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Fifty Shades Of Grey 3 - Befreite Lust
Durchschnittswertung
2,1
6 Presse-Titel
  • Wessels-Filmkritik
  • Empire UK
  • Filmclicks.at
  • The Hollywood Reporter
  • Variety
  • Kino-Zeit

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

6 Presse-Kritiken

Wessels-Filmkritik

Von Antje Wessels

Teil eins war eine Katastrophe, Teil zwei war okay und der Abschluss der „Fifty Shades of Grey“-Reihe ist nun eine Romanze geworden, die sich trotz ihres Namens nicht mehr zu verstecken braucht. Ein liebloser Thriller-Plot verhindert zwar, dass sich hier von „gut“ sprechen lässt, doch die steigende Qualitätskurve innerhalb des Franchise ist ebenso erstaunlich wie beispiellos.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Wessels-Filmkritik

Empire UK

Von Ian Freer

Nimmt man den BDSM-Kram raus, würde „Fifty Shades Of Grey 3 – Befreite Lust“ auch perfekt als Thriller ins Nachmittags-Programm von Channel 5 passen. Das Ende einer Blindgänger-Trilogie, aus der Johnson als einzige unbeschadet herauskommt.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Empire UK

Filmclicks.at

Von Astrid Hofer

Das „Fifty Shades“-Finale „Befreite Lust“ mit Dakota Johnson und Jamie Dornan weckt wenig Lust, wirkt aber irgendwie befreiend: Weil die kitschgetränkte Sado-Maso-Trilogie nun zum Glück vorbei ist.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Filmclicks.at

The Hollywood Reporter

Von Jordan Mintzer

Selten ist „Befreite Lust“ mit seinem Drama, Melodrama oder schlicht schlechten Drama unterhaltsam und versucht zu sehr, seinen Fans zu geben, was sie erwarten.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

Variety

Von Guy Lodge

[„Fifty Shades Of Grey 3 – Befreite Lust“] weicht nur geringfügig von E.L. James' Schundroman ab, überspielt jegliche Unzulänglichkeiten mit zusätzlichem Set-Design und ist Katalog-Kino der üppigsten Sorte, das sein Publikum eher für den dargestellten Lebensstil begeistert als für die Figuren, die ihn leben.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety

Kino-Zeit

Von Andreas Köhnemann

Sagen wir es mal so: Einen Film zu machen, der von BDSM und Liebe erzählen will, der mit Psychopathen, einer Autoverfolgungsjagd sowie einer Entführung aufwartet, und dann derart unsexy, bieder und spannungslos vorzugehen, ist irgendwie auch eine Leistung.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Kino-Zeit
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