das Leben von Familien, die sich entschlossen haben, ihre Kinder nicht zur Schule zu schicken oder sie auf andere Weise zu unterrichten. Hinter dieser alternativen Ausbildung steckt ein liberales Konzept: Die Kinder sollen und müssen demnach alles, was sie interessiert, selbst lernen und erfahren – auf diese Weise sollen sie herausfinden, worin ihre wahre Leidenschaft besteht. Doch ist diese Art der Bildung förderlich? Auf ihren Reisen trifft Bellar Familien aus den USA, Frankreich, Großbritannien und auch aus Deutschland. Bei uns ist es allerdings illegal, Kinder nicht zur Schule zu schicken.
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    3,0
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    3,0
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  • Charlotte Rampling: The Look

    Charlotte Rampling: The Look

    20. Oktober 2011 / 1 Std. 34 Min. / Dokumentation
    Von Angelica Maccarone
    Mit Charlotte Rampling, Paul Auster, Barnaby Southcombe
    Die Dokumentation von Angelina Maccarone wirft einen Blick auf Charlotte Ramplings Leben. Die englische Schauspielerin erzählt selbst. Charlotte Rampling inspirierte Helmut Newton zu seiner ersten Aktfotografie, gab für Woody Allen die perfekte Frau, sie küsste Paul Newman und Robert Mitchum, war das Chelsea Girl, ... Für ihre eigene Generation war sie stilbildend, für die nächste eine Ikone. Als Schauspielerin interessierte sie sich nicht für das große Hollywood-Kino, sondern für die psychologische Komplexität ihrer Rollen. Für Männer wie für Frauen bot sie Projektionsfläche. In neun Kapiteln begegnet sie alten Weggefährten wie Paul Auster oder Peter Lindbergh und spricht über Lebensthemen wie das Alter, Tabus, Begehren, Tod und Liebe.
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    3,1
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  • Argerich - Bloody Daughter

    Argerich - Bloody Daughter

    30. Januar 2014 / 1 Std. 34 Min. / Dokumentation
    Von Stéphanie Argerich
    Mit Martha Argerich, Stephen Kovacevitch, Stéphanie Argerich
    Wie ist es, das Kind zweier Koryphäen zu sein? Stéphanie Argerich kann diese Frage beantworten. Ihre Eltern sind beide weltweit bekannte, geachtete und ausgezeichnete Musiker, Mutter Martha Pianistin, Vater Stephen Kovacevich ebenfalls Pianist und Dirigent. Da die beiden sich allerdings trennten, als Stéphanie gerade erst zwei Jahre alt war, und danach Kinder mit anderen Partnern hatten, ist sie das einzig verbindende Glied geblieben. Als junge Frau, die selbst gerade Mutter wurde, fertigte sie ein dokumentarisches Porträt über die Doppelrolle ihrer Mutter Martha als kosmopolitische Pianistin einerseits und Mutter einer jungen Tochter andererseits. Über die Musik der Eltern unternimmt Stéphanie Argerich den Versuch, einen Zugang zu deren Innerstem zu erlangen, was auf normalem Wege so schwierig war.
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    3,0
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    3,5
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  • Nostalgia De La Luz

    Nostalgia De La Luz

    23. Dezember 2010 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation, Drama
    Von Patricio Guzmán
    Mit Patricio Guzmán
    In der chilenischen Dokumentation von Patricio Guzman blickt der Filmemacher zunächst auf ein Hobby seiner Landsleute: die Astronomie, die kaum anderswo effektiver betrieben werden kann wie in Chile. In der Atacama-Wüste treffen sich Astronomen aus der ganzen Welt, um mit riesigen Teleskopen das Universum zu observieren. Alles, was sie sehen, ist jedoch schon längst Geschichte, weil das Licht der Sterne Hunderte von Jahre braucht, um uns zu erreichen. Die Astronomie nutzt der Regisseur allerdings nur als Metapher für seine zweite Handlungsebene, in der er über die verzweifelten Mütter berichtet, die während der Pinochet-Schreckensherrschaft ihre Söhne verloren haben und deren Überreste in der Wüste auszugraben versuchen. Sie wühlen auch in der Vergangenheit und geben keine Ruhe.
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    4,5
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    3,1
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  • Der Letzte der Ungerechten

    Der Letzte der Ungerechten

    7. Mai 2015 / 3 Std. 40 Min. / Dokumentation
    Von Claude Lanzmann
    Mit Benjamin Murmelstein, Claude Lanzmann
    Claude Lanzmann ließ in "Shoah", seiner Dokumentation von 1985, ein bestimmtes Interview außen vor, das er 1975 mit dem Rabbiner und Funktionär der Nationalsozialisten, Franz Murmelstein, führte. In seiner neuen Doku "Der Letzte der Ungerechten" bringt Lanzmann jenes über eine Woche aufgenommene, insgesamt elf Stunden lange Interview zum Vorschein und thematisiert vor allem Murmelsteins Beziehung zum SS-Führer Adolf Eichmann. Lanzmanns Absicht ist es auch, Murmelsteins guten Namen wiederherzustellen, da dieser nicht einfach Kollaborateur gewesen sei, sondern aktiv sein Möglichstes getan hätte, den Juden im Ghetto Theresienstadt zu helfen. Denn während Murmelstein von den einen als Held gefeiert wurde, verlangten andere für seine Rolle im Holocaust seit langem die Todesstrafe für den Rabbiner.
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    4,3
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    3,1
    Filmstarts
    3,5
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  • Virgin Tales

    Virgin Tales

    25. Juli 2013 / 1 Std. 27 Min. / Dokumentation
    Von Mirjam von Arx
    Mit Randy Wilson, Lisa Wilson, Lauren Wilson
    Die sieben Kinder der amerikanischen Wilson-Familie treiben die evangelischen Dogmen auf die Spitze: Sie sind Anhänger der "chastity"-Bewegung und wollen als solche bis zu ihrer Heirat Jungfrau bleiben. Darüber hinaus verbieten sie sich auch zu küssen, bis zu dem Zeitpunkt an dem sie den heiligen Pakt der Ehe eingegangen sein werden. Zwei Jahre lang hat Filmemacherin Mirjam von Arx die Gründer der Jungfrauen-Bälle (Purity Balls) begleitet und ihr keusches Leben dokumentiert. Hierbei nimmt sie die religiösen Umstände im Kontext soziokultureller Veränderungen im Amerika des 21. Jahrhunderts im Kontext einer evangelikalen Utopie genau unter die Lupe.
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    3,0
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    4,0
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  • Would you have sex with an Arab?

    Would you have sex with an Arab?

    Kein Kinostart / 1 Std. 25 Min. / Dokumentation
    Von Yolande Zauberman
    Filmemacherin Yolande Zauberman erschließt in ihrer Dokumentation neue Blickwinkel auf den schwelenden Nahostkonflikt: Im Trubel und Durcheinander des israelischen Nachtlebens von Tel Aviv und Jerusalem konfrontiert sie die feiernden jungen Menschen mit einer intimen Frage. Araber fragt sie: "Würdest du mit einem Juden schlafen?" und Juden fragt sie: "Würdest du mit einem Araber schlafen?" Anhand der unterschiedlichen Reaktionen und Antworten der Menschen lassen sich die politische Stimmung und die verschiedenen Einstellungen der Landesbewohner ablesen.
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    3,0
  • Crazy Horse

    Crazy Horse

    15. Februar 2012 / 2 Std. 14 Min. / Dokumentation
    Von Frederick Wiseman
    Mit Naamah Alva, Daizy Blu, Philippe Decoufflé
    Der Strip- und Nachtclub „Crazy Horse“ ist seit 1951 eine feste Institution im Pariser Nachtleben und auch außerhalb von Frankreich für seine erotischen Darstellungen bekannt. Das Etablissement liegt zwischen dem Eifelturm und dem Louvre und ist eine große Attraktion und Anlaufstelle zahlreicher Touristen. Der Dokumentarfilmer Frederick Wisemann wagt in seinem gleichnamigen Film einen Blick hinter die Kulissen des „Crazy Horse“ und zeigt eine Welt voller Erotik, Leidenschaft und nackter Haut.
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  • Die Strände von Agnès

    Die Strände von Agnès

    10. September 2009 / 1 Std. 50 Min. / Dokumentation
    Von Agnès Varda
    Mit Agnès Varda, Yolande Moreau, Mathieu Demy
    Am Anfang ist da erst einmal eine gewisse Skepsis gegenüber dem ganzen Projekt. Die Vorstellung, einen Film über das eigene Leben zu drehen, ist der 1928 in Brüssel geborenen Filmemacherin und Künstlerin Agnès Varda fremd. Eigentlich lässt sie sich viel lieber auf andere und deren Geschichten ein. Ein fast grenzenloses Interesse an Menschen und Orten hat sie schließlich immer schon umgetrieben. Eine liebevolle, für alles offene Neugierde prägt dabei ihren Blick auf das Leben und erfüllt ihre lyrischen Dokumentationen („Mauerbilder“, „Die Sammler und die Sammlerin“) genauso wie ihre sensiblen Spielfilme („Cleo – Mittwoch zwischen 5 und 7“, „Vogelfrei“). Doch nun, kurz vor ihrem 80. Geburtstag, scheint einfach die Zeit gekommen zu sein, in den Spiegel zu sehen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne – und das, was sie dabei sieht, in Filmbilder zu fassen. So ist also „Die Strände von Agnès“ entstanden.
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    4,0
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    3,1
    Filmstarts
    4,5
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