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    Der böse Onkel
    Der böse Onkel
    Starttermin 11. April 2013 (1 Std. 38 Min.)
    Mit Miriam Japp, Paula Schramm, Jörg-Heinrich Benthien mehr
    Genre Drama
    Produktionsländer Schweiz, Deutschland
    Zum Trailer
    User-Wertung
    3,3 7 Wertungen
    Filmstarts
    3,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    Trix Brunner (Miriam Japp) ist alleinerziehende Mutter der vorlauten Teenagerin Saskia (Paula Schramm). Beide sind vor Jahren von der Großstadt aufs Land gezogen, denn Trix wollte ihrer Tochter vor allem eine sorglose und gesunde Umgebung bieten, um erwachsen zu werden. Als Trix schließlich dem Sportlehrer Armin vorwirft, er habe Saskia sexuell belästigt, stellt sich das gesamte Dorf hinter den vermeintlichen Täter und beginnt, Trix mit Verachtung und Isolation zu strafen. Armin (Jörg-Heinrich Benthien) genießt überall hohes Ansehen, da er in den 70er Jahren einst ehemaliger Landesmeister im Turmspringen war. Für Trix und Saskia wird es ein Kampf um ihre Glaubwürdigkeit. Kann Trix sich gegen die Ungerechtigkeit auflehnen oder wird sie an der Solidarität der Dorfbevölkerung mit Armin zerbrechen?
    Verleiher déjà vu Filmverleih
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2011
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat Dolby Digital
    Seitenverhältnis 1.85 : 1
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    Der böse Onkel
    Von Thilo Podann
    „Der böse Onkel": Wenn man beim Titel von Urs Odermatts ("Gekauftes Glück") Film an eine umstrittene deutsche Rockband mit sehr ähnlichem Namen denkt, liegt man nicht ganz verkehrt. Denn auch der Film des Schweizers – basierend auf dessen gleichnamigen Theaterstück – wird durch seinen locker-skurrilen, teils unterhaltsamen Umgang mit einem sehr ernsten Thema Diskussionen auslösen. Ist sein Umgang mit sexueller Belästigung an Schulen verharmlosend und angebracht? Urs Odermatt provoziert und schießt mit viel nackter Haut bei seinem rasanten Kunstkonstrukt auch eins ums andere Mal ein wenig übers Ziel heraus... Die alleinerziehende Mutter Trix Brunner (Miriam Japp) ist mit ihrer Tochter Saskia (Paula Schramm) vor einigen Jahren aus der Stadt in eine scheinbar idyllische Kleinstadt gezogen. Doch als ihre Tochter eines Tages von den merkwürdigen Praktiken ihres Sportlehrers Armin (Jörg-Hei...
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    Trailer

    Der böse Onkel Trailer DF 2:39
    Der böse Onkel Trailer DF
    7 575 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Miriam Japp
    Rolle: Trix Brunner
    Paula Schramm
    Rolle: Saskia
    Julia Heydkamp
    Rolle: Nadia
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    Bilder

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    Kommentare

    • gerhard M.
      Also ich fand den Film überhaupt nicht gut. Die Kritik gilt hier aber weniger den Schauspielern, die mit sichtbaren "Totaleinsatz" an diesem doch recht chaotischem Projekt unentgeltlich mitwirkten. Vielmehr muss vorallem das Drehbuch und die etwas nervtötende Erzählweise kritisiert werden und letztendlich auch die fragwürdige Aussage des Ganzen. (Derer ein angeblich so bekannter Regisseur des 21 Jahrhunderts sich schon bewusst sein sollte) Im Grunde genommen (und so wird es ja auch in vielen Kritiken erwähnt) ist der Film eine Lobeshymne auf potentielle Kinderschänder, während die Opfer zu naiven Kasperlkunstfiguren degradiert werden. Das Ganze nun auf Slapstickniveau zu inszenieren, darf heute freilich betrachtet als "Kunst" durchgehen. (Tut es bei einigen Naivlingen auch). Ist "der böse Onkel" langweilig? Nein, das würde ich so nicht sagen. Aber er nervt gewaltig. Und man muss ihn wirklich nicht gesehen haben. Pers. Meinung: Filme mit derartigen Themen die der Gesellschaft nachhaltig nichts bringen (und das ist hier der Fall) und die lediglich um des "Skandals Willen" einen solchen unter dem Deckmantel der "Kunst" zu produzieren versuchen, sind am besten schlichtweg zu ignorieren. Es gibt schließlich Wichtigeres. Viel zu viel Worte...
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